Produktbild: Grand Express - Nachtzug in ein neues Leben

Grand Express - Nachtzug in ein neues Leben Roman | Eine Schicksalsreise, bei der so manches aus dem Gleis gerät oder neue Fahrt aufnimmt

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9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

22726

Erscheinungsdatum

13.11.2025

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

1414 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783423447973

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • navigierbarer Index
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Landmark-Navigation vorhanden

Verkaufsrang

22726

Erscheinungsdatum

13.11.2025

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

1414 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783423447973

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  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    11.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Luxusreise mit Überraschungen

    Am Anhalter Bahnhof in Berlin ist im Jahr 1925 viel Betrieb. Besonders wenn der Grand Express zur Abfahrt an den Gleisen bereit steht, wird es hektisch. Unter der Oberaufsicht des Kondukteurs Egon Schröter sollen den Fahrgästen der exklusiven ersten Klasse alle Wünsche von den Augen abgelesen werden. Das wird diesmal nicht einfach für das Personal, denn es mischen sich einige Gäste unter die Passagiere, die nicht das sind, was sie vorgeben. Allen voran die Industriellenfamilie von Bosch. Das Familienoberhaupt Ernst von Bosch ist ein herrschsüchtiger Mann, selbstgerecht und arrogant. Seine Frau Olga erträgt ihn mit stoischer Gleichmut und seine Tochter Franziska geht ihren eigenen Weg. Doch Egon Schröter ist nicht so leicht aus der Ruhe zu bringen. Er kennt die Menschen und ihre vielen Eigenarten. Mit dem Roman "Grand Express - Nachtzug in ein neues Leben" unternimmt man eine Luxusreise - ähnlich wie mit dem Orient Express. In Paula Nicolais Roman geschieht zwar kein Mord, aber die Passagiere nehmen es mit der Gesetzestreue trotzdem nicht so genau. So entstand eine kurzweilige Geschichte, in der es von kuriosen Typen nur so wimmelt. Das Zugpersonal ist wirklich nicht zu beneiden. Paula Nicolais Schreibstil ist erfrischend, jedoch versteht sie es auch, manchmal nachdenkliche Töne anzuschlagen. Beides gelingt ihr vorzüglich. Sie beschreibt die Menschen so, daß man sie genau vor Augen hat. In dem Roman kommt wirklich keine Langeweile auf. Es passiert stets etwas und zum Schluß überraschen einige Charaktere den Leser!

  • Bewertung

    4/5

    04.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Handlung wie bei Agatha Christie mit stereotypischen Figuren

    Der historische Roman, der im Grand Express im Jahr 1925 auf der Fahrt in den luxuriösen Schlaf- und Salonwagen der CIWL von Berlin nach Nizza spielt, hat mich bestens unterhalten. Die Kapitel aus wechselnden Perspektiven sind kurz und enden meistens mit einem spannenden Cliffhanger. Das Figuren-Ensemble ist eingängig, wenn auch ziemlich flach und stereotypisch (wie man es von Agatha Christie kennt). Die Liebesgeschichte hat mich nicht besonders berührt, die Gefühle des heimlichen Paares wirkten nur behauptet und wurden nicht richtig von innen heraus entwickelt. Doch die Handlungsfäden rund um die Intrigen (Diebstähle und falsche Identitäten) haben mich bei der Stange gehalten. Zu loben ist die gute Recherche der Autorin zu den historischen Details im Schlafwagen der berühmten Compagnie Internationale des Wagons-Lits (CIWL). Auch die Beschreibungen der Schauplätze sind bildhaft und atmosphärisch gelungen. Insgesamt eine leichte Lektüre, die durch ihre turbulente Handlung punktet.

  • Marlen

    aus Dresden

    4/5

    23.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Downton Abbey auf Rädern

    Heutzutage sind lange Bahnreisen (wieder) ein echtes Abenteuer, hab ich mir sagen lassen ;-) Aber auch vor 100 Jahren war die Fahrt im Nachtzug ein Erlebnis! Ausgestattet mit Schlaf-, Speise- und Salonwagen, rollten die Luxushotels auf Rädern durch Europa.   In diesem Buch begleiten wir sowohl Gäste als auch Angestellte im Nachtzug von Berlin bis nach Nizza. Von der ersten bis zur dritten Klasse gab es deutliche Unterschiede in Komfort und Bedienung - nur die erste Klasse hatte Schlafwagen, alle anderen mussten es sich im Sitzen irgendwie versuchen bequem zu machen.   Und die Angestellten hatten - insbesondere in der 1. Klasse - harte Arbeit zu leisten um dem Grundsatz „Luxushotel auf Rädern“ gerecht zu werden. Nicht jeder wusste das zu schätzen, oftmals wurde trotzdem alles als selbstverständlich hingenommen bzw. Einschränkungen, für die kein Angestellter der Welt etwas konnte, wurden sogar noch moniert.   Aus dieser Schatztruhe an Möglichkeiten und Beziehungen spinnt die Autorin hier einen interessanten Roman, der einen tief eintauchen lässt in die 1920er Jahre. Und was wäre solch ein Roman ohne ein paar Geheimnisse? Da ist der gutbetuchte Firmenchef, der mit seiner Frau und der 20jährigen Tochter zu einer Sommerfrische nach Nizza reist - doch was steckt wirklich hinter dieser Reise? Da ist das kleine Mädchen, das mit seiner Gouvernante im Zug sitzt, um die Mutter im südländischen Sanatorium zu besuchen - doch auch hier scheint es ein Geheimnis zu geben. Und der Herr aus der zweiten Klasse mit der wertvollen Geige, den alle für einen Baron halten - wieso reist er wirklich in diesem Zug?   Gleichzeitig versuchen der Kondukteur (im Grunde der „Chef-Butler“) und seine Kolleg*innen alles zu tun um den Reisenden ihre Zeit so angenehm wie möglich zu machen - was sich oft als große Herausforderung darstellt und einiges an Improvisationstalent erfordert.   Und so wird diese Reise für den einen oder die andere zum Wegweiser seiner oder ihrer Zukunft - und zwar ganz anders als geplant. Wie in der Erfolgsserie Downton Abbey werden hier Bedienstete genauso in den Mittelpunkt gestellt wie diejenigen, die bedient werden. Alle haben ihre Sorgen und Probleme, aber auch ihre Träume und Wünsche. In einem flott zu lesenden historischen Schmöker bereitet Paula Nicolai ein interessantes Panorama der damaligen Gesellschaftsschichten vor den Lesern aus und entführt sowohl in die mondäne, gut betuchte Oberschicht als auch in die Welt der Arbeiterklasse.   Ich habe mich mit diesem Roman gut unterhalten gefühlt und mitgefiebert, um allen Beteiligten nach und nach ihre Geheimnisse zu entlocken. Ein schöner Schmöker für alle, die historische Romane mögen, die sich beim Lesen gut unterhalten wollen und einfach komplett in einer vergangenen Zeit versinken wollen. Leseempfehlung!

  • Blümchen

    aus Dresden

    4/5

    23.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Downton Abbey auf Rädern…

    Downton Abbey auf Rädern  Heutzutage sind lange Bahnreisen (wieder) ein echtes Abenteuer, hab ich mir sagen lassen ;-) Aber auch vor 100 Jahren war die Fahrt im Nachtzug ein Erlebnis! Ausgestattet mit Schlaf-, Speise- und Salonwagen, rollten die Luxushotels auf Rädern durch Europa.   In diesem Buch begleiten wir sowohl Gäste als auch Angestellte im Nachtzug von Berlin bis nach Nizza. Von der ersten bis zur dritten Klasse gab es deutliche Unterschiede in Komfort und Bedienung - nur die erste Klasse hatte Schlafwagen, alle anderen mussten es sich im Sitzen irgendwie versuchen bequem zu machen.   Und die Angestellten hatten - insbesondere in der 1. Klasse - harte Arbeit zu leisten um dem Grundsatz „Luxushotel auf Rädern“ gerecht zu werden. Nicht jeder wusste das zu schätzen, oftmals wurde trotzdem alles als selbstverständlich hingenommen bzw. Einschränkungen, für die kein Angestellter der Welt etwas konnte, wurden sogar noch moniert.   Aus dieser Schatztruhe an Möglichkeiten und Beziehungen spinnt die Autorin hier einen interessanten Roman, der einen tief eintauchen lässt in die 1920er Jahre. Und was wäre solch ein Roman ohne ein paar Geheimnisse? Da ist der gutbetuchte Firmenchef, der mit seiner Frau und der 20jährigen Tochter zu einer Sommerfrische nach Nizza reist - doch was steckt wirklich hinter dieser Reise? Da ist das kleine Mädchen, das mit seiner Gouvernante im Zug sitzt, um die Mutter im südländischen Sanatorium zu besuchen - doch auch hier scheint es ein Geheimnis zu geben. Und der Herr aus der zweiten Klasse mit der wertvollen Geige, den alle für einen Baron halten - wieso reist er wirklich in diesem Zug?   Gleichzeitig versuchen der Kondukteur (im Grunde der „Chef-Butler“) und seine Kolleg*innen alles zu tun um den Reisenden ihre Zeit so angenehm wie möglich zu machen - was sich oft als große Herausforderung darstellt und einiges an Improvisationstalent erfordert.   Und so wird diese Reise für den einen oder die andere zum Wegweiser seiner oder ihrer Zukunft - und zwar ganz anders als geplant. Wie in der Erfolgsserie Downton Abbey werden hier Bedienstete genauso in den Mittelpunkt gestellt wie diejenigen, die bedient werden. Alle haben ihre Sorgen und Probleme, aber auch ihre Träume und Wünsche. In einem flott zu lesenden historischen Schmöker bereitet Paula Nicolai ein interessantes Panorama der damaligen Gesellschaftsschichten vor den Lesern aus und entführt sowohl in die mondäne, gut betuchte Oberschicht als auch in die Welt der Arbeiterklasse.   Ich habe mich mit diesem Roman gut unterhalten gefühlt und mitgefiebert, um allen Beteiligten nach und nach ihre Geheimnisse zu entlocken. Ein schöner Schmöker für alle, die historische Romane mögen, die sich beim Lesen gut unterhalten wollen und einfach komplett in einer vergangenen Zeit versinken wollen. Leseempfehlung!

  • DK

    1/5

    07.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Abgebrochen

    Ich musste das Buch leider abbrechen. Ich wollte mal ein Buch von dieser Autorin lesen, weil ich viel positives von ihr gehört habe doch leider hat es mich nicht abgeholt. Ich hab nach etwa 90 Seiten aufgehört. Die Story war sehr vorhersehbar und nichts spektakuläres, nichts Neues. Handlungen basieren auf bereits bestehende Stories. 1 ganze Seite erzählt davon wer was zu essen und zu trinken bestellt… Dinge die völlig irrelevant sind wurden viel zu detailliert beschrieben. Tut mir leid, hat mir nicht gefallen.

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