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Produktbild: Killing Red Jack
Band 1

Killing Red Jack Thriller | Was geschah mit Jack the Ripper?

12

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

6430

Erscheinungsdatum

16.10.2025

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

1737 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783423447997

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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  • navigierbarer Index
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Landmark-Navigation vorhanden

Verkaufsrang

6430

Erscheinungsdatum

16.10.2025

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

1737 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783423447997

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  • Bewertung

    aus Duisburg

    5/5

    30.10.2026

    eBook (ePUB 3)

    Tolles Buch

    Die Geschichte von Jack the Ripper ist hinlänglich bekannt und schon oft erzählt worden, trotzdem gelinkt es dem Autor eine neue Sichtweise und neue Aspekte mit einzubringen. Nicht zuletzt durch die Leidenschaft die der Autor selbst für den Mythos Jack the Ripper hegt und die man diesem Buch eindeutig anmerkt. Eine absolute Leseempfehlung!

  • Lesezauber_Zeilenreise

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    15.09.2026

    eBook (ePUB 3)

    Schon wieder eine Jack the Ripper-Adaption? Ja! Und was für eine Geniale!

    **Inhaltsangabe Verlag:** Killing Red Jack nimmt dich mit: direkt ins Herz des Londoner East End, in den blutigen Herbst des Jahres 1888. Basierend auf originalen Polizeiakten, echten Zeitungsartikeln und modernsten Analysen präsentiert Richter und Krimiautor Thorsten Schleif einen historischen True Crime Thriller, der dich bis zur letzten Seite nicht mehr loslässt. London, 1888: Die grausamen Morde an Prostituierten erschüttern die Stadt. Irene Adams, selbst Begleitdame für höhere Kreise, kannte zwei der Opfer persönlich. Sie ist fest entschlossen, den Täter auf eigene Faust zu jagen. Hilfe erhält sie von William Berger, dem Leibwächter eines ihrer Klienten. Der schweigsame Kriegsveteran verfügt über die notwendigen Fähigkeiten, um der blutigen Spur des „roten Jack“ zu folgen, tief hinein in das tödliche Viertel von Whitechapel. Gemeinsam kommen sie dem dunklen Geheimnis des Rippers immer näher. Doch bald schon stellt sich die Frage: Wer ist der Jäger und wer der Gejagte? **Meine Inhaltsangabe:** In London treibt ein grausamer Serienmörder sein Unwesen. Er tötet und verstümmelt Prostituierte. Die Presse gibt ihm den Namen Jack the Ripper. Die Polizei steht unter Druck, selbst die Königin erwartet schnelle Ergebnisse. Doch Jack scheint immer einen Schritt weiter zu sein. Irene Adams, ebenfalls Prostituierte, allerdings für die gehobene Gesellschaft, fühlt sich den Opfern, von denen sie zwei aus ihrer Vergangenheit persönlich kannte, verpflichtet und will selbst Ermittlungen anstellen. Unterstützt wird sie von dem Deutschen William Berger, der seit einigen Jahren als Kriegsveteran zurückgezogen in London lebt und sein Geld als Leibwächter verdient. Zunächst eher gezwungenermaßen als freiwillig nehmen die beiden also die Spurensuche auf. Bald schon kommen sie dem berüchtigten Ripper immer dichter auf die Fersen, wagen sich in dunkle Viertel, schäbige Kaschemmen und nicht zuletzt in große Gefahr. Doch nicht nur dem brutalen Mörder kommen sie näher, sondern sich gegenseitig auch. Erster Satz: »In den langen Nächsten, in denen mich die qualvollen Schmerzen, das glühende Stechen hinter meiner Stirn nicht zur Ruhe kommen lassen, irre ich oft durch die Straßen der Hauptstadt des mächtigen Empire.« **Mein Eindruck:** Ich kenne (und liebe) bisher von dem Autor seine Richter Siggi-Buckmann-Reihe. Das hier ist jetzt aber sowas von ganz was anderes! Ein historischer Thriller nach wahren Begebenheiten. Klar, natürlich mit fiktiven Charakteren angereichert, doch das macht den Roman auch echt aus. Ich liebe die beiden Hauptfiguren Irene Adams und William Berger nämlich sehr! Von Anfang an. Und ich feiere es, wie die beiden miteinander umgehen und sich immer besser verstehen. Vor allem Berger hat es mir echt angetan mit seiner ruhigen, zurückhaltenden Art, die ihn aber nicht davon abhält, mit Bestimmtheit und selbstbewusst aufzutreten. Ich mag es auch, dass ich von beiden nach und nach ein bisschen mehr erfahre, wie sie dahin kamen, wo sie jetzt sind und was sie früher erlebt haben. Zu meiner Freude spielt auch ein Kater eine klitzekleine, aber sehr anrührende Rolle. Das Setting ist, wie man es sich im damaligen London wohl vorstellt, herrlich neblig, düster, feucht und schmuddelig. Ich rieche fast schon den Unrat und die ungewaschenen Leiber der armen Bevölkerung und den alkoholgeschwängerten, fauligen Atem dieser unteren Gesellschaftsschicht (mich schüttelt es schon wieder). Herrlich atmosphärisch also. Der Autor geht von einem ganz anderen Ansatz aus, was die Ripper-Morde betrifft. Und zwar… ähm, nein! Das verrate ich garantiert nicht! Musst Du selbst lesen. Es lohnt sich! 5/5 Sterne und ich bin schon SO gespannt auf Band 2, der in Kürze erscheint! Wer True Crime, London, Jack the Ripper-Vibes und ein Buch zum Wegsuchten mag, wird KILLING RED JACK lieben! Ich tus, daher 5/5 Sterne.

  • Stefan

    aus Chiemgau

    5/5

    01.11.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Was geschah mit Jack the Ripper?

    Jack the Ripper kennt jeder. Zumindest glaubt man das. Doch Killing Red Jack zeigt eindrucksvoll, dass hinter einem der berühmtesten Kriminalfälle der Geschichte noch immer viele Fragen und Möglichkeiten stecken. Thorsten Schleif entführt uns ins düstere London des Jahres 1888, mitten hinein in das Elend und die Gefahren von Whitechapel. Besonders gelungen fand ich die Mischung aus historischen Fakten und spannender Thriller-Handlung. Basierend auf echten Polizeiakten, zeitgenössischen Zeitungsberichten und modernen Analysen entsteht eine Geschichte, die sich authentisch anfühlt und gleichzeitig unglaublich fesselnd ist. Mit Irene Adams und William Berger hat Schleif zwei starke Hauptfiguren erschaffen. Irene beeindruckt durch ihren Mut und ihre Entschlossenheit, während Berger als schweigsamer Kriegsveteran den perfekten Gegenpol bildet. Gemeinsam verfolgen sie die Spur des „roten Jack“ und geraten dabei selbst immer tiefer in ein Netz aus Geheimnissen, Gewalt und Misstrauen. Besonders begeistert hat mich die Atmosphäre. Man spürt förmlich den Nebel in den engen Gassen Londons, die ständige Bedrohung und die Angst, die damals über der Stadt lag. Die Spannung steigt kontinuierlich an und hält bis zu den letzten Seiten an. Trotz des historischen Settings wirkt die Geschichte jederzeit lebendig und modern erzählt. Für mich ist Killing Red Jack eine perfekte Mischung aus historischem Roman, True Crime und packendem Thriller. Wer sich für ungelöste Kriminalfälle, Jack the Ripper und atmosphärische Spannung begeistert, sollte dieses Buch unbedingt lesen.

  • be_bookish

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    23.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Von dunklen Gassen und hellen Köpfen

    Kurzmeinung: Dichter, spannender True Crime Roman mit starkem „Ermittler“-Duo und großartiger Atmosphäre. Sehr empfehlenswert. Handlung Im Londoner East End des Jahres 1888 macht sich Irene Adams, die zwei der ermordeten Frauen persönlich kannte, gemeinsam mit dem Kriegsveteranen William Berger auf die Suche nach dem berüchtigten Täter. Während sie den Spuren durch das gefährliche Whitechapel folgen, kommen sie einem düsteren Geheimnis immer näher und müssen sich schließlich fragen, ob sie tatsächlich Jäger oder längst selbst Gejagte sind. Inhaltlich ist das Buch vor allem eines: spannend! Ich fühlte mich wahnsinnig gut unterhalten und mitgenommen. Gemeinsam mit Irene und Will begibt man sich als Leser auf Ermittlungsreise durch das historische London. Auf sehr gelungene Weise werden hier gut recherchierte True-Crime-Elemente mit spannungsgeladener Fiktion verwoben und der Lesende zum miträtseln eingeladen. Die Mischung aus historischen Fakten und fiktionalen Elementen wirkt so stimmig, dass man sich mitten im London des Jahres 1888 wähnt. Dabei erfahren wir wohl portioniert aus verschiedenen Perspektiven immer wieder neue Häppchen, die sich Stück für Stück in das Gesamtbild einfügen lassen. Erzählerisch ist auch alles sehr nachvollziehbar und ohne Logiklücken gelungen. Charaktere Die Hauptfiguren Will und Irene sind herrlich authentisch geschrieben und stehlen sich direkt ins Herz. Auch die aufkeimende Liebesbeziehung zwischen den beiden ist in Band 1 zwar noch sehr zart, gleichzeitig für beide Charaktere auch so sehr passend und nimmt nicht zu viel Raum in der Handlung ein. Die leisen Spannungen zwischen Irene und Will verleihen der Geschichte zusätzliche Tiefe. Denn man spürt, dass beide mehr verbindet als reine Ermittlungsarbeit. Die Nebenfiguren tragen spürbar zur Atmosphäre bei und wirken wie echte Menschen, die in dieser gefährlichen Zeit ums Überleben kämpfen. Was ein Mini-Kritikpunkt ist: Es sind sehr viele handelnden Personen. Mal werden sie beim Vornamen genannt, mal beim Nachnamen. Dabei muss man sich als Leser viel merken können. Bei mir ging es dabei nicht ohne Namensnotizen. Über ein kurzes Namensverzeichnis hätte ich mich hier gefreut. Da ich zu diesem Zeitpunkt, in welchem ich die Rezension erstellt habe, Band 2 bereits gelesen habe, weiß ich, dass dieser Kritikpunkt in Band 2 behoben wurde. Schreibstil Der Schreibstil liest sich angenehm flüssig und leicht. Historische Elemente werden sprachlich wohl dosiert eingearbeitet, sodass die Handlung sehr atmosphärisch und stets verständlich ist. Apropos „atmosphärisch“: Das ist definitiv einer der größten Pulspunkte des Buches. Es liefert eine plastisch dichte Erzählung. Dabei ist das Erzähltempo schnell und spannungsgeladen. Die schnellen Perspektivwechsel erzeugen ein hohes Tempo, das perfekt zur Jagd nach dem Täter passt. Zu beachten sich allerdings auch diverse Zeitsprünge, sodass genau hingeschaut werden muss, wann jetzt was passierte und wo dieses Handlungsfragment zuzuordnen ist. Die Zeitsprünge sind anspruchsvoll, aber sie verstärken das Gefühl, selbst Teil eines komplexen Ermittlungsfalls zu sein. Gesamteindruck Selten hat mich ein historischer Krimi so unmittelbar mitgerissen. Ich fühlte mich, als würde ich selbst durch die Gassen Whitechapels laufen. Der Roman hinterlässt ein Gefühl von düsterer Faszination und großer Lust auf mehr. Wer Lust hat, ein sympathisches, wenngleich eigensinniges „Ermittler“-Duo bei der Auflösung eines spannenden Falls mit True-Crime-Elementen im historischen London zu begleiten, der wird hier fündig. Ich fand es total gut geschrieben und konnte es kaum aus der Hand legen. Klare Weiterempfehlung! Ich freue mich auf weitere Bände!

  • Christian Ruth

    5/5

    13.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr gelungen!

    Ich bin kein großer Fan von True-Crime-Adaptionen, in diesem Fall hat es mich jedoch - wie schon einige Male zuvor bei diesem Autor - gepackt und ich habe das Oeuvre mit großer Spannung und in einem Rutsch durchgelesen. Der historische Kriminalfall ist akribisch recherchiert und dabei verblüffend neu und faszinierend (falls man das bei solch grauenerregenden Tathergängen sagen kann) umgesetzt. Das gegensätzliche Ermittlungsduo Irene Adams und William Berger findet sich im Laufe der Handlung gleichsam zwischenmenschlich zusammen, und auch da fiebert man gerne mit. Die wenigen Kritikpunkte, die mir einfallen würden, sind so marginaler Natur, dass ich sie hier nicht groß breittreten will. Sehr wichtig und gut fand ich zudem das Nachwort, das die Recherche und Auseinandersetzungen des Autors abschließend beschreibt und den erzählerischen Bogen für den Leser noch einmal mit einem ganz eigenen Nachklang abrundet. Top!

Kundinnen und Kunden meinen

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