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Band 1

Peacemaker von James Gunn: Chaos hoch drei

2

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

04.11.2025

Verlag

Panini

Seitenzahl

132

Maße (L/B/H)

25,6/16,7/1 cm

Gewicht

402 g

Farbe

Mokka / Messing

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Vigilante/Eagly Double Feature! #1-#5

Übersetzt von

Jörg Fassbender

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7416-4612-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

04.11.2025

Verlag

Panini

Seitenzahl

132

Maße (L/B/H)

25,6/16,7/1 cm

Gewicht

402 g

Farbe

Mokka / Messing

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Vigilante/Eagly Double Feature! #1-#5

Übersetzt von

Jörg Fassbender

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7416-4612-6

Herstelleradresse

Panini Verlags GmbH
Schloßstraße 76
70176 Stuttgart
DE

Email: [email protected]

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Völlig vertrottelte "Helden" (und Schurken)

Hemeraner am 26.12.2025

Bewertungsnummer: 2684960

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Chris Smith ist der amerikanischte aller Helden, Peacemaker. Stark, weiß, ein größeres Ego als das Empire State Building und ... dumm wie Pommes. Er ist der Gute, der den Frieden sichern will. Um jeden Preis. Egal wie viele Leichen er dabei fabrizieren muss. Nicht minder heroisch ist sein mit ihm interagierender Vogel, Eagly, ein mächtiger Weißkopfseeadler, das Wappentier der Vereinigten Staaten. Er hilft ihm auch beim Metzeln und begleitet ihn überall hin wie ein geflügelter Jolly Jumper. Er ist noch der intelligentere von beiden, wirkt aber auch manchmal etwas bräsig. Doch ein heldenhaften Held wäre nicht halb so heldig wenn er nicht einen minder tapferen (und noch dümmeren) Sidekick bei sich hätte, Adrian Chase, der selbst ernannte "Vigilante". Der arbeitet als Kellner und rafft nix während seine Kollegin, die dauerscharfe Theresa - warum auch immer - spitz auf ihn ist. Als Adrian mit seinem BFF einen wichtigen Heldenauftrag ausführen will (Bier zischen), ist der mächtigste aller Mächtigen mit seinem "Piepmatz" in den Urlaub geflogen. Adrian glaubt aber, dass zwei konkurrierende Meister des Verbrechens ihn entführt haben. Die wollen eigentlich ihren Verbrecherleben entsagen, aber der Trottel lässt sie ja nicht. Als er einen Schergen killt entfleucht dem unverständlicher Stammel. Das hält "Vigilante" für einen Hinweis auf Roboter... Doch auch Peacemakers Urlaub wird rüde unterbrochen. Eine Killertruppe jagt zum Spaß Menschen, darunter alle Passagiere von Chris' Flieger - blöderweise für sie inklusive Chris (und einem anderen Chris)... Peacemaker ist ein Tie-in-Comic zum gleichnamigen Streamingerfolg. Die beiden Charaktere erinnern wie die Realo-Version von Spongebob und Patrick, nur dümmer, frauenverachtender und lauter. Doch während Peacemaker (halbwegs irgendwie jedenfalls) weiß was er tut, weiß Vigilante das nicht. Und der Vergleich zu Spongebob ist nicht mal weit hergeholt. In einer Folge glaubt Spongebob, sein Boss Mr. Krabs wäre ein Roboter nachdem er einen für ihn gruseligen Film gesehen hat. Einige dämliche Zufälle verdichten diesen Irrtum. Genauso läuft das hier auch. Das Ganze soll im DC Kosmos spielen. Während Deadpool im Marvelkosmos spielt und dort auch ernsthafte Geschichten erlebt sind diese beiden hier absolut überdreht und verroht. Aber auch ihre Umgebung ist nicht minder gestört. Zum Abschalten und nicht ans ständige Multiversum zernichtend sind diese Prollis ganz witzig...

Völlig vertrottelte "Helden" (und Schurken)

Hemeraner am 26.12.2025
Bewertungsnummer: 2684960
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Chris Smith ist der amerikanischte aller Helden, Peacemaker. Stark, weiß, ein größeres Ego als das Empire State Building und ... dumm wie Pommes. Er ist der Gute, der den Frieden sichern will. Um jeden Preis. Egal wie viele Leichen er dabei fabrizieren muss. Nicht minder heroisch ist sein mit ihm interagierender Vogel, Eagly, ein mächtiger Weißkopfseeadler, das Wappentier der Vereinigten Staaten. Er hilft ihm auch beim Metzeln und begleitet ihn überall hin wie ein geflügelter Jolly Jumper. Er ist noch der intelligentere von beiden, wirkt aber auch manchmal etwas bräsig. Doch ein heldenhaften Held wäre nicht halb so heldig wenn er nicht einen minder tapferen (und noch dümmeren) Sidekick bei sich hätte, Adrian Chase, der selbst ernannte "Vigilante". Der arbeitet als Kellner und rafft nix während seine Kollegin, die dauerscharfe Theresa - warum auch immer - spitz auf ihn ist. Als Adrian mit seinem BFF einen wichtigen Heldenauftrag ausführen will (Bier zischen), ist der mächtigste aller Mächtigen mit seinem "Piepmatz" in den Urlaub geflogen. Adrian glaubt aber, dass zwei konkurrierende Meister des Verbrechens ihn entführt haben. Die wollen eigentlich ihren Verbrecherleben entsagen, aber der Trottel lässt sie ja nicht. Als er einen Schergen killt entfleucht dem unverständlicher Stammel. Das hält "Vigilante" für einen Hinweis auf Roboter... Doch auch Peacemakers Urlaub wird rüde unterbrochen. Eine Killertruppe jagt zum Spaß Menschen, darunter alle Passagiere von Chris' Flieger - blöderweise für sie inklusive Chris (und einem anderen Chris)... Peacemaker ist ein Tie-in-Comic zum gleichnamigen Streamingerfolg. Die beiden Charaktere erinnern wie die Realo-Version von Spongebob und Patrick, nur dümmer, frauenverachtender und lauter. Doch während Peacemaker (halbwegs irgendwie jedenfalls) weiß was er tut, weiß Vigilante das nicht. Und der Vergleich zu Spongebob ist nicht mal weit hergeholt. In einer Folge glaubt Spongebob, sein Boss Mr. Krabs wäre ein Roboter nachdem er einen für ihn gruseligen Film gesehen hat. Einige dämliche Zufälle verdichten diesen Irrtum. Genauso läuft das hier auch. Das Ganze soll im DC Kosmos spielen. Während Deadpool im Marvelkosmos spielt und dort auch ernsthafte Geschichten erlebt sind diese beiden hier absolut überdreht und verroht. Aber auch ihre Umgebung ist nicht minder gestört. Zum Abschalten und nicht ans ständige Multiversum zernichtend sind diese Prollis ganz witzig...

Peacemaker macht Spaß, wenn man sich drauf einlässt!

MiraBellenbaum aus Biberach an der Riß am 13.12.2025

Bewertungsnummer: 2676878

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Allgemeinen ist Peacemaker nicht jedermann´s Sache! Man muss den Humor einfach ertragen können bzw. sich darauf einlassen. Das Black Label verdient es sich zurecht und auch sind die ab 16 Jahre sicherlich nicht von der Hand zu weisen. Ein Punisher ist sicherlich noch (je nach Band) härter bzw. gewalttätiger aber auch hier wird nicht zimperlich miteinander umgegangen. Gerade auch die Sprache würde in jedem Fall auf einem Hiphop Album mit dem Hinweis „Parental Advisory“ versehen werden. Die Story ist schnell erzählt und im Kontext mit dem Humor macht sie ihre Sache gut, aber eben auch beliebig. Man kann dieses Paperback gut und flüssig lesen, aber es wird niemals in den Hirnwindungen bis zum nächsten Monat enthalten bleiben. Dafür ist die Geschichte zu beliebig, aber gerade das macht den Peacemaker eben auch aus, dass er einfach nur unterhält und einem einen grinsenden Abend beschert. Peacemaker macht mit Eagly Urlaub auf Alaska, wird aber als verschwunden angesehen und daher macht sich Vigilante auf die Reise um ihn zu finden. Dieser Urlaub wird daher natürlich auch nicht gewöhnlich enden, denn er beginnt ja schon außerordentlich krass. Die Zeichnungen sind ok bis gut. Hier wird man sich ebenfalls nicht im positiven wie im negativen daran ergötzen und monatelang erinnern. Man rusht eben auch im visuellen durch das Comic. Muss man diesen Band lesen? Wenn man einfach Lust auf einen derben Humor, wenig Tiefgang und schrägen Charakteren, dann sollte man sich durchaus die Zeit nehmen diesen Band zu lesen. Man wird gut unterhalten und nach dem Beenden des Paperback hat man eine gute Zeit gehabt. Was will man mehr? Daher vergebe ich von meiner Seite ausgehend 5 Sterne. Wer gerne verkopftes lesen möchte, der sollte schleunigst weiterblättern...

Peacemaker macht Spaß, wenn man sich drauf einlässt!

MiraBellenbaum aus Biberach an der Riß am 13.12.2025
Bewertungsnummer: 2676878
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Allgemeinen ist Peacemaker nicht jedermann´s Sache! Man muss den Humor einfach ertragen können bzw. sich darauf einlassen. Das Black Label verdient es sich zurecht und auch sind die ab 16 Jahre sicherlich nicht von der Hand zu weisen. Ein Punisher ist sicherlich noch (je nach Band) härter bzw. gewalttätiger aber auch hier wird nicht zimperlich miteinander umgegangen. Gerade auch die Sprache würde in jedem Fall auf einem Hiphop Album mit dem Hinweis „Parental Advisory“ versehen werden. Die Story ist schnell erzählt und im Kontext mit dem Humor macht sie ihre Sache gut, aber eben auch beliebig. Man kann dieses Paperback gut und flüssig lesen, aber es wird niemals in den Hirnwindungen bis zum nächsten Monat enthalten bleiben. Dafür ist die Geschichte zu beliebig, aber gerade das macht den Peacemaker eben auch aus, dass er einfach nur unterhält und einem einen grinsenden Abend beschert. Peacemaker macht mit Eagly Urlaub auf Alaska, wird aber als verschwunden angesehen und daher macht sich Vigilante auf die Reise um ihn zu finden. Dieser Urlaub wird daher natürlich auch nicht gewöhnlich enden, denn er beginnt ja schon außerordentlich krass. Die Zeichnungen sind ok bis gut. Hier wird man sich ebenfalls nicht im positiven wie im negativen daran ergötzen und monatelang erinnern. Man rusht eben auch im visuellen durch das Comic. Muss man diesen Band lesen? Wenn man einfach Lust auf einen derben Humor, wenig Tiefgang und schrägen Charakteren, dann sollte man sich durchaus die Zeit nehmen diesen Band zu lesen. Man wird gut unterhalten und nach dem Beenden des Paperback hat man eine gute Zeit gehabt. Was will man mehr? Daher vergebe ich von meiner Seite ausgehend 5 Sterne. Wer gerne verkopftes lesen möchte, der sollte schleunigst weiterblättern...

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Peacemaker von James Gunn: Chaos hoch drei

von James Gunn, Matteo Lolli, Tim Seeley, Rex Ogle, Mitch Gerads

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