Produktbild: Enactment

Enactment

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2025

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

156

Maße (L/B/H)

20,2/12,2/1,3 cm

Gewicht

205 g

Farbe

Himbeer / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-3456-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2025

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

156

Maße (L/B/H)

20,2/12,2/1,3 cm

Gewicht

205 g

Farbe

Himbeer / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-3456-4

Herstelleradresse

Psychosozial Verlag GbR
Walltorstraße 10
35390 Gießen
DE

Email: info@psychosozial-verlag.de

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  • Einführung

    Vorläufer des Konzepts
    Dreieck von Wiederholung, Widerstand und Übertragung
    Die »Redekur« und das Problem der Handlung
    Sándor Ferenczis »Dialog der Unbewussten«
    Hans Loewalds »inszenierte Dimension der Übertragung«
    Rollenspiel-Bereitschaft, szenisches Verstehen und Handlungsdialog

    Vom Agieren zum Enactment
    Die Einführung des Konzepts
    Das Gegenübertragungs-Enactment
    Definitionsversuche bei den interpersonalen Freudianern

    Enactment in der interpersonal-relationalen Psychoanalyse
    Harry Stack Sullivans »teilnehmender Beobachter«
    Edgar Levensons »Isomorphismus« von Wort und Handlung
    Therapeutisches Diktum: »Was geht hier vor sich?«
    Enactments bei den Relationalen: Stephen A. Mitchell
    Alte versus neue Objekte
    »Wessen schlechte Objekte sind wir eigentlich?«
    Übertragungs- und Gegenübertragungspositionen bei traumatisch bedingten Enactments
    Enactment als relationale Version des Wiederholungszwangs
    Enactments als »intersubjektive Unausweichlichkeiten«
    Das Enactment-Dissoziations-Modell: Philip Bromberg
    Dissoziation versus Verdrängung
    Multiplizität von Selbstzuständen
    Enactment als »gemeinsamer dissoziativer Kokon«
    Relationales Unbewusstes, Enactment und mutuelle projektive Identifizierung
    Kollision zwischen dem Beruflichen und dem Persönlichen
    Enactments und Hier-und-Jetzt-Scham
    Enactment als unformulierte, dissoziierte Erfahrung: Donnel B. Stern
    Inszenierte Erfahrung ist unformulierte Erfahrung
    Dissoziierte, inszenierte Erfahrung des »Nicht-Ichs«
    Enactment als Interpersonalisierung der Dissoziation
    Enactment als Abwesenheit der inneren Konfliktfähigkeit
    Enactments und wechselseitige Anerkennung
    Generative Enactments

    Affektregulierung und Enactment 81
    Affektregulationstherapie
    Drei Paradigmenwechsel
    Linke und rechte Gehirnhälfte
    Explizites und implizites Gedächtnis
    Enactments als dialogische Interaktion von relationalen Unbewussten
    Affekttoleranzfenster und Enactments – Neuropsychoanalyse
    Relationale Traumata, Dissoziation und Selbstzustände
    Dissoziation im ko-konstruierten Enactment
    Nonverbale Kommunikation und Enactments
    Das relationale Unbewusste als »Zwei-Personen-Unbewusstes«
    Projektive Identifizierung als nonverbales Kommunikationssystem von Enactments
    Mutuelle Enactments

    Die Kunst und Praxis der psychodynamischen Psychotherapie
    Psychodynamische Arbeit mit Selbst-Zustandswechseln
    Intrinsische Selbstverborgenheit von Enactments
    Psychodynamische Arbeit an den Rändern der Affektregulierung
    Enactments durcharbeiten und affektive Resilienz aufbauen
    Enactments, Mentalisierungsdefizite und Rupturen
    Psychodynamische Arbeit mit nicht mentalisierten Enactments
    Das »Zurückspulen« und die Erforschung des Enactments
    Kann der Therapeut immer (ausreichend gut) mentalisieren?
    Rupturen, Reparaturen und Metakommunikation anregen
    Therapeutische Wirkung durch Aufarbeiten von Enactments
    Vereinheitlichte Definition des Enactment
    Diskrete Ereignisse versus kontinuierlicher unbewusster Prozess
    Ein Enactment-basiertes Modell der therapeutischen Wirkung
    Enactments als präskriptiver oder deskriptiver Aspekt?
    Wodurch enden Enactments?
    »Auf die intersubjektive, nonverbale Dimension hören«
    »Mit den Augen hören«
    »Drei Türen zum Unbewussten«
    »Hören auf die dissoziativen Brüche und Zustandswechsel«

    Die Subjektivität des Therapeuten – Schlussbetrachtung
    Narzisstische Vulnerabilität
    Vom unilateralen Agieren zum mutuellen Enactment

    Literatur