Produktbild: Was ich dir erzählen möchte oder Lebensweisheiten für ein kleines Alien

Was ich dir erzählen möchte oder Lebensweisheiten für ein kleines Alien Roman | Ein herzerwärmendes Debüt über Neurodivergenz

12

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

11.09.2025

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

1106 KB

Übersetzt von

Margarita Ruppel

Sprache

Deutsch

EAN

9783423447683

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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  • navigierbarer Index
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Landmark-Navigation vorhanden

Erscheinungsdatum

11.09.2025

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

1106 KB

Übersetzt von

Margarita Ruppel

Sprache

Deutsch

EAN

9783423447683

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  • Cha

    aus Baden-Baden

    4/5

    13.10.2025

    eBook (ePUB 3)

    Sehr besonders

    Was für ein besonderes Buch! Wir begleiten ein neurodiverses Kind beim größer werden und über das Leben lernen. Dabei lernt es Sprache lieben und findet Verbundenheit daran. Mehr möchte ich gar nicht zum Inhalt sagen, da ich selbst nicht so viel vorher wusste und es toll fand, mich einfach so mit der Geschichte treiben zu lassen. Was auffällt ist der besondere Schreibstil, das Buch ist in der Du-Form geschrieben, was direkt ein ganz anderes Leseerlebnis ermöglicht und spielt immer wieder mit Wiederholungen. Das hat mir wirklich gut gefallen und auch sehr gut zum Inhalt gepasst. Inhaltlich passiert stellenweise gar nicht so viel, aber alleine die Protagonistin zu begleiten und zu sehen wie sie wächst und lernt, hat mich so fasziniert, dass ich weiter lesen wollte. Auch die Darstellung der Figuren fand ich sehr interessant. Ich will gar nicht so viel mehr dazu sagen, weil es toll ist, das alles beim lesen für sich zu entdecken, aber ich fand es wirklich toll und kann es sehr empfehlen.

  • Bewertung

    4/5

    24.09.2025

    eBook (ePUB 3)

    Lebensweisheiten

    Der Roman "Was ich dir erzählen möchte oder Lebensweisheiten für ein kleines Alien" von der Autorin Alice Franklin ist am 11. September 2025 im dtv erschienen. Das Original ist aus dem Englischen und wurde von Margarita Ruppel ins Deutsche übersetzt. In der Geschichte begleiten wir ein kleines Mädchen ab dem Beginn ihrer Schulzeit. Sie versteht ihre Mitmenschen nicht, nicht die Eltern, nicht die Lehrer und Mitschüler, eigentlich niemanden. Und andersherum ergeht es auch den meisten ihrer Mitmenschen. Das Mädchen schließt daraus, dass sie ein Alien ist, das von irgendwoher auf dieser Erde gelandet ist. Diese These erhärtet sich, als sie vom Voynich-Manuskript hört, das in einer Sprache geschrieben wurde, die bisher nicht identifiziert werden konnte. Von nun an befasst sie sich mit dem Mysterium dieses Manuskripts und liest alles, was es dazu gibt. Doch das Mädchen ist kein Alien, sondern ein besonderes und intelligentes Mädchen. Die Autorin hat in einem unterhaltsamen Roman die Unwegsamkeiten und Gedanken eines autistischen Menschen geschildert. Dabei hat sie die Geschichte so geschrieben, als würde eine aussenstehende Person dem Mädchen sein Tun erklären. Am Anfang war ich skeptisch, ob mir der Roman zusagt. Die Skepsis hatte sich aber immer mehr gelegt, umso weiter ich gelesen hatte. Der Roman ist für mich eine unterhaltsame Art, sich mit dem Thema Autismus zu befassen und mehr darüber zu erfahren.

  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    5/5

    03.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Liebevoll und emphatisch erzählt

    In der “Du-Perspektive” zeichnet Alice Franklin die Geschichte eines autistischen Mädchens von der Kindheit über die Schulzeit bis zum Teenager-Dasein nach. Ohne große Umstände zeigt sie, wie und wo sich ihre Protagonistin von anderen Kindern unterscheidet. Und ihre ganz eigenen Ideen und Herangehensweisen entwickelt. Spannend beschreibt die Autorin, wie sich die Welt für ihre Heldin verändert. Als sie das wahre Rätsel um das mittelalterliche Voynich-Manuskript für sich entdeckt. Sehr einfühlsam schildert sie, wie das Mädchen beginnt, die Geschichte und Vielfalt von Sprache zu verstehen. Und dabei diverse Bibliotheken und Universitäten von innen kennenlernt. Und sie erzählt von Menschen, die ihr Anderssein ganz einfach akzeptieren. Nebenbei geht es aber immer auch um den familiären Background ihrer Figur und um die Schwierigkeiten im Umgang mit einer psychisch kranken Mutter. So gelingt Alice Franklin mit “Was ich dir erzählen möchte oder Lebensweisheiten für ein kleines Alien” eine liebevoll und emphatisch erzählte Geschichte, die uns eine autistische Sicht auf die Welt näher bringt.

  • Klene123

    5/5

    03.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lebensweisheiten für Alle

    In diesem Buch tauchen wir in das Leben eines Mädchens ab, das überzeugt ist ein Alien zu sein. Der Schreibstil ist hier schon hervorzuheben, da der Erzähler das Kind per Du anspricht und ihr Leben vom Kleinkind bis zum Teenager berichtet. Hierbei kann man sich als Leser auch direkt angesprochen fühlen und taucht tiefer in die Lebenswelt unserer neurodivergenten Hauptprotagonistin ein. Aus deren Sicht erscheint unsere Welt unglaublich verwirrend und abstrakt, vor allem die Handlungen von Erwachsenen sind schwer nachvollziehbar. Wenn dann noch Aussagen dazukommen, die auf Redewendungen basieren, dann kann man sich durchaus vorkommen als wäre man nicht von dieser Welt. Mutig bestreitet unser kleines Alien den Alltag und fühlt sich oft verloren bis es vom Voynich Manuskript erfährt, dessen Ursprung von Einigen auch als außerirdisch vermutet wird. Sie stürzt sich in die Aufgabe alles über das Manuskript zu erfahren und setzt sich so ausführlich mit unserer Sprache auseinander. So erfahren wir auch allerlei über den Ursprung von Sprache und den unterschiedlichen Gebrauch dessen und obwohl so viel Wissen übermittelt wird, wirkt das Geschehen nie trocken oder langweilig. Ich habe meine Zeit gerne auf den Seiten verbracht, habe den Kopf geschüttelt über ihre Eltern und mich mit ihr gefreut, dass sie wahre Freundschaft kennenlernt. Ich hoffe, dass man den anderen Blickwinkel, den dieses Buch bietet, weiterhin im Hinterkopf behält und eventuell aufmerksamer durch den Alltag geht. Denn manche Erwachsene in dem Buch hätten nur durch ein bisschen Achtsamkeit etwas verändern können. Ich danke der Autorin, dass sie uns hier Einblick in ihre Welt gegeben hat und fand schade, dass wir das Alien nur bis zu ihren Teenagerjahren begleiten konnten.

  • Andrea

    aus Karlsruhe

    5/5

    28.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein bisschen anders

    Inhalt: Ein Mädchen glaubt, dass es ein Alien ist. Warum? Weder ihre Eltern noch ihre Lehrer oder Klassenkameraden verstehen sie. Ihr Vater arbeitet außerdem zu viel und ihre Mutter liest die ganze Zeit Ratgeber. wodurch sie im am Rand steht. Dann erfährt sie vom Voynich-Manuskript und hat nun endlich eine Aufgabe: Das Manuskript übersetzen. Dabei schließt sie neue Bekanntschaften und traut sich immer mehr, aus sicher herauszugehen. Meinung: Das ist ein absolut wundervolles Buch! Die ersten Seiten erscheinen durch die ungewöhnliche Sichtweise etwas befremdlich, aber sobald man das Mädchen ein bisschen besser kennenlernt, hat man es direkt lieb. Man bekommt einen seltenen Einblick in die Gedankenwelt eines autistischen Mädchens, das einfach nur verstanden werden will und auch gerne die Menschen um sich herum besser verstehen möchte. Viele Besonderheiten des Autismus, wie die Schwierigkeiten mit bildhafter Sprache oder besondere körperliche Reaktionen auf scheinbar ausweglose Situationen, werden beschrieben und bringen mich als Leserin dazu, mitzufühlen. Sehr gefallen hat mir die Perspektive, bei der das kleine Alien immer mit "Du" angesprochen wird und der Ich-Erzähler sich liebevoll an das kleine Alien wendet. Der Schreibstil insgesamt ist flüssig und schön, vor allem aus sprachwissenschaftlicher Perspektive betrachtet macht die Lektüre große Freude. Die Sprache wird durch die Augen des Mädchens neu beleuchtet und Ungereimtheiten, über die wir tagtäglich hinweggehen, hervorgehoben. Außerdem wird viel mit Wiederholungen gearbeitet, die einzelne Kapitel einleiten und leicht verändert sind. Allem liegt also eine gewisse Struktur zugrunde, die das Mädchen ebenfalls braucht. Durch die besondere Protagonistin werden alltägliche Situationen ungleich lustiger oder trauriger, wobei man nicht über das Mädchen - das keinen Namen hat - lacht, sondern eher ein bisschen Verzweiflung verspürt. Das Mädchen tut sich mit den Emotionen anderer Menschen schwer, wobei man ihren Lernprozess begleiten kann, bei welchem sie Gesichtsausdrücke ihr nahestehender Menschen "lernt" und versucht, daraus zu lesen. Insgesamt macht sie eine beeindruckende Entwicklung durch. Das Mädchen eckt zunächst in jeder Schule an und wird aufgrund ihres Autismus oft ungerecht behandelt, was einen beim Lesen wütend macht und deprimiert, da diese Situationen nur allzu realistisch sind. Nach und nach lernt sie ihre Eltern besser kennen und bemerkt, welche Probleme sie haben und wie auch das kleine Alien diese Probleme mit der Zeit erkennt. Sie findet einen Freund, der sie in ihrem Interesse an dem Voynich-Manuskript unterstützt und ihr auch im Alltag hilft. Ihr Lieblingsort, an dem sie sich wohlfühlt und angenommen wird, ist aber die Bibliothek. Hier kann sie lesen und lernen, was sie möchte und trifft dabei Gleichgesinnte, die sie unterstützen. Dieses Buch ist lesenswert für jeden Menschen, der sich jemals auch nur ein bisschen anders oder ausgeschlossen gefühlt hat. Es ist außerdem ein Aufruf zur Empathie und zu mehr Toleranz für alle, die die Welt mit anderen Augen sehen. Großartig!

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