Kardiovaskuläre Risiken bei Patienten mit subklinischer Hypothyreose DE
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
22.04.2025
Verlag
Verlag Unser WissenSeitenzahl
72
Maße (L/B/H)
22/15/0,5 cm
Gewicht
125 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-620-3-90432-1
Die subklinische Hypothyreose (SCH) ist ein asymptomatischer Zustand, der diagnostiziert wird, wenn die peripheren Schilddrüsenhormonspiegel im normalen Laborreferenzbereich liegen, die Serumspiegel des schilddrüsenstimulierenden Hormons (TSH) jedoch leicht erhöht sind. Sie tritt häufiger bei Frauen als bei Männern auf, und ihre Prävalenz nimmt mit dem Alter zu. Von den Patienten mit SCH haben 80 % einen Serum-TSH-Wert von weniger als 10 mIU/L. Die wichtigste Auswirkung der SCH ist die hohe Wahrscheinlichkeit, dass sie zu einer klinischen Hypothyreose und dann zu kardiovaskulären Erkrankungen führt. Sie wurde mit atherosklerotischen Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung gebracht, selbst wenn keine Hypercholesterinämie vorliegt. Die Entscheidung über die Behandlung von SCH-Patienten mit Levothyroxin zur Wiederherstellung der Euthyreose und zur Verbesserung des kardiovaskulären Risikos sollte vom Vorhandensein von Risikofaktoren und nicht von einem TSH-Grenzwert abhängen. Ziel dieser Studie ist es, die Bedeutung früher biochemischer Marker als wirksames Instrument zur Erkennung eines frühen kardiovaskulären Risikos bei Patienten mit subklinischer Hypothyreose zu bestimmen.
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