Produktbild: Let's Talk About Feelings

Let's Talk About Feelings Roman

6

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

21117

Erscheinungsdatum

04.09.2025

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

6291 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783462313369

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

21117

Erscheinungsdatum

04.09.2025

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

6291 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783462313369

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Zwischen Asche und Aperol – ein Gefühlsrausch der besonderen Art

Alrik Gerlach aus NordWestMecklenburg am 18.09.2025

Bewertungsnummer: 2599781

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gefühle. Ein Wort, das in meinem Kopf immer ein bisschen klingt wie ein ironischer Ratgeber-Podcast, den keiner hören will – und dann kommt Leif Randt daher und macht daraus ein literarisches Feuerwerk. Da läuft ein Typ namens Marian Flanders durch Berlin und die halbe Welt, und während er mit Designerklamotten jongliert, Halbgeschwister bestaunt und Flirts auslotet, stolpere ich als Leser in eine Zwischenwelt aus Trauer, Sehnsucht, absurdem Alltag und einem unfassbar trockenen Humor. Es fängt mit einem Abschied an, und man denkt: okay, jetzt kommt die große Melancholie-Keule. Pustekuchen. Stattdessen wird auf einem Partyboot die Asche verstreut, es gibt eine Rede, die so entwaffnend ehrlich ist, dass man gleichzeitig weinen und schmunzeln will. Und genau so geht’s weiter: Randt schafft es, das Leben in all seiner bittersüßen Schrägheit einzufangen, ohne jemals kitschig zu werden. Ich schwöre, manchmal hatte ich das Gefühl, er beschreibt den inneren Monolog von jemandem, der gerade im Späti überlegt, ob er Club-Mate oder Bier kaufen soll – nur auf 200 Seiten verdichtet und mit mehr Stil. Was mich komplett gekriegt hat: diese Mischung aus Optimismus und Trotz. Marian lässt sich nicht in die klassische Midlife-Crisis-Schublade stecken, er erfindet seine eigene Version davon. Zwischen Wolfsburg und Sapporo, zwischen modischer Sinnkrise und echter Nähe passiert etwas, das man schwer benennen kann, aber umso mehr spürt. Und genau dafür lese ich Bücher: nicht, um perfekte Antworten zu bekommen, sondern um das Chaos des Lebens in Worte gefasst zu sehen. Leif Randt hat hier kein klassisches Drama, keinen schnulzigen Roman und auch keine seichte Comedy geschrieben. Er hat einen Spiegel aufgestellt, in dem man sich selbst ertappt – mit einem schiefen Grinsen und ein bisschen Herzklopfen. Ganz ehrlich: selten so viel Spaß beim Mitfühlen gehabt.

Zwischen Asche und Aperol – ein Gefühlsrausch der besonderen Art

Alrik Gerlach aus NordWestMecklenburg am 18.09.2025
Bewertungsnummer: 2599781
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gefühle. Ein Wort, das in meinem Kopf immer ein bisschen klingt wie ein ironischer Ratgeber-Podcast, den keiner hören will – und dann kommt Leif Randt daher und macht daraus ein literarisches Feuerwerk. Da läuft ein Typ namens Marian Flanders durch Berlin und die halbe Welt, und während er mit Designerklamotten jongliert, Halbgeschwister bestaunt und Flirts auslotet, stolpere ich als Leser in eine Zwischenwelt aus Trauer, Sehnsucht, absurdem Alltag und einem unfassbar trockenen Humor. Es fängt mit einem Abschied an, und man denkt: okay, jetzt kommt die große Melancholie-Keule. Pustekuchen. Stattdessen wird auf einem Partyboot die Asche verstreut, es gibt eine Rede, die so entwaffnend ehrlich ist, dass man gleichzeitig weinen und schmunzeln will. Und genau so geht’s weiter: Randt schafft es, das Leben in all seiner bittersüßen Schrägheit einzufangen, ohne jemals kitschig zu werden. Ich schwöre, manchmal hatte ich das Gefühl, er beschreibt den inneren Monolog von jemandem, der gerade im Späti überlegt, ob er Club-Mate oder Bier kaufen soll – nur auf 200 Seiten verdichtet und mit mehr Stil. Was mich komplett gekriegt hat: diese Mischung aus Optimismus und Trotz. Marian lässt sich nicht in die klassische Midlife-Crisis-Schublade stecken, er erfindet seine eigene Version davon. Zwischen Wolfsburg und Sapporo, zwischen modischer Sinnkrise und echter Nähe passiert etwas, das man schwer benennen kann, aber umso mehr spürt. Und genau dafür lese ich Bücher: nicht, um perfekte Antworten zu bekommen, sondern um das Chaos des Lebens in Worte gefasst zu sehen. Leif Randt hat hier kein klassisches Drama, keinen schnulzigen Roman und auch keine seichte Comedy geschrieben. Er hat einen Spiegel aufgestellt, in dem man sich selbst ertappt – mit einem schiefen Grinsen und ein bisschen Herzklopfen. Ganz ehrlich: selten so viel Spaß beim Mitfühlen gehabt.

Grosse Gefühle und kleine Gesten

Jürg K. am 08.09.2025

Bewertungsnummer: 2589918

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Marian Flanders, 41-Jährig, lebt zwischen Mode, Erinnerungen und emotionaler Unschärfe. Seine Boutique in Westberlin ist ein ästhetischer Ort, aber kein wirtschaftlicher Erfolg. Als seine Mutter stirbt, inszeniert Marian eine alternative Trauerfeier auf einem Partyboot. Ein symbolischer Akt, der den Beginn eines introspektiven Jahres markiert. In diesem Roman wird der Leser mit vielen Themen konfrontiert. Leif Randt erzählt mit feiner Ironie und emotionaler Präzision von Verlust, Transformation und der Suche nach einem Platz in der Welt. Die Reise führt ihn nicht nur geografisch durch Städte wie Sapporo und Neu-Delhi, sondern auch emotional durch Trauer, Trotz und zarte Euphorie. Das Lesen ist dieses Romans ist ein stilles Aufbegehren gegen die eigene Leere. Mich hat fasziniert, wie die Mischung aus emotionaler Tiefe und stilistischer Eleganz wiedergegeben wird. In der Geschichte werden grosse Gefühle in kleine Gesten zu verpacken. Dieses Buch hat mich Nachdenklich zurückgelassen. Ich kann es nur empfehlen.

Grosse Gefühle und kleine Gesten

Jürg K. am 08.09.2025
Bewertungsnummer: 2589918
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Marian Flanders, 41-Jährig, lebt zwischen Mode, Erinnerungen und emotionaler Unschärfe. Seine Boutique in Westberlin ist ein ästhetischer Ort, aber kein wirtschaftlicher Erfolg. Als seine Mutter stirbt, inszeniert Marian eine alternative Trauerfeier auf einem Partyboot. Ein symbolischer Akt, der den Beginn eines introspektiven Jahres markiert. In diesem Roman wird der Leser mit vielen Themen konfrontiert. Leif Randt erzählt mit feiner Ironie und emotionaler Präzision von Verlust, Transformation und der Suche nach einem Platz in der Welt. Die Reise führt ihn nicht nur geografisch durch Städte wie Sapporo und Neu-Delhi, sondern auch emotional durch Trauer, Trotz und zarte Euphorie. Das Lesen ist dieses Romans ist ein stilles Aufbegehren gegen die eigene Leere. Mich hat fasziniert, wie die Mischung aus emotionaler Tiefe und stilistischer Eleganz wiedergegeben wird. In der Geschichte werden grosse Gefühle in kleine Gesten zu verpacken. Dieses Buch hat mich Nachdenklich zurückgelassen. Ich kann es nur empfehlen.

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Let’s Talk About Feelings

von Leif Randt

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