Produktbild: Damals waren wir unzertrennlich

Damals waren wir unzertrennlich

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23,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.09.2025

Verlag

Kein & Aber

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

18,4/11,9/1,7 cm

Gewicht

213 g

Farbe

Beige / Camel

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Le vieil incendie

Übersetzt von

Andreas Jandl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-0369-5075-4

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»'Damals waren wir unzertrennlich' ist bei allem Schrecken ein berührendes, hoffnungsvolles Buch, das Gefühlen realistisch und behutsam nachgeht.« Malena Ruder, NZZ Bellevue, 14.02.2026 ("NZZ Bellevue")
»Ein zarter, emotionaler Roman über familiäre Verbundenheit... sprachlich sehr fein und ansprechend.« Bettina Wendland, Family Next, 19.02.2026 ("Family Next")
»Dusapin kann Emotionen einfassen ohne darüber zu sprechen. Sie ist für mich eine der großen Schweizer Autorinnen, die man unbedingt auf dem Radar behalten muss.« Annette König, SRF Kultur, 10.12.2025 ("SRF Kultur")
»Ein einfühlsam geschriebener Roman, der die Verletzlichkeit der beiden Protagonistinnen ohne Pathos aufzeigt.« Giovanna Riolo, Freiburger Nachrichten, 07.10.2025 ("Freiburger Nachrichten")

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.09.2025

Verlag

Kein & Aber

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

18,4/11,9/1,7 cm

Gewicht

213 g

Farbe

Beige / Camel

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Le vieil incendie

Übersetzt von

Andreas Jandl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-0369-5075-4

EU-Ansprechpartner

Kein & Aber Verlag
Württembergallee 12
14052 Berlin
DE

Herstelleradresse

Kein & Aber AG
Bäckerstrasse 52
8004 Zürich
CH
berlin@keinundaber.de

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  • begine

    aus Lemwerder

    5/5

    16.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schwestern

    Damals waren wir unzertrennlich, ist ein stimmungsvolles Buch der Schweizer Schriftstellerin Elisa Shua Dusapin. Sie hat einen ruhiger Erzählstil. Agathe ist Drehbuchautorin in New York. Sie hat ihre Schwester Vera seit 15 Jahren nicht mehr gesehen. Die lebt in Frankreich und redet seit der Kindheit nicht mehr. Jetzt müssen sie das Haus ihres Vaters ausräumen. So leben sie eine Zeit miteinander zusammen. Agathe denkt viel über die Kindheit nach, da musste sie für ihre Schwester das Reden übernehmen. Es ist eine schöne Geschichte der Beiden mit ihren Emotionen. Vielleicht ist es eine neue Annäherung. Lesenswert.

  • Jürg K.

    5/5

    08.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Grossartige Geschwister Geschichte

    Agathe lebt als Drehbuchautorin in New York. Véra nimmt Kontakt mit ihr auf. Die Schwestern haben sich Fünfzehn Jahre lang nicht gesehen. Nun kehrt sie nach Frankreich ins Périgord zurück, um gemeinsam mit Véra ihr Elternhaus auszuräumen. Die beiden müssen in neun Tagen ausloten, was von ihrer engen Verbindung noch vorhanden ist. Mit diesem Roman ist Elisa Shua Dusapin eine Geschichte über familiäre Nähe, Sprachlosigkeit und die fragile Kunst der Versöhnung gelungen. Beim Lesen merkt man, dass sich die beiden Schwestern neu kennenlernen müssen nach so langer Zeit. Die Beziehung der Schwestern ist komplex und vielschichtig. Dass Véra nicht spricht, wird nicht als Defizit dargestellt, sondern als Ausdruck einer eigenen, stillen Stärke. Bei beiden kommen verdrängte Erinnerungen, alte Verletzungen und die Frage nach dem eigenen Platz in der Familie. Das Lesen dieser leisen und stillen Annäherung ist sehr feinfühlig geschildert. Mir kam es so vor, als lebe die Geschichte vom Ungesagten. Meiner Meinung nach wird in dieser Geschichte das Wiederfinden, das Verzeihen und das Weitergehen besonders feinfühlig geschildert. Von mir gibt es für dieses Buch eine Leseempfehlung.

  • Christopher Bahn

    Book Circle Community

    5/5

    07.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwei unglaubliche Schwestern

    Zwei Schwestern, eine davon stumm, treffen sich nach 15 Jahren wieder, um das Haus ihrer Eltern auszuräumen. Die Annäherung und die Suche nach Gemeinsamkeiten gestalten sich schwierig. Mir hat der ruhige Schreibstil und die unaufgeregter, aber tiefgründige Geschichte gut gefallen. Sehr empfehlenswert.

  • Julia liest

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    17.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Verbundenheit & Veränderung

    -Rezensionsexemplar- . Genre: Ein wunderschöner Roman über 2 Schwestern. Vergangenheit, Verbindung und doch auch Veränderung. . Setting: Agathe, Drehbuchautorin in New York ist wieder zurück in ihrem Elternhaus. Die hilft ihrer Schwester beim ausräumen des Elternhauses. Obwohl sich beide verändert haben & ihre Schwester nicht redet - die alte Verbindung ist noch zu finden. . Schnapp dir einen Kaffee & schmöcker dich durch diese nostalgisch schöne Geschichte

  • Schoko_und_Buch

    aus Friedberg

    4/5

    23.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tolles Thema, aber zu wenig Lesefluss

    Die Schwestern Agathe und Véra treffen in ihrem Elternhaus nach Jahren ohne Kontakt wieder aufeinander, um es auszuräumen. 9 Tage bleibt ihnen. Während Agathe inzwischen in New York als Drehbuchautorin lebt, blieb Véra zunächst in der Heimat. Die Schwestern müssen langsam wieder zueinander finden und einen Weg finden, miteinander umzugehen. Véra spricht nicht. In der Kindheit hat Agathe das Sprechen für ihre Schwester übernommen. Doch da blieben viele Gefühle auch unterdrückt. Erinnerungen kommen hoch, Konflikte treten hervor und viele Fragen brechen sich Bahn. Das Buch begleitet die zarte Annäherung zweier Schwestern. Immer wieder fließen Rückblicke ein, Erinnerungsstücke einer gemeinsamen Zeit. Aber die Jahre ohne Kontakt haben die Schwestern entzweit. Wieviel der Gemeinsamkeit ist übrig nach der langen Zeit? Ein Buch, welches mich im Nachgang noch beschäftigt, die richtigen Worte zu finden. Es hat mich ohne Frage bewegt. Doch leider konnte ich in keinen richtigen Lesefluss finden. Die Art zu schreiben habe ich als bruchstückhaft empfunden, kleine Episoden wurden eingeworfen, nicht immer war mir der Zusammenhang zum davor gelesenen klar. Ich hatte das Gefühl, über allem schwebt ein Hauch von Melancholie. Ich würde es insgesamt daher mit Einschränkungen empfehlen, da der Stil sicher nicht jedermanns Sache ist.

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