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Produktbild: Der Leseclub für verirrte Herzen

Der Leseclub für verirrte Herzen

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22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.08.2025

Verlag

Thiele Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,7/12,2/3,1 cm

Gewicht

360 g

Farbe

Hellbraun / Bordeaux

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-85179-579-0

Beschreibung

Rezension

»Ein wunderschöner, herzerwärmender, leichtfüßiger Roman voller literarischer Anspielungen, in dem man sich gleich zu Hause fühlt.«
LIBROS QUE HAY QUE LEER 

»Ohne Anmaßung oder Überheblichkeit gegen die, die immer glauben, zu allem und jedem eine kritische Meinung äußern zu müssen wird hier in dem kleinen Dorf in den Pyrenäen einfach leidenschaftlich gelesen. So beschreibt es Monica Gutiérrez und es ist ihr wieder ein verwunschen schönes Buch über die Kraft der Literatur in Krisen gelungen.«
 Annemarie Stoltenberg/NDR KULTUR

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.08.2025

Verlag

Thiele Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,7/12,2/3,1 cm

Gewicht

360 g

Farbe

Hellbraun / Bordeaux

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-85179-579-0

Herstelleradresse

Thiele Verlag
Wickenburggasse 26
1080 Wien
AT

Email: info@thiele-verlag.com

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  • Bewertung

    4/5

    26.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bücher, Freundschaft und…

    Bücher, Freundschaft und Neubeginn in Trevillés Mónica Gutiérrez nimmt ihre Leser in Der Leseclub für verirrte Herzen mit ins idyllische Bergdorf Trevillés, wo Abril nach einem schmerzhaften Umbruch in ihrem Leben Zuflucht sucht. Dort trifft sie auf Álex, der selbst mit seiner Vergangenheit ringt, und gemeinsam mit einer bunten Runde von eigenwilligen Dorfbewohnern entsteht in einer alten Bibliothek ein Ort voller Wärme, Gespräche und neuer Hoffnung. Die Stärke des Romans liegt weniger in großen Dramen, sondern in den leisen Tönen: die verschneite Winterkulisse, das Gemeinschaftsgefühl im Leseclub, die kleinen Gesten zwischen Menschen, die sich wieder ins Leben zurücktasten. Abril wächst einem sofort ans Herz, ist verletzlich und suchend, aber zugleich mutig. Álex überzeugt auch durch Tiefe und Authentizität. Die vielen literarischen Bezüge sind wie kleine Geschenke für Buchliebhaber, von Klassikern bis zu modernen Werken. Diese Geschichte ist wie ein Spaziergang durch ein verschneites Dorf, gefolgt von einer heißen Tasse Tee in einer gemütlichen Stube - beruhigend, inspirierend und voller leiser Zuversicht. Ein warmherziger Wohlfühlroman für alle, die Bücher lieben und Geschichten suchen, die das Herz wärmen, ohne laut zu sein.

  • coala

    aus Hamburg

    4/5

    26.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bücher, Freundschaft und Neubeginn in Trevillés

    Mónica Gutiérrez nimmt ihre Leser in Der Leseclub für verirrte Herzen mit ins idyllische Bergdorf Trevillés, wo Abril nach einem schmerzhaften Umbruch in ihrem Leben Zuflucht sucht. Dort trifft sie auf Álex, der selbst mit seiner Vergangenheit ringt, und gemeinsam mit einer bunten Runde von eigenwilligen Dorfbewohnern entsteht in einer alten Bibliothek ein Ort voller Wärme, Gespräche und neuer Hoffnung. Die Stärke des Romans liegt weniger in großen Dramen, sondern in den leisen Tönen: die verschneite Winterkulisse, das Gemeinschaftsgefühl im Leseclub, die kleinen Gesten zwischen Menschen, die sich wieder ins Leben zurücktasten. Abril wächst einem sofort ans Herz, ist verletzlich und suchend, aber zugleich mutig. Álex überzeugt auch durch Tiefe und Authentizität. Die vielen literarischen Bezüge sind wie kleine Geschenke für Buchliebhaber, von Klassikern bis zu modernen Werken. Diese Geschichte ist wie ein Spaziergang durch ein verschneites Dorf, gefolgt von einer heißen Tasse Tee in einer gemütlichen Stube - beruhigend, inspirierend und voller leiser Zuversicht. Ein warmherziger Wohlfühlroman für alle, die Bücher lieben und Geschichten suchen, die das Herz wärmen, ohne laut zu sein.

  • wiechmann8052

    aus Belm

    4/5

    02.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bücher sind Helfer brauchen aber auch Menschen

    Abril ist eigentlich eine taffe, kluge, junge Frau mit einem erfolgreichen Leben, aufgrund von Überarbeitung geschieht ihr ein eklanter Fehler. Arbeitslos, mutlos und auf einmal mit wenig Selbstvertrauen zieht sie sich in ein kleines Dorf in den Pyrenäen zurück. In dem Haus ihrer Großmutter leckt sie ihre Wunden und findet Zuflucht in den Büchern der örtlichen othek, die praktischerweise im gleichen Haus untergebracht ist. Alex ist IT-Ingenieur und hat wegen seiner Hackertätigkeit ( nur im positiven Sinn ) ein paar Monate im Gefängnis verbracht. Er muss sich vor der Presse verstecken und landet bei Abril. Gemeinsam öffnen sie wieder die Bibliothek und ermöglichen verschiedenen Kreise sich wieder dort zu treffen. Aus dieser ungewöhnlichen Gemeinschaft entsteht etwas Gutes. Denn niemand kann sich allein retten. Die Gründe die die Dorfbewohner in die Bibliothek gehen lassen, sind zwar unterschiedlich aber einen haben sie alle gemeinsam: Einsamkeit. Zusammen ist man weniger allein, das ist ein Buchtitel von Anna Gavalda, der auch hier wunderbar zutrifft. Ein Buch ist ein perfekter Freund aber es ersetzt nicht einen lebenden Menschen der einen auch einmal in den Allerwertesten tritt. E Genau diese Emotionen beschreibt die Autorin immer mit der Hilfe von Zitaten aus Büchern oder einfach auch nur Autorennamen und Buchtiteln. Es ist nicht übertrieben Goodfeeling, sondern alltägliche Szenen und Ausnahmesituationen die hier gelebt werden müssen und die die Protagonisten meistern müssen.. Ein Buch das einen zufireden zurücklässt, es gibt noch andere mit diesen Problemen, die sie auf ähnlichhe Weise wie ich angehen und es auch schaffen. Eine Bestärkung für jeden Lesenden.

  • Rina

    aus Mannheim

    3/5

    21.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Wohlfühlroman für einen Nachmittag

    Abril flieht, nachdem ihre Karriere durch einen fatalen Fehler von heute auf morgen in sich zusammengebrochen ist. Alex wird nach fünf Monaten aus dem Gefängnis entlassen, nachdem er einen aufsehenerregenden Hackerangriff verübt hat. Beide begegnen sich im Haus von Abrils Großmutter im kleinen Dorf Trevilles in den Pyrenäen. Hier hoffen sie auf etwas Ruhe - und darauf, herauszufinden, wie es für sie weitergehen soll. Abril zieht sich aus Angst vor einer Klage und in tiefer Trauer über ihre verlorenen, jahrelangen Bemühungen völlig aus der Welt zurück. Alex dagegen wartet lediglich seine Bewährungszeit ab, um das Land zu verlassen und irgendwo ganz neu zu beginnen. Für ihn stehen alle Türen offen, im Gegensatz zu Abril. All das spielt vor der Kulisse neugieriger, aber herzlicher Dorfbewohner - und des von Abril und Alex neu gegründeten Leseclubs. Dort werden Klassiker wie Dracula, Emma oder Große Erwartungen gelesen und in geselliger Runde lebhaft diskutiert. Für eine Weile werden Bücher zu einer Zuflucht für die beiden. Für Buchliebhaber ist diese leichte, warme Geschichte ein kleines Vergnügen. Mit knapp 300 Seiten ist sie angenehm kurz und eignet sich perfekt für einen entspannten Nachmittag. Am meisten begeistert haben mich die Atmosphäre des Dorfes und die oft amüsanten Diskussionen im Leseclub. Die Figuren selbst blieben mir jedoch insgesamt zu blass, und die Liebesgeschichte, die einen großen Teil der Handlung einnimmt, konnte mich leider gar nicht erreichen. Zwischen den beiden habe ich keine wirkliche Anziehung gespürt - und ehrlich gesagt, hat es mich auch nicht interessiert. Unterm Strich war es für mich eine gemütliche, locker-leichte Lektüre, bei der ich vor allem den Leseclub genossen habe. Charaktertiefe und Romantik sind für mich persönlich leider etwas auf der Strecke geblieben - aber für zwischendurch war’s trotzdem schön zu lesen.

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