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Tom Percival

1. Der Junge in den falschen Schuhen

Der Junge in den falschen Schuhen

Gesprochen von
6

11,79 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Benito Bause

Spieldauer

5 Stunden und 4 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

8 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.05.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

97

Verlag

Argon Kinder- und Jugendhörbuch

Übersetzt von

Martina Tichy

Sprache

Deutsch

EAN

9783732444373

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Benito Bause

Spieldauer

5 Stunden und 4 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

8 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.05.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

97

Verlag

Argon Kinder- und Jugendhörbuch

Übersetzt von

Martina Tichy

Sprache

Deutsch

EAN

9783732444373

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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Sehr einfühlsame Geschichte

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 22.03.2026

Bewertungsnummer: 3085601

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„…Chris hält für sein Leben gern ein Schwätzchen mit mir. Er findet mich besonders toll, weil er sich über meine Schuhe, meine Jacke, meine Schultasche oder was auch immer lustig machen kann…“ Will beschreibt auf ironische Art eine Situation, die man mit drei Worten zusammenfassen könnte. Chris mobbt ihn. Der Autor hat ein bewegendes Kinderbuch geschrieben. Er zeigt darin, was es bedeutet, wenn man arm ist. Der Schriftstil ist kindgerecht. Er wirkt besonders eindringlich, weil Will seine Geschichte selbst erzählt. Wills Eltern sind geschieden. Er lebt bei seinem Vater, der nach einem Unfall Probleme hat, eine neue Arbeitsstelle zu bekommen. Will ist ein sympathischer Junge, der das Leben realistisch sieht. Will ist mit Cameron befreundet. Der stammt aus reichem Haus. Oft lädt er Will zu sein ein. Die beiden entwickeln in ihrer Freizeit ein Online – Spiel. In der Schule hat es Cameron nicht leicht. Will drückt das so aus: „…Chris und seine Meute machen mich blöd an, weil ich arm bin, aber mit Cameron gehen sie genauso um, weil er intelligent ist…“ Außerdem ist er freundlich und gutmütig. Es ist Kalia, die sich Chris entgegenstellt. Später lernt Will deren Vater kennen. Seine Einstellung gefällt mir. Sie beruht auf seiner eigenen Lebenserfahrung. „…Weißt du, Will, das Leben ist immer im Fluss, und du weißt nie, was dich hinter der nächsten Biegung erwartet…“ Doch dann trifft Cameron eine falsche Entscheidung. Eigentlich wollte er ihm nur einen Gefallen tun. Er hat nicht mit Wills Stolz und seiner heftigen Reaktion gerechnet. Plötzlich gehen sich die beiden aus dem Weg. Dafür geht Chris nun auf Will zu. Noch ahnt der nicht, welche Aufgaben er für Chris übernehmen soll. Wird es ihm rechtzeitig gelingen, ihn zu durchschauen? Ob es hilft, das er sich mit Cameron ausgesprochen hat? Grafisch ist das Buch sehr intensiv gestaltet. Die Bilder mit Comiccharakter veranschaulichen gekonnt die Situationen. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Hier geht es zum einen um Freundschaft und Vertrauen, zum anderen um die Gefahren, die Armut und schlechte Gesellschaft mit sich bringen können.

Sehr einfühlsame Geschichte

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 22.03.2026
Bewertungsnummer: 3085601
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„…Chris hält für sein Leben gern ein Schwätzchen mit mir. Er findet mich besonders toll, weil er sich über meine Schuhe, meine Jacke, meine Schultasche oder was auch immer lustig machen kann…“ Will beschreibt auf ironische Art eine Situation, die man mit drei Worten zusammenfassen könnte. Chris mobbt ihn. Der Autor hat ein bewegendes Kinderbuch geschrieben. Er zeigt darin, was es bedeutet, wenn man arm ist. Der Schriftstil ist kindgerecht. Er wirkt besonders eindringlich, weil Will seine Geschichte selbst erzählt. Wills Eltern sind geschieden. Er lebt bei seinem Vater, der nach einem Unfall Probleme hat, eine neue Arbeitsstelle zu bekommen. Will ist ein sympathischer Junge, der das Leben realistisch sieht. Will ist mit Cameron befreundet. Der stammt aus reichem Haus. Oft lädt er Will zu sein ein. Die beiden entwickeln in ihrer Freizeit ein Online – Spiel. In der Schule hat es Cameron nicht leicht. Will drückt das so aus: „…Chris und seine Meute machen mich blöd an, weil ich arm bin, aber mit Cameron gehen sie genauso um, weil er intelligent ist…“ Außerdem ist er freundlich und gutmütig. Es ist Kalia, die sich Chris entgegenstellt. Später lernt Will deren Vater kennen. Seine Einstellung gefällt mir. Sie beruht auf seiner eigenen Lebenserfahrung. „…Weißt du, Will, das Leben ist immer im Fluss, und du weißt nie, was dich hinter der nächsten Biegung erwartet…“ Doch dann trifft Cameron eine falsche Entscheidung. Eigentlich wollte er ihm nur einen Gefallen tun. Er hat nicht mit Wills Stolz und seiner heftigen Reaktion gerechnet. Plötzlich gehen sich die beiden aus dem Weg. Dafür geht Chris nun auf Will zu. Noch ahnt der nicht, welche Aufgaben er für Chris übernehmen soll. Wird es ihm rechtzeitig gelingen, ihn zu durchschauen? Ob es hilft, das er sich mit Cameron ausgesprochen hat? Grafisch ist das Buch sehr intensiv gestaltet. Die Bilder mit Comiccharakter veranschaulichen gekonnt die Situationen. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Hier geht es zum einen um Freundschaft und Vertrauen, zum anderen um die Gefahren, die Armut und schlechte Gesellschaft mit sich bringen können.

zu Tränen gerührt

papa.hirsch.liest am 15.09.2025

Bewertungsnummer: 2596588

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Worum geht es? 
Im Buch geht es um Will, der mit seinem Vater, nach der Trennung von Wills Mutter, den Verlust seiner Arbeit und einem späteren Arbeitsunfall, in Armut lebt.
Hungrig zur Schule zu gehen oder nicht zu wissen was der nächste Tag bringt ist für Will Realität. Auch, dass Chris Tucker, ein Möchtegernrowdie Will das Leben zunächst sehr schwer macht. Gott sei Dank hat Will seinen besten Freund Cameron, der immer für ihn da ist. Bis zu diesem einen blöden Moment. Mein Eindruck: Wenn ich könnte würde ich hier zum ersten Mal einen Fuchs mehr geben. Ich habe das Buch innerhalb von 20h gelesen, da es mich von Seite 1 an gefesselt hat. Ich hatte, das darf ich so sagen, oft Tränen in den Augen, da mich die Geschichte komplett mitgenommen hat und ich mir bewusst wurde, in welchen Privilegien ich aufwachsen durfte und meine Kinder nun aufwachsen können. Das versuchen wir unseren Kindern auch immer wieder vor Augen zu halten.
In der Geschichte werden Probleme dargestellt, die ich durchaus auch aus meiner Kindheit kenne und ihr sicher auch. Denn Armut ist weit verbreitet. Aber warum dann Kinder, die nichts für ihre Situation können, verurteilen oder gar mobben? Sowas macht es nur schwerer. Selbst hier beim Schreiben der Rezension, liegt mir die Geschichte schwer im Magen. Und ich bin so dankbar dafür, werde sie für meinen Sohn aufheben, da man dadurch vielleicht immer mal wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt wird, falls man in die Gefahr kommt, ein wenig abzuheben. Ein großer Dank auch an Martina Tichy für die tolle und sehr emphatische Übersetzung! Bewertung:

zu Tränen gerührt

papa.hirsch.liest am 15.09.2025
Bewertungsnummer: 2596588
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Worum geht es? 
Im Buch geht es um Will, der mit seinem Vater, nach der Trennung von Wills Mutter, den Verlust seiner Arbeit und einem späteren Arbeitsunfall, in Armut lebt.
Hungrig zur Schule zu gehen oder nicht zu wissen was der nächste Tag bringt ist für Will Realität. Auch, dass Chris Tucker, ein Möchtegernrowdie Will das Leben zunächst sehr schwer macht. Gott sei Dank hat Will seinen besten Freund Cameron, der immer für ihn da ist. Bis zu diesem einen blöden Moment. Mein Eindruck: Wenn ich könnte würde ich hier zum ersten Mal einen Fuchs mehr geben. Ich habe das Buch innerhalb von 20h gelesen, da es mich von Seite 1 an gefesselt hat. Ich hatte, das darf ich so sagen, oft Tränen in den Augen, da mich die Geschichte komplett mitgenommen hat und ich mir bewusst wurde, in welchen Privilegien ich aufwachsen durfte und meine Kinder nun aufwachsen können. Das versuchen wir unseren Kindern auch immer wieder vor Augen zu halten.
In der Geschichte werden Probleme dargestellt, die ich durchaus auch aus meiner Kindheit kenne und ihr sicher auch. Denn Armut ist weit verbreitet. Aber warum dann Kinder, die nichts für ihre Situation können, verurteilen oder gar mobben? Sowas macht es nur schwerer. Selbst hier beim Schreiben der Rezension, liegt mir die Geschichte schwer im Magen. Und ich bin so dankbar dafür, werde sie für meinen Sohn aufheben, da man dadurch vielleicht immer mal wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt wird, falls man in die Gefahr kommt, ein wenig abzuheben. Ein großer Dank auch an Martina Tichy für die tolle und sehr emphatische Übersetzung! Bewertung:

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