Produktbild: Das Vermächtnis der Highlanderin
Band 5

Das Vermächtnis der Highlanderin Historischer Roman

6

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

4027

Erscheinungsdatum

13.08.2025

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

784 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841234056

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ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

4027

Erscheinungsdatum

13.08.2025

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Aufbau Digital

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512 (Printausgabe)

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784 KB

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1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841234056

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  • Alrik Gerlach

    aus NordWestMecklenburg

    5/5

    11.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Highland-Whisky in Buchform – ein Finale mit Wucht

    Mit voller Wucht hat mich dieses Finale in die Highlands geschleudert – und zwar so, dass ich gefühlt noch heute Sand in den Schuhen habe und das Echo von Schwertklirren im Ohr. Eva Fellner packt die große Leinwand aus: Schottland, 1329, Blut, Ehre, Liebe, Treue – und mittendrin Enja, eine Frau, die mehr Rückgrat hat als so mancher gestandene Krieger. Ganz ehrlich: Wenn Netflix nicht langsam anruft, um diese Saga zu verfilmen, dann weiß ich auch nicht. Die Story hat alles, was ich liebe: Helden, die straucheln, Entscheidungen, die wehtun, und eine Hauptfigur, die niemals ins Klischee abrutscht. Enja kämpft nicht nur gegen Feinde auf dem Schlachtfeld, sondern auch gegen ihre eigenen Dämonen. Dieser Mix aus historischem Setting, knallharten Gefechten und inneren Konflikten ist genau mein Ding. Und dann dieser Schwur um das Herz des Königs – hallo, wie episch ist das bitte? Manchmal habe ich so mitgefiebert, dass ich beinahe mein eigenes Herz festhalten musste. Natürlich gibt es auch ordentlich Tragik, und ja, ich hatte zwischendurch Pipi in den Augen. Aber bevor das zu weichgespült klingt: Hier wird gekämpft, geschwitzt, geblutet. Fellner schafft es, historische Details so lebendig einzubauen, dass ich fast den kalten Wind über den Highlands gespürt habe. Und trotzdem bleibt das Ganze rasant und nie trocken. Fazit: Dieses Buch ist wie ein Highland-Whisky – kräftig, vollmundig, mit ordentlich Nachhall. Wer historische Romane mit viel Action, starken Figuren und einer Prise Schicksalsdramatik liebt, wird hier glücklich. Und ich? Ich ziehe den Hut vor dieser Autorin. Das Vermächtnis ist mehr als ein Abschluss – es ist ein Denkmal.

  • Bewertung

    5/5

    08.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein grandioses Finale.

    Meine Meinung zu Das Vermächtnis der Highlanderin Ich war nicht bereit für dieses Finale der Buchreihe rund um Enja und die Highlands! Achtung, dies ist der 5te Band der Buchreihe – wer Band 1 bis 4 noch nicht gelesen hat, sollte dies schleunigst tun, um hier nicht gespoilert zu werden. Die vorherigen Bücher von Eva Fellner zur Highlanderin Saga: Die Highlanderin Der Weg der Highlanderin Der Clan der Highlanderin Der Kampf der Highlanderin Band 1 bis 4 Als James den Sandplatz in voller Rüstung betrat, konnte ich die Sonne beinahe auf meiner Haut spüren und den Schweiss und Staub, der bestimmt in der Luft lag riechen. Eva Fellner schafft es auch in diesem Band, den Leser mitten in die Geschichte hinen zu katapultieren. Die Stimmung kam auf den ersten Seiten so gut zur Geltung und ich habe direkt mit James mitgefiebert. Wer war der schwarz gekleidete Gegner? Würde James ihn besiegen können? Es gibt kaum eine Buchreihe, die mich sowohl vom Plot her, als auch durch die Protagonisten so gefesselt hat wie die Highlanderin Reihe. Enja ist meine absolute Lieblingsfigur aber auch die anderen Charakteren sind mir nach so einer langen Zeit sehr ans Herz gewachsen. So habe ich auch bei diesem Band mit Enja, Ragnar und James mitgefiebert. Es gab so einige Momente, die mich emotional zerstört haben. Viele offene Fragen wurden aber nun abschliessend beantwortet und das Ende war auf jeden Fall „Enja-würdig“. Eva Fellner hat mit dem letzten Band der Reihe etwas unglaubliches geschafft – sie hat historische Geschichte auf so spannende Art und Weise in einen Roman hineingeflochten, dass man als Leser gar nicht mehr aus dieser Welt auftauchen wollte. Und als Abschluss, durfte ich Eva noch drei Fragen stellen – danke dir Eva für’s beantworten. Wie war der Schreibprozess von Band 5 für dich? Der letzte Band der Highlanderin war mir sehr leicht gefallen. Bis auf die intensive Recherche zur Schlacht um Teba haben sich so viele Ideen noch umsetzen lassen und dementsprechend schnell hatte sich das Buch gefüllt. Mir persönlich hat ja auch der Moment sehr gut gefallen, in dem sie sich im muslimischen Lager geschlichen hat. Da waren Enja und ich im Element, die Erinnerungen ihrer Kindheit wurden geweckt. Ich liebe es, wenn Enja in den Orient eintaucht, da rieche ich förmlich den Kardamom… Wusstest du schon immer wie es Enden soll oder hat es sich ganz anders entwickelt? Wenn ich ein Buch beginne, habe ich keinen Plan, nur eine Ahnung, wo ich beginne und wo es enden würde. Damit mache ich alle irre, die meine Bücher planen möchten. Und entsprechend unvorhersehbar wird dann auch die Geschichte. Das ist das Schöne, ich werde tatsächlich vom Ideenreichtum meiner Figuren immer wieder selbst überrascht. Das gibt ihnen viel Leben. Nur das Ende meiner Heldin habe ich sehr bewusst gewählt. Denn ich wollte sie mit dem Leben versöhnen und ein positives Ende geben. Bei so viel Leid und Schmerz, Krankheit und Tod wollte ich die Leser in eine gute Zukunft führen. Hast du dich von Enja „verabschiedet“? Und wie war es, so viele Jahre mit einem Buchcharakter verbunden zu sein? Tatsächlich war es ein wehmütiges Ende für mich. Ich habe die Figren und ihre Charaktere liebgewonnen. Immerhin habe ich sie 2500 Seiten lang begleitet. Aber dadurch, dass ich jeden einzelnen auch im Buch verabschieden konnte, habe ich dann auch irgendwann losgelassen. Es ist einfach alles erzählt und ich möchte die Geschichte nicht wie einen Kaugummi ziehen. Das lässt auch wieder Platz für Neues. Und es wird definitiv wieder etwas Neues von mir geben! Würde ich das Buch Empfehlen? Ja, nicht nur dieses Buch, sondern unbedingt die ganze Reihe! Für alle die gerne historische Geschichten mit Throne of Glass meets Outlander Feeling lesen wollen. Eine starke Protagonistin, ganz viel Liebe und Spannung! Bewertung Plot ♥♥♥♥♥ (5/5) Schreibstil ♥♥♥♥♥ (5/5) Botschaft ♥♥♥♥♥ (5/5) Lesevergnügen ♥♥♥♥♥ (5/5)

  • Claudis Gedankenwelt

    aus Niddatal

    4/5

    02.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    das Finale einer wundervollen Reihe

    Nachdem ich die ersten vier Bücher rund um die mutige Kämpferin Enja sehr genossen habe, musste ich nun erfahren wie die Geschichte rund um Enja enden würde. Mich hat es einerseits sehr traurig gemacht, dass nun das Finale der Reihe gekommen ist. Andererseits war ich aber auch wahnsinnig neugierig, denn im vorigen Band sind einige Dinge offen geblieben für die ich mir noch eine Verknüpfung der losen Fäden gewünscht hätte. Wichtig ist, dass man theoretisch jeden Band für sich lesen könnte. Die Autorin Eva Fellner versteht es meisterhaft die vorher geschehenen Ereignisse noch einmal einfließen zu lassen und auf das Wichtigste zu reduzieren, sodass man dennoch einen guten Einblick erhält in alles, was in den ersten vier Büchern geschehen ist, sofern es für das Finale relevant ist natürlich. Dennoch ist es natürlich schöner und besser alle Bücher der Reihe nach zu erleben und so noch weitaus mehr über Enja, Cathal und alle weiteren Personen zu erfahren, die hier eine Rolle spielen. Der Einstieg war ungewohnt langgezogen, da hier nicht so viele Spannungsmomente sind und man schon ein wenig das Gefühl bekommt, dass sich Enja nun endgültig zur Ruhe setzen möchte. Die Beschreibungen sind ausschweifender und auch etwas ruhiger. Ob es daran liegt, dass auch Enja überlegter handelt? Mag sein, dennoch hat mir zu beginn ein wenig das Feuer gefehlt im Buch. Enja ist weiterhin eine starke Frau, aber die Autorin hat ihr natürlich auch erlaubt zu altern, was sie auch authentischer gemacht hat. Cathal taucht diesmal nicht so präsent auf, wie in den vorigen Bänden, aber auch ihn sieht man noch einmal wieder im Verlauf der Geschichte und es kommen einige neue Charaktere hinzu. Das Ende hat einen runden Eindruck gemacht und es wurde in der zweiten Hälfte wieder gewohnt spannend, emotional und fesselnd. Da war die Abenteuerlust wieder zurück und Enja hat sich entschieden welchen Weg sie gehen wird. Ab dem Zeitpunkt sind auch die Seiten wieder dahingeflogen. Der Abschluss der Reihe das Vermächtnis der Highlanderin war passend und ich habe ihn sehr gerne gelesen, auch, wenn ich mich von einigen Personen sehr ungern verabschiedet habe. Ich hoffe aber irgendwie, dass Enjas Vermächtnis noch nicht ganz aus erzählt ist und es vielleicht mit jemand anderem weitergehen könnte. Eine tolle Reihe, die ich jedem sehr ans Herz legen kann.

  • Babs

    aus Hamburg

    4/5

    18.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine spannende Reise ins Schottland des Jahres 1329

    Das Vermächtnis der Highlanderin von Eva Fellner Wir werden mit nach Schottland, in das Jahr 1329 genommen. Und begleiten Enya eine Weile und erfahren viel über ihr Leben und was sie alles so erlebt und erlebt hat. Gleichzeitig können wir in die Zeit eintauchen, da die Darstellung der Zeit sehr gut wieder gegeben wird, sodass man das Gefühl hat man steht neben den Akteuren. Ebenso ist die Beschreibung der Akteure gut gelungen, sodass man deren Handlungen, Beweggründe und Emotionen gut nach voll ziehen kann.

  • Babs007

    4/5

    18.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine spannende Reise ins…

    Eine spannende Reise ins Schottland des Jahres 1329 Das Vermächtnis der Highlanderin von Eva Fellner Wir werden mit nach Schottland, in das Jahr 1329 genommen. Und begleiten Enya eine Weile und erfahren viel über ihr Leben und was sie alles so erlebt und erlebt hat. Gleichzeitig können wir in die Zeit eintauchen, da die Darstellung der Zeit sehr gut wieder gegeben wird, sodass man das Gefühl hat man steht neben den Akteuren. Ebenso ist die Beschreibung der Akteure gut gelungen, sodass man deren Handlungen, Beweggründe und Emotionen gut nach voll ziehen kann.

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