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Das Feuer vergessen wir nicht Jugendroman ab 14 Jahren über erste Liebe, Freundschaft und die Frage, was vom Leben bleibt. Eine tiefgründige Liebesgeschichte für Fans von John Green.

4

19,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

Found Family + weitere

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.09.2025

Abbildungen

2 farbige Abbildungen, 1 sw-Abbildung

Verlag

Rotfuchs

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,8/14,9/2,8 cm

Gewicht

409 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7571-0212-8

Beschreibung

Rezension

Immer auf Augenhöhe mit ihren Protagonist:innen [...], lebensnah, klug konzipiert und spannend bis zum Schluss. Kurz: Allerwärmste Leseempfehlung! ("Buch & Maus")
Wer Lust auf eine poetische Reise zwischen Alt und Jung und Gestern und Heute hat, sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen. ("Jugendbuch-Couch")
Die Sprache ist faszinierend, fast filmisch genau. ("Eselsohr")
Eine poetische Erzählung, die Wirklichkeiten nicht ausklammert, aber voller Hoffnung und Menschen zugewandt ist [...]. ("AJuM - Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW")
Klug verwebt dieser Jugendroman Motive und Handlungen und erzählt lebendig von Protagonist:innen, die man ins Herz schliesst. ("Schweizerisches Institut für Kinder- und Jugendmedien")
Sarah Jäger hat […] die Gedanken und Gefühle junger Menschen so gut in einfühlsame Worte gepackt, als hätte sie diese direkt und ohne Filter abgelauscht. ("MDR Kultur")
Jäger überzeugt durch ihre frische, lapidare Sprache. Und sie beherrscht die Kunst des Dialogs. ("Falter")
Ein empfehlenswertes Buch für alle Teenager, die sich Gedanken über ihre Zukunft und den Sinn des Lebens machen. ("AJuM Landesstelle Berlin")
[Ein] kluger und zugleich einfühlsamer Roman [..], der nicht nur inhaltlich, sondern auch literarisch überzeugt. ("Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW (ajum) Bayern")
Sarah Jäger ist gerade eine Meisterin der Einfachheit und in diesem Sinne überzeugt auch ihr neuer Roman. ("AJuM - Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

  • Found Family
  • Star-Crossed Lovers
  • Coming of Age

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.09.2025

Abbildungen

2 farbige Abbildungen, 1 sw-Abbildung

Verlag

Rotfuchs

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,8/14,9/2,8 cm

Gewicht

409 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7571-0212-8

Herstelleradresse

rotfuchs
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischer-sauerlaender.de

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«Solange man zusammenhält, bleibt die Hoffnung».

Boockpicker (Mitglied der Orell Füssli Book Circle Community) am 11.06.2026

Bewertungsnummer: 3165252

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wenn die Welt ohnehin am Ende ist, wofür dann noch Geschichten aufschreiben, wozu noch seine eigene Geschichte kennen? Ari und Flint, zwei Jugendliche stolpern im Altenheim übereinander; sie liest Bewohnerinnen Geschichten vor, er muss Sozialstunden abarbeiten. Aus einer unmöglichen Begegnung entsteht langsam und zögerlich eine Freundschaft, dazu gehören auch Milan und Mirjam, die im selben Haus wie Ari wohnen, Aris Mutter und ihre Schwester Hanna. Erzählt wird feinfühlig das Auf- und Ab in den Begegnungen, die unterschiedlichen Lebenswelten und die Schwierigkeit, einander darin zu verstehen. Dazwischen die Begegnungen von Ari beim Erzählen im Altenheim, vor allem ist da die Geschichte von den Streichholzfrauen und ihrem Phosphorstreik 1888, die Ari bei der dementen Frau Martin entdeckt. «Manche Menschen verschwinden, obwohl sie immer noch da sind. So wie Frau Martin. Oder sie ist gar nicht verschwunden, denke ich, innen drin ist sie noch voll da, nur finden wir sie nicht». Was bleibt von einem Leben, und was wird man vielleicht in hundert Jahren erzählen, wird sich jemand erinnern, und wird mein Leben für jemanden eine Bedeutung haben? Solche und andere Fragen stellt Mirjam zwischendurch, spannend sind die Antwortversuche. So meint der adoptierte Flint: «Wenn ich in der Akte meine Geschichte lese, kapiere ich vielleicht endlich, was los ist mit mir». «Was gibt es Neues»? «Das übliche, nichts Besonderes, antwortet er, Leben … halt». Und: «Wir müssen es wenigstens versuchen, dass nicht alles komplett den Bach runter geht». Ein schicksalhaftes Ereignis zeigt, dass die gewachsenen Beziehungen halten, dass bei allen Schwierigkeiten Leben und Zukunft möglich sein können. Das Buch ist eigentlich für Jugendliche geschrieben, enthält Fragen und Abschnitte, die zeitlos aktuell und spannend sind und geschickt in die ruhig und zum Teil ergreifend geschriebene Geschichte eingebettet sind. Sehr lesenswert!

«Solange man zusammenhält, bleibt die Hoffnung».

Boockpicker (Mitglied der Orell Füssli Book Circle Community) am 11.06.2026
Bewertungsnummer: 3165252
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wenn die Welt ohnehin am Ende ist, wofür dann noch Geschichten aufschreiben, wozu noch seine eigene Geschichte kennen? Ari und Flint, zwei Jugendliche stolpern im Altenheim übereinander; sie liest Bewohnerinnen Geschichten vor, er muss Sozialstunden abarbeiten. Aus einer unmöglichen Begegnung entsteht langsam und zögerlich eine Freundschaft, dazu gehören auch Milan und Mirjam, die im selben Haus wie Ari wohnen, Aris Mutter und ihre Schwester Hanna. Erzählt wird feinfühlig das Auf- und Ab in den Begegnungen, die unterschiedlichen Lebenswelten und die Schwierigkeit, einander darin zu verstehen. Dazwischen die Begegnungen von Ari beim Erzählen im Altenheim, vor allem ist da die Geschichte von den Streichholzfrauen und ihrem Phosphorstreik 1888, die Ari bei der dementen Frau Martin entdeckt. «Manche Menschen verschwinden, obwohl sie immer noch da sind. So wie Frau Martin. Oder sie ist gar nicht verschwunden, denke ich, innen drin ist sie noch voll da, nur finden wir sie nicht». Was bleibt von einem Leben, und was wird man vielleicht in hundert Jahren erzählen, wird sich jemand erinnern, und wird mein Leben für jemanden eine Bedeutung haben? Solche und andere Fragen stellt Mirjam zwischendurch, spannend sind die Antwortversuche. So meint der adoptierte Flint: «Wenn ich in der Akte meine Geschichte lese, kapiere ich vielleicht endlich, was los ist mit mir». «Was gibt es Neues»? «Das übliche, nichts Besonderes, antwortet er, Leben … halt». Und: «Wir müssen es wenigstens versuchen, dass nicht alles komplett den Bach runter geht». Ein schicksalhaftes Ereignis zeigt, dass die gewachsenen Beziehungen halten, dass bei allen Schwierigkeiten Leben und Zukunft möglich sein können. Das Buch ist eigentlich für Jugendliche geschrieben, enthält Fragen und Abschnitte, die zeitlos aktuell und spannend sind und geschickt in die ruhig und zum Teil ergreifend geschriebene Geschichte eingebettet sind. Sehr lesenswert!

Tolles Jugendbuch

Nourea aus Straubing am 15.03.2026

Bewertungsnummer: 3077371

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ari wächst zwar ohne Vater und finanziell in eher bescheidenen Verhältnissen auf, aber sie hat eine liebevolle Mutter, eine tolle ältere Schwester, die gerade schwanger ist, und vor allem in Mirjam und Milan zwei gleichaltrige Freunde, absolute Lieblingsmenschen, die im gleichen Haus wohnen. Jeden Samstag jobbt sie als Vorleserin in einem Altenheim. Dort lernt sie den etwa gleichaltrigen Flint kennen, der Sozialstunden ableisten muss und reichlich Wut und Frust mit sich herumträgt. Während Ari hoffnungsvoll in die Zukunft blickt, sieht Flint darin nur düstere Aussichten. Dennoch fühlt Ari sich sehr zu diesem Jungen hingezogen. Aber kann eine Beziehung zwischen den beiden funktionieren und ist es möglich, dass Flint sich in die Freundesgruppe einfügt? Und dann kommt es zu einem Brand im Altenheim. Sarah Jäger ist mir bereits als Jugendbuchautorin von „Schnabeltier Deluxe“ und „Und die Welt, sie fliegt hoch“ bekannt Beides ganz tolle Jugendbücher wie auch „Das Feuer vergessen wir nicht“. Ari ist eine sehr interessante und liebenswerte Protagonistin mit einem großen Herzen und viel Empathie. Der Schreibstil ist sehr angenehm, man kommt den einzelnen Figuren recht nahe und kann sich gut in sie hineinversetzen. Gerne mehr von Sarah Jäger.

Tolles Jugendbuch

Nourea aus Straubing am 15.03.2026
Bewertungsnummer: 3077371
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ari wächst zwar ohne Vater und finanziell in eher bescheidenen Verhältnissen auf, aber sie hat eine liebevolle Mutter, eine tolle ältere Schwester, die gerade schwanger ist, und vor allem in Mirjam und Milan zwei gleichaltrige Freunde, absolute Lieblingsmenschen, die im gleichen Haus wohnen. Jeden Samstag jobbt sie als Vorleserin in einem Altenheim. Dort lernt sie den etwa gleichaltrigen Flint kennen, der Sozialstunden ableisten muss und reichlich Wut und Frust mit sich herumträgt. Während Ari hoffnungsvoll in die Zukunft blickt, sieht Flint darin nur düstere Aussichten. Dennoch fühlt Ari sich sehr zu diesem Jungen hingezogen. Aber kann eine Beziehung zwischen den beiden funktionieren und ist es möglich, dass Flint sich in die Freundesgruppe einfügt? Und dann kommt es zu einem Brand im Altenheim. Sarah Jäger ist mir bereits als Jugendbuchautorin von „Schnabeltier Deluxe“ und „Und die Welt, sie fliegt hoch“ bekannt Beides ganz tolle Jugendbücher wie auch „Das Feuer vergessen wir nicht“. Ari ist eine sehr interessante und liebenswerte Protagonistin mit einem großen Herzen und viel Empathie. Der Schreibstil ist sehr angenehm, man kommt den einzelnen Figuren recht nahe und kann sich gut in sie hineinversetzen. Gerne mehr von Sarah Jäger.

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Das Feuer vergessen wir nicht

von Sarah Jäger

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