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Was die Zeit verschweigt

7

11,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

17095

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.10.2025

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

415

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,9 cm

Gewicht

485 g

Farbe

Bordeaux / Seidengrau

Originaltitel

After Paris

Übersetzt von

Tanja Lampa

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71792-1

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

17095

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.10.2025

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

415

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,9 cm

Gewicht

485 g

Farbe

Bordeaux / Seidengrau

Originaltitel

After Paris

Übersetzt von

Tanja Lampa

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71792-1

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  • MeineKleineBuecherecke

    5/5

    31.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein ganz toller, historischer Roman

    Ich hatte mir eigentlich vorgenommen, jetzt mal einige Zeit lang keine Bücher über die Kriegszeit zu lesen, da mich das immer ziemlich mitnimmt. Doch der Klappentext klang so interessant, dass ich den Roman dann doch lesen wollte und ich bin froh, dass ich es getan habe, denn es handelt sich um eine wirklich meisterhaft geschriebene Geschichte, die noch lange nachklingt. Tatsächlich kannte ich die Autorin noch gar nicht und war daher besonders gespannt. Ihr Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen, ihre Erzählweise so fesselnd, dass man schon nach wenigen Seiten alles um sich herum vergisst und einfach komplett in das Geschehen eintaucht! Die Geschichte rund um Cécile – einem gefeierten Star der Vierzigerjahre – und ihrer Vertrauten, der Schneiderin Sylvia Rousseau, wird von der Journalistin Ruby Nevins genau recherchiert und dabei entdeckt sie Dinge, die nicht nur so spannend sind, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte, sondern auch das Potenzial haben, Rubys eigenes Leben für immer zu verändern… Ein ganz, ganz toller Roman! Klare Leseempfehlung!

  • Bewertung

    5/5

    14.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn alte Tagebücher Geschicht…

    Wenn alte Tagebücher Geschichten lebendig werden lassen Manchmal sind es alte Geschichten, die uns den Mut geben, unser eigenes Leben neu zu beginnen. So erging es mir beim Lesen dieser bewegenden Geschichte, die Vergangenheit und Gegenwart auf leise, aber eindringliche Weise miteinander verknüpft. Die Journalistin Ruby, die nach einem Schicksalsschlag versucht, wieder Fuß zu fassen, hat mich von Beginn an berührt. Ihr Blick auf die Welt ist vorsichtig, tastend, aber nie hoffnungslos. Das Angebot, über die französische Schauspielerin Cécile zu recherchieren, die nach dem Zweiten Weltkrieg spurlos verschwand, nimmt sie wie einen stillen Neuanfang an. Als sie in alte Aufzeichnungen von Céciles Schneiderin Sylvia und eines deutschen Offiziers eintaucht, entfaltet sich für sie eine vergangene Zeit, die mit jedem Kapitel greifbarer und lebendiger wird. Geschickt verwebt Mary Ellen Taylor die Schicksale der drei Frauen miteinander. Besonders die Kapitel im besetzten Paris sind beklemmend und intensiv. Ich habe mit Sylvia und Cécile mitgefiebert, mitgelitten und gespürt, wie gefährlich und zermürbend das Leben unter ständiger Angst war. Sylvia, die unter falschem Namen in der Stadt lebt, hat sich mir als starke, loyale Frau eingeprägt – eine Figur, die man so schnell nicht vergisst. Auch Rubys Gegenwartsgeschichte fand ich glaubwürdig und berührend. Ihr Kampf, wieder Vertrauen ins Leben zu finden, spiegelt sich in den Geschichten der Frauen aus der Vergangenheit wider. Diese Parallelen zwischen Angst und Hoffnung, Krankheit und Überleben, damals wie heute, machen die Geschichte besonders eindrucksvoll und nahbar. Das Buch hat mich von Anfang an gefesselt, und ich wollte unbedingt wissen, wie sich alles verbindet. Einzig das Ende hätte für mich etwas ausführlicher sein können, besonders was Rubys Entwicklung betrifft. Trotzdem habe ich das Buch mit Spannung gelesen. Die Geschichte über Mut, Zusammenhalt und die Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart hat mich nachdenklich zurückgelassen. 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

  • Shilo

    aus Ulm

    5/5

    14.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn alte Tagebücher Geschichten lebendig werden lassen

    Manchmal sind es alte Geschichten, die uns den Mut geben, unser eigenes Leben neu zu beginnen. So erging es mir beim Lesen dieser bewegenden Geschichte, die Vergangenheit und Gegenwart auf leise, aber eindringliche Weise miteinander verknüpft. Die Journalistin Ruby, die nach einem Schicksalsschlag versucht, wieder Fuß zu fassen, hat mich von Beginn an berührt. Ihr Blick auf die Welt ist vorsichtig, tastend, aber nie hoffnungslos. Das Angebot, über die französische Schauspielerin Cécile zu recherchieren, die nach dem Zweiten Weltkrieg spurlos verschwand, nimmt sie wie einen stillen Neuanfang an. Als sie in alte Aufzeichnungen von Céciles Schneiderin Sylvia und eines deutschen Offiziers eintaucht, entfaltet sich für sie eine vergangene Zeit, die mit jedem Kapitel greifbarer und lebendiger wird. Geschickt verwebt Mary Ellen Taylor die Schicksale der drei Frauen miteinander. Besonders die Kapitel im besetzten Paris sind beklemmend und intensiv. Ich habe mit Sylvia und Cécile mitgefiebert, mitgelitten und gespürt, wie gefährlich und zermürbend das Leben unter ständiger Angst war. Sylvia, die unter falschem Namen in der Stadt lebt, hat sich mir als starke, loyale Frau eingeprägt – eine Figur, die man so schnell nicht vergisst. Auch Rubys Gegenwartsgeschichte fand ich glaubwürdig und berührend. Ihr Kampf, wieder Vertrauen ins Leben zu finden, spiegelt sich in den Geschichten der Frauen aus der Vergangenheit wider. Diese Parallelen zwischen Angst und Hoffnung, Krankheit und Überleben, damals wie heute, machen die Geschichte besonders eindrucksvoll und nahbar. Das Buch hat mich von Anfang an gefesselt, und ich wollte unbedingt wissen, wie sich alles verbindet. Einzig das Ende hätte für mich etwas ausführlicher sein können, besonders was Rubys Entwicklung betrifft. Trotzdem habe ich das Buch mit Spannung gelesen. Die Geschichte über Mut, Zusammenhalt und die Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart hat mich nachdenklich zurückgelassen. 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

  • Jürg K.

    5/5

    13.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ergreifend, spannend

    Die Journalistin Ruby Nevins wagt einen Neuanfang, nach einer überstandenen Krebserkrankung. Bei Recherchen über Cécile, einer gefeierten französische Schauspielerin der 1940er-Jahre, stösst sie auf ein mysteriöses Tagebuch. Das Buch enthüllt eine Geschichte von Mut, Widerstand und verbotener Liebe im besetzten Paris. Cécile verschwindet 1942 spurlos, ebenso wie ihre Schneiderin Sylvia Rousseau. In dieser Geschichte werden drei Perspektiven, Vergangenheit, Gegenwart und ein überraschender Blickwinkel zum Schluss geschildert. Meiner Meinung nach eine ergreifende Geschichte über Hoffnung, die Generationen überspannt, und die Schicksale dreier mutiger Frauen. Cécile, Sylvia und Ruby stehen für Mut, Loyalität und Selbstermächtigung. Ruby deckt das Geheimnis um Céciles Verschwinden auf. Dabei stellt sie sich die Frage, ob es an der Zeit sei ihre eigenen Ängste zu überwinden und zu leben. Beim Lesen kann man die Angst vor Krankheit und politischer Verfolgung spüren. Man zittert mit den Frauen und ihren Ängsten, vor Verschleppung und Hinrichtung, mit. Das Buch ist ein echtes Highlight und ich kann es sehr empfehlen.

  • kunterbunt79

    aus Neunkirchen

    4/5

    10.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    toll geschrieben

    Ein sehr emotionales Buch, welches mich dann schon sehr bewegt hat. Einfach wunderbar geschrieben. Es geht hierbei um Ruby, die nach eine Krebserkrankung wieder im Journalismus Fuß fasst und dabei vergangenem auf die Spur geht. So geht es um die Geschichte von Cécile, einem Star der Vierzigerjahre, und ihre Vertraute Sylvia, die ihre persönliche Schneiderin ist. Cécile verschwindet von einem auf den anderen Moment und Sylvia hat ihre Tagebücher. Ruby darf einen Blick hinein werfen und die Geschichte beginnt. Mir hat der Wechsel zwischen dem Jetzt und dem der 40er Jahre sehr gefallen. Alle darin verwickelten Frauen sind sehr stark vorgestellt und es macht Freude der Geschichte zu folgen.

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