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Die Menschenfängerin

8

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.11.2025

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

292

Maße (L/B/H)

19/12/2,1 cm

Gewicht

313 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7693-6739-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.11.2025

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

292

Maße (L/B/H)

19/12/2,1 cm

Gewicht

313 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7693-6739-3

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  • Witch-Journal

    5/5

    14.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Es ist so schön.

    Manchmal verbirgt sich das größte Rätsel nicht in der Welt da draußen, sondern in unserem eigenen Blut. Nina Pilckmann hat einen Roman erschaffen, der den Leser sofort in seinen Bann zieht und bis zur letzten Seite nicht mehr loslässt. Das Leben der 28-jährigen Ilaria gerät völlig aus den Fugen, als sie in Italien auf die Tagebücher ihrer verstorbenen Nonna stößt. Die alten Aufzeichnungen enthüllen ein unglaubliches Erbe: Ilaria teilt mit ihrer Großmutter eine eigentümliche Gabe. Sie kann das Verhalten anderer Menschen nicht nur vorhersagen, sondern zieht sie ungewollt in ihren magischen Bann. Doch während alle Welt ihr zu Füßen zu liegen scheint, gibt es eine Ausnahme: Der charmante Hendrik scheint gegen ihre Kräfte völlig immun zu sein. Gegen die Warnungen ihres besten Freundes Nils stürzt sich Ilaria in einen Strudel aus Familiengeheimnissen. Es ist eine Reise zu ihrer wahren Herkunft und der Frage, was wahre Liebe wirklich bedeutet. Nina Pilckmann hat hier einen regelrechten Tanz aus Worten kreiert. Man spürt beim Lesen deutlich, dass der Autorin ihre berufliche Erfahrung zugutekam, um Ilarias komplexe Gabe so glaubwürdig und faszinierend darzustellen. Jede Seite fühlt sich wie ein kleines Abenteuer an, das direkt ins Herz der Leser trifft. Die Schreibweise ist herrlich ausgewogen, warm und klar. Nina schreibt so lebendig, dass man die italienische Sonne fast auf der Haut spüren und das Knistern der alten Tagebücher hören kann. Die Idee hinter dieser Geschichte ist so originell, dass sie eigentlich einen Preis verdient hätte! Das Cover ist ein echtes Highlight. Es ist genauso geheimnisvoll wie die Geschichte selbst und ergänzt die Atmosphäre des Buches perfekt. Ein optisches Versprechen, das der Inhalt voll und ganz einlöst. Nina Pilckmann versteht es meisterhaft, das Geheimnisvolle in den Alltag zu weben. Eine absolute Leseempfehlung für alle, die Familiengeheimnisse lieben und sich gerne von einer wortgewaltigen Geschichte verzaubern lassen.Vielen Dank, liebe Nina.

  • Bewertung

    aus Wertingen

    5/5

    30.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Die Menschenfängerin

    Die 28jahrige Ilaria fährt nach Italien zur Beerdigung ihrer Nonna. Mt dieser hatte sie im Gegensatz zu ihrem Nonno nicht das beste Verhältnis, sie hatte immer das Gefühl, von ihrer Großmutter abgelehnt zu werden. Auf dem Dachboden findet sie die Tagebücher ihrer Nonna und beginnt darin zu lesen. Die junge Clelia hatte eine sehr schwere Jugend, der Vater prügelte sie, Ihr Hobby war das Fotografieren. Doch dann verließ sie ihre Heimat, ging nach Florenz und verliebte sich in einen älteren Mann, um später nach einem unglücklichen Ereignis wieder in ihre Dorf zurückzukehren. Clelia konnte in den Menschen lesen und Menschen für sich beeindrucken, man nannte sie eine Menschenfängerin. Aber auch ihre Enkelin Ilaria besitzt diese Gabe. als diese bei einer beruflichen Veranstaltung auf den charismatischen Hendrik trifft, scheint er dagegen immun zu sein, doch sie setzt alles daran, Hendrik für sich zu gewinnen, trotz aller Warnungen ihres besten Freundes Nils. Die Autorin verteht es gekonnt, den Leser voll in ihren Bann zu ziehen. Ihre Geschichten sind stets sehr emotional, ich möchte sagen, fast poetisch angehaucht. In gefühlvoller Weise versteht sie es, ihren Romanfiguren Leben einzuhauchen, so dass man beim Lesen voll in eine andere Welt eintauchen kann und man kann erkennen, dass sie eine psychotherapeutische Ausbildung genossen hat. In ihren Büchern durchleben die Protagonisten eine schwere seelische Erschütterung. Ilarias Aufenthalt in Italien wird derart detailgetreu beschrieben, man meint die Sonne zu fühlen, den Geruch des Grases und die ganze Magie Italiens. Das Cover ist sehr eindrucksvoll gestaltet. Es zeigt eine junge Italienerin mit großen, braunen, traurigen Augen.

  • Rosi

    aus Neuendettelsau

    5/5

    01.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Das Buch hat mich zu Tränen gerührt

    MEINE MEINUNG Im Sommer 1995 findet die 28 jährige Ilaria die Tagebücher ihrer verstorbenen Nonna. Zu Lebzeiten hatte Ilaria keine so großen Bezug zu ihrer Nonna Clelia. Ilaria mochte ihre Nonna, aber sie dachte immer, das ihre Nonna sie nicht liebte. Doch als sie gestorben war, bot Ihr Nonno ihr an, das sie etwas von ihr nehmen sollte, das sie an sie erinnert. Er hatte dabei geschickt die Tagebücher so platziert, das sie sie finden musste. Sie sollte sie finden und lesen. Zu Studienzeiten lernt sie dann Nils kennen und die beiden waren von da ab unzertrennlich, aber sie waren kein Liebespaar. Sie fühlte sich wohl bei ihm, aber sie sah in ihm einen Vertrauten, dem sie blind vertrauen konnte. Er war wie ihr Bruder und sie waren immer zusammen. Bei ihren Job bei Ziltou merkte sie dann selbst, das die Leute ihr nicht wieder stehen konnte. Sie hätte denen alles verkaufen können. Nils sagte zu ihr, das sie einen Zauber ausübt, doch darüber sie sich nie Gedanken gemacht. Als sie auf Hendrik trifft, spürt sie so etwas wie Liebe, doch der war verheiratet. Sie wollte ihn spüren, sie wollte ihn lieben und das Tagebuch ihrer Großmutter verwirrte sie total. Die Autorin hat eine interessante Schreibweise, denn sie schreibt so gefühlvoll und so emotional. Sie verströmt mit ihren poetischen Worten so einen Zauber. Man liest diese Geschichte und ist gefangen in dem was man hier liest. Es ist so emotional, das mir beim lesen auch die Tränen gekommen sind. Es hat mich so mitgerissen und ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Die Autorin entführt uns hier wieder ein klein wenig in die Mystik, denn man fragt sich während des Lesens, ob so etwas tatsächlich möglich wäre. Mir gefällt hier das emotionale und das gefühlvolle, weil man mit Ilaria leidet, denn man spürt ihre Verwirrung. Sie will etwas, was doch dem Leben der Großmutter sehr ähnlich ist. Mir sind dann am Schluss echt die Tränen gekommen, als ihr Großvater zu ihr gesagt hat „Dann geh zu ihm“. Das war so schön und ich habe während des Lesens so darauf gehofft, das es so enden wird. Es ist alles so harmonisch und die Autorin schreibt hier mit einem so großen Herzen, das sich das auf die Geschichte überträgt. Man spürt ihre Gefühle, die sie beim schreiben gehabt haben muss. Ich vergebe hier gerne die vollen 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung, denn dieses Buch muss man einfach gelesen haben.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    21.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Empfehlung

    Die junge Frau Ilaria verliert ihre Grossmutter und findet bei deren Beerdigung in Italien die alten Tagebücher. Ein eigentlich klassischer Plott für eine Geschichte sollte man meinen. Doch diese ist anders - gefühlvoll und toll beschreibt die Autorin die Reise von Ilaria zu sich selbst. Erneut ganz grosses Kino! Grosse Empfehlung ebenfalls: zwei Leben von Nina Plickmann

  • Bewertung

    5/5

    09.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Absolute Leseempfehlung

    Absolute Kaufempfehlung "Die Menschenfängerin" hat mich gefesselt. Ich konnte garnicht aufhören zu lesen. Was mich am meisten bewegt hat, war die Art, wie die Autorin das Schicksal der Großmutter erzählt: fast beiläufig, in Andeutungen, dann wieder so explizit, dass ich Gänsehaut bekam. Die Szene am Ofen in Florenz hat mich umgehauen. So intensiv geschrieben! Mit einer poetischen Sprache schafft es der Roman, die Schönheit Italiens lebendig werden zu lassen. Und gleichzeitig wird in dieser Schönheit auch sichtbar, was oft im Verborgenen liegt: familiäre Gewalt, Ungleichheit, die oft selbstverständliche Herabsetzung von Frauen. Ohne Anklage, ohne Übertreibung – aber genau deshalb so wirkungsvoll. Das Buch klingt lange nach. Ich fand es feinfühlig, klug und berührend. Absolut kein Standard. Ich finde, es hebt sich ab.

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