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Der Sommer der Inseltöchter Roman

9

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

30464

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.03.2026

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,7/12,6/3,4 cm

Gewicht

358 g

Farbe

Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-71193-2

Beschreibung

Rezension

Perfekt für Fans von historischen Romanen ("Frau im Leben")
Spannend, sorgfältig recherchiert und unterhaltsam. ("Ruhr Nachrichten")
gut recherchiert, gibt [Jary] einen Einblick in das harte Leben der Inselbewohner*innen Nordfrieslands ("Book’s n’ Rock’s (Stadtradio Göttingen)")
[...] mitreißende Liebesgeschichten ("Book’s n’ Rock’s (Stadtradio Göttingen)")

Produktdetails

Verkaufsrang

30464

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.03.2026

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,7/12,6/3,4 cm

Gewicht

358 g

Farbe

Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-71193-2

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

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  • Frauke

    aus Kreis Mettmann

    5/5

    22.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselnder historischer Roman

    Ich habe dieses Buch kaum aus der Hand legen können. Die Geschichte von Ellen und Maiken hat mich so gefesselt und ich habe mit Beiden sehr mitgefiebert! Liebe Michaela Jary, ich wünsche mir einen 2. Teil!

  • Irmy B.-W.

    aus Würzburg

    5/5

    25.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Liebe und Leid auf Sylt und Föhr

    Der Sommer der Inseltöchter von Micaela Jary Der Roman über Merret Lassen und ihre Kinder beginnt im Jahr 1842 auf Sylt. Während ihre erwachsenen Söhne alle zur See fahren, außer Arne, arbeitet die Tochter Swantje als Schäferin und Maiken als sog. Haustochter. Eindrücklich wird geschildert, wie sie sich in ihren unterschiedlichen Anstellungen bewähren, bzw. ausgenutzt werden. Maiken hat sich unglücklicherweise in ihren Auftraggeber verliebt, von dessen Frau sie schikaniert wird. Swantjes Herz hängt an Cornelis Peters, dem Eigentümer ihrer Schafsherde. Und Arne hat sich in Ellen verliebt, die Tochter einer Pensionswirtin auf der Insel Föhr. Gespannt fiebert man mit, wer denn wen endlich bekommt. Sehr gut hat mir auch gefallen, wie historische Persönlichkeiten, wie der dänische König Christian VIII. in die Handlung eingewoben wurden. Das dänische Königshaus machte bereits auf Föhr Ferien, als das damals armes Sylt noch lange nicht im Gespräch war. Als ich letzte Woche zum ersten Mal Föhr besuchte, bezauberte auch mich diese Insel sofort mit ihrem Charme und dem vergleichsweise milden Klima. Ich würde mich sehr freuen, wenn man das Schicksal der Inseltöchter weiter verfolgen könnte.

  • Monika Schulte

    aus Hagen

    5/5

    17.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zwischen Meer, Pflicht und großer Liebe

    "Der Sommer der Inseltöchter" erzählt die Geschichte der Sylter Großfamilie Lassen im Jahr 1843. Merret und Per bewirtschaften gemeinsam ihren Hof, auf dem alle Kinder tatkräftig mithelfen müssen. Per, einst Seemann, hat aus Liebe zu seiner Frau die Seefahrt aufgegeben. Als sich der Besuch des dänischen Königs auf der Insel ankündigt, hofft Merret auf gute Verbindungen für ihre Töchter, doch die jungen Frauen haben ihren eigenen Kopf und ihre ganz eigenen Träume. Micaela Jary gelingt es wunderbar, das Leben auf Sylt und Föhr im 19. Jahrhundert lebendig werden zu lassen. Sylt war damals noch eher unbedeutend, während Föhr als Ziel der Sommerfrischler galt. Das Leben der Menschen war hart: Während die Männer zur See fuhren und oft nicht zurückkehrten, kümmerten sich die Frauen um Haus, Hof und Familie. Besonders eindrucksvoll sind Merrets Töchter – junge Frauen voller Wünsche und Sehnsüchte, denen im arbeitsreichen Alltag kaum Raum blieb. Trotz gesellschaftlicher Erwartungen und Vernunftehen glauben sie an die große Liebe. Micaela Jary entführt uns mitten in diese Zeit. Wir werden zu Zuschauern und erleben mit, wie sich die jungen Frauen entwickeln, wie sie lieben und leiden. Man nimmt Anteil am Schicksal dieser Familie, die tatsächlich gelebt hat. Spannend, einfühlsam und mitreißend geschrieben – ein Roman, den man kaum aus der Hand legen kann.

  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    08.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Geschichte aus der guten alten Zeit

    Im Jahr 1843 ist Sylt noch eine verschlafene Insel, während sich auf Föhr die Sommerfrischler erholen. Da sorgt es für Aufsehen, daß der dänische König nach Sylt reist. Er stattet der Landfrau Merret Lassen einen Besuch ab, die das aber erst gar nicht zu schätzen weiß. Sie hat andere Sorgen. Ihre zahlreichen Kinder wollen sich nicht den Traditionen beugen. Der Sohn Ulrich will nicht zur See fahren, die Tochter Swantje zieht als Schafhirtin über die Heide, Maiken hat eine Liebelei mit dem verheirateten Kapitän Lars Boysen angefangen und Anna hat sich in den Dorflehrer Steen Escheid verliebt. Dabei lastet ein uralter Fluch über den weiblichen Mitgliedern von Merrets Familie. Wie sollen da ihre Töchter ihr Liebesglück finden? In dem Roman "Der Sommer der Inseltöchter" läßt die Autorin Micaela Jary eine Zeit auf der Nordseeinsel Sylt wieder aufleben, die wohl für immer verloren ist. Sich Sylt als einfache, ruhige Insel vorzustellen, ist heute nicht einfach. Deshalb sollte man diese Geschichte auch genießen. Sie erzählt von der Familie Lassen, die dort wirklich gelebt und viele Spuren hinterlassen hat. Die Handlung ist allerdings fiktiv, aber dabei sehr wirklichkeitsnah. Es könnte tatsächlich so gewesen sein. Micaela Jary erzählt so vom einfachen Leben der Inselbewohner, als wäre sie dabei gewesen. Die Frauen waren ihrer Zeit voraus, weil die Männer oft lange Zeit auf See waren. Deshalb waren die Frauen auf sich allein gestellt und entschieden, was in der Familie geschah. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen, da sie mit Herz und Humor geschrieben wurde. Sehr empfehlenswert!

  • Susanne Poehls

    5/5

    06.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender Roman mit starken Frauen

    Für mich das erste Buch von Micaela Jary und ganz bestimmt nicht das letzte, denn ich hatte großes Lesevergnügen und habe auch noch was gelernt. So war mir nicht klar, dass früher Föhr im Vergleich zu Sylt die vergleichsweise feinere Insel war. Sehr interessant finde ich die Idee, die Geschichte mit jeweils einer Familie auf Föhr und auf Sylt spielen zu lassen. Dabei sind die Personen so warmherzig und lebendig beschrieben, dass man beim Lesen schon bald ganz tief in die Geschichte eintaucht und alles bildlich vor sich sieht.. Den einzelnen Kapiteln ist jeweils der Handlungsort vorangestellt, so dass man auch bei einer Handlung auf zwei Inseln in einen guten Lesefluss kommt. Denn der Roman ist insgesamt sehr flüssig zu lesen und so gibt es wirklich Lesespaß pur. Ein wirklich spannender Einblick in das Leben junger Frauen rund um 1840. Ich würde mir auch sehr eine Fortsetzung wünschen, denn für mich ist die Geschichte der jungen Frauen noch lange nicht auserzählt.

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