Produktbild: Die Seele eines Spukhauses
Band 1 Neu

Die Seele eines Spukhauses Fesselnde Steampunk-Geistergeschichte | Schmuckausgabe mit Farbschnitt-Garantie

Aus der Reihe Die Häuserflüsterin
52

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

14870

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.05.2026

Verlag

Drachenmond Verlag GmbH

Seitenzahl

348

Maße (L/B)

21/14,8 cm

Gewicht

400 g

Farbe

Anthrazit / Grau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95991-880-0

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

14870

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.05.2026

Verlag

Drachenmond Verlag GmbH

Seitenzahl

348

Maße (L/B)

21/14,8 cm

Gewicht

400 g

Farbe

Anthrazit / Grau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95991-880-0

Herstelleradresse

Drachenmond-Verlag
Auf der Weide 6
50354 Hürth
DE

Email: [email protected]

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Immer wieder gruselig!

Bewertung am 26.10.2025

Bewertungsnummer: 2637128

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schon vor Jahren gelsen und jetzt wegen Geisterstadt nochmal gelesen und immer noch begeistert. Der Grusel ist da, die Spannung und die Wendungen - einfach genau richtig. Der Schreibstil zieht mich in die Geschichte und lässt auch in Pausen nicht los - auch beim 2. Mal wollte ich wissen wie es weiter ging!

Immer wieder gruselig!

Bewertung am 26.10.2025
Bewertungsnummer: 2637128
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schon vor Jahren gelsen und jetzt wegen Geisterstadt nochmal gelesen und immer noch begeistert. Der Grusel ist da, die Spannung und die Wendungen - einfach genau richtig. Der Schreibstil zieht mich in die Geschichte und lässt auch in Pausen nicht los - auch beim 2. Mal wollte ich wissen wie es weiter ging!

Steampunk vs Spuk

Buchperlenblog aus Leipzig am 13.10.2024

Bewertungsnummer: 2315157

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem Buch treffen sich zwei Genres, die mich immer wieder glücklich machen: Gruselspuk und Steampunk! Interessante Mischung, oder? Passen Geister überhaupt in dieses zahnradbetriebene Zeitalter, das von wissenschaftlichen Errungenschaften nur so strotzt? Und wie, spielen sie doch gern und häufig in viktorianisch angehauchten Zeiten. Es wird also Zeit für einen Besuch auf Shaw Manor, einem alten Anwesen in Brixton im Jahr 1862. Der erste Exorzist, den die Stadt dazu geholt hat, hat diese Expedition nicht überlebt. Nun liegt es an Magnolia, der Sache auf den Grund zu gehen. Dabei hilft ihr das Logbuch, in das sie Schritt für Schritt einträgt, was sie beobachtet, was geschieht, wie sie weiter vorgehen will. Nach und nach gelangen wir vom Garten in die Eingangshalle und treffen dort direkt auf mechanische Diener, die zwar gleichmütig Tee servieren, aber auch ganz schnell mit dem Küchenmesser attackieren können, wenn dem Haus unsere Herangehensweise nicht passt. Ansonsten mutet Shaw Manor lange Zeit erst einmal wie ein typisch viktorianisches Herrenhaus an, in dessen weitläufigen Räumlichkeiten allerhand Platz für Abscheulichkeiten steckt. Dreh- und Angelpunk des Spukes scheint die Gestalt des Raymond Shaw zu sein, letzter Hausherr des Anwesens, dessen erste zwei Frauen frühzeitig verstarben, während die dritte als vermisst gilt. Durch geschickt eingesetzte Maßnahmen und Rituale bahnt sich Magnolia langsam aber sicher einen Weg ins Herz des Hauses. Dass hier sehr viel Schlimmes passiert ist, spürt sie immer wieder am eigenen Leibe. Und besonders, als es dann in Richtung Finale geht, dreht die Autorin auch nochmal gehörig an der Steampunk-Schraube. Fazit Diese Spukhausgeschichte hat mir enorm viel Spaß bereitet, weil mit der Häuserflüsterin ein – für mich – neues Element ins Spiel kam. Der zusätzliche Steampunk-Einfluss hebt die Geschichte zusätzlich von anderen Haunted House Geschichten ab. Das Ganze liest sich dann auch noch so wunderschön, dass dieses Buch für mich definitiv ein Highlight war!

Steampunk vs Spuk

Buchperlenblog aus Leipzig am 13.10.2024
Bewertungsnummer: 2315157
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem Buch treffen sich zwei Genres, die mich immer wieder glücklich machen: Gruselspuk und Steampunk! Interessante Mischung, oder? Passen Geister überhaupt in dieses zahnradbetriebene Zeitalter, das von wissenschaftlichen Errungenschaften nur so strotzt? Und wie, spielen sie doch gern und häufig in viktorianisch angehauchten Zeiten. Es wird also Zeit für einen Besuch auf Shaw Manor, einem alten Anwesen in Brixton im Jahr 1862. Der erste Exorzist, den die Stadt dazu geholt hat, hat diese Expedition nicht überlebt. Nun liegt es an Magnolia, der Sache auf den Grund zu gehen. Dabei hilft ihr das Logbuch, in das sie Schritt für Schritt einträgt, was sie beobachtet, was geschieht, wie sie weiter vorgehen will. Nach und nach gelangen wir vom Garten in die Eingangshalle und treffen dort direkt auf mechanische Diener, die zwar gleichmütig Tee servieren, aber auch ganz schnell mit dem Küchenmesser attackieren können, wenn dem Haus unsere Herangehensweise nicht passt. Ansonsten mutet Shaw Manor lange Zeit erst einmal wie ein typisch viktorianisches Herrenhaus an, in dessen weitläufigen Räumlichkeiten allerhand Platz für Abscheulichkeiten steckt. Dreh- und Angelpunk des Spukes scheint die Gestalt des Raymond Shaw zu sein, letzter Hausherr des Anwesens, dessen erste zwei Frauen frühzeitig verstarben, während die dritte als vermisst gilt. Durch geschickt eingesetzte Maßnahmen und Rituale bahnt sich Magnolia langsam aber sicher einen Weg ins Herz des Hauses. Dass hier sehr viel Schlimmes passiert ist, spürt sie immer wieder am eigenen Leibe. Und besonders, als es dann in Richtung Finale geht, dreht die Autorin auch nochmal gehörig an der Steampunk-Schraube. Fazit Diese Spukhausgeschichte hat mir enorm viel Spaß bereitet, weil mit der Häuserflüsterin ein – für mich – neues Element ins Spiel kam. Der zusätzliche Steampunk-Einfluss hebt die Geschichte zusätzlich von anderen Haunted House Geschichten ab. Das Ganze liest sich dann auch noch so wunderschön, dass dieses Buch für mich definitiv ein Highlight war!

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Die Seele eines Spukhauses

von Helena Gässler

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