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Produktbild: Reden und reden lassen

Reden und reden lassen Ist der Dativ des Genitivs Mörder? — Wie sich das Deutsche wandelt und warum das kein Drama ist. Ein neuer Blick auf Sprachgebrauch, Sprachnormen und alte Debatten (Duden – Sachbuch)

Aus der Reihe Duden - Sachbuch
12

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

12271

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.09.2026

Verlag

Duden ein Imprint von Cornelsen Verlag GmbH

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20,3/12,6/2,1 cm

Gewicht

268 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-411-74354-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

12271

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.09.2026

Verlag

Duden ein Imprint von Cornelsen Verlag GmbH

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20,3/12,6/2,1 cm

Gewicht

268 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-411-74354-4

Herstelleradresse

Bibliograph. Instit. GmbH
Mecklenburgische Straße 53
14197 Berlin
DE

Email: info@cvk.de

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  • Bewertung

    5/5

    25.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Den Wandel der deutschen Sprache einfach mal locker sehen

    Das Buch beschäftigt sich mit dem Wandel der deutschen Sprache und zeigt auf humorvolle Weise, warum dieser Wandel ganz natürlich ist und keineswegs ein Drama sein muss. Der Autorin, die auch als Kabarettistin tätig ist, gelingt es, ein vermeintlich trockenes Thema auf unterhaltsame und informative Weise aufzubereiten. Besonders gut gefallen hat mir der lockere Schreibstil, der komplexe Zusammenhänge verständlich erklärt und immer wieder zum Nachdenken anregt. Denn letztendlich geht es in diesem Buch um weit mehr als nur Sprache: Es geht um unsere Gesellschaft, um Politik, unterschiedliche Meinungen und Lebenseinstellungen und darum, wie all das in unserer Sprache zum Ausdruck kommt. Sehr spannend fand ich auch die geschichtlichen Hintergründe: Was ist eigentlich Deutsch? Wie ist unsere Sprache entstanden und wie verändert sie sich bis heute? Man erfährt nicht nur viel über die Entwicklung der deutschen Sprache, sondern bekommt gleichzeitig interessante Einblicke in den gesellschaftlichen Wandel. Beides ist untrennbar miteinander verbunden und beeinflusst sich gegenseitig. Ich habe viel Neues gelernt, insbesondere auch über die Herkunft mancher deutscher Wörter und darüber, wie sich ihre Bedeutung im Laufe der Zeit verändert hat. Manchmal sogar so sehr, dass die Wörter oder Begriffe heute etwas ganz anderes bedeuten als ursprünglich vorgesehen. Besonders amüsant fand ich das Beispiel mit der englischen Münze und der arabischen Verzierung, die wegen ihrer Schönheit übernommen wurde, ohne dass man offenbar wusste, was sie eigentlich bedeutet. Solche Geschichten machen das Buch nicht nur lehrreich, sondern auch ausgesprochen lebendig und kurzweilig. Ich habe die Lektüre sehr genossen und einiges daraus mitgenommen. Das Buch hat mir neue Denkanstöße gegeben und mich dazu angeregt, auch meinen eigenen Sprachgebrauch bewusster zu hinterfragen. Ich kann das Buch allen empfehlen, die sich für die deutsche Sprache interessieren und Freude daran haben, Sprache einmal aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Meiner Tochter, die Germanistik studiert, werde ich dieses Buch ebenfalls ans Herz legen!

  • Nina Albert

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    19.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    „Worte verändern sich – Verständigung bleibt ein kleines Wunder“

    Sprache ist ein lebendiges Märchen, dessen Geschichte niemals zu Ende geschrieben ist. In „Reden und reden lassen“ nimmt Teresa Reichl uns mit auf eine ebenso kluge wie unterhaltsame Reise durch die Welt unserer Worte. Mit Humor, Sachverstand und einer erfrischenden Portion Gelassenheit hinterfragt sie, was richtiges Deutsch eigentlich ausmacht und warum Anglizismen, Jugendsprache, Gendern und grammatische Streitigkeiten bisweilen hitziger diskutiert werden als so manches Weltgeschehen. Besonders gefällt mir der Gedanke, Sprache nicht als zerbrechliches Erbstück zu betrachten, das vor jeder Veränderung bewahrt werden muss, sondern als lebendigen Garten, in dem immer wieder Neues wachsen darf. Reichl belehrt nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern öffnet Fenster für andere Perspektiven. Dabei geht es um weit mehr als Grammatik: um Identität, Toleranz und die Kunst, einander zuzuhören, ohne ständig das letzte Wort haben zu müssen. Ich mag Bücher, die Wissen vermitteln und dabei zugleich zum Schmunzeln und Nachdenken anregen. Genau darin liegt für mich der besondere Zauber dieses Sachbuchs. Es erinnert daran, dass Worte Brücken bauen können, wenn wir sie mit Bedacht wählen und anderen Raum zum Sprechen lassen. Ein kluges, humorvolles Plädoyer für mehr Neugier und weniger Rechthaberei – denn Sprache lebt, solange wir miteinander reden. Und manchmal beginnt Verständigung mit dem schönsten aller Zauberwörter: Zuhören. ️✨ | 5

  • Katyleh

    aus Lingen

    5/5

    13.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Sprache verändert sich – und das ist völlig okay

    Ich fand das Buch von Teresa Reichl richtig interessant! Man hört ja immer wieder, dass die deutsche Sprache angeblich immer schlechter wird und die Jugend heutzutage nicht mehr richtig sprechen kann. Aber wenn man mal darüber nachdenkt, hat sich unsere Sprache doch schon immer verändert. Genau das erklärt die Autorin auf eine sehr unterhaltsame und verständliche Weise. Mir hat besonders gut gefallen, dass das Buch nicht trocken oder langweilig geschrieben ist, sondern man beim Lesen immer wieder schmunzeln muss. Teresa Reichl bringt viele interessante Gedanken auf den Punkt und regt dazu an, die eigene Sichtweise auch mal zu hinterfragen. Ich finde es spannend, sich damit auseinanderzusetzen, warum manche Menschen so große Probleme mit Veränderungen in unserer Sprache haben. Für mich ist das ein Buch, aus dem man wirklich etwas mitnehmen kann, ohne dass man das Gefühl hat, belehrt zu werden. Es ist informativ, unterhaltsam und macht deutlich, dass Sprache lebendig ist und sich weiterentwickeln darf. Ich habe das Buch gerne gelesen und kann es allen empfehlen, die sich für unsere Sprache interessieren und offen für neue Sichtweisen sind.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    13.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein interessantes Buch mit einer guten Prise Humor!

    Dieses Buch hat mich sofort neugierig gemacht, ich mag das Thema sehr und finde es wichtig. Sprache wandelt sich ständig, im Alltag merke ich das immer mehr und gerade die jungen Erwachsenen haben ihre eigene Sprache gefunden. Das Cover finde ich ansprechend gestaltet. Die Autorin Teresa Reichl kämpft für mehr Verständnis, Sprache darf sich verändern, darf anders sein und doch muss man nicht alles sofort toll finden. Mit einer guten Prise Humor erklärt sie fundiert und mit Fachwissen. Welche gesellschaftlichen Auswirkungen hat der Wandel unsere Sprache und wo könnte es manchmal zu viel sein? Das Kapitel über das Gendern fand ich interessant, der Autorin ist Individualität wichtig und das finde ich ebenso. Mit Sprache kann man sich ausdrücken, jedoch kann Sprache auch als Waffe genutzt werden. Ob beim Manipulieren oder Hetzen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es war vielseitig und interessant. Der Schreibstil war sehr angenehm. Ich empfehle das Buch auf jeden Fall weiter.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    08.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    unterhaltsamer als erwartet

    Ich hatte hier ein eher trockenes Sachbuch erwartet und wurde absolut positiv überrascht. Die Autorin schreibt mit so viel Humor und Augenzwinkern, dass ich total Spaß beim Lesen hatte und mich perfekt unterhalten fühlte. Dabei merkt man trotz allem Humor, dass sie wirklich weiß, wovon sie redet (bzw. schreibt). Sie zeigt auf, dass sich die Sprache schon immer gewandelt hat. Übrigens nicht nur die deutsche, sondern so ziemlich jede Sprache. Mir haben der Streifzug durch die Epochen und der augenzwinkernde Blick auf die selbsternannten “Hüter der Sprache” sehr gut gefallen und ich habe viel wissenswertes gelernt. Von mir eine klare Kaufempfehlung. Wissen gepaart mit Humor. Besser gehts doch nicht.

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