Produktbild: Was im Dunkeln Schatten wirft

Was im Dunkeln Schatten wirft Eine düstere Novelle

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

19.06.2025

Verlag

BookRix GmbH & Co. KG

Seitenzahl

109 (Printausgabe)

Dateigröße

9951 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783755499688

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Nein

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

19.06.2025

Verlag

BookRix GmbH & Co. KG

Seitenzahl

109 (Printausgabe)

Dateigröße

9951 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783755499688

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Es ist zu schön um war zu sein

Bewertung am 01.05.2026

Bewertungsnummer: 3126049

Bewertet: eBook (ePUB)

Mit „Was im Dunkeln Schatten wirft“ erschafft Josefine Lyda eine düstere Novelle, die historischen Horror mit regionaler Folklore verbindet. Die Geschichte spielt im Tegel des frühen 19. Jahrhunderts und folgt dem Müllerssohn Benjamin, dessen Leben nach dem rätselhaften Verschwinden seines Bruders Jakob aus den Fugen gerät. Was zunächst wie eine einfache Schauergeschichte wirkt, entwickelt sich schnell zu einem beklemmenden Netz aus Familiengeheimnissen, Schuld und unheimlichen Legenden rund um eine geheimnisvolle Eiche im Wald. Besonders stark ist die atmosphärische Dichte des Romans. Josefine Lyda gelingt es, eine finstere, fast greifbare Stimmung zu erzeugen, die sich von der ersten Seite an über die Handlung legt. Die Mischung aus düsterer Romantik, psychologischer Spannung und übernatürlichen Elementen macht das Buch zu einem intensiven Leseerlebnis. Die Figur Benjamin überzeugt durch ihre innere Zerrissenheit, während die Geschichte immer neue Geheimnisse offenbart. Die Sprache ist bildhaft und eindringlich, wodurch die düstere Kulisse lebendig wird. Wer Geschichten mit mystischen Elementen, historischer Atmosphäre und einer unterschwelligen Bedrohung mag, wird dieses Buch kaum aus der Hand legen können.

Es ist zu schön um war zu sein

Bewertung am 01.05.2026
Bewertungsnummer: 3126049
Bewertet: eBook (ePUB)

Mit „Was im Dunkeln Schatten wirft“ erschafft Josefine Lyda eine düstere Novelle, die historischen Horror mit regionaler Folklore verbindet. Die Geschichte spielt im Tegel des frühen 19. Jahrhunderts und folgt dem Müllerssohn Benjamin, dessen Leben nach dem rätselhaften Verschwinden seines Bruders Jakob aus den Fugen gerät. Was zunächst wie eine einfache Schauergeschichte wirkt, entwickelt sich schnell zu einem beklemmenden Netz aus Familiengeheimnissen, Schuld und unheimlichen Legenden rund um eine geheimnisvolle Eiche im Wald. Besonders stark ist die atmosphärische Dichte des Romans. Josefine Lyda gelingt es, eine finstere, fast greifbare Stimmung zu erzeugen, die sich von der ersten Seite an über die Handlung legt. Die Mischung aus düsterer Romantik, psychologischer Spannung und übernatürlichen Elementen macht das Buch zu einem intensiven Leseerlebnis. Die Figur Benjamin überzeugt durch ihre innere Zerrissenheit, während die Geschichte immer neue Geheimnisse offenbart. Die Sprache ist bildhaft und eindringlich, wodurch die düstere Kulisse lebendig wird. Wer Geschichten mit mystischen Elementen, historischer Atmosphäre und einer unterschwelligen Bedrohung mag, wird dieses Buch kaum aus der Hand legen können.

Düstere Legenden und wahre Albträume

Bewertung aus Merseburg am 20.07.2025

Bewertungsnummer: 2544951

Bewertet: eBook (ePUB)

Schon in meiner Kindheit habe ich es geliebt mich zu gruseln und genug Stoff dazu boten mir Sagen mit ihrem eher ländlichen Charakter und wo auch immer ein Fünkchen Wahrheit drinsteckte. Ganz ähnlich handhabt es Josefine Lyda in ihrer Novelle . Die Geschichte spielt in Tegel Anfangs des 19. Jahrhundert und beginnt direkt mit einer Beerdigung. Der alte Müller ist gestorben und mit seinem Tod entbrennt ein Zwist zwischen den Brüdern. Während Jakob in der Mühle körperlich schuftet, ist Benjamin für den Papierkram zuständig und hat damit die lukrativere Position. Stress und Sticheleien setzen Benjamin zu, nicht mal im Schlaf findet er Ruhe. Vermeintlich träumend sucht er die Dicke Marie auf, ein sagenumwobener Baum, von dem man sich besonders Nachts fernhalten sollte. Da erscheint ihm die schöne Magdalena, bevor ihn etwas angreift. Am nächsten morgen ist Jakob verschwunden und Benjamin scheint vom Pech verfolgt. Was geschah in jener Nacht an der Dicken Marie? Was ist Traum und was Wirklichkeit? Die Autorin greift hier die Legende des Nachtmahrs auf, einem Dämon, der sich von seinem Opfer nährt und ihm Albträume beschert. Das hat zuletzt schon T. Kingfisher mit „Was die Nacht verschweigt“ versucht und mich damit nicht ganz überzeugt. Das hier allerdings schon. Die Geschichte hat eine ganz unheilvolle Atmosphäre, ist schlicht und fängt den Charakter jener Zeit auf dem Land gut ein. Auch wenn wir Tegel heute eher mit dem Flughafen verbinden, gibt es mit der Dicken Marie einen realen Bezug und der Baum existiert auch heute noch. Sympathische Figuren sucht macht hier allerdings vergebens. Alle sind irgendwie hinterhältig, unfreundlich und gemein. Ausgenommen die arme Hausmagd. Das bereitet allerdings auch den Weg für eine wünschenswerte Charakterentwicklung. Loben möchte ich auch die wirklich hübsche Gestaltung des Büchleins, mit Gemälden, Zeichnungen und passend gestalteten Layout, die die Stimmung der Geschichte perfekt einfangen. „Was im Dunkeln Schatten wirft“ ist die perfekte, kleine Schauergeschichte. Am besten für kühle Herbstabende bei Kerzenschein.

Düstere Legenden und wahre Albträume

Bewertung aus Merseburg am 20.07.2025
Bewertungsnummer: 2544951
Bewertet: eBook (ePUB)

Schon in meiner Kindheit habe ich es geliebt mich zu gruseln und genug Stoff dazu boten mir Sagen mit ihrem eher ländlichen Charakter und wo auch immer ein Fünkchen Wahrheit drinsteckte. Ganz ähnlich handhabt es Josefine Lyda in ihrer Novelle . Die Geschichte spielt in Tegel Anfangs des 19. Jahrhundert und beginnt direkt mit einer Beerdigung. Der alte Müller ist gestorben und mit seinem Tod entbrennt ein Zwist zwischen den Brüdern. Während Jakob in der Mühle körperlich schuftet, ist Benjamin für den Papierkram zuständig und hat damit die lukrativere Position. Stress und Sticheleien setzen Benjamin zu, nicht mal im Schlaf findet er Ruhe. Vermeintlich träumend sucht er die Dicke Marie auf, ein sagenumwobener Baum, von dem man sich besonders Nachts fernhalten sollte. Da erscheint ihm die schöne Magdalena, bevor ihn etwas angreift. Am nächsten morgen ist Jakob verschwunden und Benjamin scheint vom Pech verfolgt. Was geschah in jener Nacht an der Dicken Marie? Was ist Traum und was Wirklichkeit? Die Autorin greift hier die Legende des Nachtmahrs auf, einem Dämon, der sich von seinem Opfer nährt und ihm Albträume beschert. Das hat zuletzt schon T. Kingfisher mit „Was die Nacht verschweigt“ versucht und mich damit nicht ganz überzeugt. Das hier allerdings schon. Die Geschichte hat eine ganz unheilvolle Atmosphäre, ist schlicht und fängt den Charakter jener Zeit auf dem Land gut ein. Auch wenn wir Tegel heute eher mit dem Flughafen verbinden, gibt es mit der Dicken Marie einen realen Bezug und der Baum existiert auch heute noch. Sympathische Figuren sucht macht hier allerdings vergebens. Alle sind irgendwie hinterhältig, unfreundlich und gemein. Ausgenommen die arme Hausmagd. Das bereitet allerdings auch den Weg für eine wünschenswerte Charakterentwicklung. Loben möchte ich auch die wirklich hübsche Gestaltung des Büchleins, mit Gemälden, Zeichnungen und passend gestalteten Layout, die die Stimmung der Geschichte perfekt einfangen. „Was im Dunkeln Schatten wirft“ ist die perfekte, kleine Schauergeschichte. Am besten für kühle Herbstabende bei Kerzenschein.

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Was im Dunkeln Schatten wirft

von Josefine Lyda

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