Produktbild: Jugend ohne Gott

Jugend ohne Gott Roman | »Ein kleines Buch empfehle ich Ihnen, eine Erzählung Jugend ohne Gott von Horváth. Sie ist großartig und schneidet quer durch den moralischen Weltzustand von heute.« Hermann Hesse

Aus der Reihe marixklassiker Nr. 17
38

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.10.2025

Verlag

Marix Verlag ein Imprint von Verlagshaus Römerweg

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,3/13,5/2,2 cm

Gewicht

271 g

Farbe

Elfenbein / Grau

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7374-1267-4

Beschreibung

Rezension

»Ein kleines Buch empfehle ich Ihnen, eine Erzählung Jugend ohne Gott von Horváth. Sie ist großartig und schneidet quer durch den moralischen Weltzustand von heute.« (Herrmann Hesse) »Das beste Buch der letzten Jahre.« (Thomas Mann)

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.10.2025

Verlag

Marix Verlag ein Imprint von Verlagshaus Römerweg

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,3/13,5/2,2 cm

Gewicht

271 g

Farbe

Elfenbein / Grau

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7374-1267-4

Herstelleradresse

Marix Verlag
Römerweg 10
65187 Wiesbaden
DE

Email: info@marixverlag.de

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jugend ohne gott

lara am 21.12.2025

Bewertungsnummer: 2682647

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jugend ohne Gott von Odön von Horvath ist ein unfassbar gut aber auch leicht verständlich geschriebenes Buch. Es zeigt die Machtausnutzung und genommene Freiheit des einzelnen im dritten Reich. Pflichtlektüre meiner Meinung nach,da man so leichte Vorurteile,die von den großen kommen,hervorsehen kann.

jugend ohne gott

lara am 21.12.2025
Bewertungsnummer: 2682647
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jugend ohne Gott von Odön von Horvath ist ein unfassbar gut aber auch leicht verständlich geschriebenes Buch. Es zeigt die Machtausnutzung und genommene Freiheit des einzelnen im dritten Reich. Pflichtlektüre meiner Meinung nach,da man so leichte Vorurteile,die von den großen kommen,hervorsehen kann.

»Der Grundsatz, nach dem ich entscheide, ist: Die Schuld ist immer zweifellos.«

Bewertung aus Bamberg am 27.10.2025

Bewertungsnummer: 2637753

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

»Der Grundsatz, nach dem ich entscheide, ist: Die Schuld ist immer zweifellos.« Wenn man Kafka liest, begibt man sich immer in eine andere Welt. Eine Welt, in der nichts sicher scheint und niemanden zu trauen ist, denn auch auf die eigene Wahrnehmung sei kein Verlass! So auch in diesem ersten Band, der von Kafka-Biograf und Experte Reiner Stach kommentierten Ausgabe, der Erzählungen. Die Erzählungen, beginnend mit seiner ersten Buchpublikation „Betrachtung“, sind geprägt von kranken, vom Schicksal geplagten, einsamen, aber auch wissbegierigen Figuren an teils abgelegenen Orten. Einige davon werden von der patriarchalen Macht von Kafkas Vater überschattet, die er literarisch verarbeitete und dadurch Einblicke in seine Familie gab. Auch wenn ich erst vor etwa drei Jahren alle Erzählungen Kafkas gelesen habe, kam es mir bei fast allen – mit Ausnahme „Der Verwandlung“ und „In der Strafkolonie“ – so vor, als läse ich sie zum ersten Mal. Bei den kurzen Texten ist das nicht wirklich verwunderlich, da deren Inhalt oftmals nicht so bedeutungsvoll ist und die mich persönlich auch nicht so begeistern können. Bei den längeren hat es mich jedoch mehr verwundert. Mein Highlight dieses Bands bleibt ganz klar „Die Verwandlung“, welche einfach zu dem Besten gehört, was Kafka geschrieben hat und ein unbedingtes Must-Read für alle ist, die sie bisher noch nicht gelesen haben. Aber auch die Erzählungen „Das Urteil“, „Erinnerungen an die Kaldabahn“ und besonders „Blumfeld, ein älterer Junggeselle“ haben mir gut gefallen und konnten mich überzeugen. Ohne Zweifel muss man Kafkas Texte mehrmals gelesen haben, um sie ansatzweise zu verstehen. Deshalb empfand ich, wie schon beim ersten Band dieser kommentierten Ausgabe zu dem Roman „Der Process“, die Kommentare von Reiner Stach hilfreich, um den thematischen und biografischen Kontext der Erzählungen zu erfassen.

»Der Grundsatz, nach dem ich entscheide, ist: Die Schuld ist immer zweifellos.«

Bewertung aus Bamberg am 27.10.2025
Bewertungsnummer: 2637753
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

»Der Grundsatz, nach dem ich entscheide, ist: Die Schuld ist immer zweifellos.« Wenn man Kafka liest, begibt man sich immer in eine andere Welt. Eine Welt, in der nichts sicher scheint und niemanden zu trauen ist, denn auch auf die eigene Wahrnehmung sei kein Verlass! So auch in diesem ersten Band, der von Kafka-Biograf und Experte Reiner Stach kommentierten Ausgabe, der Erzählungen. Die Erzählungen, beginnend mit seiner ersten Buchpublikation „Betrachtung“, sind geprägt von kranken, vom Schicksal geplagten, einsamen, aber auch wissbegierigen Figuren an teils abgelegenen Orten. Einige davon werden von der patriarchalen Macht von Kafkas Vater überschattet, die er literarisch verarbeitete und dadurch Einblicke in seine Familie gab. Auch wenn ich erst vor etwa drei Jahren alle Erzählungen Kafkas gelesen habe, kam es mir bei fast allen – mit Ausnahme „Der Verwandlung“ und „In der Strafkolonie“ – so vor, als läse ich sie zum ersten Mal. Bei den kurzen Texten ist das nicht wirklich verwunderlich, da deren Inhalt oftmals nicht so bedeutungsvoll ist und die mich persönlich auch nicht so begeistern können. Bei den längeren hat es mich jedoch mehr verwundert. Mein Highlight dieses Bands bleibt ganz klar „Die Verwandlung“, welche einfach zu dem Besten gehört, was Kafka geschrieben hat und ein unbedingtes Must-Read für alle ist, die sie bisher noch nicht gelesen haben. Aber auch die Erzählungen „Das Urteil“, „Erinnerungen an die Kaldabahn“ und besonders „Blumfeld, ein älterer Junggeselle“ haben mir gut gefallen und konnten mich überzeugen. Ohne Zweifel muss man Kafkas Texte mehrmals gelesen haben, um sie ansatzweise zu verstehen. Deshalb empfand ich, wie schon beim ersten Band dieser kommentierten Ausgabe zu dem Roman „Der Process“, die Kommentare von Reiner Stach hilfreich, um den thematischen und biografischen Kontext der Erzählungen zu erfassen.

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Jugend ohne Gott

von Ödön von Horváth

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  • Produktbild: Jugend ohne Gott
  • Kapitel 1 - Die Neger
    Kapitel 2 - Es regnet
    Kapitel 3 - Die reichen Plebejer
    Kapitel 4 - Das Brot
    Kapitel 5 - Die Pest
    Kapitel 6 - Das Zeitalter der Fische
    Kapitel 7 - Der Tormann
    Kapitel 8 - Der totale Krieg
    Kapitel 9 - Die marschierende Venus
    Kapitel 10 – Unkraut
    Kapitel 11 - Der verschollene Flieger
    Kapitel 12 - Geh heim!
    Kapitel 13 - Auf der Suche nach den Idealen der Menschheit
    Kapitel 14 - Der römische Hauptmann
    Kapitel 15 - Der Dreck
    Kapitel 16 - Z und N
    Kapitel 17 - Adam und Eva
    Kapitel 18 – Verurteilt
    Kapitel 19 - Der Mann im Mond
    Kapitel 20 - Der vorletzte Tag
    Kapitel 21 - Der letzte Tag
    Kapitel 22 - Die Mitarbeiter
    Kapitel 23 - Der Mordprozess
    Kapitel 24 – Schleier
    Kapitel 25 - In der Wohnung
    Kapitel 26 - Der Kompass
    Kapitel 27 - Das Kästchen
    Kapitel 28 - Vertrieben aus dem Paradies
    Kapitel 29 - Der Fisch
    Kapitel 30 - Er beißt nicht an
    Kapitel 31 – Fahnen
    Kapitel 32 - Einer von fünf
    Kapitel 33 - Der Klub greift ein
    Kapitel 34 - Zwei Briefe
    Kapitel 35 – Herbst
    Kapitel 36 – Besuch
    Kapitel 37 - Die Endstation
    Kapitel 38 - Der Köder
    Kapitel 39 - Im Netz
    Kapitel 40 - Der N
    Kapitel 41 - Das Gespenst
    Kapitel 42 - Das Reh
    Kapitel 43 - Die anderen Augen
    Kapitel 44 - Über den Wassern