Produktbild: Kunstgerecht
Band 10

Kunstgerecht Ein Kirsten-Bertram-Krimi

Aus der Reihe Kirsten-Bertram-Krimis
10

6,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

29.05.2025

Verlag

Redstart Verlag

Seitenzahl

290 (Printausgabe)

Dateigröße

279 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783759265524

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

29.05.2025

Verlag

Redstart Verlag

Seitenzahl

290 (Printausgabe)

Dateigröße

279 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783759265524

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  • Bewertung

    5/5

    16.12.2025

    eBook (ePUB)

    Klare Leseempfehlung

    Die Thematik ist wirklich sehr gut recherchiert. Besonders als es um die alten Verbindungen zur DDR-Zeit geht. Vieles, aus dieser Zeit, war wirklich so und offenbart ein sehr authentisches Zeitzeugnis. Beate Baum schreibt flüssig und schafft es, dass sich Bilder im Kopf bilden.  Ich werde mich definitiv den anderen Bände auch noch widmen, da diese auch sehr gute Kritiken bekommen haben, wird es sich ganz sicher lohnen. 

  • beagline

    5/5

    09.08.2025

    eBook (ePUB)

    Spannend mit wichtiger Thematik

    Für mich ist dieser 10. Kirsten-Bertram-Krimi der erste dieser Reihe. Ich erlebe die Journalistin in Recherchearbeiten rund um den Künstler Zwönitz. Als sie sich mit einem Frühwerk des Künstlers beschäftigt, kurz hintereinander zwei Todesfälle passieren und ein Freund verdächtigt wird, beginnt sie, unterstützt von ihrem Mann Andy, tiefer zu graben. Das Cover gefällt mir, die Farben und Spiegelungen sind gut festgehalten. Zu Beginn musste ich mich an den etwas nüchternen Erzählstil von Beate Baum gewöhnen, doch er passt zu dem Krimi. Kirsten und ihren Mann Andy lerne ich als harmonisches Paar kennen, die beide ihren Job als Journalist ernst, ja vielleicht auch zu ernst nehmen, denn Andy erleidet einen Herzinfarkt, was ihn jedoch vor allem später in der Reha nicht daran hindert, zumindest zu recherchieren. Kirsten ist sehr neugierig, manchmal etwas naiv, aber gut, durch diese Neugierde hat sie Erfolg. Die Recherche rund um den Künstler Zwönitz reicht bis in die Zeiten der DDR-Regierung, deren Nachwirkungen auch im -Jetzt- noch spürbar sind. Sowohl die sehr präzise Beschreibung dieser Zeit, als auch die kritische Begutachtung der freien Journalisten, die sich bei manchen Artikeln doch in Gefahr begeben ( nicht jedem passt eine kritische Beschreibung seines Umfeldes) hat mich sehr beeindruckt. Der Spannungsbogen wurde rasch aufgebaut und auf hohem Niveau gehalten. Insgesamt war es für mich ein gelungener Abstecher in die Künstlerszene in und um Dresden.

  • Beagline

    5/5

    09.08.2025

    eBook (ePUB)

    Spannend mit wichtiger…

    Spannend mit wichtiger Thematik Für mich ist dieser 10. Kirsten-Bertram-Krimi der erste dieser Reihe. Ich erlebe die Journalistin in Recherchearbeiten rund um den Künstler Zwönitz. Als sie sich mit einem Frühwerk des Künstlers beschäftigt, kurz hintereinander zwei Todesfälle passieren und ein Freund verdächtigt wird, beginnt sie, unterstützt von ihrem Mann Andy, tiefer zu graben. Das Cover gefällt mir, die Farben und Spiegelungen sind gut festgehalten. Zu Beginn musste ich mich an den etwas nüchternen Erzählstil von Beate Baum gewöhnen, doch er passt zu dem Krimi. Kirsten und ihren Mann Andy lerne ich als harmonisches Paar kennen, die beide ihren Job als Journalist ernst, ja vielleicht auch zu ernst nehmen, denn Andy erleidet einen Herzinfarkt, was ihn jedoch vor allem später in der Reha nicht daran hindert, zumindest zu recherchieren. Kirsten ist sehr neugierig, manchmal etwas naiv, aber gut, durch diese Neugierde hat sie Erfolg. Die Recherche rund um den Künstler Zwönitz reicht bis in die Zeiten der DDR-Regierung, deren Nachwirkungen auch im -Jetzt- noch spürbar sind. Sowohl die sehr präzise Beschreibung dieser Zeit, als auch die kritische Begutachtung der freien Journalisten, die sich bei manchen Artikeln doch in Gefahr begeben ( nicht jedem passt eine kritische Beschreibung seines Umfeldes) hat mich sehr beeindruckt. Der Spannungsbogen wurde rasch aufgebaut und auf hohem Niveau gehalten. Insgesamt war es für mich ein gelungener Abstecher in die Künstlerszene in und um Dresden. Spannend mit wichtiger Thematik Für mich ist dieser 10. Kirsten-Bertram-Krimi der erste dieser Reihe. Ich erlebe die Journalistin in Recherchearbeiten rund um den Künstler Zwönitz. Als sie sich mit einem Frühwerk des Künstlers beschäftigt, kurz hintereinander zwei Todesfälle passieren und ein Freund verdächtigt wird, beginnt sie, unterstützt von ihrem Mann Andy, tiefer zu graben. Das Cover gefällt mir, die Farben und Spiegelungen sind gut festgehalten. Zu Beginn musste ich mich an den etwas nüchternen Erzählstil von Beate Baum gewöhnen, doch er passt zu dem Krimi. Kirsten und ihren Mann Andy lerne ich als harmonisches Paar kennen, die beide ihren Job als Journalist ernst, ja vielleicht auch zu ernst nehmen, denn Andy erleidet einen Herzinfarkt, was ihn jedoch vor allem später in der Reha nicht daran hindert, zumindest zu recherchieren. Kirsten ist sehr neugierig, manchmal etwas naiv, aber gut, durch diese Neugierde hat sie Erfolg. Die Recherche rund um den Künstler Zwönitz reicht bis in die Zeiten der DDR-Regierung, deren Nachwirkungen auch im -Jetzt- noch spürbar sind. Sowohl die sehr präzise Beschreibung dieser Zeit, als auch die kritische Begutachtung der freien Journalisten, die sich bei manchen Artikeln doch in Gefahr begeben ( nicht jedem passt eine kritische Beschreibung seines Umfeldes) hat mich sehr beeindruckt. Der Spannungsbogen wurde rasch aufgebaut und auf hohem Niveau gehalten. Insgesamt war es für mich ein gelungener Abstecher in die Künstlerszene in und um Dresden.

  • Bewertung

    5/5

    08.08.2025

    eBook (ePUB)

    ein Kirsten Bertram Krimi, der mich wieder glücklich gemacht hat

    Nachdem mich der letzte Roman um Kirsten Bertram seinerzeit nicht so richtig überzeugen konnte, bin ich richtig froh darum von der Autorin darauf aufmerksam gemacht worden zu sein, denn es war für mich ein wirklich schönes Wiederlesen mit Kirsten Bertram und ihrem Mann Andy und anderen Protagonisten aus früheren Büchern. Wie der Titel schon verrät, steht diese Mal die Kunst und so etwas wie Gerechtigkeit (was in Deutschland ja zwei Paar Schuhe sein können - Recht haben und Recht bekommen) im Mittelpunkt. Und was soll ich sagen, als ich die Story gelesen habe, habe ich zumindest instinktiv den Drang verspürt mich eingehender mit Kunst zu beschäftigen, die in diesem Buch angesprochen wird, nämlich Kunst von Künstlern aus der DDR. Wenngleich ich Anknüpfungspunkte zu realen Künstlern gefunden habe, fand ich es ebenso spannend was die hiesige fiktive Künstlergruppe "Abseits" für ein Leben gespielt hat bzw. welche Auswirkungen dies auf das aktuelle Geschehen hat... In gewohnter Manier kann man Kristen bei ihren Streifzügen durch Dresden folgen, was für mich als Ex-Dresdnerin immer wieder schön ist, wenn ich Orte wieder erkenne und mich erinnere. Ja die genannten Lokalitäten gibt es wirklich und ich kann sie empfehlen und hoffe ebenso, dass sie noch möglichst lange erhalten bleiben, mitunter ist da ja ein Kommen und Gehen zu verzeichnen. Umso mehr schätze ich die gewachsenen Institutionen der Neustadt. Auch ihr Mann Andy ist wieder ganz in seinem Element und tut was er immer tut, nämlich seinen Sturkopf (Nischel könnte man auch sagen) durchsetzen, wobei das hier Folgen nach sich zieht... Insgesamt hat mich dieses Buch wieder abgeholt, weil für mich die Story stimmig und rund ist, daher möchte ich das Buch fast uneingeschränkt empfehlen und vergebe 4,5 Sterne. Was mir gefehlt hat? Naja ein paar bekannte Protagonisten, die hier in den USA waren und die ich leider nicht erleben konnte, wenngleich sie erwähnt wurden, aber so bleibt mir jetzt die Vorfreude auf ein Wiederlesen im nächsten Buch und darauf wieder durch Dresden zu streifen.

  • Bewertung

    aus Dresden

    5/5

    08.08.2025

    eBook (ePUB)

    ein Kirsten Bertram Krimi,…

    ein Kirsten Bertram Krimi, der mich wieder glücklich gemacht hat Nachdem mich der letzte Roman um Kirsten Bertram seinerzeit nicht so richtig überzeugen konnte, bin ich richtig froh darum von der Autorin darauf aufmerksam gemacht worden zu sein, denn es war für mich ein wirklich schönes Wiederlesen mit Kirsten Bertram und ihrem Mann Andy und anderen Protagonisten aus früheren Büchern. Wie der Titel schon verrät, steht diese Mal die Kunst und so etwas wie Gerechtigkeit (was in Deutschland ja zwei Paar Schuhe sein können - Recht haben und Recht bekommen) im Mittelpunkt. Und was soll ich sagen, als ich die Story gelesen habe, habe ich zumindest instinktiv den Drang verspürt mich eingehender mit Kunst zu beschäftigen, die in diesem Buch angesprochen wird, nämlich Kunst von Künstlern aus der DDR. Wenngleich ich Anknüpfungspunkte zu realen Künstlern gefunden habe, fand ich es ebenso spannend was die hiesige fiktive Künstlergruppe "Abseits" für ein Leben gespielt hat bzw. welche Auswirkungen dies auf das aktuelle Geschehen hat... In gewohnter Manier kann man Kristen bei ihren Streifzügen durch Dresden folgen, was für mich als Ex-Dresdnerin immer wieder schön ist, wenn ich Orte wieder erkenne und mich erinnere. Ja die genannten Lokalitäten gibt es wirklich und ich kann sie empfehlen und hoffe ebenso, dass sie noch möglichst lange erhalten bleiben, mitunter ist da ja ein Kommen und Gehen zu verzeichnen. Umso mehr schätze ich die gewachsenen Institutionen der Neustadt. Auch ihr Mann Andy ist wieder ganz in seinem Element und tut was er immer tut, nämlich seinen Sturkopf (Nischel könnte man auch sagen) durchsetzen, wobei das hier Folgen nach sich zieht... Insgesamt hat mich dieses Buch wieder abgeholt, weil für mich die Story stimmig und rund ist, daher möchte ich das Buch fast uneingeschränkt empfehlen und vergebe 4,5 Sterne. Was mir gefehlt hat? Naja ein paar bekannte Protagonisten, die hier in den USA waren und die ich leider nicht erleben konnte, wenngleich sie erwähnt wurden, aber so bleibt mir jetzt die Vorfreude auf ein Wiederlesen im nächsten Buch und darauf wieder durch Dresden zu streifen.

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