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Band 2

Die Narben, die uns einen 02

2

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.01.2026

Verlag

Splitter-Verlag

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/1,7 cm

Gewicht

174 g

Farbe

Weiß / Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Cicatrices 02

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-689-50312-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.01.2026

Verlag

Splitter-Verlag

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/1,7 cm

Gewicht

174 g

Farbe

Weiß / Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Cicatrices 02

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-689-50312-3

Herstelleradresse

Splitter Verlag
Detmolder Strasse 23
33604 Bielefeld
DE

Email: [email protected]

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Wie Narben einen und trennen können

LizzyCurse (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 09.02.2026

Bewertungsnummer: 3040337

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das zarte Cover in den Pastellfarben steht im starken Gegensatz zum Manga. Er schmerzt. Er schmerzt, genauso wie der erste Band von „Die Narben, die uns einen“ - Kyonosuke und Akira sind vor Gewalt und Mobbing in der Schule und in ihren Familien geflohen. Wollen einen Neuanfang wagen und finden unverhofft Zuflucht bei einem Paar, das in ihnen Teile ihrer eigenen Geschichte wieder erkennt. Im zweiten Band werden wir mit einigen süßen Alltagsszenen belohnt. Die beiden sind süß zusammen und ich habe das vorsichtige Lachen von Akira und Kyonsuke gern gehört. Das bekommt man in der Geschichte nicht so oft. Außerdem haben wir in diesem Band einen Schauplatzwechsel - es geht in die winterlichen Berge zu einer Auszeit aus dem Alltag. Auch hier wird sichtbar, dass es sich noch Dinge jenseits von Vorsicht und Schmerz gibt. Wir erfahren viel über die Backstory von Aiko und Koichi, die ähnlich gewaltvoll war wie die von Kyonsuke und Akira. Kyonsuke und Akira müssen sich noch finden, das habe ich den Seiten so schmerzvoll angemerkt. Aus vielen Panels sprachen Unsicherheit und Angst, die die beiden irgendwie zu kompensieren versuchen - und durch die sie auch immer wieder aneinander geraten. Schön finde ich, dass sie das Gespräch suchen, ihr Meinungsverschiedenheiten und Unsicherheiten beilegen wollen. Allein dieses Aufeinanderzugehen ist gegenläufig zu ihren Erfahrungen in der Vergangenheit und setzt einen starken Kontrapunkt. Es ist nicht immer alles golden und harmonisch. Natürlich nicht. Das macht es umso echter, meiner Meinung nach. Und umso härter. Was bleibt, ist die Zuneigung der beiden zueinander, trotz aller Widrigkeiten - ich bin unglaublich gespannt auf den nächsten Band.

Wie Narben einen und trennen können

LizzyCurse (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 09.02.2026
Bewertungsnummer: 3040337
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das zarte Cover in den Pastellfarben steht im starken Gegensatz zum Manga. Er schmerzt. Er schmerzt, genauso wie der erste Band von „Die Narben, die uns einen“ - Kyonosuke und Akira sind vor Gewalt und Mobbing in der Schule und in ihren Familien geflohen. Wollen einen Neuanfang wagen und finden unverhofft Zuflucht bei einem Paar, das in ihnen Teile ihrer eigenen Geschichte wieder erkennt. Im zweiten Band werden wir mit einigen süßen Alltagsszenen belohnt. Die beiden sind süß zusammen und ich habe das vorsichtige Lachen von Akira und Kyonsuke gern gehört. Das bekommt man in der Geschichte nicht so oft. Außerdem haben wir in diesem Band einen Schauplatzwechsel - es geht in die winterlichen Berge zu einer Auszeit aus dem Alltag. Auch hier wird sichtbar, dass es sich noch Dinge jenseits von Vorsicht und Schmerz gibt. Wir erfahren viel über die Backstory von Aiko und Koichi, die ähnlich gewaltvoll war wie die von Kyonsuke und Akira. Kyonsuke und Akira müssen sich noch finden, das habe ich den Seiten so schmerzvoll angemerkt. Aus vielen Panels sprachen Unsicherheit und Angst, die die beiden irgendwie zu kompensieren versuchen - und durch die sie auch immer wieder aneinander geraten. Schön finde ich, dass sie das Gespräch suchen, ihr Meinungsverschiedenheiten und Unsicherheiten beilegen wollen. Allein dieses Aufeinanderzugehen ist gegenläufig zu ihren Erfahrungen in der Vergangenheit und setzt einen starken Kontrapunkt. Es ist nicht immer alles golden und harmonisch. Natürlich nicht. Das macht es umso echter, meiner Meinung nach. Und umso härter. Was bleibt, ist die Zuneigung der beiden zueinander, trotz aller Widrigkeiten - ich bin unglaublich gespannt auf den nächsten Band.

Sehr lesenswert, aber schwere Kost

lauras_garden_of_books am 01.02.2026

Bewertungsnummer: 3032875

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Der Wunsch, zu fliehen und sein Leben an einem Ort neu anzufangen, wo uns niemand kennt…“ Im ersten Band ging es darum, wie Kyo und Akira grade durch ihr jeweiliges Leid zusammenfinden, sich gegenseitig stützen, sich verlieben und zusammen aus ihren Leben weglaufen. Doch neue Umstände bedeuten auch neue Herausforderungen und dieser zweite Band zeigt auf schmerzvolle Weise, dass man „sein Päckchen“ immer bei sich trägt und man letztendlich nicht vor seinen Problemen davonlaufen kann. Denn obwohl die beiden bei einem netten Ehepaar Unterschlupf finden, das ihnen ein warmes Zuhause gibt, klopft die Eifersucht an die Tür und bringt Gefühle zum Vorschein, mit denen schwer umgegangen werden kann und die zu fatalen Verhaltensweisen führen; denn manchmal werden Opfer auch zum Täter. Der Band hat mich in dem Sinne irgendwo noch mehr mitgenommen als der Erste, weil das sichere Konstrukt, das man glaubte gefunden zu haben, hier nun erschüttert wird. Und er zeigt, dass psychische Narben ihre deutlichen Spuren hinterlassen und auch wieder aufbrechen können. Sehr lesenswerte Reihe, aber schwere Kost, die erstmal wieder verdaut werden will

Sehr lesenswert, aber schwere Kost

lauras_garden_of_books am 01.02.2026
Bewertungsnummer: 3032875
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Der Wunsch, zu fliehen und sein Leben an einem Ort neu anzufangen, wo uns niemand kennt…“ Im ersten Band ging es darum, wie Kyo und Akira grade durch ihr jeweiliges Leid zusammenfinden, sich gegenseitig stützen, sich verlieben und zusammen aus ihren Leben weglaufen. Doch neue Umstände bedeuten auch neue Herausforderungen und dieser zweite Band zeigt auf schmerzvolle Weise, dass man „sein Päckchen“ immer bei sich trägt und man letztendlich nicht vor seinen Problemen davonlaufen kann. Denn obwohl die beiden bei einem netten Ehepaar Unterschlupf finden, das ihnen ein warmes Zuhause gibt, klopft die Eifersucht an die Tür und bringt Gefühle zum Vorschein, mit denen schwer umgegangen werden kann und die zu fatalen Verhaltensweisen führen; denn manchmal werden Opfer auch zum Täter. Der Band hat mich in dem Sinne irgendwo noch mehr mitgenommen als der Erste, weil das sichere Konstrukt, das man glaubte gefunden zu haben, hier nun erschüttert wird. Und er zeigt, dass psychische Narben ihre deutlichen Spuren hinterlassen und auch wieder aufbrechen können. Sehr lesenswerte Reihe, aber schwere Kost, die erstmal wieder verdaut werden will

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Die Narben, die uns einen 02

von Brandon Arias

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