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Sweet Fury – Zärtlich ist die Rache Thriller | "Höllisch gut! Fesselt uns mit intelligenten Twists so, dass wir den Faustschlag der tieferen Wahrheiten nicht kommen sehen." Rebecca Makkai

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24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.10.2025

Verlag

Fischer

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,6/14,6/3,5 cm

Gewicht

520 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Sweet Fury

Übersetzt von

Ulrike Wasel + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7587-0037-8

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

[...] wendungsreicher Thriller ("Kölner Stadt-Anzeiger")
Düster, sexy und voller überraschender Wendungen – mit einem höllischen Hauch von Hollywood! ("bild.de")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.10.2025

Verlag

Fischer

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,6/14,6/3,5 cm

Gewicht

520 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Sweet Fury

Übersetzt von

  • Ulrike Wasel
  • Klaus Timmermann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7587-0037-8

Herstelleradresse

FISCHER, S.
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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  • Bewertung

    5/5

    14.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Verborgene Schatten

    In "Sweet Fury" von Sash Bischoff ist die Protagonistin Lila Crayne eine vielversprechende junge Schauspielerin, die sich in der Filmindustrie einen Namen gemacht hat. An der Seite ihres einflussreichen Verlobten, einem renommierten Regisseur, plant sie ihr bislang größtes Filmprojekt: eine moderne Adaption von F. Scott Fitzgeralds berühmtem Roman "Zärtlich ist die Nacht", aus der weiblichen Sicht erzählt. Was zu Beginn wie ein Traum für Lila aussieht, verwandelt sich schnell in einen Albtraum voller innerer Konflikte. Die Handlung dreht sich um Themen wie Missbrauch und Macht – sowohl im persönlichen als auch im gesellschaftlichen Kontext. Um sich auf ihre Rolle vorzubereiten und ihrer eigenen traumatischen Vergangenheit ins Gesicht zu sehen, beginnt Lila eine Therapie bei Jonah, einem Therapeuten, dessen Expertise und Empathie sie dringend benötigt. Bischoff gelingt es, den Leser sofort zu fesseln. Der Schreibstil ist flüssig und ansprechend, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Man fiebert mit Lila mit, während sie sich den Schatten ihrer Vergangenheit stellt, und erlebt hautnah, wie sie versucht, ihre innere Stärke zu finden. Die detaillierte Charakterzeichnung gibt den Figuren Tiefe und lässt sie authentisch wirken. Lila, in all ihren Facetten, wird lebendig und nachvollziehbar, was es dem Leser erleichtert, sich in ihre Situation hineinzuversetzen. Die Spannung wird durch unerwartete Wendungen aufrechterhalten, die die Geschichte zusätzlich bereichern. Eine besonders gelungene Überraschung sorgt dafür, dass der Leser stets auf der Hut bleibt. "Sweet Fury" ist ein packender Thriller, der nicht nur die dunklen Seiten der Schauspielerei beleuchtet, sondern auch die inneren Kämpfe eines Menschen thematisiert, der versucht, seine Vergangenheit zu bewältigen. Wie in einem Theaterstück gibt es auch hier einen unerwarteten, aber sehr dramatischen Höhepunkt, der einem Thriller gerecht wird. Die LeserInnen dürfen gespannt sein!

  • Bewertung

    4/5

    30.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwischen Fiktion und Realität

    Ein Thriller mit Bezug zu Fitzgerald und Anspielungen auf "Gatsby" und "Zärtlich ist die Nacht" hörte sich einfach zu verlockend an, um dran vorbeizugehen. Ich mag so literarisch anmutende Geschichten, die eine psychologische Komponente haben. Mit der Umsetzung habe ich dann allerdings irgendwie gehadert und fand es vor allem durch die erste Hälfte hindurch dann auch ein bisschen zäh und weniger atmosphärisch als erhofft. Wird im zweiten Teil auf jeden Fall stetig spannender, aber bis dahin muss man sich erstmal so ein bisschen durchbeißen. Ich fand den Erzählstil etwas ungünstig gewählt und stellenweise fast schon anstrengend zu lesen. Während ich die Szenen am Set rund um den Filmdreh und das glamouröse Künstler-Ehepaar sehr interessiert verfolgt habe, fand ich die Gesprächsprotokolle aus den Therapiesitzungen vor allem am Anfang nicht ganz so überzeugend. Spannend war aber, dass beide Erzählstränge sich zunehmend in unterschiedliche Richtungen entwickeln und es dadurch für den Leser unklar bleibt, welche Version der Ereignisse der Wahrheit entspricht. Die Geschichte gibt irgendwie „You“-Vibes, ist obsessiv und verstörend und ich fand keine der Figuren auch nur ansatzweise sympathisch. Die Wendung, die die Geschichte zum Ende hin nimmt, ist absolut perfide. Ich mochte das Motiv und die Umsetzung des ganzen war sehr szenisch aufbereitet (was man sich bei der Einteilung der Geschichte in Akte eigentlich hätte denken können). Leseerlebnis war für mich ok, aber vor allem den zweiten Teil der Geschichte fand ich storytechnisch tatsächlich echt packend. Ingesamt ganz solide, konnte den Fitzgerald-Vibe für mich aber nicht einfangen, da wär eindeutig mehr gegangen.

  • Bewertung

    4/5

    30.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwischen Fiktion und Realität…

    Zwischen Fiktion und Realität Ein Thriller mit Bezug zu Fitzgerald und Anspielungen auf "Gatsby" und "Zärtlich ist die Nacht" hörte sich einfach zu verlockend an, um dran vorbeizugehen. Ich mag so literarisch anmutende Geschichten, die eine psychologische Komponente haben. Mit der Umsetzung habe ich dann allerdings irgendwie gehadert und fand es vor allem durch die erste Hälfte hindurch dann auch ein bisschen zäh und weniger atmosphärisch als erhofft. Wird im zweiten Teil auf jeden Fall stetig spannender, aber bis dahin muss man sich erstmal so ein bisschen durchbeißen. Ich fand den Erzählstil etwas ungünstig gewählt und stellenweise fast schon anstrengend zu lesen. Während ich die Szenen am Set rund um den Filmdreh und das glamouröse Künstler-Ehepaar sehr interessiert verfolgt habe, fand ich die Gesprächsprotokolle aus den Therapiesitzungen vor allem am Anfang nicht ganz so überzeugend. Spannend war aber, dass beide Erzählstränge sich zunehmend in unterschiedliche Richtungen entwickeln und es dadurch für den Leser unklar bleibt, welche Version der Ereignisse der Wahrheit entspricht. Die Geschichte gibt irgendwie „You“-Vibes, ist obsessiv und verstörend und ich fand keine der Figuren auch nur ansatzweise sympathisch. Die Wendung, die die Geschichte zum Ende hin nimmt, ist absolut perfide. Ich mochte das Motiv und die Umsetzung des ganzen war sehr szenisch aufbereitet (was man sich bei der Einteilung der Geschichte in Akte eigentlich hätte denken können). Leseerlebnis war für mich ok, aber vor allem den zweiten Teil der Geschichte fand ich storytechnisch tatsächlich echt packend. Ingesamt ganz solide, konnte den Fitzgerald-Vibe für mich aber nicht einfangen, da wär eindeutig mehr gegangen.

  • angi_molly

    aus Karlsruhe

    4/5

    27.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bin positiv überrascht

    Meinung: Lila Crayne ist Schauspielerin und mit einem einflussreichen Regisseur verlobt, der gerade an einer Neuverfilmung von „Zärtlich ist die Nacht“ arbeitet. Um sich auf ihre Rolle vorzubereiten, beginnt Lila eine Therapie, doch schon bald wird klar, dass sie sich dabei viel tiefer mit ihrer eigenen, traumatischen Vergangenheit auseinandersetzen muss, als sie zunächst ahnt. Ihr Therapeut wird zur Schlüsselfigur in einem gefährlichen Spiel, das zunehmend außer Kontrolle gerät. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, das müsst ihr selbst lesen! Der Schreibstil ist flüssig, intensiv und mitreißend, und ich hatte beim Lesen wirklich große Freude. Die Geschichte behandelt sensible, aber wichtige Themen wie Macht und Missbrauch, ohne dabei an Spannung zu verlieren. Die Charaktere sind vielschichtig und authentisch, man fühlt und leidet mit Lila mit. Besonders gefallen haben mir die unerwarteten Wendungen, die die Handlung immer wieder in neue Richtungen lenken, und das starke, stimmige Ende, das keine Fragen offenlässt. Eine Leseempfehlung ⭐️⭐️⭐️⭐️,5/5⭐️

  • Olivia Grove

    3/5

    14.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Thriller, der sich in seinen Ambitionen verliert

    Als die gefeierte Schauspielerin Lila Crayne für die feministische Adaption von Fitzgeralds „Zärtlich ist die Nacht“ gecastet wird, scheint sie am Höhepunkt ihrer Karriere zu stehen … Der größtenteils stilvolle, literarische Psychothriller beginnt elektrisierend: ein magnetischer Sog aus Glamour, Intelligenz und psychologischem Nervenkitzel. Die ersten Kapitel funkeln wie Champagner-Blubberbläschen. Auch der Stil des ersten Drittels war elegant, pointiert, fast berauschend. Ich liebte diese dichte Atmosphäre, dieses Spiel mit dem Künstlerinnen-Mythos und der Frage, wie weit man geht, um gesehen zu werden. Doch irgendwann begann die Geschichte, sich selbst zu verlieren. Sie verhedderte sich in ihren eigenen Ambitionen. Aus der anfänglich präzisen Inszenierung wird ein überladenes, selbstverliebtes Spektakel, das zu laut, zu gewollt, zu sehr auf Effekt geschrieben war. Irgendwann war mir schlicht egal, was mit den Figuren passiert. Ein Warnsignal, dass ein Buch mich verloren hat. Ich wollte „Sweet Fury“ lieben, wirklich. Ich habe es zu Ende gelesen in der Hoffnung, es würde mich überraschen oder versöhnen. Aber dieser Moment kam nicht. Stattdessen fühlte ich mich, als hätte ich einem brillanten Schauspiel zugesehen, das irgendwann zu einer überdrehten Parodie seiner selbst wurde. Was mir bleibt, ist Bewunderung für die Idee und das Wagnis, aber auch Enttäuschung darüber, dass das Feuer der ersten Seiten nicht gehalten werden konnte. Ich hätte mir mehr Mut zur Stille gewünscht, mehr Raum für Echtheit. [Sidekick, trocken aus dem Off: Oh mein Gott, du warst in Princeton? Sollen wir es allen erzählen? Sollen wir eine Party schmeißen? Los, lass uns F. Scott Fitzgerald anrufen!]

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