Produktbild: Ich hab noch nie so gern gelebt

Ich hab noch nie so gern gelebt Mein Alltag zwischen der Schönheit und der Endlichkeit des Lebens - Tagebuch

Aus der Reihe Biankas Tagebücher
7

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.12.2025

Verlag

Hänssler

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,2/13,4/3,6 cm

Gewicht

479 g

Farbe

Silbergrau / Anthrazit

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7751-6290-6

Beschreibung

Rezension

»Heute folgen viele Menschen Influencern und Influencerinnen, die angeblich ihr Leben teilen, aber doch nur eine glänzende Fassade zeigen. Bianka Bleier gewinnt durch ihr ehrliches und tiefgründiges Tagebuch echte Freunde. Es kann uneingeschränkt empfohlen werden.« Annegret Ahrens, Zeitschrift Lebenslauf

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.12.2025

Verlag

Hänssler

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,2/13,4/3,6 cm

Gewicht

479 g

Farbe

Silbergrau / Anthrazit

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7751-6290-6

Herstelleradresse

SCM Hänssler
Max-Eyth-Str. 41
71088 Holzgerlingen
DE

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  • Bewertung

    aus Attenhofen

    5/5

    17.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Trauer und Freude - Hand in Hand

    In ihrem umfangreichen neuen Buch erzählt Bianka Bleier, wie sie die Jahre 2013 bis 2022 erlebt hat. Es fehlt lediglich das Coronajahr 2021. Manche Einträge sind kurz, andere gehen über mehrere Seiten. Die Autorin beschreibt nicht alle Einzelheiten ihres Alltags, sondern erzählt von dem, was sie besonders freut, herausfordert oder zum Verzweifeln bringt. Dabei klingt sie stets authentisch. Sie verschweigt weder das Aneinanderreiben in der Ehe noch ihre Zweifel an Gottes Beistand. Wiederkehrende Themen in diesem Buch sind das Älterwerden und der Tod. Sie stellt fest, dass ihr Körper sich verändert, Kräfte nachlassen, Krankheit und Schmerz eine immer größere Rolle in ihrem Leben spielen. Gleichzeitig muss sie den Tod von Menschen verkraften, die ihr nahestehen. Neben der Freude am Leben, die aus dem Titel herausklingt, ist dieses Buch darum von schmerzhaften, zweifelnden Gedanken geprägt. Für Leser ist es hilfreich, dass sie solche Gedanken in Sprache fasst und nach Antworten sucht. Freudige Themen dagegen sind die neue Erfahrung, Großmutter zu sein sowie Erlebnisse in ihrem beliebten Café „Sellawie“, die ihr an manch finsterem Tag wie Lichtblicke erscheinen. Dazu kommt die zunehmende Selbstständigkeit eines Sohnes, der mit Beeinträchtigungen leben muss. Wie an vielen anderen Stellen, gibt es auch da wichtige Lernmomente, denn Bianka Bleier stellt fest: „Durch unseren behinderten Sohn habe ich endgültig verstanden, dass ich begrenzt sein darf und geliebt bin.“ Wie schön wäre es, wenn wir einander in christlichen Gemeinden nicht vorspielen würden, perfekt zu sein. Das Buch zeigt wohltuend offen, dass Glaube und Zweifel nebeneinanderstehen dürfen. Trotz Schwierigkeiten und Enttäuschungen hält die Autorin an Gott fest – nicht, weil sie alles versteht, sondern weil ein Weg ohne ihn für sie noch schwerer und vor allem sinnlos wäre. Sie macht sichtbar, dass es nicht auf jede Lebensfrage eine schnelle, fromme Antwort geben muss. So ist dieses Buch, trotz der schweren Themen, die angesprochen werden, ermutigend und hoffnungsvoll. Wertvoll sind auch die vielen Zitate und Hinweise auf hilfreiche Bücher. Fazit: Ein sehr empfehlenswertes Buch, vor allem für Frauen ab 50. Offen und ehrlich, aufbauend und nachvollziehbar!

  • Bewertung

    aus Bayreuth

    5/5

    28.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Höhen und Tiefen

    „Ich hab noch nie so gern gelebt“ umfasst Bianka Bleiers aufbereitete Tagebuchnotizen der Jahre 2013 bis 2022, die erste Hälfte des Zeitraums in gewohnt ausführlicher Form, die jüngeren Jahre nur noch sehr knapp zusammengefasst. Es schadet sicher nicht, auch die vorherigen Bände gelesen zu haben. Die betreffenden Jahre sind ein Lebensabschnitt der Autorin mit Höhen und Tiefen, vielen Herausforderungen und dennoch auch einigen neuen Chancen. Der schwere Abschied vom Vater und sein Verhältnis zu ihm nehmen viel Raum ein, hinzu kommen eigene gesundheitliche Probleme, die sich nicht verdrängen lassen und die Autorin in ihrer gewohnten Rolle als am liebsten von früh bis spät arbeitende Powerfrau erheblich ausbremsen. Auf der anderen Seite die neuen erfüllenden Enkel-Momente, ohne die üblichen mütterlichen Verpflichtungen. Des Weiteren ergeben sich überraschend einige räumliche Veränderungen und für die wachsende Großfamilie schließt sich gewissermaßen gleich in mehrfacher Hinsicht der Kreis. Wer die bisherigen Bände mochte, wird denke ich auch von diesem hier nicht enttäuscht sein. Es ist kein gestreamlinedes Buch, kein schöngefärbter Vorzeigealltag. Manches wiederholt sich, hätte man vielleicht auch etwas straffen können. Doch das Buch hat auch viele starke Momente, bildet es doch das wahre Leben ab, mit seinen Irrungen und Wirrungen, dem eigenen Abwägen, Hadern und Zaudern – und bietet so an vielen Stellen Raum zum Innehalten und zur eigenen Reflexion.

  • Bewertung

    aus Aldenhoven

    5/5

    14.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Biankas Tagebuch

    Bianka Bleier ist Mutter von drei Kindern , Autorin zahlreicher Ratgeber und Tagebuchromane und Mitarbeiterin der Zeitschriften FAMILY und JOYCE .Mit der Gründung des Event-Laden-Cafés Sellawie hat sie sich einen Lebenstraum erfüllt. Dieses Buch ist Teil ihres persönlichen Tagebuchs der letzten 10 Jahre, bis zu ihrem 60.Geburtstag. Darin schildert sie ihren Alltag, ihre persönlichen Gedanken und ihre immerwährende Suche nach Gott . Mit dem ihr eigenen Humor berichtet sie von ihrer schwindenden Restlaufzeit . Dabei siehr sie die Schönheit im einzelnen Augenblick genau so wie die tiefgreifenden Probleme um sich herum. Das Älterwerden ist ein großes Thema, Krankheit, das Loslassen der eigenen Töchter, das Unterstützen des behinderten Sohnes beim Selbstständig werden, die Hilfsbedürftigkeit des Vaters, der Tod und das Trauern , die Geburt der Enkel und die Vertiefung einer langen Ehe. Der Schreibstil ist flüssig. Die Tagebucheinträge haben unterschiedliche Länge und Gedankengänge werden oft durch Zitate aus der Bibel belegt. Der Schriftverkehr mit Freunden vertieft die Entwicklung der Geschehnisse. Oft habe ich mich sehr angesprochen gefühlt. Ich befinde mich im selben Alter wie die Autorin und habe selber ein behindertes Kind. Unsere Lebensphase ist ähnlich und viele einschneidende Erlebnisse habe ich ähnlich empfunden. Die Autorin beschäftigt sich intensiv mit ihrem Glauben , ist dabei aber immer nahbar und formuliert ganz klar ihre Zweifel. Sie erlebt Höhen und Tiefen und dazwischen immer wieder der zeitintensive Alltag. Und gleichzeitig hat man den Eindruck, das sie fest im Leben steht, immer ihre Endlichkeit im Blick nach Vorne. Als Leser erhält man immer wieder Anregungen , die einen anders auf bestimmte Situationen blicken läßt oder Feststellungen, die verdeutlichen, das es einfach gut ist, wie es ist.

  • Bewertung

    aus Lugau

    5/5

    09.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Neues aus dem Tagebuch von Bianka Bleier

    Die Bücher von Bianka Bleier begleiten mich schon seit vielen Jahren und so habe ich mir sehr über das neue Tagebuch aus ihrer Feder gefreut. Die Autorin nimmt uns mit in die Zeit zwischen 2013 und ihren 60. Geburtstag im Jahr 2022. Viel passiert in diesem Zeitraum… das „Sellawie“ wächst, stellt aber auch vor Herausforderungen… die eigene Kraft nimmt ab, die Krankheit zu… Enkel werden geboren und bereichern das Leben, aber auch Abschiede von Eltern und Freunden müssen erlebt und betrauert werden…. In ihrem neuen Buch „Ich hab noch nie so gern gelebt“ erzählt Bianka Bleier offen und ehrlich aus ihrem Leben: Sie beschreibt ihren sich immer wieder ändernden Alltag, lässt teilhaben an Gedanken, an Glück, Sorgen, Trauer... Da ist große Freude über die Entwicklung und zunehmende Selbständigkeit von Jan, dem Sohn mit Behinderung, und über die Geburt der Enkel und die Nähe zu ihren Töchtern. Da ist aber auch der schwere Weg ihren Vater in seinen letzten Jahren zu begleiten und dann die Trauer und die Erkenntnis, dass man nun die älteste Generation ist. Auch die Ehe mit Werner wandelt sich. Wie schön zu lesen, dass die Liebe zueinander immer noch sicher trägt. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Die mal kurzen, mal langen Tagebucheinträge lassen sich gut lesen, haben mich berührt. Ich bin nur wenig jünger als Bianka und erlebe Vieles, was sie beschreibt in meinem eigenen Leben. So fühlte ich mich abgeholt und verstanden, bekam immer wieder Denkanstöße. „Ich hab noch nie so gern gelebt“ ist ein Buch, dass den Lebensabschnitt zwischen 50 und 60 gut beschreibt und den Blick auf das Schöne lenkt ohne den Alltag zu beschönigen. Gern empfehle ich das Buch weiter und vergebe verdiente 5 Sterne.

  • Bewertung

    5/5

    01.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Authentisch und mit Tiefgang

    Ich bin mit den Büchern der Autorin erwachsen geworden. 1998 erschien ihr erstes Tagebuch. Die Autorin, 13 Jahre älter als ich, ist mir ein paar Schritte im Leben voraus, aber trotzdem noch nah dran. Das liegt auch an ihrer wunderbaren Art, aus dem Leben zu plaudern. Bianka Bleier schreibt authentisch und persönlich. Es gelingt ihr immer, die Lesenden direkt abzuholen und an ihrem Leben teilnehmen zu lassen, so dass es eine Inspiration und Bereicherung für das eigene ist. Bianka Bleier ist Ehefrau, Mutter, Hausfrau, Gründerin, Selbstständige, Oma, Hundemama, Glaubende, Zweifelnde, Suchende, Schreibende, Ermutigerin und vieles mehr. Wenn man ihr Leben seit dem ersten Tagebuch verfolgt, nimmt man Anteil an ihrer Entwicklung, begleitet sie durch die verschiedensten Phasen und Stationen ihres Lebens und erkennt sich dabei selbst immer wieder. Die Autorin versteht es, Freude und Dankbarkeit für die schönen Seiten des Lebens zu beschreiben. Sie lässt aber auch Herausforderungen – Krankheiten, Verluste, das Leben als Mutter eines behinderten Kindes, die nicht immer leichten Zeiten in einer langjährigen Ehe – nicht aus. Gerade in ihrem neuen Buch „Ich hab noch nie so gern gelebt“ ist trotz des Titels viel Schweres enthalten. Bianka Bleier versteht es jedoch wie kaum eine andere, dennoch Ermutigung zu vermitteln und das sehr glaubwürdig. Ihr Glaube wird in jedem ihrer Bücher thematisiert, immer authentisch, nie aufdringlich oder dogmatisch. Wer ihren Lebensweg lesend begleitet, liest auch von Veränderungen ihres Glaubens. Begriffe wie „Dekonstruktion“ findet man bei Bianka Bleier nicht. Sie beschreibt auch die tiefe Auseinandersetzung mit ihrem Christsein herrlich unaufgeregt und dennoch mit viel Tiefgang.

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