• Produktbild: Uns führt der Mut
  • Produktbild: Uns führt der Mut
Band 1

Uns führt der Mut Schicksalsjahre einer Dresdner Unternehmerfamilie. Die Dresden-Saga, Band 1. 1932: Liebe zwischen Schokoladenformen, Hitler, Weltwirtschaftskrise und dem Glauben an die Wahrheit

Aus der Reihe Die Dresden-Saga
23

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

48898

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.03.2026

Verlag

Brunnen Verlag GmbH

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

13,5/20,3/2,7 cm

Gewicht

425 g

Farbe

Seidengrau / Grau

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7655-3597-0

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

48898

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.03.2026

Verlag

Brunnen Verlag GmbH

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

13,5/20,3/2,7 cm

Gewicht

425 g

Farbe

Seidengrau / Grau

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7655-3597-0

Herstelleradresse

Brunnen-Verlag GmbH
Gottlieb-Daimler-Straße 22
35398 Gießen
DE

Email: info@brunnen-verlag.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • mannomania

    aus Leonberg

    5/5

    27.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Dresdner Familiengeschichte

    Die Autorin Syliva B. Barron versetzt uns Leser in das Jahr 1932 der Firma Otto Kaiser AG, die kurz vor dem Ruin steht. Aber, die Tochter Emma, die die Buchhaltung für das Unternehmen erledigt, versucht verzweifelt die Schokoladenformenfabrik vor dem Ruin zu bewahren, indem sie hofft, mit dem Fabrikantensohn Franz von Altrock, in den sie verliebt ist, eine Wendung zu finden. Aber leider steht Franz der NSDAP sehr nahe, der Emma nichts abgewinnen kann. Die Situation ändert sich, als Max Dietrich in der Firma anfängt. Ein kluger Kopf mit innovativen Ideen, doch er verbirgt etwas...? Die Autorin beschreibt das weitere Zeitgeschehen in 24 Kapiteln und die politische Bedrohung, wobei der christliche Glaube eine Rolle spielt. Gottvertrauen und Hilfsbereitschaft aus Überzeugung werden glaubhaft dargestellt. Auch die Familie von Emma wird bedroht. Schafft es die Otto Kaiser AG, trotzdem zu überleben? Geschichtlich gesehen wünscht und freut man sich auf eine Fortsetzung, die die spannende damalige Zeitgeschichte weiter erzählt. Das Buch ist sehr beeindruckend und deshalb von mir hierfür eine absolute Leseempfehlung!

  • mannomania

    5/5

    27.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Dresdner Familiengeschichte

    Die Autorin Syliva B. Barron versetzt uns Leser in das Jahr 1932 der Firma Otto Kaiser AG, die kurz vor dem Ruin steht. Aber, die Tochter Emma, die die Buchhaltung für das Unternehmen erledigt, versucht verzweifelt die Schokoladenformfabrik vor dem Ruin zu bewahren, indem sie hofft, mit dem Fabrikantensohn Franz von Altrock, in den sie verliebt ist, eine Wendung zu finden. Aber leider steht Franz der NSDAP sehr nahe, der Emma nichts abgewinnen kann. Die Situation ändert sich, als Max Dietrich in der Firma anfängt. Ein kluger Kopf mit innovativen Ideen, doch er verbirgt etwas...? Die Autorin beschreibt das weitere Zeitgeschehen in 24 Kapiteln und die politische Bedrohung, wobei der christliche Glaube eine Rolle spielt. Gottvertrauen und Hilfsbereitschaft aus Überzeugung werden glaubhaft dargestellt. Auch die Familie von Emma wird bedroht. Schafft es die Otto Kaiser AG, trotzdem zu überleben? Geschichtlich gesehen wünscht und freut man sich auf eine Fortsetzung, die die spannende damalige Zeitgeschichte weiter erzählt. Das Buch ist sehr beeindruckend und deshalb von mir hierfür eine absolute Leseempfehlung!

  • kuddel

    5/5

    11.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    bewegende Familiengeschichte

    Dieses Buch ist ein Reihenauftakt zu einer Trilogie. Die Familiengeschichte rankt sich um das Unternehmen Otto Kaiser AG, die 1932 in den roten Zahlen steckt. Eine Verbindung der jüngsten Tochter Emma mit dem Unternehmersohn Franz von Altrock könnte eine Wendung herbeiführen. Doch Franz steht der NSDAP nahe, die Emma nicht mag. Als Max Dietrich in der Kaiser AG anfängt, bringt er vielversprechende innovative Ideen mit, doch er verbirgt etwas. Das Buch spiegelt sehr gut das Zeitgeschehen Dresdens in den 30erJahren wider. Die Familiengeschichte, die Not, die politische Entwicklung und schließlich auch die politische Bedrohung sind gut herausgearbeitet. Der christliche Glaube ist gut mit eingearbeitet, das Gottvertrauen und die Hilfsbereitschaft aus der christlichen Überzeugung heraus werden hier glaubhaft und selbstverständlich dargestellt, was mir gut gefällt. Emma gerät zwischen die moralischen Fronten: Soll sie die Familie mit einer sicheren Verbindung retten oder ihrem Gefühl folgen? Das in der Familie jüdische Verwandtschaft vorkommt, die ihr lieb und teuer ist, erleichtert ihre Lage nicht. Damals mussten Äußerungen und Taten oft zur eigenen Sicherheit gut abgewogen werden. Denunzianten waren gefährlich und viele Menschen ließen sich in ihrer Verzweiflung über die Lebenssituation hinreißen der Propaganda zu folgen. Ein spannender erster Teil, ich freue mich auf die Fortsetzungen, die hoffentlich genauso spannend und unterhaltsam Zeitgeschichte vermittelt und über das weitere Schicksal der Familie Kaiser erzählt.

  • Schnuppe1

    5/5

    11.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    bewegende Familiengeschichte…

    bewegende Familiengeschichte Dieses Buch ist ein Reihenauftakt zu einer Trilogie. Die Familiengeschichte rankt sich um das Unternehmen Otto Kaiser AG, die 1932 in den roten Zahlen steckt. Eine Verbindung der jüngsten Tochter Emma mit dem Unternehmersohn Franz von Altrock könnte eine Wendung herbeiführen. Doch Franz steht der NSDAP nahe, die Emma nicht mag. Als Max Dietrich in der Kaiser AG anfängt, bringt er vielversprechende innovative Ideen mit, doch er verbirgt etwas. Das Buch spiegelt sehr gut das Zeitgeschehen Dresdens in den 30erJahren wider. Die Familiengeschichte, die Not, die politische Entwicklung und schließlich auch die politische Bedrohung sind gut herausgearbeitet. Der christliche Glaube ist gut mit eingearbeitet, das Gottvertrauen und die Hilfsbereitschaft aus der christlichen Überzeugung heraus werden hier glaubhaft und selbstverständlich dargestellt, was mir gut gefällt. Emma gerät zwischen die moralischen Fronten: Soll sie die Familie mit einer sicheren Verbindung retten oder ihrem Gefühl folgen? Das in der Familie jüdische Verwandtschaft vorkommt, die ihr lieb und teuer ist, erleichtert ihre Lage nicht. Damals mussten Äußerungen und Taten oft zur eigenen Sicherheit gut abgewogen werden. Denunzianten waren gefährlich und viele Menschen ließen sich in ihrer Verzweiflung über die Lebenssituation hinreißen der Propaganda zu folgen. Ein spannender erster Teil, ich freue mich auf die Fortsetzungen, die hoffentlich genauso spannend und unterhaltsam Zeitgeschichte vermittelt und über das weitere Schicksal der Familie Kaiser erzählt.

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    07.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Historisch, kämpferisch, christlich und bewegend

    Das ist nun der zweite Roman, welchen ich von Sylvia Barron gelesen habe. Dieser gefällt mir sogar besser als der Erste. Emma ist eine emanzipierte und tolle junge Frau. Sie ist die Buchhalterin im eigenen Familienunternehmen Otto Kaiser AG. Jedoch geht es der Firma, welche Schokoladenformen herstellt, finanziell nicht gut. Als das Unternehmen die Vorgaben des Kreditvertrages nicht mehr erfüllen kann, droht die Insolvenz. In Deutschland herrscht allgemein eine finanzielle Krise, denn die Weltwirtschaftskrise von 1929 trifft auch Deutschland. Da trifft Emma auf Franz, dessen Vater ein reicher Fabrikantensohn ist wieder. Er ist charmant und umgarnt Emma. Jedoch sympathisiert er mit den Nazionalsozialisten. Ob Emma sich auch davon überzeugen lässt, dass die NSDAP die bessere Wahl ist? Als sie eines Tages in der Straßenbahn Max, einen jungen, sympathischen, aber armen Mann kennenlernt, ist Emma verwundert ihn plötzlich in der Fabrik zu sehen. Er hat das Gewisse Etwas, Emma kann nicht konkret sagen was, aber Max scheint jedenfalls im Bereich Marketing sehr talentiert zu sein. Ob Max es schafft Eindruck bei der Tochter seines Chefs zu schinden? Sylvia Barron schreibt sehr talentiert und gefühlvoll. Die Autorin schafft es sehr gekonnt die damalige Stimmung der Bevölkerung den Nazionalsozialisten gegenüber zu transportieren. Aufgrund der hohen Arbeitslosigkeit, der Armut und des Hungers, haben sich viele Menschen dazu verleiten lassen, das Kreuz bei der Wahl an der falschen Stelle zu setzen. Sylvia Barron beschreibt die Umstände der Hoffnungslosigkeit und der Kämpfe sehr gut und gefühlsbetont. Dass es dennoch Menschen gab, die sich nicht von der Politik, sondern von Gott- von ihrem Glauben und von ihren Werten führen ließen, entspricht der Wahrheit und das wird hier sehr bildhaft und authentisch beschrieben. Der Glaube an Gott zieht sich wie ein roter Faden durch das ganze Buch, das hat mir sehr gut gefallen. Die Protagonisten wirken lebensecht, und ihre Gefühle, Kämpfe und Verzweiflungen sind sehr realistisch nachempfunden. Absolute Leseempfehlung meinerseits und ich kann es kaum erwarten den zweiten Teil dieser hervorragenden Familiensaga zu lesen.

Kundinnen und Kunden meinen

5

23

4

0

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (23)

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Uns führt der Mut
  • Produktbild: Uns führt der Mut