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The Things We Leave Behind Ein dystopischer All-Age-Roman über Liebe, Hoffnung und Überleben

7

19,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

Forbidden Love/Romance + weitere

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.08.2025

Abbildungen

2 farbige Abbildungen, 6 schwarzweisse Abbildungen

Verlag

Rotfuchs

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,8/14,6/3,5 cm

Gewicht

506 g

Farbe

Graugrün

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Anne Brauner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7571-0195-4

Beschreibung

Rezension

Furniss erzählt einfühlsam von einer Realität, die kaum zu ertragen ist. ("bn bibliotheksnachrichten")
Für politisch Aufgeweckte mobilisiert sie [Clare Furniss] Kräfte und Gedankenspiele, es nicht so weit kommen zu lassen. ("Buchpalast")
[Ein] politisches Buch, das auf einer ungewohnten Ebene vor den Folgen einer Diktatur eindrucksvoll warnt. ("AJuM - Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW")
Die Autorin zeigt auf beklemmende Weise, wie es ist [...] die Kontrolle über das eigene Leben zu verlieren – und dennoch nicht aufzugeben. ("Buchkultur")
Ein sehr berührender und bewegender Roman, der atmosphärisch und mitreißend geschrieben ist und schnell in seinen Bann zieht. ("Kasimira")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

  • Forbidden Love/Romance
  • Dystopian
  • Survival

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.08.2025

Abbildungen

2 farbige Abbildungen, 6 schwarzweisse Abbildungen

Verlag

Rotfuchs

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,8/14,6/3,5 cm

Gewicht

506 g

Farbe

Graugrün

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Anne Brauner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7571-0195-4

Herstelleradresse

rotfuchs
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischer-sauerlaender.de

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  • Bewertung

    aus Leipzig

    5/5

    30.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was wäre wenn…

    Was wäre wenn… Schon jetzt muss man sich fragen, was wäre wenn? Was wäre, wenn es eine Regierung gibt, die Menschen verfolgt, weil sie anders sind? Weil man anders aussieht, woanders geboren wurde? So ergeht es Clem. In einem nahen Zukunfts-London erlebt die 15-jährige zunächst einen unbeschwerten Geburtstag. Doch dann ändert sich alles. Ein totalitärer Premierminister übernimmt die Macht. Andersdenkende verlieren ihre Arbeit und Menschen mit nicht-britischen Wurzeln werden verfolgt und deportiert. So auch ihre Stiefmutter. Sie wird in ein Internierungslager verschleppt und Clem muss gemeinsam mit ihrer kleinen Schwester Billie aus der Stadt fliehen. Ich finde es gut, dass es Bücher gerade für Jugendliche gibt, die das Thema ansprechen. Auch wenn es hier in der Zukunft spielt, hatten wir es so schon mal in der Geschichte. Und es darf sich nicht wiederholen. Daher ist es definitiv ein Buch, das man gelesen haben sollte, um sich vor Augen zu führen, was kommen könnte. Die Autorin schafft es, dieses Thema und Clems Geschichte in Worten zu beschreiben, die einem nah gehen, aber nicht belehrend wirken. Auch mochte ich Clem als Figur sehr gern. Ich bin ihr gern gefolgt und habe mit ihr mitgefühlt. Es ist ein dystopischer Jugendroman, der sehr nah an unserer Wirklichkeit spielt und dennoch so weit entfernt scheint, dass man hofft, es wird nicht so weit kommen. ISBN: 978-3757101954 Autorin: Claire Furniss Verlag: Rotfuchs ET: 13.08.25 Umfang: 336 Seiten

  • Tine_1980

    5/5

    17.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erschreckend realistisch!

    London in der nahen Zukunft. Clem feiert ihren 15. Geburtstag, doch nach diesem Tag ändert sich alles. Ein totalitärer Premierminister kommt an die Macht. Menschen, die nicht ins System passen, verschwinden, manche verlieren ihren Job. Als Unruhen ausbrechen und die Regierung immer gewalttätiger vorgeht, müssen Clem und ihre kleine Schwester Billie alleine aus London fliehen. So gehen sie zu aufs Land zu Clems Großvater. Doch auch dort ist nicht alles eitel Sonnenschein. Das Buch beginnt recht fröhlich, mit dem Geburtstag von Clem, doch schon kurz danach spitzen sich die Ereignisse zu. Als Clems Stiefmutter in ein Internierungslager deportiert wird, muss Clem die Elternrolle für Billie übernehmen. Es wird immer schlimmer und die Flucht ist der letzte Weg, um dem ganzen etwas zu entkommen. Doch auch auf dem beschaulichen Dorf ist nicht alles einfach. Das Essen wird rationiert, es gibt Aufpasser und kurze Zeit darauf wird es zu gefährlich, so dass sie in den Wald flüchten, um dort Schutz zu suchen. Bei ihrem Großvater trifft sie auf Jonas, der zuerst einen ganz anderen Eindruck macht und mit seiner Gegenwehr gegen die Regierung punktet. Ein Mensch, der so viel Macht besitzt und Anhänger hat, dass er ein Land völlig verändert ist wirklich erschreckend. Was aus so einer Situation entstehen kann, wissen wir genau und doch gibt es immer wieder Länder, wo eine einzelne Person die Macht ausnutzt und das Land in den Untergang führen kann. Wo Clem am Anfang die Ernsthaftigkeit von ihrer Stiefmutter nicht verstehen kann, wird sie dann vor vollendete Tatsachen gestellt. Die Demo, die Flucht, der Aufenthalt bei ihrem Großvater waren detailliert und authentisch beschrieben. Wie schnell sich alles verändern kann, wird klar, als selbst im Ort ihres Großvaters alle wie auf rohen Eiern laufen, nichts falsch machen und nicht auffallen wollen. Clem gibt alles, um zu überleben, ihre eigenen Krankheiten hat sie heruntergespielt, um immer für Billie da zu sein und ihren Großvater zu schützen. Es gab eine Tatsache, die mir im Buch komisch vorkam, sich dann aber zum Ende des Buchs aufgeklärt hat. Sonst hätte ich dies als Manko gesehen, aber so war es genau richtig so. Das Buch lässt sich super lesen, die Gefühlsachterbahn kommt gut beim Leser an und der realistische Bezug, was es für eine Welt bedeuten kann, wenn der Falsche an die Macht kommt, wird perfekt dargestellt. Ergreifend, spannend und erschreckend realistisch! Eine dystopische Story, in der es auch noch um Liebe, das Überleben, Freundschaft und eine Flucht der besonderen Art geht. Unbedingte Leseempfehlung!

  • Luciefer

    5/5

    02.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr bewegend und leider ziemlich real

    Diese Geschichte spielt in der nahen Zukunft in England, könnte aber, von ein paar Kleinigkeiten abgesehen, genauso gut in der deutschen vergangenheit in der Hitler Zeit spielen und genau das macht dieses Buch so beängstigend real, das wissen, dass so etwas ständig wieder passieren kann! Mich hat dieses Buch extrem berührt, da es so greifbar ist und man durch diesen tollen Schreibstil so mitfiebern muss! Für alle die gerne fluchtgeschichten lesen oder eine Warnung für die Zukunft brauchen, denn genau das ist dieses Buch, eine Warnung, dass so etwas passieren kann unter ein Appell an den gesunden Menschenverstand: passt auf wen ihr regieren lasst!!!

  • Gelincik

    4/5

    27.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gut

    In dem Buch "The Things We Leave Behind" von Clare Furniss geht es um die 15-jährige Clem, die mit ihrer jüngeren Schwester Billie fliehen muss... Das Buch greift hochaktuelle Themen wie Flucht, Migration, Rassismus und politische Verfolgung auf. Die Dystopie fühlt sich deshalb sehr realistisch an, was dem Roman eine besondere Tiefe verleiht. Neben der spannenden Handlung steht auch die starke Bindung zwischen den Schwestern und die Suche nach Hoffnung im Vordergrund. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, weshalb man kaum damit aufhören kann. Es ist eine fesselnde und bewegende Geschichte - sowohl für Jugendliche als auch für Erwachsene. Von mir gibt es 4 von 5 Punkten.

  • Bewertung

    4/5

    24.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwischen Dunkelheit und…

    Zwischen Dunkelheit und Hoffnung The Things We Leave Behind von Clare Furniss entfaltet eine bedrückende, zugleich berührende Dystopie. Im Mittelpunkt steht die sechzehnjährige Clem, die nach einem Verlust mit ihrer kleinen Schwester Billie fliehen muss. Zwischen Trauer, Angst und Unsicherheit wächst eine dabei besondere Verbindung, die von Zuneigung, Verantwortung und Mut geprägt ist. Die Geschichte überzeugt durch ihren eindringlichen Ton und die klare, manchmal schmerzlich poetische Sprache. Besonders stark ist dabei die Schwesternbeziehung, die einem beim Lesen wirklich nah geht und die Spannung zwischen Verzweiflung und Hoffnung intensiv spürbar macht. Das Erzähltempo ist eher ruhig, manchmal fast langsam, trägt so jedoch zur nachdenklichen und atmosphärischen Wirkung bei. Einige Passagen sind etwas herausfordernd durch die wechselnden Zeitebenen und Märchenmotive, doch gerade diese Struktur verleiht der Handlung Tiefe und eine fast schon märchenhaft-düstere Dimension. Am Ende bleibt der Eindruck einer Geschichte, die mehr ist als nur eine Fluchtgeschichte: ein Roman über Erinnerung, Widerstand und die Kraft von Geschichten selbst. Eine leise, kraftvolle Dystopie, die emotional tief berührt und lange nachklingt.

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