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  • Produktbild: Uns gehört der Morgen
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Band 3 Vorbesteller

Uns gehört der Morgen Schicksalsjahre einer Dresdner Unternehmerfamilie. Die Dresden-Saga, Band 3. 1961: Liebe zwischen Schokoladenformen, DDR und dem Glauben an die Wahrheit

Aus der Reihe Die Dresden-Saga
3

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

15.09.2026

Verlag

Brunnen Verlag GmbH

Seitenzahl

352

Maße (L/B)

20,5/13,5 cm

Farbe

Beige / Kaffee

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7655-3599-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

15.09.2026

Verlag

Brunnen Verlag GmbH

Seitenzahl

352

Maße (L/B)

20,5/13,5 cm

Farbe

Beige / Kaffee

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7655-3599-4

Herstelleradresse

Brunnen-Verlag GmbH
Gottlieb-Daimler-Straße 22
35398 Gießen
DE

Email: info@brunnen-verlag.de

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  • Regina

    aus Bad Bramstedt

    5/5

    11.07.2026

    Buch (Paperback)

    mitreißend ab Seite eins

    Leider ist das der letzte Band der Dresden-Saga und ich muss gestehen, dass ich es mit einem lachenden und einem weinenden Auge gelesen habe. Ab dem ersten Band habe ich die Familie ins Herz geschlossen und habe mit Spannung den Lauf ihres Lebens mitverfolgt. Sylvia Barron ist mit diesem Band ein krönender Abschluss gelungen. Die Geschichte hat mich ab Seite eins gepackt und nicht mehr losgelassen. Abgesehen davon, dass ich persönlich sehr viel über die Nachkriegszeit in Deutschland gelernt habe, hat mich auch jedes einzelne Familienschicksal interessiert. Ich finde es beeindruckend, wie Sylvia Barron die ganzen geschichtlichen Fakten in eine so spannende Geschichte eingeflochten hat. Ich persönlich hätte noch viel mehr über die Familie lesen können, es hat mich mitgerissen und einfach nicht mehr losgelassen. Das ein Buch wirklich sehr gelungen ist zeigt sich mir dadurch, dass ich auch noch Tage später darüber nachdenke und diese Dresden-Saga hat es auf jeden Fall geschafft. Die Schreibweise ist einfach und dennoch packend. Ich konnte mir die einzelnen Szenerien gut vorstellen. Fazit: Eine sehr gelungene Geschichte mit vielen spannenden historischen Informationen. Für mich auf jeden Fall ein Jahreshighlight. Kann ich von Herzen empfehlen.

  • Bewertung

    5/5

    03.07.2026

    Buch (Paperback)

    „Ergreifend, authentisch, verändernd“

    Der dritte und letzte Band der Dresden-Trilogie von Sylvia B. Barron „Uns gehört der Morgen“ spielt nach einem kleinen Zeitsprung aus den Kriegsjahren nun in den 70-ern der DDR. In diesem Roman begleiten wir vor allem die beiden jungen Frauen und Cousinen Jutta und Christina. Beide tragen ihre Wunden und Verletzungen aus dem Krieg mit sich, die sowohl körperlicher, als auch seelischer Natur sind, und sehnen sich nach einem Neuanfang und einem Leben, das Sinn ergibt. Doch da steht ihnen die Ideologie der DDR im Wege. Ihr Familienunternehmen der Otto Kaiser KG, die einst kreative und vielfältige Schokoladenformen verkauft hat, steht dank Rohstoffmangel und Rationen kurz vor dem Ende. Während Jutta so gerne aus den Mauern der DDR ausbrechen möchte, taucht Christina immer tiefer in ihre Vergangenheit ein. Denn sie spürt, dass es bei ihrer Adoption nicht mit rechten Dingen zugegangen sein kann. In ihrer feinen und doch authentischen Art schreibt die Autorin dieses Buch ergreifend und lebensnah. Sie gibt die Umstände und die Macht der DDR so spürbar wieder, dass man den Roman kaum aus der Hand legen möchte. Und über die Geschichte der Familie Kaiser hinaus zeigt sie in den Dialogen und Gebeten der einzelnen Figuren einen Weg aus den Mauern und Gefängnissen eines jeden Lebens. Es ist allein Gott, der Menschenherzen verändern kann, der uns befähigt, selbst Menschen, die uns großes Leid zugefügt haben, zu vergeben und dabei selbst in Freiheit zu gelangen. Mit Gottes Hilfe können wir unseren Platz in einer Welt voller Boshaftigkeit, Herausforderungen und Einschränkungen finden und andere Menschen dabei unterstützen herauszufinden, dass es mehr gibt. Diese Botschaft des Buches verändert Leben und bringt neue Hoffnung. Dieser Roman bekommt wie schon die ersten beiden Bände eine Herzensempfehlung von mir, denn Sylvia B. Barron ist ein wunderbarer Abschluss ihrer Trilogie gelungen. Herzlichen Dank dafür!

  • riegermilena

    aus Egenhausen

    5/5

    27.06.2026

    Buch (Paperback)

    Bewegender Abschied der Familie Kaiser aus Dresden

    Im dritten und letzten Teil der Dresden-Saga lernen die Leser eine weitere Generation der Familie Kaiser näher kennen. Im Fokus stehen die Cousinen Jutta und Christina und ihr Cousin Peter. Während sich in Dresden Anfang der 1960er-Jahre alles noch mehr in Richtung des sozialistischen Leitbildes entwickelt, ringen sie um Freiheit, Zukunft und ihre Wurzeln. Während sich Jutta fühlt, als würde der Sozialismus ihr jegliche Luft zum Atmen rauben, sucht Christina nach Antworten um ihre Herkunft. Auch Peter ist durch den Druck der vorherrschenden Erwartungen verunsichert und stellt sich die Frage, was wirklich zählt und trägt. Und inmitten all der Umbrüche sehen sich ihre Mütter auch noch mit der drohenden Verstaatlichung der Schokoladenformenfabrik konfrontiert. Nachdem wir die Familie Kaiser über mehrere Generationen begleiten durften, hat Sylvia B. Barron mit diesem Buch einen wunderbaren Abschluss geschaffen. Ich durfte das Buch vorab lesen und bin noch ganz begeistert und bin versucht zu sagen, dass dies wohl mein Liebling der Trilogie wird. Auch in diesem Band ist es der Autorin hervorragend gelungen die einzelnen Charaktere lebendig werden zu lassen. Ich konnte mich ganz besonders in die Hauptfiguren, mit all ihren Herausforderungen und Konflikten, wunderbar hineinversetzen; habe mit ihnen gehofft und war gespannt wie es ihnen ergehen würde. Wie schon in den vorigen Bänden, zeigt sich auch hier Sylvia B. Barrons Talent Geschichte lebendig werden zu lassen und lässt den Leser eintauchen in den Alltag der Menschen. Man bekommt ein Gefühl dafür, wie es wirklich war, in diesem System zu leben und zu bestehen. Was ich außerdem sehr schätze an diesem Buch ist der realistische Verlauf der Einzelschicksale. Nicht alles ist am Ende perfekt - manche Wunden heilen, andere werden neu aufgerissen. Man findet Antworten und stößt auf neue Fragen. So funktioniert Leben. Doch in all dem bleibt uns Hoffnung, wenn wir auf Jesus vertrauen. Genau das hat mich an diesem Buch so begeistert und mitfühlen (manches Mal auch mitleiden) lassen. Das einzige was die Freude an diesem Buch trübt, ist das Wissen, dass es das letzte in dieser Reihe war. Ich kann es von Herzen weiterempfehlen und, sollte das noch nicht geschehen sein, kann ich es jedem nur ans Herz legen auch die beiden Vorgänger zu lesen.

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