Produktbild: Wie man in Japan Go-go-Girl wird

Wie man in Japan Go-go-Girl wird Eine wahre Geschichte

4

20,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.09.2025

Verlag

Reisedepeschen Verlag

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

23,5/15,3/3 cm

Gewicht

496 g

Auflage

Originalausgabe, 1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96348-032-4

Beschreibung

Rezension

»Anna Sanner versteht es, mit viel Hingabe, Humor und Talent zu schreiben. Ein ungewöhnliches Buch, das uns viel zu zeigen hat.« – Hauke Harder, leseschatz.com
»Ihre Schilderungen gleichen Porträts von Toulouse-Lautrec in Worten: mal scharf konturiert, mal verschwommen, mal krakelig, mal präzise. Atemberaubende Szenen spielen sich vor den Augen der Leserin ab, bunt, schön, klar, gleichzeitig düster, verhalten, fremd.« – Buchkultur (Österreich)

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.09.2025

Verlag

Reisedepeschen Verlag

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

23,5/15,3/3 cm

Gewicht

496 g

Auflage

Originalausgabe, 1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96348-032-4

Herstelleradresse

Reisedepeschen GmbH
Grunewaldstraße 14-15
10823 Berlin
DE

Email: info@reisedepeschen.de

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  • Stefan

    aus Lohmar

    5/5

    31.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein interessanter Ausflug in Osakas Nachtleben

    Da es ein Tatsachenbericht ist, muss der Ausflug in Osakas Nachtleben ja realistisch sein. Autorin Snna beschreibt ihr Leben, welches sie mit ihrem Freund Dave in einer Wohngarage führt. Sie ist drei Tage Grundschullehrerin, er Zauberkünstler im Street-Life. Anna betreibt viel Sport, hauptsächlich Kampfsport, als Dave ihr eine Annive vorhält, in welcher GoGo Girls für einen Club gesucht werden. Anna bewirbt sich, bekommt die Stelle und ist somit die halbe Woche im Nachtclub als Tänzerin und Animiermädchen, wobei es keinen kompletten Striptease und keine sexuellen Handlungen gibt. Teils melancholisch aber meist sehr amüsant schildert Anna ihre teils skurrilen Kunden, ihre Kolleginnen, ihre Tanzversuche, ihr Training am Stangentanz aber auch ihre Arbeit als Lehrerin und ihr Privatleben. Sehr gut lesbar in einem schönen Schreibstil. Und immer glaubhaft. Ein gleichzeitig interessanter Ausflug in Teile der japanischen Kultur!

  • Bewertung

    5/5

    26.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Schonungslos ehrlich und wunderbar geschrieben!

    Das Cover finde ich wirklich gut umgesetzt und interessant gestaltet, der Titel hat mich besonders neugierig auf die Geschichte gemacht. Ich war gespannt auf den Erfahrungsbericht der Autorin, Anna ist einfach ein Freigeist, das merkt der Leser bereits auf den ersten Seiten, sie liebt das Neue und Abenteuer. So ist sie nach Japan gezogen, eine Ausbildung als (Show-)Ninja hat sie aufgegeben. Nun hat sie einen kleinen Job in einer Schule, dieser reicht ihr aber nicht, so kommt es, dass sie in einer Go-go-Girl Bar anfängt zu arbeiten. Durch das Eintauchen in diese Welt wird Anna immer neugierig und versucht sich auch an Pole-Dance und Kunden. In Japan ist der Umgang mit Go-go-Girls stark reguliert. Anfassen ist zum Beispiel verboten. Anna´s Art ist leicht und sie passt sich an, bleibt sich selbst aber immer treu. Ihre ehrlich Art macht sie unglaublich sympathisch und ich konnte an vielen Stellen des Buches lachen. Mir gefällt ihr Bericht über ihr Leben und ich bin dankbar, dass sie die Leser mitgenommen hat. Auch ihr Umgang mit ihren Mitmenschen fand ich toll, die Charaktere, sie sie getroffen hat waren spannend. Anna´s neugierige Art hat das Buch sehr unterhaltsam gemacht. Ich hatte viele schöne Lesestunden und empfehle das Buch auf jeden Fall weiter.

  • Bewertung

    aus Schönebeck

    5/5

    18.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wie man in Japan Go-go-Girl wird

    Mit „Wie man in Japan Go-go-Girl wird“ legt Anna Sanner die Fortsetzung ihres erfolgreichen Debüts „Wie man in Japan Ninja wird“ vor – und sie beweist erneut, dass echtes Leben manchmal spannender und inspirierender ist als jede Fiktion. In diesem autobiografischen Erfahrungsbericht nimmt uns die Autorin mit in ein Japan, das man selten zu sehen bekommt: fernab von Tempeln und Teezeremonien, hinein in das leuchtende, widersprüchliche Nachtleben von Osaka. Tagsüber Lehrerin, nachts Go-go-Girl – Anna Sanner erzählt von einem Doppelleben voller Kontraste, Selbstironie und Mut. Was das Buch besonders macht, ist seine ungeschönte Ehrlichkeit. Sanner schreibt mit trockenem Humor, aber auch mit großer Sensibilität über Themen wie kulturelle Missverständnisse, weibliche Selbstbestimmung und die Suche nach Identität in einem fremden Land. Sie schafft es, gleichzeitig leicht und tiefgründig zu erzählen – mal zum Schmunzeln, mal zum Nachdenken. Ihre Beobachtungen über Japan sind scharf, manchmal liebevoll kritisch, aber immer respektvoll. Die Leser spüren: Hier schreibt jemand, der nicht nur reist, sondern wirklich lebt – und bereit ist, sich selbst immer wieder neu zu erfinden. Fazit: „Wie man in Japan Go-go-Girl wird“ ist ein mitreißender, humorvoller und ehrlicher Einblick in ein ungewöhnliches Leben zwischen Kulturen und Identitäten. Ein Buch über Mut, Freiheit und die Kunst, das eigene Doppelleben zu umarmen. Wer Reiseberichte mit Tiefgang liebt, wird hier bestens unterhalten – und vielleicht sogar ein bisschen inspiriert. Authentisch, witzig, nachdenklich und erfrischend anders.

  • Rei Shimura

    3/5

    09.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zwischen Klassenzimmer und Rotlicht

    Anna Sanner berichtet zum zweiten Mal über ihr Leben in Japan. Ihr erstes Buch "Wie man in Japan Ninja" wird habe ich nicht gelesen, die Vorkenntnisse sind für dieses Buch aber auch nicht notwendig. Die Autorin gibt einen sehr persönlichen Einblick in ihr Leben und lässt die Leser:innen an ihrem Doppelleben zwischen ihrem Dasein als Lehrerin und Go Go Girl teilnehmen. Das Buch ist kein literarisches Meisterwerk, aber durchaus eine interessante Lektüre. Über den Inhalt des Buches werde ich nicht viele Worte verlieren. Vor allem werde ich mir nicht anmaßen die Handlung des Buches zu bewerten. Immerhin handelt es sich hierbei um ein autobiographisches Werk und meiner Meinung nach, steht es mir nicht zu darüber eine Wertung abzugeben. Dieses Buch ist definitiv kein klassischer Reisebericht. Man merkt in jeder Zeile, dass Anna in diesem Land wirklich viel Zeit verbracht hat und dort wirklich gelebt und vielleicht zu einem gewissen Grad auch angekommen ist. Sie berichtet ehrlich und ungeschönt über ihre Erlebnisse im Rotlichtmilieu Japans. Diese Ehrlichkeit mag vielen Japan-Fans, die ihr Lieblingsland vergöttern und nur durch die rosarote Brille sehen, vielleicht sauer aufstoßen, dennoch bin ich der Meinung, dass Anna Sanner dabei immer mit dem gewissen Maß an Respekt und Achtung agiert. Für mich war das Buch auf jeden Fall eine spannende Erfahrung und ich habe einiges über Japan und seine Gepflogenheiten dazugelernt. Dinge die mir in einem klassischen Reiseführer oder -bericht sicher nicht untergekommen wären. Den Schreibstil von Anna Sanner würde ich als eher einfach bezeichnen und wie bereits anfangs erwähnt, darf man sich hier kein literarisches Meisterwerk erwarten. Die Personen die Anna in ihrem Beruf als Go Go Tänzerin trifft sind teilweise derart skurril, dass man nur den Kopf schütteln kann. An manchen Stellen hätte ich mir mehr Tiefgang oder Hintergrundinformationen erwartet, aber Anna schreibt einfach, wie ihr der Schnabel gewachsen ist würde ich sagen. Obwohl mir das Buch im Großen und Ganzen recht gut gefallen hat, hat mich das Buch nicht so sehr begeistert, als dass ich nachträglich auch noch Annas erstes Buch lesen möchte. Ich möchte dem Buch wohlgemeinte 3 von 5 Sternen geben, da es für mich eine nette Erfahrung, aber eben auch nicht mehr war. Dieses Buch eignet sich meiner Meinung nach für all jene, die eine etwas andere Seite von Japan kennenlernen möchten.

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