Als Zeitzeugin der Jahre 1945 und 1946 erzählt die Autorin ihre Geschichte aus der Sicht des damaligen Kindes, das mit seiner Familie aus Breslau fliehen musste und in einem Dorf bei Glatz das Ende des Zweiten Weltkrieges, die Besatzung durch die sowjetische Armee und die Vertreibung aus dem nunmehr polnischen Gebiet erlebt. Die Erzählung ist eine Neuausgabe des zweiten Teils ihres Erinnerungsbuches "Durch Lücken im Zaun" (1977, 2002, 2006), für das Monika Taubitz 1978 den Eichendorff-Literaturpreis erhalten hat und das auch in polnischer Übersetzung erschienen ist.
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