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Produktbild: Samstagabend im Lakeside Supper Club
Artikelbild von Samstagabend im Lakeside Supper Club
J. Ryan Stradal

1. Samstagabend im Lakeside Supper Club

Samstagabend im Lakeside Supper Club

Gesprochen von
6

16,39 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Silke Geertz

Spieldauer

11 Stunden und 26 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

25.06.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

25

Verlag

Diogenes Verlag

Übersetzt von

Kathrin Bielfeldt

Sprache

Deutsch

EAN

9783257696097

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Silke Geertz

Spieldauer

11 Stunden und 26 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

25.06.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

25

Verlag

Diogenes Verlag

Übersetzt von

Kathrin Bielfeldt

Sprache

Deutsch

EAN

9783257696097

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Feelgood Roman!

Bewertung am 13.11.2025

Bewertungsnummer: 2653388

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein tolles Buch, das mich sofort mit den ersten paar Seiten hatte. Die Charaktere, die Umgebung, Erzählweise und Details sind einfach so feelgood. Ein wenig was passiert auch, aber grundsätzlich wächst man einfach mit den Generationen dieser Familie mit. Ich hab es geliebt. Für jeden der/die Spannung und Drama braucht, vllt etwas zu wenig Handlung.

Feelgood Roman!

Bewertung am 13.11.2025
Bewertungsnummer: 2653388
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein tolles Buch, das mich sofort mit den ersten paar Seiten hatte. Die Charaktere, die Umgebung, Erzählweise und Details sind einfach so feelgood. Ein wenig was passiert auch, aber grundsätzlich wächst man einfach mit den Generationen dieser Familie mit. Ich hab es geliebt. Für jeden der/die Spannung und Drama braucht, vllt etwas zu wenig Handlung.

Ein Roman fürs Herz

Elke aus Vaihingen an der Enz am 17.09.2025

Bewertungsnummer: 2598540

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach „Die Geheimnisse der Küche des Mittleren Westens“ und „Die Bierkönigin von Minnesota“ ist „Samstagabend im Lakeside Supper Club“ der dritte Roman des in Minnesota geboren und aufgewachsenen J. Ryan Stradal, der sich vor der Autorenkarriere seine Sporen als Editor und Produzent für Fernsehshows verdiente. Seine Romane sind im Mittleren Westen verortet, er ist dessen Chronist, erinnert in seinen Romanen an ein Amerika, in dem noch alles möglich war, auch einfache Leute auf ehrliche Weise ihr Glück machen konnten, wenn sie nur hart genug arbeiteten. Stradal lässt uns die Bekanntschaft von Familien machen, in denen geliebt, gelacht, gestritten, getrauert und getröstet wird, die zusammenhalten, ganz gleich, was geschieht. Wir kehren ein im Lakeside Supper Club, in dem seit vier Generationen die Frauen Miller-Frauen das Heft in der Hand haben. Supper Clubs sind am ehesten unseren Gastwirtschaften auf dem Land vergleichbar, in denen es gute und ehrliche Hausmannskost zu günstigen Preisen gibt. Alles fängt mit Betty an, die in den 30er Jahren in einer Nacht-und-Nebel-Aktion gemeinsam mit ihrer Tochter Florence ihr Zuhause verlässt. Eine Reise ins Ungewisse. Sie sind mittellos, fahren per Anhalter, werden bestohlen. Doch dann hält Floyd Muller an, der kürzlich ein Restaurant am Bear Jaw Lake geerbt hat. Sie kommen ins Gespräch und er bietet ihnen eine Unterkunft an. Was nur als Interimslösung gedacht war, markiert den Anfang einer Zukunft, in der Schicksale und Emotionen der Miller-Frauen (zuerst Betty und Florence, später dann Mariel, Florence‘ Tochter, und am Ende deren Tochter Julia, die den Schlusspunkt setzt) eng mit dem Supper Club verknüpft sind, der ihnen Hoffnung schenkt, aber auch in Zeiten der Trauer Trost bietet. Der Autor behandelt seine Protagonistinnen mit Verständnis, Sympathie und Liebe. Und ja, der Vergleich mit Kent Harufs Romanen drängt sich auf, denn das, was für ihn die Bewohner seiner Kleinstadt Holt, Colorado sind, nämlich gute, hart arbeitende Menschen, finden wir auch in Stradals Romanen aus dem Mittleren Westen. Wir dürfen bei ihnen zu Gast sein, mit ihnen an einem Tisch sitzen, einen Blick auf ihr Leben werfen. Berührend erzählt. Ohne Wenn und Aber ein empfehlenswerter Roman, ein Roman fürs Herz, der die großen Themen des Lebens behandelt.

Ein Roman fürs Herz

Elke aus Vaihingen an der Enz am 17.09.2025
Bewertungsnummer: 2598540
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach „Die Geheimnisse der Küche des Mittleren Westens“ und „Die Bierkönigin von Minnesota“ ist „Samstagabend im Lakeside Supper Club“ der dritte Roman des in Minnesota geboren und aufgewachsenen J. Ryan Stradal, der sich vor der Autorenkarriere seine Sporen als Editor und Produzent für Fernsehshows verdiente. Seine Romane sind im Mittleren Westen verortet, er ist dessen Chronist, erinnert in seinen Romanen an ein Amerika, in dem noch alles möglich war, auch einfache Leute auf ehrliche Weise ihr Glück machen konnten, wenn sie nur hart genug arbeiteten. Stradal lässt uns die Bekanntschaft von Familien machen, in denen geliebt, gelacht, gestritten, getrauert und getröstet wird, die zusammenhalten, ganz gleich, was geschieht. Wir kehren ein im Lakeside Supper Club, in dem seit vier Generationen die Frauen Miller-Frauen das Heft in der Hand haben. Supper Clubs sind am ehesten unseren Gastwirtschaften auf dem Land vergleichbar, in denen es gute und ehrliche Hausmannskost zu günstigen Preisen gibt. Alles fängt mit Betty an, die in den 30er Jahren in einer Nacht-und-Nebel-Aktion gemeinsam mit ihrer Tochter Florence ihr Zuhause verlässt. Eine Reise ins Ungewisse. Sie sind mittellos, fahren per Anhalter, werden bestohlen. Doch dann hält Floyd Muller an, der kürzlich ein Restaurant am Bear Jaw Lake geerbt hat. Sie kommen ins Gespräch und er bietet ihnen eine Unterkunft an. Was nur als Interimslösung gedacht war, markiert den Anfang einer Zukunft, in der Schicksale und Emotionen der Miller-Frauen (zuerst Betty und Florence, später dann Mariel, Florence‘ Tochter, und am Ende deren Tochter Julia, die den Schlusspunkt setzt) eng mit dem Supper Club verknüpft sind, der ihnen Hoffnung schenkt, aber auch in Zeiten der Trauer Trost bietet. Der Autor behandelt seine Protagonistinnen mit Verständnis, Sympathie und Liebe. Und ja, der Vergleich mit Kent Harufs Romanen drängt sich auf, denn das, was für ihn die Bewohner seiner Kleinstadt Holt, Colorado sind, nämlich gute, hart arbeitende Menschen, finden wir auch in Stradals Romanen aus dem Mittleren Westen. Wir dürfen bei ihnen zu Gast sein, mit ihnen an einem Tisch sitzen, einen Blick auf ihr Leben werfen. Berührend erzählt. Ohne Wenn und Aber ein empfehlenswerter Roman, ein Roman fürs Herz, der die großen Themen des Lebens behandelt.

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