Produktbild: Das Schweigen der Toten

Das Schweigen der Toten Ein Spukhaus-Thriller

7

5,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

51077

Erscheinungsdatum

09.04.2025

Verlag

Festa

Seitenzahl

528 (Printausgabe)

Dateigröße

2958 KB

Übersetzt von

Heiner Eden

Sprache

Deutsch

EAN

9783986761943

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

51077

Erscheinungsdatum

09.04.2025

Verlag

Festa

Seitenzahl

528 (Printausgabe)

Dateigröße

2958 KB

Übersetzt von

Heiner Eden

Sprache

Deutsch

EAN

9783986761943

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Spuk mit atmosphärischem Setting und tollen Charakteren

Kristina aus Thüringen am 30.04.2025

Bewertungsnummer: 2479806

Bewertet: eBook (ePUB)

Bisher habe ich schon einige Werke der Autorin gelesen und kenne ihren Schreibstil. Es ist oftmals nur der Spuk am Rande und dafür eine sympathische Hauptfigur, die mit ihrem Leben hadert oder sich einfach nur durchkämpfen muss. Hier ist es eigentlich wieder diese bewährte Formel, nur das das „Spukhaus“ eine Nervenheilanstalt ist und die Protagonistin Kitty sich unter falschen Tatsachen dort als Krankenschwester einstellen lässt. Es spielt natürlich ebenfalls wieder in den 1920er Jahren. Also ist dieses Buch ähnlich aufgebaut, wie die anderen der Autorin und doch hat es sich beim Lesen für mich neu und frisch angefühlt. Der Grusel wird wieder nur dosiert eingesetzt und das mag für die einen langweilig erscheinen, ich finde aber genau das interessant. Kitty ist eine tolle Protagonistin, mit der ich mitgefiebert habe und das macht den wenigen Spuk schon etwas wett. Die Story an sich ist nicht neu, aber viel holen die Charaktere heraus. Die anderen Schwestern, die Schwester Oberin, die Patienten usw. Man entwickelt schon Sympathien für die einzelnen Figuren und dadurch fühlt sich das Buch noch lebendiger an. Den Story Twist konnte ich irgendwann schon voraus ahnen, aber es wurde dennoch gut aufgebaut und am Ende toll aufgelöst. -Fazit- Ein Spukhaus-Thriller, der sich wieder mehr auf die Charaktere fokussiert und die Geister nur zur Nebensache werden lässt. Zusätzlich gibt es eine kleine Romance und die Story hat auch einiges an Witz und Charme parat. Wer allerdings auf einen Grusel Schocker gehofft hat, der wird hier eher enttäuscht werden.

Spuk mit atmosphärischem Setting und tollen Charakteren

Kristina aus Thüringen am 30.04.2025
Bewertungsnummer: 2479806
Bewertet: eBook (ePUB)

Bisher habe ich schon einige Werke der Autorin gelesen und kenne ihren Schreibstil. Es ist oftmals nur der Spuk am Rande und dafür eine sympathische Hauptfigur, die mit ihrem Leben hadert oder sich einfach nur durchkämpfen muss. Hier ist es eigentlich wieder diese bewährte Formel, nur das das „Spukhaus“ eine Nervenheilanstalt ist und die Protagonistin Kitty sich unter falschen Tatsachen dort als Krankenschwester einstellen lässt. Es spielt natürlich ebenfalls wieder in den 1920er Jahren. Also ist dieses Buch ähnlich aufgebaut, wie die anderen der Autorin und doch hat es sich beim Lesen für mich neu und frisch angefühlt. Der Grusel wird wieder nur dosiert eingesetzt und das mag für die einen langweilig erscheinen, ich finde aber genau das interessant. Kitty ist eine tolle Protagonistin, mit der ich mitgefiebert habe und das macht den wenigen Spuk schon etwas wett. Die Story an sich ist nicht neu, aber viel holen die Charaktere heraus. Die anderen Schwestern, die Schwester Oberin, die Patienten usw. Man entwickelt schon Sympathien für die einzelnen Figuren und dadurch fühlt sich das Buch noch lebendiger an. Den Story Twist konnte ich irgendwann schon voraus ahnen, aber es wurde dennoch gut aufgebaut und am Ende toll aufgelöst. -Fazit- Ein Spukhaus-Thriller, der sich wieder mehr auf die Charaktere fokussiert und die Geister nur zur Nebensache werden lässt. Zusätzlich gibt es eine kleine Romance und die Story hat auch einiges an Witz und Charme parat. Wer allerdings auf einen Grusel Schocker gehofft hat, der wird hier eher enttäuscht werden.

Kein Grusel, kaum Spannung

Bewertung aus Madetswil am 21.06.2025

Bewertungsnummer: 2520836

Bewertet: eBook (ePUB)

Eine Einrichtung für kriegstraumatisierte Soldaten in der es spukt, eine Frau die untertauchen muss und sich als Krankenschwester ausgiebt, ein mysteriöser Patient, der niemand zu Gesicht bekommt … Ein perfekter Grundstein für einen Schauerroman mit Thrillerelementen. Der Einstieg in das Buch gelang mir hervorragend, die Geschichte begann geheimnisvoll, beklemmend und spannend. Auch im weiteren Verlauf wurde ich nicht enttäuscht, aber etwa nach der Hälfte des Buches ließ meine Faszination leider immer mehr nach. Irgendwie fehlte der Geschichte so ein richtig roter Faden und ein Grundkonzept. Das war erstens nicht wirklich ein Schauerroman. Es wurde ständig von unheilvollen Dingen gesprochen, die in der Einrichtung vor sich gingen, aber da passierte praktisch nichts dergleichen. Es war einfach überhaupt nicht unheimlich oder gruselig. Zweitens waren die Patienten auch alle ziemlich pflegeleicht und obwohl ständig von den „Geisteskranken“ und den „Irren“ gesprochen wurde, waren sie einfach nur ziemlich umgängliche Männer. Da fehlte auch jegliche Spannung, vor allem im Laufe der Geschichte. Drittens war die Liebesgeschichte, die da noch nebenherlief, zu Beginn durchaus knisternd und romantisch, wurde dann aber flach und gewöhnlich und fast schon unnötig. Die ganze Geschichte wurde für mein Empfinden stetig formloser und verlor ihren unterschwellig bedrohlichen Charakter, den sie zu Anfang besessen hat, immer mehr. Sie wurde dann zu einer Art Krimi, einem chaotischen Rumgerenne, einem „raus, rein, rauf, runter“ aber spannend war es trotzdem nicht besonders. Der allerletzte Teil war dann nur noch eine Art Erzählung, eine Zusammenfassung der nachfolgenden Geschehnisse und das war für meinen Geschmack dann so was von öde, ich las tatsächlich nur noch quer. Fazit: Starker Start, starke Entwicklung, steiler Abfall, strukurloses Hin und Her und ein Schluss, der wirklich öde war. 2,5 Sterne

Kein Grusel, kaum Spannung

Bewertung aus Madetswil am 21.06.2025
Bewertungsnummer: 2520836
Bewertet: eBook (ePUB)

Eine Einrichtung für kriegstraumatisierte Soldaten in der es spukt, eine Frau die untertauchen muss und sich als Krankenschwester ausgiebt, ein mysteriöser Patient, der niemand zu Gesicht bekommt … Ein perfekter Grundstein für einen Schauerroman mit Thrillerelementen. Der Einstieg in das Buch gelang mir hervorragend, die Geschichte begann geheimnisvoll, beklemmend und spannend. Auch im weiteren Verlauf wurde ich nicht enttäuscht, aber etwa nach der Hälfte des Buches ließ meine Faszination leider immer mehr nach. Irgendwie fehlte der Geschichte so ein richtig roter Faden und ein Grundkonzept. Das war erstens nicht wirklich ein Schauerroman. Es wurde ständig von unheilvollen Dingen gesprochen, die in der Einrichtung vor sich gingen, aber da passierte praktisch nichts dergleichen. Es war einfach überhaupt nicht unheimlich oder gruselig. Zweitens waren die Patienten auch alle ziemlich pflegeleicht und obwohl ständig von den „Geisteskranken“ und den „Irren“ gesprochen wurde, waren sie einfach nur ziemlich umgängliche Männer. Da fehlte auch jegliche Spannung, vor allem im Laufe der Geschichte. Drittens war die Liebesgeschichte, die da noch nebenherlief, zu Beginn durchaus knisternd und romantisch, wurde dann aber flach und gewöhnlich und fast schon unnötig. Die ganze Geschichte wurde für mein Empfinden stetig formloser und verlor ihren unterschwellig bedrohlichen Charakter, den sie zu Anfang besessen hat, immer mehr. Sie wurde dann zu einer Art Krimi, einem chaotischen Rumgerenne, einem „raus, rein, rauf, runter“ aber spannend war es trotzdem nicht besonders. Der allerletzte Teil war dann nur noch eine Art Erzählung, eine Zusammenfassung der nachfolgenden Geschehnisse und das war für meinen Geschmack dann so was von öde, ich las tatsächlich nur noch quer. Fazit: Starker Start, starke Entwicklung, steiler Abfall, strukurloses Hin und Her und ein Schluss, der wirklich öde war. 2,5 Sterne

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Das Schweigen der Toten

von Simone St. James

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