Shakespeare mit Hegel Von „Hamlet“ zu „Othello“ und „Lear“
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- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
03.07.2025
Abbildungen
XIII, mit 9 Amit 7 Abbildungenngen, 7 Abb. in Farbe., schwarz-weiss Illustrationen, farbige Illustrationen
Verlag
Springer BerlinSeitenzahl
173
Maße (L/B/H)
23,5/15,5/1,1 cm
Gewicht
295 g
Farbe
Himbeer / Rosé
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-662-71459-1
Shakespeare mit Hegel nimmt die gemeinsame Wurzel von Literatur und Philosophie beim Wort. Aus Hegels Lektüre Shakespeares erwächst in der Phänomenologie des Geistes ein neuer, dialektischer Begriff von Geschichte, der in nuce bereits ein ‚negativ dialektischer‘ ist und bei Adorno zu Anlass, Ärgernis und Hoffnung Ästhetischer Theorie wird. Die begriffliche Ausarbeitung der seit Hegels Ästhetik immer neu diskutierten dialektischen Natur der Kunst ist in Hegels Rezeption Shakespeares nicht nur generell nachzuweisen, sondern wird hier in der buchstaben-genauen Lektüre, die Hegel praktiziert hat, aber von Philosophen kaum beachtet worden ist, identifiziert und in ihren Voraussetzungen und Konsequenzen nachgezeichnet. Herauskommt dabei ein anderer Hegel und ein neuer, historisch spektakulärer Shakespeare.
Es handelt sich bei diesem Buch um eine in konzentrierten Analysen enggeführte, historisch konkretisierte Zusammenführung und Neusituierung der Schnittstellen eines philosophischen und literaturwissenschaftlichen Erkenntnisinteresses, als dessen letzter, Hegel weiterführender, aber aporetisch schwieriger Gesamtentwurf Adornos Ästhetische Theorie neu zu lesen ist.
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