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Die Farben des Winters

8

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.10.2025

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,4/11,7/2,7 cm

Gewicht

272 g

Farbe

Graublau / Weiß

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-311-15125-8

Beschreibung

Rezension

»[Die Farben des Winters] ist wirklich das perfekte Winterbuch.«
Gesa Wegeng / ZDF Volle Kanne

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.10.2025

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,4/11,7/2,7 cm

Gewicht

272 g

Farbe

Graublau / Weiß

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-311-15125-8

Herstelleradresse

Verlegerdienst München
Gutenbergstraße 1
82205 Gilching
DE

Email: webmaster@verlegerdienst.de

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  • Diana Heide

    5/5

    15.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Herzerwärmende und spannende Reise ins atmosphärische Lappland

    Nova bekommt eine Einladung zur Testamentseröffnung ihres Vaters nach Lappland. Allerdings ist dieser schon vor 20 Jahren verstorben und da brach auch der innige Kontakt zu allen anderen seiner Familie ab, was ihr damals das Herz zerriss. Natürlich fährt sie hin... und die Geschichte entspinnt sich. Sehr spannend, aber dennoch so herzerwärmend erzählt, nimmt uns die Autorin mit in das wunderschön beschriebene Lappland um die Geschichte der Halbsamin Nova.

  • Bewertung

    5/5

    24.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    herzerwärmend

    Nova wird, nach dem Tod ihres Vaters, schnell bewusst wohin sie gehört, wo sie ihr Leben verbringen will. Dieses Leben ist nicht in Hamburg wo Nova bisher gelebt hat, sondern in Schwedisch Lappland. Inmitten dieser atemberaubenden Natur, unter Nordlichter, in der Abgeschiedenheit zusammen mit den Rentieren, die sie von ihrem Vater geerbt hat. Im hohen Norden merkt sie, wie sehr sie dieses Leben in den letzten 20 Jahren vermisst hat, seitdem sie angenommen hat, dass ihr Vater tot ist. Viele Fragen beschäftigen Nova, warum haben nahe stehende Personen sie die letzten zwei Jahrzehnte sie angelogen? Wird Nova ihre verlorene Familie wiederfinden und wird sie dieses Familiengeheimnis lüften können? Fazit: Dies war mein erster Roman von Hiltrud Baier, es wird aber mit Sicherheit nicht mein letzter sein. Die Geschichte ist so schön, gemächlich und gefühlvoll geschrieben, dazu kommen die wundervollen Naturbeschreibungen aus dem Hohen Norden, Einblicke in die Samischen Traditionen und die Rentierhaltung und unglaublich liebevolle Charakteren. Im Roman kommt die enge Beziehung der Autorin zu Lappland sehr gut zur Geltung, alles wirkte sehr authentisch. Für mich war diese Geschichte schlichtweg perfekt. Ein stimmungsvoller Winterroman, perfekt für gemütliche Lesestunden. Mir ist im Buchladen als erstes das wunderschöne winterliche Cover aufgefallen, also eher ein Coverkauf, den ich keinesfalls bereue. Große Leseempfehlung!

  • Anna

    5/5

    16.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Stimmungsvoll, intensiv, farbenprächtig!

    Als die Hamburger Grafikerin Nova den Brief eines schwedischen Anwalts erhält, traut sie ihren Augen nicht. Sie soll zur Testamentseröffnung ihres Vaters kommen. Da ihr Vater, wie sie glaubt, aber schon seit 20 Jahren tot ist, vermutet sie einen Irrtum. Trotzdem reist sie nach Lappland. Tatsächlich ist Juhan aber erst zwei Wochen vorher verstorben. Nova versteht nicht, warum sie angelogen wurde. Sie bleibt vorerst in Lappland und bezieht die Hütte ihres Vaters. Alte Erinnerungen werden wach. Als Kind hat sie hier während der Ferien glückliche Wochen mit ihrem Vater, seiner zweiten Frau Kristin und ihrem körperlich beeinträchtigten Bruder Kaspar verbracht. Diese Rückblenden sind von einer großen Emotionalität geprägt. Die Arbeit mit Rentieren, Vorlesen in heimeliger Atmosphäre, Liebe, Wärme, das Ausleben der samischen Kultur. Ich bin beim Lesen mit dabei, erlebe dieses Kinderglück in seiner ganzen Intensität. Und wie Nova frage ich mich, warum der Kontakt zu ihrem Vater und seiner zweiten Familie so abrupt beendet werden musste? Und wo sind ihre Stiefmutter und ihr Halbbruder jetzt? Zunächst fühlt Nova sich wieder heimisch in der klirrenden Kälte Lapplands. Wundervoll beschreibt Hiltrud Baier die Stimmungen und Farben, die Stille, und den Zauber des Winters. Sie muss es wissen, denn sie lebt selbst an diesem Ort. Und sie nimmt uns mit, öffnet uns die Augen und lässt uns Staunen. Ich jedenfalls war da und hätte noch ewig weiterlesen können. Nova entwickelt sich zunehmend hin zu sich selbst. Sie entdeckt ihre Leidenschaft fürs Zeichnen neu und ihre Liebe zu Rentieren. (Sie hat die Herde ihres Vaters geerbt). Als Figur funktioniert sie sehr gut, weil sie so sensibel beschrieben wird. So sind auch die Entscheidungen, die sie im Laufe der Handlung fällt, jederzeit nachvollziehbar. Der Schluss kommt nicht völlig überraschend, aber er passt. Er passt sogar sehr gut! „Die Farben des Winters ist ein intensiver stimmungsvoller Winterroman, der uns Lesende das winterliche Lappland hautnah erleben lässt. Gefallen hat mir auch, dass man eine Menge über Rentierzucht erfährt und dass das Leben und die Kultur der Sami mit der Handlung verknüpft werden. So fand ich das Buch nicht nur wundervoll unterhaltend, sondern auch bereichernd!

  • gaby2707

    aus München

    5/5

    10.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine spannende Familiengeschichte, die mich berührt hat

    Die Hamburger Grafikerin Nova Sarri, 36, glaubt an eine Verwechslung, als sie von einem nordschwedischen Notariat zur Testamentseröffnung ihres Vaters Juhan gebeten wird. Ihr Vater ist ja nicht erst vor zwei Wochen, sondern schon vor über 20 Jahren an Herzversagen verstorben. Nova begibt sich von ihrem Lebensmittelpunkt Hamburg aus auf die Reise nach Lappland, wo sie die Ferien ihrer Kindheit mit ihrem Vater, ihrer Bonusmama Kristin und ihrem körperlich behinderten Halbbruder Kaspar verbracht hat. Noch ahnt sie nicht, wie diese Reise ihr Leben verändern wird. Autorin Hiltrud Baier, die einen Großteil des Jahres in ihrer seit langem selbstgewählten Heimat Lappland lebt, nimmt mich mit in diese kalte, raue und wie es scheint, doch so wunderschöne Gegend im Norden Europas. Die dunkle, einsame Stimmung, die sie beschreibt, meine ich beim lesen hautnah spüren zu können. Die Entschleunigung des Lebens und die Lebensart der Menschen kommt in ihren Beschreibungen sehr gut rüber. Genau so wie sie die Kultur und die samischen Bräuche, die dort noch eine sehr große Rolle zu spielen scheinen, sehr bild- und lebhaft beschreibt. Ich bin ihr an diesen Schauplatz sehr gerne gefolgt. Mich haben auch die Erinnerungen, die Nova an ihre Zeit von vor über 20 Jahren hat, fasziniert. Sie, die damals viel lieber bei ihrem Vater in Lappland gelebt hätte als bei ihrer Mutter in Stockholm; sie, die ja nur in den Ferien dort oben war und der ihr Vater trotzdem alles beigebracht hat, was man als Samin und für die Rentierzucht braucht. Sie, die jetzt erst merkt, wie zerrissen sie sich heute noch als halbe Samin und halbe Deutsche fühlt. Ich habe es richtig genossen, bei allem, was Nova damals erlebt hat, in ihren Gedanken dabei zu sein. Und ich fand es so schade, dass der Kontakt zu ihrer Familie dort oben nach dem Tod des Vaters von einem Tag auf den anderen abbricht. Warum das so ist, solltet ihr beim lesen dieses wundervoll geschriebenen Buch selbst heraus finden. Nova, die Hauptfigur der Geschichte, ist mir von Anfang an sehr sympathisch. Vielleicht auch, weil sie wie ich die Stille und das Alleinsein nicht scheut, eher vom Lärm und Unruhe der Großstadt genervt ist. In sie kann ich mich sehr gut hinein versetzen. Ganz im Gegensatz zu ihrem Lebensgefährten Leo, der mit der Kälte und der Unwirtlichkeit im hohen Norden gar nichts anfangen kann. Wobei ich auch ihn sehr gut verstehen kann. Bei Nova bricht ihre Vergangenheit nach so langer Zeit wieder auf. Und so prallen hier zwei total gegensätzliche Lebensformen aufeinander. Eine Figur, die mir auch sehr ans Herz gegangen ist beim lesen, ist die alte Aina, die ganz allein mit ihrem Hund in einer Hütte lebt. Ihre Ausgeglichenheit, ihre Ruhe und ihre Zufriedenheit haben mich stark beeindruckt und berührt. „Die Farben des Winters“ beschreibt die Reise einer jungen Frau zurück zu ihren Wurzeln. Und die Geschichte enthüllt ein Geheimnis, an dessen Realität und Wahrheit Nova von Anfang an nicht geglaubt hat.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    10.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine spannende Familiengeschic…

    Eine spannende Familiengeschichte, die mich berührt hat Die Hamburger Grafikerin Nova Sarri, 36, glaubt an eine Verwechslung, als sie von einem nordschwedischen Notariat zur Testamentseröffnung ihres Vaters Juhan gebeten wird. Ihr Vater ist ja nicht erst vor zwei Wochen, sondern schon vor über 20 Jahren an Herzversagen verstorben. Nova begibt sich von ihrem Lebensmittelpunkt Hamburg aus auf die Reise nach Lappland, wo sie die Ferien ihrer Kindheit mit ihrem Vater, ihrer Bonusmama Kristin und ihrem körperlich behinderten Halbbruder Kaspar verbracht hat. Noch ahnt sie nicht, wie diese Reise ihr Leben verändern wird. Autorin Hiltrud Baier, die einen Großteil des Jahres in ihrer seit langem selbstgewählten Heimat Lappland lebt, nimmt mich mit in diese kalte, raue und wie es scheint, doch so wunderschöne Gegend im Norden Europas. Die dunkle, einsame Stimmung, die sie beschreibt, meine ich beim lesen hautnah spüren zu können. Die Entschleunigung des Lebens und die Lebensart der Menschen kommt in ihren Beschreibungen sehr gut rüber. Genau so wie sie die Kultur und die samischen Bräuche, die dort noch eine sehr große Rolle zu spielen scheinen, sehr bild- und lebhaft beschreibt. Ich bin ihr an diesen Schauplatz sehr gerne gefolgt. Mich haben auch die Erinnerungen, die Nova an ihre Zeit von vor über 20 Jahren hat, fasziniert. Sie, die damals viel lieber bei ihrem Vater in Lappland gelebt hätte als bei ihrer Mutter in Stockholm; sie, die ja nur in den Ferien dort oben war und der ihr Vater trotzdem alles beigebracht hat, was man als Samin und für die Rentierzucht braucht. Sie, die jetzt erst merkt, wie zerrissen sie sich heute noch als halbe Samin und halbe Deutsche fühlt. Ich habe es richtig genossen, bei allem, was Nova damals erlebt hat, in ihren Gedanken dabei zu sein. Und ich fand es so schade, dass der Kontakt zu ihrer Familie dort oben nach dem Tod des Vaters von einem Tag auf den anderen abbricht. Warum das so ist, solltet ihr beim lesen dieses wundervoll geschriebenen Buch selbst heraus finden. Nova, die Hauptfigur der Geschichte, ist mir von Anfang an sehr sympathisch. Vielleicht auch, weil sie wie ich die Stille und das Alleinsein nicht scheut, eher vom Lärm und Unruhe der Großstadt genervt ist. In sie kann ich mich sehr gut hinein versetzen. Ganz im Gegensatz zu ihrem Lebensgefährten Leo, der mit der Kälte und der Unwirtlichkeit im hohen Norden gar nichts anfangen kann. Wobei ich auch ihn sehr gut verstehen kann. Bei Nova bricht ihre Vergangenheit nach so langer Zeit wieder auf. Und so prallen hier zwei total gegensätzliche Lebensformen aufeinander. Eine Figur, die mir auch sehr ans Herz gegangen ist beim lesen, ist die alte Aina, die ganz allein mit ihrem Hund in einer Hütte lebt. Ihre Ausgeglichenheit, ihre Ruhe und ihre Zufriedenheit haben mich stark beeindruckt und berührt. „Die Farben des Winters“ beschreibt die Reise einer jungen Frau zurück zu ihren Wurzeln. Und die Geschichte enthüllt ein Geheimnis, an dessen Realität und Wahrheit Nova von Anfang an nicht geglaubt hat.

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