Produktbild: Der Silberbaum. Das Ende der Welt
Band 2

Der Silberbaum. Das Ende der Welt Roman

Aus der Reihe Der Silberbaum
27

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

3056

Erscheinungsdatum

03.11.2025

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

7007 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426464960

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

3056

Erscheinungsdatum

03.11.2025

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

7007 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426464960

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  • Witch-Journal

    5/5

    05.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was für eine Saga?!

    Wenn Sabine Ebert zu ihrer Feder greift, um uns in vergangene Jahrhunderte zu entführen, ist ein historisches Lesehighlight garantiert. Mit diesem Buch hat die Bestsellerautorin erneut ein gewaltiges Epos vorgelegt, das von der ersten bis zur letzten Seite fesselt. Schon beim ersten Anblick fällt das aufwendige und sehr edle Cover ins Auge. Es versprüht eine erhabene, geheimnisvolle Atmosphäre und stimmt optisch perfekt auf die epische Geschichte ein, die sich zwischen den Buchdeckeln verbirgt. Ein Buch, das man nicht nur liebend gerne liest, sondern das auch im Regalein echter Hingucker ist. Deutschland im Jahr 1241: Eine düstere Ahnung von der Apokalypse zieht über das Land. Eine schreckliche Bedrohung aus dem Osten – die Horde der Mongolen (Tartaren) – wütet nahe den Grenzen und lässt die Menschen in Todesangst schwelgen. Sie glauben wahrhaftig, das Ende der Welt sei gekommen. Als ob diese Existenzangst nicht schon genug wäre, brodelt es im Reich gewaltig. Der erbarmungslose Machtkampf zwischen dem Papsttum und dem Stauferkaiser Friedrich II. erschüttert die Welt. Sabine Ebert zeichnet hier ein erschütterndes und ungeschöntes Bild davon, wie schrecklich und grausam die Zeiten damals oft waren. Krankheit, Willkür, Krieg und die erdrückende Macht der Kirche, die das Volk durch Angst und Dogmen in Atem hielt, prägen den Alltag. Ebert versteht es grandios, diese historischen Abgründe greifbar zu machen. Im Zentrum des dramatischen Geschehens steht der junge Meißner Fürst Markgraf Heinrich, der sich in einem Netz aus politischen Ränkespielen, Verrat und kriegerischen Bedrohungen bewähren muss. Er ist ein starker, vielschichtiger Protagonist, mit dem man unwillkürlich mitfiebert. Besonders das Herz jedes Fans höher schlagen lässt die gekonnte Verknüpfung der Handlungsstränge: Sabine Ebert versteht es meisterhaft, ihre Buchwelten miteinander zu verweben. So begegnen wir nicht nur Erinnerungen an die unvergessene Heilkundige Marthe, sondern erleben hautnah mit, wie ihre Kinder und Enkel – darunter Thomas, Christian und Änne – das Schicksal des Landes aktiv mitgestalten. Diese liebevollen Verbindungen zu ihren früheren Werken verleihen dem Roman eine wundervolle Tiefe und Vertrautheit. Was dieses Werk jedoch vollends zu einem Meisterwerk macht, ist das riesige geschichtliche Wissen und die akribische Recherche der Autorin. Man spürt in jedem Kapitel, wie tief Sabine Ebert in die Quellen eingetaucht ist. Die historischen Fakten sind lückenlos und authentisch aufbereitet, ohne jemals trocken zu wirken. Ihr Schreibstil ist herrlich ausgereift in Satzbau und Diktion. Bunt und lebendig in den Szenerien. Überaus wortreich und bildgewaltig in den Beschreibungen. Trotz des enormen Seitenumfangs und der komplexen historischen Hintergründe herrscht eine bemerkenswerte Spannung und Kurzweile. Es gibt keinerlei Längen; dramatische Wendungen und persönliche Schicksale wechseln sich in perfektem Tempo ab. Dieses Buch ist ein episches, mitreißendes und zutiefst berührendes Geschichtsepos. Sabine Ebert beweist einmal mehr, dass sie die unangefochtene Königin des deutschen historischen Romans ist. Durch die perfekte Balance aus akribischer Historie, bildgewaltiger Sprache und der Wiederbegegnung mit den liebgewonnenen Nachfahren Marthes zieht dieses Buch jeden Leser von der ersten Minute an in seinen Bann.Vielen Dank, liebe Sabine.

  • Bewertung

    aus Schmitten

    5/5

    14.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannendes und bewegendes Buch

    Wie immer bei Frau Ebert nimmt die Geschichte einen mit, ist emotional und für mich so wichtig, historisch akkurat. Besonders hervorheben möchte ich Ihre klare distanzierung der Nutzung von Ki hervorheben, die in aktueller Zeit ein sehr wichtiges Zeichen ist.

  • Bettina Hertz Lesehertzen

    aus Brandenburg

    5/5

    31.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gelungene Fortsetzung

    Der Silberbaum - Das Ende der Welt ist der 2. Band der gleichnamigen historischen Romanreihe von Sabine Ebert. Die Handlung führt ins 13. Jahrhundert und begleitet die Regentschaft des jungen Markgrafen Heinrich des Erlauchten in den Jahren 1241 bis 1247. Wie Heinrich nach dem frühen Tod seines Vaters dessen Erbe antreten konnte, wird im ersten Band der Reihe erzählt, dessen Lektüre ich daher empfehle. Inhalt: 1241 verwüstet ein riesiges, grausames Tatarenheer große Teile Europas. Auch in der Markgrafschaft Meißen wächst die Angst. Nach der Schlacht bei Liegnitz in Polen zieht das Heer jedoch unerwartet Richtung Ungarn weiter und kehrt schließlich in seine Heimat zurück. Die unmittelbare Bedrohung ist gebannt und man atmet auf. Doch für Markgraf Heinrich beginnen herausfordernde Jahre: Er muss einen schmerzlichen Verlust verkraften, erlebt im Machtkampf zwischen Papst und Kaiser Verrat bis in den Kreis seiner nächsten Verwandten. In diesen dunklen Zeiten stehen ihm Thomas, Christian, Änne und Milena – Nachkommen der Hebamme Marthe – treu zur Seite. Der Schreibstil ist mitreißend und äußerst bildhaft. Sabine Ebert versteht es hervorragend, Geschichte lebendig werden zu lassen. Die intensive Recherche ist in jeder Szene spürbar, und es beeindruckt, wie viele mittelalterliche Quellen in eine fesselnde Handlung eingebunden wurden. Besonders aufschlussreich ist auch das Nachwort, das zusätzliche historische Hintergründe liefert. Ergänzt wird der Roman durch Karten von Mitteldeutschland aus den Jahren 1241 und 1250, ein ausführliches Personenverzeichnis, ein Glossar sowie Zeittafeln und Stammbäume, die dieses umfangreiche Werk perfekt vollenden. Wie gewohnt erschafft Sabine Ebert authentische und lebendige Figuren. Hauptprotagonist Heinrich ist eine eindrucksvolle Person. Er erschien mir sehr sympathisch, gerecht, zudem kunstsinnig und freigebig - zugleich aber auch hartnäckig und unnachgiebig. Besonders gefallen hat mir auch das Wiedersehen mit bekannten Figuren aus der Hebammen-Reihe beziehungsweise deren Nachkommen – eine Reihe, die zu meinen ersten historischen Romanen zählt und die ich mit großer Begeisterung gelesen habe. Auch die Schauplätze wie Meißen, Freiberg oder Leipzig sind anschaulich und atmosphärisch beschrieben und lassen das Mittelalter lebendig werden. Fazit: Ein exzellent recherchierter historischer Roman über Heinrich den Erlauchten, mit spannender Handlung und einer gelungenen Verknüpfung von Historie und Fiktion. Ich gebe eine klare Kaufempfehlung.

  • Ele

    aus xxx

    5/5

    11.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    DEr Erlauchte

    Der Silberbaum – Das Ende der Welt, Historischer Roman von Sabine Ebert, Knaur eBook Der zweite Teil der Silberbaum-Reihe. 1241 das Ende der Welt scheint gekommen, das riesige grausame Tartaren-Heer, die goldene Horde genannt, steht bis auf ein paar Tagesritte entfernt vor Meißen. Eine riesige Herausforderung für den jungen Markgrafen Heinrich, doch wie durch ein Wunder zieht das Reiterheer wieder ab, da droht schon die nächste Gefahr. Der Papst erklärt den Stauferkaiser Friedrich II für abgesetzt. Intrigen und Verrat muss Heinrich erfahren, immer wieder kommt es zu Kämpfen, doch Heinrich hat viele treue Vasallen an seiner Seite. Vor allem die Nachfahren der Hebamme Marthe. Wieder einmal hat mich ein Roman von Sabine Ebert fasziniert, super unterhalten, mit Interesse durch die Seiten fliegen lassen. Die Autorin schreibt flüssig und nachvollziehbar, ein wenig Liebe und viel Spannung ist auch dabei. Sabine Ebert nimmt ihre Verantwortung ernst, alle historischen Figuren und das Geschehen sind authentisch, das fiktive Beiwerk ist gut angepasst und hätte genau so ablaufen können. Eine gründliche Recherche ist hier unabdingbar, die Autorin benennt im Nachwort ihre Quellen die auch für alle Interessierten zugänglich sind. Zu Beginn sind zwei Karten von Mitteldeutschland eingezeichnet die zur Zeit des Geschehens passen, mit dem beigefügten Link können sie in angepasster Größe eingesehen werden. Ebenso erscheint eine Dramatis Personae übersichtlich nach Zusammengehörigkeit geordnet die historischen Personen sind gekennzeichnet. Das Buch besteht aus 5 Teilen die in Kapitel mit Überschrift und Zeitangabe gegliedert sind, zu jeder Zeit ist ein chronologischer Überblick möglich. Besonders interessant fand ich die beifügenden Erklärungen der Autorin, die Grunde weshalb ich ihre Bücher so sehr schätze. Die authentische Erzählung erklärt mir Wort für Wort und glaubhaft einen Teil der deutschen Geschichte, der mich besonders interessiert, ohne dass ich trockene Geschichtsbücher wälzen muss. Im Anhang gibt es zur Einordnung der Figuren die Familienstammbäume der beteiligten Adelsgeschlechter, der Staufer, der Wettiner etc. Da in diesem Buch sehr viele Personen spielen ist es sehr hilfreich, das Personenverzeichnis und die Stammbäume zur Hand zu haben. Beim Lesen sollte man sich schon konzentrieren. Die Hauptfiguren sind ganz besonders gut charakterisiert, oft handeln sie nicht klug, jedoch immer nachvollziehbar. Meine Lieblingsfigur der junge Heinrich, der für mich lt. Schilderung den Beinamen der Erlauchte verdient hat. Klug, besonnen, gerecht, tapfer, gut zu seinen Ehefrauen und Kindern auch künstlerisch begabt – ein Gentleman seiner Zeit. Ich freue mich auf den abschließenden dritten Band. Mit diesem Silberbaum Roman hat mir S. Ebert ein Stück deutscher Geschichte, unterhaltsam greifbar gemacht. Von mir 5 Sterne.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    27.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Leben fordert seinen Tribut

    Ich lese die Bücher der Autorin schon seit vielen Jahren und freue mich ganz besonders über die Fortsetzung um die Erben der Hebamme Marthe und das Schicksal der Mark Meißen im Hochmittelalter.  Der zweite Band schließt direkt an den ersten Teil an und hält wieder viele Ereignisse rund um Markgraf Heinrich und seine Freunde bereit. Freude und Leid stehen nah beieinander. Geburten, Hochzeiten und Todesfälle sorgen für viele spannende, aufregende, emotionale und tragische Momente. Liebe, Verrat, Turniere und Kampf schaffen neue Bündnisse, Freunde oder Feinde. Der geschichtliche Hintergrund, ganz besonders die damaligen Bräuche und Sitten, wurden sehr gut eingebaut und machen dieses Buch zu auch einer interessanten Zeitreise. Stammbäume, Zeittafel und ein Glossar sorgen für jede Menge Infos und runden das Buch ab. Sabine Ebert hat einen ganz besonderen lebendigen Schreibstil, der mich jedes Mal tief ins Geschehen eintauchen lässt. Man hat das Gefühl direkt dabei zu  sein und vergisst alles um sich herum. Ich liebe ihre Bücher! Für alle, die historische Romane mögen, gibt es von mir eine Leseempfehlung.

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