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Band 1

Der Wind von Yorkshire

Aus der Reihe Die Fasern der Welt
24

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.09.2025

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

267

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/1,9 cm

Gewicht

331 g

Farbe

Bordeaux / Messing

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71923-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.09.2025

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

267

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/1,9 cm

Gewicht

331 g

Farbe

Bordeaux / Messing

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71923-9

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  • Martina Meyen

    aus Sankt Augustin

    5/5

    23.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Berührender Roman über Mut und Sehnsucht

    Das englische Bradford war im 19. Jahrhundert die Welthauptstadt der Wollindustrie und ist Schauplatz des Romans „Der Wind von Yorkshire“ von Lia Scott. Doch zunächst entführt Lia Scott mich in die Craven Dales, einem Teil der malerischen Yorshire Dales. Dort leben June Barlow und ihre beiden Schwestern zusammen mit ihrem etwas weltfremden Vater und ihrer Tante auf einer idyllisch gelegenen Farm. Als die ältere Schwester schwer erkrankt, macht sich June schweren Herzens auf den Weg nach Bradford, um dort das für die Behandlung nötige Geld zu verdienen. Dort trifft sie auf Franky O’Donovan, den sie ein paar Jahre früher mit ihren Schwestern kennen gelernt hat und obwohl sie ihn in nicht so guter Erinnerung hat, war sie die ganze Zeit fasziniert von ihm. Schon die ersten Zeilen haben mich gefangen genommen. Lia Scott hat einen wunderschönen Schreibstil, leicht und flüssig und gleichzeitig sehr atmosphärisch. Die Craven Dales sind vor meinen inneren Augen in voller Schönheit erblüht und stehen nun erst recht auf meiner Bucketlist für Großbritannien. Die kleine Familie muss man einfach mögen, ihr Alltag wird so schön beschrieben. Schon seit den Geschichten über die schottischen Dennon Geschwister bin ich ein großer Fan von Lia Scott. Sie schafft es auch dieses Mal, mich schon nach ein paar wenigen Seiten zu fesseln. Die Figuren sind authentisch und vielschichtig – allen voran June, die mit Mut und Entschlossenheit ihr Schicksal in die Hand nimmt. Auch Franky O’Donovan ist eine beeindruckende Figur und seine geheimnisvolle Vergangenheit sorgt für Spannung. Starke Charaktere eingebettet in eine atmosphärische Kulisse, ich habe das Buch geliebt und warte sehnsüchtig auf die Fortsetzung!

  • NiniSte

    aus Kiel

    5/5

    10.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Volle Begeisterung für diese großartige Geschichte

    ,, Der Wind von Yorkshire " ist der Auftaktband der Dilogie ,, Die  Fasern der Welt "  von Lia Scott.  Es ist mein erstes Buch dieser Autorin. Da ich von ihrer Erzählweise so begeistert bin, werde ich schnellstmöglich weitere Bücher von ihr lesen.   Von der ersten Seite an hat mich die Geschichte ins Jahr 1865 in den Norden Englands  in die wunderschöne Landschaft der Craven Dales  entführt.   Hervorragend lebendig und eindrucksvoll wird die Geschichte der Schwestern Barlow erzählt.  Nach einem Schicksalsschlag  ist es   Robert Barlow nicht mehr möglich als Pfarrer tätig zu sein. Daher zieht er mit seinen drei Töchtern zu seiner Schwägerin  Eliza  , die in den malerischen,  aber auch  wirtschaftlich armen und  rauhen Craven Dales lebt. Ihren Lebensunterhalt verdient sie als Heilerin und Hebamme.  Sie kümmert sich rührend um die Schwestern,  während Robert sich in seine Bücher vergräbt. Im Gegensatz zu vielen anderen Menschen dieser Zeit  hatten sie Zugang zu Bildung,  können lesen und schreiben.  Dahlia , June und Fern  sind junge Frauen , jede mit unterschiedlichem Talent und Wesenszügen. Dahlia ist die Älteste , sie ist sehr zart und ruhig , beschäftigt sich gerne mit Poesie und verfasst auch selbst Gedichte.  Mit dem Nähen von Kleidern trägt sie zum Lebensunterhalt bei.  Fern, die Jüngste,  ist ein Wildfang und in ihrer Abenteuerlust kaum zu bremsen.  Sie ist unerschocken und zuweilen rebellisch.  Trotz ihres jungen Alters beschäftigt sie sich mit ihrer Schafzucht und dem Verkauf der Wolle.  June unterstützt unterdessen ihre Tante Eliza bei ihren Hausbesuchen als Heilerin und Hebamme.  Sie ist hungrig nach Wissen und verschlingt jedes Buch, das sie in die Hände bekommt, notiert gewissenhaft  die Methoden der Behandlungen ihrer Tante , um später darauf zurückgreifen zu können. Sie liebt ihre Schwestern und mag sich gar kein Leben getrennt von ihnen  vorstellen.  Als sie Franklin zum ersten Mal begegnet,  spürt sie eine seltsame Verbindung zu dem Iren, der erst vor kurzem aus Bradford , der Stadt der Spinnereien , in die Gegend gezogen ist.  Etwas geheimnisvolles umgibt den attraktiven Mann.   Lia Scott hat einen so flüssigen und eindrucksvoll bildhaften Schreibstil,  daß ich sofort  Bilder von dieser unglaublich schönen Landschaft vor Augen hatte, ich fühlte  den Wind in den Haaren  und konnte  die Weite des  Landes mit der blhenden Heide   spüren.  Das beschwerliche Leben  in den Dales und die Gedpflogenheiten der viktorianischen Zeit  sind wunderbar authentisch dargestellt.  Die damalige Zeit und Atmosphäre wird hervorragend lebendig und erlebbar.  Einzelne Schicksale haben mich tief berührt und ließen Tränen fließen.  Auch die Beschreibungen von Bradford, der wohl schmutzigsten Stadt Englands, mit den vielen Spinnereien , den engen Straßen  und der Ausbeutung der Arbeiter  hat mich tief  beeindruckt.  Die harte  Arbeit in den Fabriken ist  eindrucksvoll beschrieben.  Wie gut wir es heute mit unserem Arbeitsumfeld  haben.  Die unterschiedlichen Charaktere sind absolut liebenswert und realistisch ausgearbeitet,  die Mitglieder der Familie habe ich schnell liebgewonnen.  Für ihre Stärke,  Mut und Entschlossenheit bewundere ich sie.   Diese  hervorragend bewegende Geschichte  ist von der ersten bis zur letzten Seite so spannend  und  emotional,  daß ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte und  nun  unbedingt wissen möchte,  wie es mit June , ihren Schwestern und Franklin  weitergehen wird.  Von ganzem Herzen eine  uneingeschränkte Leseempfehlung für diesen großartigen ersten Teil der Reihe.  Schon ganz ungeduldig erwarte ich den zweiten  Band ,, Glimmende Himmel " , der am  16.12.2025 erscheinen wird. 

  • Bewertung

    aus Bad Säckingen

    5/5

    28.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Endlich eine neue Reihe von Erfolgsautorin Lia Scott

    Ungewohnt schmal lacht mich „Der Wind von Yorkshire“ an, bin ich von der Autorin doch meistens 500 Seiten starke Schmöker gewohnt. Warum das so ist, erfahre ich spätestens am Schluss, der endet nämlich mit einem fiesen Cliffhanger, weshalb ich auch schon sehnsüchtig auf den zweiten Teil warte, der bereits im Dezember erscheinen soll. Dieses Mal also ein Fortsetzungsroman, der sich um Wolle und Spinnereien dreht. Während die ländlichen Craven Dales heute aufgrund ihrer landwirtschaftlichen Schönheit ein beliebtes Ziel für Touristen sind, war es für die Landbevölkerung 1868 eine karge Landschaft mit wenig Arbeitsmöglichkeiten, weshalb viele nach Bradford gingen, um in einer der vielen Spinnereien zu arbeiten. Erschreckend ist, wie wenig damals für den Schutz der Arbeiter getan wurde. Zum Wohle der Unternehmer wurde an allem gespart, Heizung, Licht, Pausen, Gesundheitsschutz und selbstverständlich wurden auch Überstunden nicht bezahlt. Wie gut geht es doch uns dagegen heutzutage. Im Mittelpunkt der Geschichte steht die Familie Barlow. Der verwitwete Vater von drei Töchtern eckt in der Gemeinde an. Er lässt seinen Kindern eine gute Ausbildung zukommen, in einer Region, in der die meisten Bewohner weder lesen noch schreiben können. Die drei Mädels sind sehr unterschiedlich und ich bin schon gespannt darauf, sie bei ihren weiteren Lebenswegen zu begleiten. Ich liebe es, in die Vergangenheit einzutauchen und bin schockiert über die damaligen Ungerechtigkeiten. Schon der Diebstahl eines Brotleibs konnte mit 7 Jahren Gefängnis und damit die Verschickung in eine englische Kolonie bestraft werden. Es sind die Details, die mich immer wieder begeistern und die Geschichte so lebendig machen. Die wunderschöne Dahlia, die so leben möchte, wie man es von ihr erwartet, die pragmatische June, die anpackt und die Familie zusammenhält und die abenteuerlustige Fern, die bereits in frühen Jahren Geschäftssinn beweist, die Schicksale der drei jungen Frauen und ihrer Wegbegleiter berühren und machen mich nachdenklich. Mir gefällt, wie die Autorin es immer wieder schafft, Stimmungen einzufangen, die Vergangenheit lebendig zu machen und mich in ihre Geschichten einzusaugen. Wer hätte gedacht, dass ich mich mal für die Geschichte von Wolle und Kammgarn begeistern kann? Daumen hoch und Vorfreude auf die kommenden Bände dieser neuen Reihe, die ich sehr empfehlen kann.

  • Sylvia B.

    aus Fredersdorf-Vogelsdorf

    5/5

    25.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    … das beschauliche Leben in den Craven Dales

    Der Wind von Yorkshire von Lia Scott Den Leser erwartet ein bewegender Roman und führt uns in den malerischen Landstrich der Dales. Wir begeben uns dabei auf eine Reise in die Vergangenheit. Unsere Geschichte spielt in den Jahren 1865-1868. Im Mittelpunkt stehen die Geschwister June, Fern und Dahlia. Gemeinsam mit ihrem Vater, einem ehemaligen Pfarrer leben sie auf dem Hof ihrer Tante Eliza. Diese arbeitet als Heilerin im Tal und June unterstützt sie. Gekonnt hat die Autorin das einfache und harte Leben der Menschen greifbar gemacht. Wir folgen June und tauchen in ihre Gedanken und Gefühlswelt ein. Sie hilft seit Jahren ihrer Tante bei der Arbeit, allerdings fehlt ihr die Berufung selbst als Heilerin zu arbeiten. Eliza sagt immer zu ihr: Deine Gabe wird sich dir eines Tages offenbaren und wohlmöglich wirst du dich selbst überraschen. June lernt den eigensinnigen irischen Wollsortierer Franky kennen. Er hilft ihren Geschwistern und zwischen beiden entsteht eine Freundschaft. Doch dann hört sie von der bevorstehenden Geburt seiner Ehefrau und eilt mit Eliza zu Hilfe...Danach ist nichts mehr wie es war. Franky verschwindet aus den Dales in die Stadt. Als Dahlia an Schwindsucht erkrankt, macht sich Junge auf, um in der Stadt Arbeit zu finden. Hier trifft sie unverhofft auf Franky...

  • Gosulino

    aus Wiesbaden

    5/5

    23.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Rauhes Land

    1865. June Barlow lebt mit ihren beiden Schwestern und dem Vater im Haus der Tante in den Craven Dales/Yorkshire. Es ist ein armer Landstrich, die Menschen leben meist von Landwirtschaft und von der Hand in den Mund. June und ihrer Familie geht es vergleichsweise gut, Tante Eliza ist Heilerin und Hebamme und wird dringend gebraucht in diesem einsamen Landstrich. Fern, die jüngere und temperamentvolle Schwester, züchtet Schafe und die Wolle der Tiere bringt ebenfalls Geld ein. Dahlia, die ältere Schwester ist begabt mit Nähen und Sticken und verkauft ihre selbstgenähten Kleider und Hüte. June geht Eliza zur Hand und hilft der Tante beim Versorgen der Patienten. Ihr Vater war Pfarrer, bis er seinen Glauben verloren hat, aber er legt großen Wert auf die Bildung seiner Töchter und man findet ihn von morgens bis abends mit einem Buch in der Hand. Die heile Welt der Barlows wird erschüttert, als sie das erste Mal Franklin O'Donovan, einem grantigen Iren begegnen, der auf einem nahegelegenen Hof arbeitet und dem alten Bauernehepaar zur Hand geht. Er ist hilfsbereit den jungen Damen gegenüber, aber er redet nicht viel und erzählt wenig von sich. Bis eine schicksalhafte Nacht June und Franky auf seltsame Weise aneinanderbindet. Als drei Jahre später die Schwester schwer erkrankt geht June in die Stadt, um in einer der Spinnereien Geld zu verdienen und sieht sich an ihrem neuen Arbeitsplatz plötzlich Franky gegenüber..... Lia Scott hat mit ihrer neuen historischen Romanreihe wieder einen wunderbaren Start hingelegt. Sie beschreibt sehr bildhaft und anschaulich die Landschaft von Yorkshire und das Leben der Menschen in den Craven Dales. Ich habe mich als Leser mittendrin statt nur dabei gefühlt. Die Protagonisten sind wunderschön gezeichnet, jede(r) ist ein ausgeprägter eigener Charakter. Der Schreistil ist eingängig und flüssig, ich habe mich im Haus der Barlows sehr wohlgefühlt und habe mit ihnen gelacht und gelitten. Die Romanreihe ist als Serie ausgelegt, das Buch endet mit einem Cliffhanger und macht neugierig auf den nächsten Band, der auf jeden Fall ebenfalls mein Regal zieren wird. Leider war das 265 Seiten starke Buch zu schnell zu Ende, aber so ist die Vorfreude auf das nächste größer. Ich gebe von Herzen alle Sterne und eine unbedingte Leseempfehlung!

Kundinnen und Kunden meinen

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