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Die intellektuelle Selbstzerstörung Wie der Westen seine eigene Zukunft verspielt

2

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

07.07.2025

Herausgeber

Sandra Kostner

Verlag

Ibidem

Seitenzahl

328

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,8 cm

Gewicht

426 g

Farbe

Weiß / Marine

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8382-2048-2

Beschreibung

Rezension

Durch eine Analyse der aktuellen Studentenproteste und der politischen Strömungen, durch welche diese geprägt sind, setzen sich Sittig und Petri mit einem der heikelsten Themen der Gegenwart auseinander. Dabei überzeugen sie durch eine bemerkenswerte Kombination aus Klarheit, moralischem Mut und akademischer Strenge. Insbesondere beleuchten sie die ideologischen und operativen Wechselwirkungen zwischen islamistischer und hyperprogressiver Politik, einem Phänomen, das weit über den Hochschulbereich hinausgeht und in intellektuellen, politischen und sicherheitspolitischen Kreisen auf höchster Ebene in ganz Europa intensiv diskutiert wird. Das Ergebnis ist eine bahnbrechende Studie, die breite Beachtung verdient.

—Lorenzo Vidino, Programmdirektor für Extremismus an der George Washington University, Experte für Islamismus in Europa und Nordamerika, Autor von, unter anderem, The New Muslim Brotherhood in the West und The Closed Circle: Joining and Leaving the Muslim Brotherhood in the West.


Dieses mutige und dringend notwendige Buch legt die ideologischen Kräfte offen, welche die westliche Wissenschaft und die westliche Zivilisation an sich bedrohen. Verfasst von zwei Studierenden – die eine in den USA, der andere in Deutschland –, deckt es den alarmierenden Aufstieg einer von ihnen als „woke-islamistische Allianz“ bezeichneten Bewegung auf, die das freie Denken untergräbt, Extremismus legitimiert und die Grundlagen westlicher Werte unterminiert. Durch die Kombination von Erfahrungen aus erster Hand mit scharfsinnigen Analysen geben die Autoren einen eindringlichen Weckruf: Der Westen muss sich dieser wachsenden intellektuellen und kulturellen Krise stellen, bevor es zu spät ist.

—Mitchell Silber, Geschäftsführer der Community Security Initiative, außerordentlicher Professor an der School of International and Public Affairs (Columbia University), Autor des Buches The Al Qaeda Factor: Plots Against the West .


Ein kluges, aufrüttelndes und wichtiges Buch! „Die intellektuelle Selbstzerstörung“ überzeugt mit klaren Argumenten, präzisen Beispielen und einerverständlichen Sprache. Die Autoren zeigen eindringlich, wie gefährlich ideologische Verengung für Wissenschaft und Gesellschaft ist – und erinnern an die Bedeutung der Aufklärung. Ein packender Weckruf, der Mut macht, das freie Denken zu verteidigen.

– bibliomaniacs.de , August 2025.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

07.07.2025

Herausgeber

Sandra Kostner

Verlag

Ibidem

Seitenzahl

328

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,8 cm

Gewicht

426 g

Farbe

Weiß / Marine

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8382-2048-2

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Die Autoren zeigen, dass geistige Eroberung gefährlicher sein kann als militärische.

BK am 21.10.2025

Bewertungsnummer: 2632461

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch zeigt eindringlich, wie westliche Universitäten zunehmend von ideologischen und finanziellen Einflüssen unterwandert werden – oft aus Ländern, die den Westen ablehnen. Damit droht die geistige Selbstzerstörung einer Kultur, die einst durch Aufklärung, Judentum und Christentum geprägt war. Der Wokeismus erscheint in diesem Buch als Symptom eines tief verwurzelten Selbsthasses, genährt von dekonstruktivistischen Denkströmungen, die alles Westliche fundamental infrage stellen. Die Autoren zeigen, dass geistige Eroberung gefährlicher sein kann als militärische. Universitäten seien das Rückgrat freier Gesellschaften – wer sie Ideologen überlasse, überlasse ihnen die Deutungshoheit über Zukunft und Wirklichkeit. Das Buch ruft dazu auf, sich an die Wurzeln westlicher Rationalität zu erinnern: an Vernunft, Zweifel, Offenheit und schöpferische Freiheit. Erschütternd ist die Enthüllung, dass amerikanische Hochschulen Milliarden aus Katar und China erhielten, während dort antisemitische und antiwestliche Haltungen wuchern. Das Werk überzeugt durch Tiefgang, Klarheit und Mut zur Wahrheit – eine leidenschaftliche Verteidigung westlicher Werte gegen ihre inneren und äußeren Feinde. Besonders gut die jeweiligen Zusammenfassungen und die notwendigen Maßnahmen am Ende des Buches.

Die Autoren zeigen, dass geistige Eroberung gefährlicher sein kann als militärische.

BK am 21.10.2025
Bewertungsnummer: 2632461
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch zeigt eindringlich, wie westliche Universitäten zunehmend von ideologischen und finanziellen Einflüssen unterwandert werden – oft aus Ländern, die den Westen ablehnen. Damit droht die geistige Selbstzerstörung einer Kultur, die einst durch Aufklärung, Judentum und Christentum geprägt war. Der Wokeismus erscheint in diesem Buch als Symptom eines tief verwurzelten Selbsthasses, genährt von dekonstruktivistischen Denkströmungen, die alles Westliche fundamental infrage stellen. Die Autoren zeigen, dass geistige Eroberung gefährlicher sein kann als militärische. Universitäten seien das Rückgrat freier Gesellschaften – wer sie Ideologen überlasse, überlasse ihnen die Deutungshoheit über Zukunft und Wirklichkeit. Das Buch ruft dazu auf, sich an die Wurzeln westlicher Rationalität zu erinnern: an Vernunft, Zweifel, Offenheit und schöpferische Freiheit. Erschütternd ist die Enthüllung, dass amerikanische Hochschulen Milliarden aus Katar und China erhielten, während dort antisemitische und antiwestliche Haltungen wuchern. Das Werk überzeugt durch Tiefgang, Klarheit und Mut zur Wahrheit – eine leidenschaftliche Verteidigung westlicher Werte gegen ihre inneren und äußeren Feinde. Besonders gut die jeweiligen Zusammenfassungen und die notwendigen Maßnahmen am Ende des Buches.

"Manche Ideen sind so dumm,…

LichtundSchatten am 20.10.2025

Bewertungsnummer: 2966467

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Manche Ideen sind so dumm, dass nur Intellektuelle an sie glauben." Das sagte George Orwell und dieser Gedanke trifft vor allem auf die aktuelle westliche Sichtweise einer selbstzerstörerishen Sichtweise auf die eigene Kultur zu. Dieses Buch vermittelt vor allem die Perspektive von Universitäten, die sogar in Amerika zunehmend in der monetären Hand ihrer eigenen Feinde sind. „Während Israel von Feinden umgeben ist, die es mit Raketen und Terror überziehen, marschieren die Feinde des Westens stolz durch westliche Straßen. Diese Allianz ist im Westen so erfolgreich, weil der islamistische Wille zur Eroberung auf eine westliche Gesellschaft trifft, die sich im Endstadium ihres kulturellen Selbsthasses befindet.“ Dieser Selbsthass wird vor allem an Universitäten und sonstigen Bildungsinstituten gelehrt, der Wokeismus ist ein Ergebnis der Dekonstruktivisten, die einer gewaltigen Zerstörung der westlichen Kultur das Wort reden. Worte sind Ideen und ihre Umsetzungen sind das Werk von Intellektuellen, die damit den Lauf der Welt bestimmen. Die Konzeption der Welt lag bislang in der Hand linksdrehender Intellektueller, die nahezu unangefochten die Richtung der öffentlichen Meinung bestimmt haben. „Man darf nicht vergessen, dass es für eine Nation womöglich gefährlicher ist, sich geistig erobern zu lassen als militärisch“, sagte der französische Dichter Guillaume Apollinaire 1917 voraus. „In diesem Sinne sind Universitäten nicht nur Orte der Forschung, sondern das intellektuelle Rückgrat jeder freiheitlichen Gesellschaft. Wer sie kampflos einer Ideologie überlässt, überlässt dieser die Deutungshoheit über Wirklichkeit und Zukunft.“ Stefan Zweig formulierte es so: »Wer seine Wurzeln nicht kennt, kennt keinen Halt.« Es kommt heute darauf an, dass wir uns wieder daran erinnern, was uns zu den westlichen Leistungen gebracht hat, die Grundlegung der Aufklärung, basierend auf dem Christentum und dem Judentum, auf Hinterfragen, skeptisch bleiben, offen denken, keinem abgeschlossenen Konzept angehören. Gott in diesem Sinne war und ist einer, der uns fordert, hinter seine Geheimnisse zu kommen, sie zu erforschen und erfinderisch zu sein. Judentum und Christentum schufen eine theologisch flexible und vernunftorientierte Leitkultur. Sie entwickelten eine zukunftsorientierte Theologie , die sich anpassungsfähig an verändernde Lebensumstände zeigte. Dadurch entstand eine Balance von Vernunft und Logik, die das rationale Wirtschaften und den kapitalistischen Fortschritt ermöglichte. Alles wird heute bombardiert und in einer fatalen Allianz aus Links und Islamisten in eine Richtung gedrängt, die einen zweifeln lässt, ob alle noch bei Verstand sind. „Wie konnten sich Antisemitismus, Israelhass und Hass auf den gesamten Westen unmittelbar nach dem 7. Oktober nur so stark an den Universitäten ausbreiten?“ Die Autoren gehen dieser Frage nach und vermitteln dass amerikanische Unis knapp 29 Milliarden Dollar aus dem Ausland erhalten haben, vor allem aus Katar und China. Man liest mit atemloser Spannung und kann über die Vorschläge zur Änderung dieser fatalen Situation nur doppelt unterstrichen zustimmen. Im Grunde wollte ich wegen eines Vorwortes von Bassam Tibi gar nicht in dieses Buch einsteigen. Dass ihm sein gescheiterter Euroislam immer noch eine Stimme verleiht, begreife ich nicht ganz. Dass er den Islam seiner Mutter praktiziert, gestehe ich ihm zu. Aber er soll mir mal erklären, welchen Islam er lebt. Jenen, der Frauen als Äcker sieht oder Juden als … ansieht? Alles steht im Koran und den Hadith, alles ist festgefügt, unveränderbar, einer Aufklärung nicht zugänglich. „Die Glocken sind Instrumente des Teufels“, sagte der Prophet in einem der Hadith. Überhaupt: Vorworte. Es braucht für dieses Buch keine, es spricht für sich. Und das ist inhaltlich so tiefgehend, wie ich selten in einem Buch an- und unterstrichen habe. Die Autoren wollen nicht den Islam mit Islamismus gleichsetzen. Kann man so ausdrücken. Richtig ist trotzdem, dass sich beide Begriffe in einem Kontinuum befinden, die besonders Gläubigen auf der einen und die weniger streng praktizierenden Religionsanhänger auf der anderen Seite, beide gehören zusammen.

"Manche Ideen sind so dumm,…

LichtundSchatten am 20.10.2025
Bewertungsnummer: 2966467
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Manche Ideen sind so dumm, dass nur Intellektuelle an sie glauben." Das sagte George Orwell und dieser Gedanke trifft vor allem auf die aktuelle westliche Sichtweise einer selbstzerstörerishen Sichtweise auf die eigene Kultur zu. Dieses Buch vermittelt vor allem die Perspektive von Universitäten, die sogar in Amerika zunehmend in der monetären Hand ihrer eigenen Feinde sind. „Während Israel von Feinden umgeben ist, die es mit Raketen und Terror überziehen, marschieren die Feinde des Westens stolz durch westliche Straßen. Diese Allianz ist im Westen so erfolgreich, weil der islamistische Wille zur Eroberung auf eine westliche Gesellschaft trifft, die sich im Endstadium ihres kulturellen Selbsthasses befindet.“ Dieser Selbsthass wird vor allem an Universitäten und sonstigen Bildungsinstituten gelehrt, der Wokeismus ist ein Ergebnis der Dekonstruktivisten, die einer gewaltigen Zerstörung der westlichen Kultur das Wort reden. Worte sind Ideen und ihre Umsetzungen sind das Werk von Intellektuellen, die damit den Lauf der Welt bestimmen. Die Konzeption der Welt lag bislang in der Hand linksdrehender Intellektueller, die nahezu unangefochten die Richtung der öffentlichen Meinung bestimmt haben. „Man darf nicht vergessen, dass es für eine Nation womöglich gefährlicher ist, sich geistig erobern zu lassen als militärisch“, sagte der französische Dichter Guillaume Apollinaire 1917 voraus. „In diesem Sinne sind Universitäten nicht nur Orte der Forschung, sondern das intellektuelle Rückgrat jeder freiheitlichen Gesellschaft. Wer sie kampflos einer Ideologie überlässt, überlässt dieser die Deutungshoheit über Wirklichkeit und Zukunft.“ Stefan Zweig formulierte es so: »Wer seine Wurzeln nicht kennt, kennt keinen Halt.« Es kommt heute darauf an, dass wir uns wieder daran erinnern, was uns zu den westlichen Leistungen gebracht hat, die Grundlegung der Aufklärung, basierend auf dem Christentum und dem Judentum, auf Hinterfragen, skeptisch bleiben, offen denken, keinem abgeschlossenen Konzept angehören. Gott in diesem Sinne war und ist einer, der uns fordert, hinter seine Geheimnisse zu kommen, sie zu erforschen und erfinderisch zu sein. Judentum und Christentum schufen eine theologisch flexible und vernunftorientierte Leitkultur. Sie entwickelten eine zukunftsorientierte Theologie , die sich anpassungsfähig an verändernde Lebensumstände zeigte. Dadurch entstand eine Balance von Vernunft und Logik, die das rationale Wirtschaften und den kapitalistischen Fortschritt ermöglichte. Alles wird heute bombardiert und in einer fatalen Allianz aus Links und Islamisten in eine Richtung gedrängt, die einen zweifeln lässt, ob alle noch bei Verstand sind. „Wie konnten sich Antisemitismus, Israelhass und Hass auf den gesamten Westen unmittelbar nach dem 7. Oktober nur so stark an den Universitäten ausbreiten?“ Die Autoren gehen dieser Frage nach und vermitteln dass amerikanische Unis knapp 29 Milliarden Dollar aus dem Ausland erhalten haben, vor allem aus Katar und China. Man liest mit atemloser Spannung und kann über die Vorschläge zur Änderung dieser fatalen Situation nur doppelt unterstrichen zustimmen. Im Grunde wollte ich wegen eines Vorwortes von Bassam Tibi gar nicht in dieses Buch einsteigen. Dass ihm sein gescheiterter Euroislam immer noch eine Stimme verleiht, begreife ich nicht ganz. Dass er den Islam seiner Mutter praktiziert, gestehe ich ihm zu. Aber er soll mir mal erklären, welchen Islam er lebt. Jenen, der Frauen als Äcker sieht oder Juden als … ansieht? Alles steht im Koran und den Hadith, alles ist festgefügt, unveränderbar, einer Aufklärung nicht zugänglich. „Die Glocken sind Instrumente des Teufels“, sagte der Prophet in einem der Hadith. Überhaupt: Vorworte. Es braucht für dieses Buch keine, es spricht für sich. Und das ist inhaltlich so tiefgehend, wie ich selten in einem Buch an- und unterstrichen habe. Die Autoren wollen nicht den Islam mit Islamismus gleichsetzen. Kann man so ausdrücken. Richtig ist trotzdem, dass sich beide Begriffe in einem Kontinuum befinden, die besonders Gläubigen auf der einen und die weniger streng praktizierenden Religionsanhänger auf der anderen Seite, beide gehören zusammen.

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Die intellektuelle Selbstzerstörung

von Franziska Sittig, Noam Petri

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