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  • Produktbild: Sophie L.
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Sophie L. Thriller | Raffinierte Psychospannung von dem Autor des Bestsellers »Anna O.«

77

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

30.12.2025

Verlag

Fischer Scherz

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,4/13,6/3 cm

Gewicht

387 g

Farbe

Lichtgrau / Violett

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Andrea Fischer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-651-00127-5

Beschreibung

Rezension

[...] starke[r], hochkomplexe[r] Psychothriller [...]. Die fesselnde Lektüre bietet jede Menge Diskussionsstoff. ("Kölner Stadt-Anzeiger")
[Blake] hält die Spannung über den gesamten Thriller hinweg hoch. [...] Ein Roman, an den man sich gern erinnert. ("Düsseldorfer EXPRESS")
[...] raffiniert verschachtelte[r] und immens spannende[r] Krimi ("Aachener Zeitung")
Feiner Psychothriller ("Kurier")
[...] raffinierte[r] Psychothriller ("Frankfurter Rundschau")

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

30.12.2025

Verlag

Fischer Scherz

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,4/13,6/3 cm

Gewicht

387 g

Farbe

Lichtgrau / Violett

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Andrea Fischer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-651-00127-5

Herstelleradresse

FISCHER Scherz
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

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  • crazygirl

    5/5

    09.06.2026

    Buch (Paperback)

    Verwirrspiel

    Olivia Finn ist Gedächtnisexpertin in einem Londoner Krankenhaus. Ihr Großmutter Josephine lebt in Paris und ist leicht dement. Als Jugendliche wurde sie mit ihrem Vater zusammen in das Konzentrationslager Auschwitz deportiert. Ihr Vater kam dort um. 1945 wurden die Häftlinge befreit und im berühmten Hotel Lutetia in Paris untergebracht, um sie zu registrieren. Ausgerechnet im Zimmer 11 trifft sie auf Sophie. Sie war einmal ihre beste Freundin, die dann den Aufenthaltsort von ihr und dem Vater verraten hat. Als sie nun in der Gegenwart genau in diesem Hotel auftaucht, behauptet Josephine in Wirklichkeit Sophie zu sein und die andere damals ermordet zu haben. Olivia wird von der Polizei nach Paris beordert und wenig später wird ihre Oma getötet. Ein Verwirrspiel beginnt. Das Cover und der Titel passen sehr gut. Die Protagonisten werden sehr gut beschrieben ohne das man die wahren Hintergründe erkennt. Die Handlung wird in verschiedenen Zeitsträngen erzählt. In der Vergangenheit bis 1945. Dann vor einem Jahr und in der Gegenwart. Zusätzlich wechselt die Sicht der Protagonisten. Das gibt diesem Fall verschiedene Wendungen bis zum Schluss und liest sich sehr spannend.

  • Bewertung

    aus Halle

    5/5

    24.03.2026

    Buch (Paperback)

    Eine aufrüttelnde Reise in die Vergangenheit

    Eine alte Dame geht in ein Pariser Luxushotel und gesteht, dass sie dort vor 80 Jahren, kurz nach ihrer Entlassung aus dem Konzentrationslager, eine andere Frau getötet und deren Identität angenommen hat. Sofort macht sich ihre Enkelin Olivia, selbst Gedächtnisexpertin in einem Londoner Krankenhaus, auf den Weg, um sich um sie zu kümmern. Die große Frage: verwechselt sie auf Grund ihrer akuten Demenz Vergangenheit und Fiktion? Oder kann es sein, dass sie wirklich eine Mörderin ist? Olivia will unbedingt herausfinden, was damals wirklich passiert ist. Wie gut kennt sie ihre Großmutter wirklich? Eine aufregende Suche nach der Wahrheit beginnt, die auch für Olivia nicht ungefährlich ist. Besonders spannend fand ich beim Lesen den Wechsel der Sichtweisen zwischen der Nachkriegszeit 1945, abwechselnd von Sophie und Josephine erzählt, und dem Paris der heutigen Zeit. Hintergründig dabei immer die Frage, wer von beiden nun Olivias Großmutter ist. Sehr eindrucksvoll und emotional wird die Rückkehr der Überlebenden aus dem KZ erzählt. Welche Schrecken der Vergangenheit sie ihr Leben lang mit sich herumgetragen haben, kann man nur erahnen. Nachdem mich „Anna O.“ nicht wirklich begeistern konnte, wurde ich positiv überrascht. Da ich sehr gerne historische Romane lese, hat mich der Roman absolut abgeholt. Einen Thriller sehe ich hier nicht, das war aber auch nicht meine Erwartungshaltung. Dafür wurde ich gut unterhalten und das Buch hat mich auch sehr zum Nachdenken angeregt. Von mir gibt es auf jeden Fall eine Lese-Empfehlung – allerdings eher für Liebhaber historischer Krimis als für Thriller-Fans.

  • irveliest

    aus Oer-Erkenschwick

    5/5

    12.03.2026

    Buch (Paperback)

    *+* Matthew Blake: „Sophie L.“ *+*

    Schon der erste Thriller des Autors, „Anna O.“, konnte mich begeistern und „Sophie L. steht dem in nichts nach, jedenfalls hat mich Matthew Blake erneut bestens unterhalten. Auf mehreren Zeitebenen widmet sich der „Fall“ Sophie L. einem jahrzehntelang zurückliegenden Todesfall, der durch die Aussage der alten Dame Josephine plötzlich zu einem Mordfall mutiert. Jedoch, die gute Frau ist uralt und dement, sodass ihr zunächst niemand glaubt. Weder ihr alter Freund – Psychiater a.D., noch die Enkelin Olivia, eine erfolgreiche Gedächtnisexpertin. Als die verwirrte Frau plötzlich im Zentrum eines weiteren Mordfalles steht, löst das zunehmend innere Konfrontationen und Konflikte bei Olivia aus. Denn als sie einige der Vorfälle aus ihrem Leben miteinander richtig verknüpft, erscheinen manche Dinge plötzlich in einem ganz anderen Licht, und als Olivia schließlich der Wahrheit ins Gesicht blickt, könnte sie erschrockener nicht sein. Matthew Blake versteht es meisterhaft, interessante medizinische Aspekte und Themen in ein mitreißendes Thrillergewand zu packen und seine Leserschaft ans Buch zu fesseln. Hier macht er die Thematik rund um die Macht der Erinnerungen zum Dreh- und Angelpunkt des Erzählten. Ich mochte nicht aufhören, alles rund um den von Josephine erinnerten Todesfall einzusaugen. Die Schilderungen aus der Vergangenheit, durch die wir nach und nach begreifen, was warum geschehen ist. Die Ermittlungen, die nach den Aussagen der alten Frau ihren Lauf nehmen. Die Geschehnisse, mit denen Olivia im Laufe ihres Lebens konfrontiert worden ist. Und schließlich das Kunststück, all dies schlüssig und geschmeidig zu einem sinnvollen Ende zu bringen, was dem Autor für mein Lesegusto überzeugend gelungen ist. Neben undurchsichtigen, mehr als interessanten Figuren, die er sorgsam skizziert, wird eine unheimlich packende, Atmosphäre geschaffen – teils atemlos, denn für einige der Charaktere wird es im Verlauf des Thrillers sehr gefährlich – und ich fieberte und bangte mit, begriff quälend langsam das ganze Ausmaß des Erzählten und welch ungeheure Durchtriebenheit hinter all dem steckt! Bei mir herrscht auch nach dem zweiten blake´schen Thriller große Begeisterung und ich hoffe, dass wir noch mehr aus seiner Feder zu lesen bekommen werden.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    21.02.2026

    Buch (Paperback)

    Teil 2, nicht so stark

    Autor: Matthew Blake Buch: Sophie L. Genre: Thriller / Psychothriller Gelesen als Taschenbuch Erscheinungsjahr: 2025 ⭐⭐⭐⭐ Klappentext: Was, wenn eine Erinnerung dich das Leben kosten kann? Olivia Finn, Gedächtnisexpertin an einem Londoner Krankenhaus, erhält einen merkwürdigen Anruf aus Paris: Ihre Großmutter Josephine ist im berühmten Hotel Lutetia aufgetaucht und behauptet, sie heiße eigentlich Sophie und habe hier vor Jahrzehnten einen Mord begangen. Olivia reist sofort nach Paris, um sich um die scheinbar verwirrte Josephine zu kümmern. Doch diese besteht darauf, dass sie eine verlorene Erinnerung wiedererlangt hat und die Wahrheit sagt. Als Josephine wenig später ermordet wird, ist klar: Jemand möchte verhindern, dass die Vergangenheit ans Licht kommt. Olivia muss sich fragen: War ihre Großmutter wirklich eine Mörderin? Und was hat das Ganze mit Olivias eigenen traumatischen Erinnerungen zu tun? ⭐⭐⭐⭐ Meine Meinung: Die Geschichte um Olivia Finn hat mich absolut gefesselt. Sie ist Gedächtnisexpertin.. dieses Thema finde ich äußerst interessant, hab mich direkt mehr damit befasst. Außerdem finde ich die Frage “wie sehr kann man sich auf die eigenen Erinnerungen verlassen” äußerst interessant. Ich selbst vertraue meinen Erinnerungen.. sollte ich vielleicht nicht immer . Die Zeit im KZ Lager, der Umgang mit den Nazis und die Informationen über die Resistance waren gut ausgearbeitet. Dies verleiht dem Psychothriller auch historische tiefe . Der Schreibstil ist flüssig und einfach gehalten. Die sehr kurzen Kapitel haben mit super gefallen. Die Zeitsprünge waren in Ordnung, ab und an waren sie mir zu viel . Ohne geht es in der Geschichte aber nicht. ⭐⭐⭐⭐ Fazit: Ein Psychothriller der einen direkt in den Bann zieht . Verglichen mit Anna O ist es definitiv and ers, dennoch gut .

  • Bibabuch

    aus Lüneburg

    5/5

    18.01.2026

    Buch (Paperback)

    Packender Psychothriller

    Das Buch ist verwirrend, packend, erschreckend und rätselhaft zugleich. Verwirrend ist es vor allem durch die ständigen Zeitsprünge, die den Leser immer wieder dazu zwingen, innezuhalten und das Gelesene neu einzuordnen. Gleichzeitig entfaltet die Geschichte eine starke Sogwirkung. Man wird unweigerlich in den Strudel der Handlung hineingezogen und kann das Buch kaum aus der Hand legen. Erschreckend ist die Geschichte, weil sie viele Erinnerungen an die Zeit des Holocaust wachruft und damit bedrückende historische Realität spürbar macht. Rätselhaft bleibt das Buch bis kurz vor dem Ende, erst dann fügen sich die losen Enden zu einem stimmigen Gesamtbild zusammen. Der Satz „Die Liebe ist das Einzige, was überlebt.“ wirkt dabei wie ein abschließendes Resümee und bleibt als starkes Schlusswort im Gedächtnis.

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