Produktbild: Fräulein Hedwig

Fräulein Hedwig

11

21,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

22.10.2025

Verlag

Diogenes eBooks

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

996 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783257615852

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • ausführliche Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 AA
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Sprachkennzeichnung vorhanden
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

22.10.2025

Verlag

Diogenes eBooks

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

996 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783257615852

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heftig

Bewertung aus Heek am 13.10.2025

Bewertungsnummer: 2624822

Bewertet: eBook (ePUB)

Fräulein Hedwig Das Buch von Christoph Poschenrieder spielt zu der Zeit vom 19. zum 20. Jahrhundert. Es handelt von einer jungen ledigen Frau namens Hedwig. Eigentlich hatte sie sich ihr Leben anders vorgestellt, aber weil sie gut lernen konnte wurde sie Grundschullehrerin. Hedwig führt ein stilles und einsames Leben und ist auch häufig krank. Sie entwickelt seltsame Eigenarten und wird vom Arzt als Nervenkranke eingestuft und in eine Anstalt eingewiesen. Obwohl sie drei Geschwister hat, ist es nur ihre Schwester die sich um sie kümmert, doch auch ihr sind die Hände gebunden. Hedwig ist als psychisch kranke Frau ihres Lebens nicht mehr sicher. Der Aufenthalt in der Anstalt ist …….Mehr möchte ich zum Inhalt nicht schreiben. Das Buch ist sehr interessant geschrieben und beschreibt Zustände, die erschreckend sind.

heftig

Bewertung aus Heek am 13.10.2025
Bewertungsnummer: 2624822
Bewertet: eBook (ePUB)

Fräulein Hedwig Das Buch von Christoph Poschenrieder spielt zu der Zeit vom 19. zum 20. Jahrhundert. Es handelt von einer jungen ledigen Frau namens Hedwig. Eigentlich hatte sie sich ihr Leben anders vorgestellt, aber weil sie gut lernen konnte wurde sie Grundschullehrerin. Hedwig führt ein stilles und einsames Leben und ist auch häufig krank. Sie entwickelt seltsame Eigenarten und wird vom Arzt als Nervenkranke eingestuft und in eine Anstalt eingewiesen. Obwohl sie drei Geschwister hat, ist es nur ihre Schwester die sich um sie kümmert, doch auch ihr sind die Hände gebunden. Hedwig ist als psychisch kranke Frau ihres Lebens nicht mehr sicher. Der Aufenthalt in der Anstalt ist …….Mehr möchte ich zum Inhalt nicht schreiben. Das Buch ist sehr interessant geschrieben und beschreibt Zustände, die erschreckend sind.

So wurden psychisch Kranke stigmatisiert

Bewertung aus Bad Münstereifel am 13.12.2025

Bewertungsnummer: 2677009

Bewertet: eBook (ePUB)

Hedwig ist das erste Kind von Margarete und Franz Poschenrieder. Schon sehr früh zeigt sich ihre enge Verbindung zur Religion. Sie beichtet oft, nahezu täglich, und fühlt sich dennoch unzulänglich. Nicht berechtigt, zur heiligen Kommunion zu gehen. Heiraten wollte sie nie, fand ihre Erfüllung beim Besuch der Messe und ihren Beichtvätern. Als der Vater starb, starben auch die Träume der Mädchen. Hedwig wurde genötigt, sich als Lehrerin ausbilden zu lassen. Die Brüder durften studieren. Das war damals so üblich, dass die „Stammhalter“ mehr Rechte hatten als ihre Schwestern. „Fräulein Hedwig“ ist ein Buch, das die Problematik von „lebensunwertem Leben“ im Dritten Reich thematisiert. Auch wenn der Autor Christoph Poschenrieder am Anfang immer mal wieder humorvolle Szenen beschreibt, es täuscht nicht über die Ernsthaftigkeit des Buches hinweg. Zeigt es doch eindrücklich, wie hilflos Patienten und Angehörige waren, wenn es um psychische Erkrankungen ihrer Lieben ging. Es gab keine Therapien. Die Menschen wurden durch Barbiturate ruhig gestellt. Der Kern der Krankheit nicht ergründet. Nein, der Roman lässt sich nicht mal eben zwischendurch lesen. Er verlangt die ganze Aufmerksamkeit und ich werde ihn mit Sicherheit ein zweites Mal lesen. Zu wertvoll sind die Gedanken des Autors. Ein wenig störte mich das Hin und Her von Zeit und Ort. Das Cover ist mal wieder, wie bei Diogenes üblich, perfekt gewählt. Meine Leseempfehlung gilt uneingeschränkt.

So wurden psychisch Kranke stigmatisiert

Bewertung aus Bad Münstereifel am 13.12.2025
Bewertungsnummer: 2677009
Bewertet: eBook (ePUB)

Hedwig ist das erste Kind von Margarete und Franz Poschenrieder. Schon sehr früh zeigt sich ihre enge Verbindung zur Religion. Sie beichtet oft, nahezu täglich, und fühlt sich dennoch unzulänglich. Nicht berechtigt, zur heiligen Kommunion zu gehen. Heiraten wollte sie nie, fand ihre Erfüllung beim Besuch der Messe und ihren Beichtvätern. Als der Vater starb, starben auch die Träume der Mädchen. Hedwig wurde genötigt, sich als Lehrerin ausbilden zu lassen. Die Brüder durften studieren. Das war damals so üblich, dass die „Stammhalter“ mehr Rechte hatten als ihre Schwestern. „Fräulein Hedwig“ ist ein Buch, das die Problematik von „lebensunwertem Leben“ im Dritten Reich thematisiert. Auch wenn der Autor Christoph Poschenrieder am Anfang immer mal wieder humorvolle Szenen beschreibt, es täuscht nicht über die Ernsthaftigkeit des Buches hinweg. Zeigt es doch eindrücklich, wie hilflos Patienten und Angehörige waren, wenn es um psychische Erkrankungen ihrer Lieben ging. Es gab keine Therapien. Die Menschen wurden durch Barbiturate ruhig gestellt. Der Kern der Krankheit nicht ergründet. Nein, der Roman lässt sich nicht mal eben zwischendurch lesen. Er verlangt die ganze Aufmerksamkeit und ich werde ihn mit Sicherheit ein zweites Mal lesen. Zu wertvoll sind die Gedanken des Autors. Ein wenig störte mich das Hin und Her von Zeit und Ort. Das Cover ist mal wieder, wie bei Diogenes üblich, perfekt gewählt. Meine Leseempfehlung gilt uneingeschränkt.

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Fräulein Hedwig

von Christoph Poschenrieder

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