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Wie ich mit Steinen im Rucksack um die Welt rannte Eine Reise, die in 100 Tagen um die Welt und doch nicht zu mir selbst führte

3

24,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.08.2024

Verlag

Tredition

Seitenzahl

392

Maße (L/B/H)

2,3/14,8/21 cm

Gewicht

716 g

Farbe

Seidengrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-384-31323-2

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Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.08.2024

Verlag

Tredition

Seitenzahl

392

Maße (L/B/H)

2,3/14,8/21 cm

Gewicht

716 g

Farbe

Seidengrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-384-31323-2

Herstelleradresse

tredition GmbH
Heinz-Beusen-Stieg 5
22926 Ahrensburg
Deutschland
Email: info@tredition.de
Url: www.tredition.de
Telephone: +49 40 28484250
Fax: +49 40 284842599

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  • Bewertung

    5/5

    20.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Viel unterwegs, wenig angekommen?

    In Wie ich mit Steinen im Rucksack um die Welt rannte verarbeitet Ferdinand Saalbach die Eindrücke einer Weltreise, die bereits einige Jahre zurückliegt. Dabei ist das Buch weit mehr als ein klassischer Reisebericht. Zwar führt die Reise durch zahlreiche Länder und Kulturen, im Mittelpunkt stehen jedoch vor allem die Gedanken, Erinnerungen und Reflexionen des Autors. Besonders gefallen haben mir die lebendigen Schilderungen der Menschen, denen der Autor begegnet. Immer wieder nutzt er seine Erlebnisse als Ausgangspunkt für persönliche, gesellschaftliche und politische Betrachtungen. Die „Steine im Rucksack“ stehen dabei sinnbildlich für die Belastungen und Erfahrungen, die ihn begleiten und die sich auch durch eine Reise ans andere Ende der Welt nicht einfach ablegen lassen. Ihre größte Stärke entfaltet die Erzählung dort, wo äußere Erlebnisse und innere Auseinandersetzung zusammenfinden. Die Passagen über Herausforderungen, Zweifel und persönliche Reflexionen sind oft besonders eindringlich und geben dem Buch Tiefe. Manche Reiseabschnitte bleiben jedoch vergleichsweise oberflächlich. Während einige Erlebnisse ausführlich geschildert werden, werden andere Stationen eher knapp abgehandelt oder in einer Art Aufzählung zusammengefasst. Dadurch bleiben manche Orte und Begegnungen überraschend blass. Oft erfährt man, was der Autor getan hat, aber weniger, wie sich ein Ort angefühlt oder welche Eindrücke er hinterlassen hat. So entstand bei mir stellenweise tatsächlich der Eindruck, dass hier jemand „um die Welt rennt“ – ganz im Sinne des Titels. Die Reise wirkt häufig geprägt von Planung, Organisation und dem ständigen Weiterziehen. Das mag die Realität vieler Langzeitreisen widerspiegeln, ließ mich aber auch fragen, ob eine solche Reise manchmal nicht mehr Stress als Freiheit bedeutet. Trotz dieser Kritikpunkte habe ich das Buch gerne gelesen. Wer einen klassischen Reisebericht mit ausführlichen Länderporträts erwartet, wird hier vielleicht nicht ganz fündig. Wer sich jedoch für die Verbindung von Weltreise, persönlichen Erfahrungen und gesellschaftlichen Beobachtungen interessiert, findet eine nachdenkliche und lesenswerte Reiseerzählung.

  • Moma

    aus Forchheim

    4/5

    15.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Von Träumen und Bestimmung

    Mit seinen 385 Seiten wiegt dieses Buch ziemlich schwer - dies liegt allerdings am Papier, nicht an der Größe. Zum Inhalt: Der Autor Ferdinand Saalbach rennt/fliegt um die Welt und wie er selbst sagt, "weiß er gar nicht warum". In 100 Tagen, 15 Länder und einen Rucksack voller Erlebnisse - das klingt spannend und will von mir (selbst seit vielen Jahren rund um die Welt reisend - allerdings mit Muse und nicht nur abhakend) unbedingt gelesen werden. Dem Autor geht es jedoch nicht nur um das Reisen selbst. Er begibt sich nach eigener Aussage "mit Steinen im Rucksack" auf die Reise. Mir ist klar: Jeder hat sein Päckchen zu tragen, der eine mehr, der andere weniger und von Mensch zu Mensch werden diese Päckchen (oder hier im Buch, die Steine) anders aufgearbeitet. Und sollte das Päckchen besonders schwer sein überwiegen oft die Gedanken. Seine große Reise führte ihn zwar um die Welt, aber nicht zu ihm selbst. Meine Meinung zum Buch: Die Reiseerlebnisse sind zum größten Teil sehr authentisch und für mich als Vielreisende wirklich glaubwürdig beschrieben, da ich viel Beschriebenes selbst erlebt habe. Die große Befreiung fand meiner Meinung nach für den Autor in seinen Tauchgängen statt. Diese wurden ebenfalls sehr detailliert beschrieben. Sicher muten manche Ausführungen an ein etwas ausführlicheres Tagebuch an. Trotzdem finde ich, gerade auch wegen den eingefügten Bildern, ist die Reise gut nachvollziehbar. Durch diese Bilder und das dafür notwendige hochwertige Papier kommt auch die Schwere des Buches zustande. Fazit: Auch wenn die "Steine im Rucksack" nicht unbedingt weniger wurden - Der Autor beschreibt auf seine Art und Weise in einem gut lesbaren und flüssigen Schreibstil eine Reise zu sich selbst, um die Welt und versucht nach einer traumatischen Kindheit sein Glück zu finden. von mir 3,8 Sterne und eine Leseempfehlung für Leute, die sich für Länder außerhalb der Komfortzone begeistern können.

  • Bewertung

    3/5

    18.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Interessant aber zu sehr Tagebuch

    Ich bin grundsätzlich ein großer Fan von Reise berichten. Deshalb machte auch dieser mit dem spannenden Titel Steine Rucksack keine Ausnahme. Der Titel verspricht eine tiefe Selbsterkenntnis, die der Autor auf seiner Reise erlangt hat. Nachdem er seinen Job verloren hat, macht er sich, scheinbar orientierungslos und planlos auf den Weg, die Welt zu erkunden. Dabei erlebte so einiges, zum Beispiel Fehler dafür, dass sie ein Brasilien seine wichtigsten Papiere und seine Reisebegleiter, ein Stoffelefant abhanden kommen. Shahbaz, Silos und wahllos reißt er in einer scheinbar unfassbaren Geschwindigkeit durch Welt und Orte. Man hat das Gefühl, dass er gar nicht richtig zur Ruhe kommt. Fällt sehr stark auf, dass immer wieder angedeutet wird, was die Probleme sind, die den Autor zu dieser Reise bewegt haben, aber es ist vielmehr eine Schilderung der Abläufe, erst haben wir das gemacht und das, als wir gegessen hatten, haben wir dies und jenes gemacht, dass ich Bereits früh im Buch anstrengen zu lesen und etwas kindlich empfand. Man merkt, dass der Autor sein Erlebnis wirklich intensiv erlebt und auch immer noch erinnert, jedoch schafft er es aus meiner Sicht nicht, aus einem Tagebuch wirklich eine interessante Erzählung zu machen und sich entsprechend des Titels zu fokussieren. gut gefallen haben mir die Bilder

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