Produktbild: Hurlebaus und das rote Kleid

Hurlebaus und das rote Kleid Kriminalroman

10

14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.08.2025

Verlag

Oertel u. Spörer

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

19,1/12,3/2 cm

Farbe

Schwarz / Graugrün

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96555-209-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.08.2025

Verlag

Oertel u. Spörer

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

19,1/12,3/2 cm

Farbe

Schwarz / Graugrün

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96555-209-8

Herstelleradresse

Oertel Und Spoerer GmbH
Beutterstr. 10
72764 Reutlingen
DE

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Hurlebaus und das rote Kleid

Sabine aus Köln am 15.10.2025

Bewertungsnummer: 2626261

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Obwohl dies bereits der sechste Band einer Reihe ist, war es problemlos möglich, diesem Teil zu folgen und bei dem Verbrechen mitzurätseln. Drei Monate nach dem Verschwinden seiner Schwester meldet sich der Bruder erst bei der Polizei. Sie habe sich abgesetzt mit einer neuen Liebe – doch jetzt fängt der Bruder doch an zu zweifeln. Die Ermittlungen übernehmen Kommissarin Olga Oleg und ihr Kollege Jens Hurlebaus, der kurz darauf selbst nur knapp einem Mordanschlag entgeht. Die Spurensuche führt das Duo in eine Kneipe, dann in eine Selbsthilfegruppe für Neurodiverse, bis sich schließlich dunkle Familiengeheimnisse und mafiöse Verbindungen auftun. Obwohl es sich bereits um den sechsten Teil der Reihe handelt, gelingt der Einstieg problemlos, auch für Neueinsteiger. Jeder Fall ist in sich abgeschlossen, und wichtige Bezüge zu vorherigen Bänden werden gut in die Handlung eingeflochten. Der Plot selber hat mir gut gefallen – der Autor baut geschickt Spannung auf, öffnet immer wieder neue Wege und Möglichkeiten, die dann doch in Sackgassen enden, aber auf jeden Fall zum Mitraten einladen. Das Ende ist dann sehr schlüssig, hat mich dann aber doch ob seiner Schlichtheit etwas enttäuscht. Besonders gelungen ist die Hauptfigur Hurlebaus, ein pfiffiger und sympathischer Kommissar, der mit einer Mischung aus Scharfsinn und Bauchgefühl ermittelt. Der Anschlag auf ihn verknüpft diesen Band lose mit dem Vorgänger, ohne den Lesefluss zu stören und ohne dass ich Probleme hatte, diesem Erzählstrang zu folgen. Kommissarin Oleg ist eine patente Ermittlerin mit einem guten Gespür für Menschen – aber auch sie ist durch und durch menschlich, was sie auch mal in eine Falle tappen lässt. Gemeinsam bilden Oleg und Hurlebaus ein überzeugendes Team, das sich klug ergänzt. Der Schreibstil ist angenehm flüssig, gut lesbar und wirkt authentisch. Die kurzen Kapitel sorgen für ein hohes Tempo und machen es schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Besonders positiv finde ich die Aktualität der Themen – Jochen Bender lässt dabei sein psychologisches Fachwissen, hier zum Thema Neurodiversität, gekonnt in die Handlung einfließen. Auch das Lokalkolorit kommt nicht zu kurz und verleiht dem Krimi zusätzliche Tiefe und Atmosphäre. Mein Fazit Ein spannender und gut durchdachter Kriminalroman mit sympathischen Figuren, authentischen Dialogen und aktuellen Themen. Der angenehme Stil und die kurzen Kapitel machen das Buch zu einem echten Pageturner. Ein gelungener Teil der Reihe – auch für Quereinsteiger bestens geeignet. Ich freue mich schon jetzt auf weitere Fälle mit Hurlebaus und Oleg.

Hurlebaus und das rote Kleid

Sabine aus Köln am 15.10.2025
Bewertungsnummer: 2626261
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Obwohl dies bereits der sechste Band einer Reihe ist, war es problemlos möglich, diesem Teil zu folgen und bei dem Verbrechen mitzurätseln. Drei Monate nach dem Verschwinden seiner Schwester meldet sich der Bruder erst bei der Polizei. Sie habe sich abgesetzt mit einer neuen Liebe – doch jetzt fängt der Bruder doch an zu zweifeln. Die Ermittlungen übernehmen Kommissarin Olga Oleg und ihr Kollege Jens Hurlebaus, der kurz darauf selbst nur knapp einem Mordanschlag entgeht. Die Spurensuche führt das Duo in eine Kneipe, dann in eine Selbsthilfegruppe für Neurodiverse, bis sich schließlich dunkle Familiengeheimnisse und mafiöse Verbindungen auftun. Obwohl es sich bereits um den sechsten Teil der Reihe handelt, gelingt der Einstieg problemlos, auch für Neueinsteiger. Jeder Fall ist in sich abgeschlossen, und wichtige Bezüge zu vorherigen Bänden werden gut in die Handlung eingeflochten. Der Plot selber hat mir gut gefallen – der Autor baut geschickt Spannung auf, öffnet immer wieder neue Wege und Möglichkeiten, die dann doch in Sackgassen enden, aber auf jeden Fall zum Mitraten einladen. Das Ende ist dann sehr schlüssig, hat mich dann aber doch ob seiner Schlichtheit etwas enttäuscht. Besonders gelungen ist die Hauptfigur Hurlebaus, ein pfiffiger und sympathischer Kommissar, der mit einer Mischung aus Scharfsinn und Bauchgefühl ermittelt. Der Anschlag auf ihn verknüpft diesen Band lose mit dem Vorgänger, ohne den Lesefluss zu stören und ohne dass ich Probleme hatte, diesem Erzählstrang zu folgen. Kommissarin Oleg ist eine patente Ermittlerin mit einem guten Gespür für Menschen – aber auch sie ist durch und durch menschlich, was sie auch mal in eine Falle tappen lässt. Gemeinsam bilden Oleg und Hurlebaus ein überzeugendes Team, das sich klug ergänzt. Der Schreibstil ist angenehm flüssig, gut lesbar und wirkt authentisch. Die kurzen Kapitel sorgen für ein hohes Tempo und machen es schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Besonders positiv finde ich die Aktualität der Themen – Jochen Bender lässt dabei sein psychologisches Fachwissen, hier zum Thema Neurodiversität, gekonnt in die Handlung einfließen. Auch das Lokalkolorit kommt nicht zu kurz und verleiht dem Krimi zusätzliche Tiefe und Atmosphäre. Mein Fazit Ein spannender und gut durchdachter Kriminalroman mit sympathischen Figuren, authentischen Dialogen und aktuellen Themen. Der angenehme Stil und die kurzen Kapitel machen das Buch zu einem echten Pageturner. Ein gelungener Teil der Reihe – auch für Quereinsteiger bestens geeignet. Ich freue mich schon jetzt auf weitere Fälle mit Hurlebaus und Oleg.

Hurlebaus ermittelt wieder

Bewertung am 28.09.2025

Bewertungsnummer: 2609240

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jochen Bender hat wieder einen tollen Krimi geschrieben. Für Hurlebaus Fans ein muß!. Katharina die Wirtin des Sonnenstübles wird vermisst.. Kommissarin Olga Oleg ist etwas verwirrt, weil der Bruder das Verschwinden erst nach 3 Monaten meldet. Olga bittet Jens Hurlebaus um Hilfe. Kaum ist Jens dabei wird einAnschlag auf ihn verübt, den er knapp überlebt. Jetzt erst recht, die beiden Ermittler stoßen auf evtl. familiäre Hintergründe, aber auch die Mafia könnte dahinter stecken, Es wird richtig spannend! Ich mußte wissen wie die Geschichte ausgeht und habe das Buch an einem Wochenende gelesen! Gut lesbarer Schreibstil, spannende Geschichte, Sehr zu Empfehlen!

Hurlebaus ermittelt wieder

Bewertung am 28.09.2025
Bewertungsnummer: 2609240
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jochen Bender hat wieder einen tollen Krimi geschrieben. Für Hurlebaus Fans ein muß!. Katharina die Wirtin des Sonnenstübles wird vermisst.. Kommissarin Olga Oleg ist etwas verwirrt, weil der Bruder das Verschwinden erst nach 3 Monaten meldet. Olga bittet Jens Hurlebaus um Hilfe. Kaum ist Jens dabei wird einAnschlag auf ihn verübt, den er knapp überlebt. Jetzt erst recht, die beiden Ermittler stoßen auf evtl. familiäre Hintergründe, aber auch die Mafia könnte dahinter stecken, Es wird richtig spannend! Ich mußte wissen wie die Geschichte ausgeht und habe das Buch an einem Wochenende gelesen! Gut lesbarer Schreibstil, spannende Geschichte, Sehr zu Empfehlen!

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