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Animal Sprich oder stirb. Thriller | Von SPIEGEL Bestseller-Autor Tibor Rode

34

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

31597

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.07.2025

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

20,9/13,2/3,4 cm

Gewicht

465 g

Farbe

Schwarz / Apricot

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56265-9

Beschreibung

Rezension

"Tibor Rodes Science Thriller hätte viel mehr Aufmerksamkeit verdient, denn er verknüpft zwei große Themen unserer Zeit sehr spannend miteinander. [...] Ein Buch für alle, die mehr als einen Pageturner suchen." ("emotion")
"Ein filmreifer Spannungsroman der Extraklasse auf der Grundlage jüngster wissenschaftlicher Erkenntnisse." ("Kölner Stadt-Anzeiger - Büchermagazin")
Auch im neuen Roman nimmt Rode wieder aktuelle Forschung auf und denkt sie pointiert weiter. Eingebettet in eine ereignisreiche Handlung, zeigt Rode den eigentlichen Thrill des Buches: Warum wir uns vielleicht schon bald an einem Wendepunkt im Verhältnis von Mensch und Tier befinden. ("NDR 90,3")
»"Animal" ist ein fesselnder und gut recherchierter Thriller, der sich nur schlecht aus der Hand legen lässt. Ein echter Pageturner.« ("WDR 2 Lesen (WDR)")
»Wissenschaftlich fundiert! Hochspannend!« ("TV Hören und Sehen")
»"Animal" bietet jede Menge Action, Twists, Humor, kurzweilige Dialoge und geballtes Wissen, akribisch recherchiert - wie schon bei Rodes anderen Bestsellern. "Animal" erschreckt, berührt tief, ist emotional und dürfte für so manchen Denkanstoß sorgen.« ("n-tv.de")
»Filmreifer Techno- und True-Science-Thriller mit Tiefgang und gedanklicher Sprengkraft.« ("medien-info.com")

Produktdetails

Verkaufsrang

31597

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.07.2025

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

20,9/13,2/3,4 cm

Gewicht

465 g

Farbe

Schwarz / Apricot

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56265-9

Herstelleradresse

Droemer HC
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: produktsicherheit@droemer-knaur.de

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Wenn Tiere sprechen könnten…

mimitatis_buecherkiste aus Krefeld am 28.12.2025

Bewertungsnummer: 2686204

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dr. Henrik Rabenstein reicht beim Landgericht Hamburg Klage ein, seine Mandantin ist das Schwein Rosa, das gegen seine Haltungsbedingungen und auf seine Freilassung klagt. Die Gegenseite, ein niederländischer Agrarkonzern, wird vertreten durch den jungen Anwalt Dr. Ben Lorentz, dessen Weltsicht schon bald erschüttert wird. Mafiöse Strukturen, skrupellose Menschen und dazu geht es um eine Menge Geld. Beide Seiten haben viel zu verlieren. - »Anders als bei den Ferkeln eben, die laut quiekend und neugierig in die Welt hinausgeschaut hatten, nicht wissend, welches Schicksal sie in diesem Leben erwartete, lag in diesem Blick eine große Hoffnungslosigkeit. Rosa wusste mittlerweile, wo ihr Platz auf dieser Welt war und was sie vom Leben noch zu erwarten hatte.« (Seite 243) - Trotz des unfassbar interessanten Themas, immerhin geht es unter anderem um die Kommunikation mit Tieren, kam ich nur langsam voran, was den Einstieg in die Geschichte angeht, was ich jedoch nicht als unangenehm empfunden habe. So vielschichtig und komplex wie die Story war, so faszinierend waren die Ansätze und Möglichkeiten, die Tibor Rode skizziert und auch wiedergegeben hat. Dabei sind die Ausführungen in seinem True-Science-Thriller gar nicht mehr so weit von der Wirklichkeit entfernt, denn vieles davon basiert auf realen Fakten. Und genau dies machte einen großen Reiz für mich aus, wie ich zugeben muss. Ungeahnte Möglichkeiten tun sich auf, phantastische Aussichten liegen in nicht allzu weiter Ferne. - Mir hat der Thriller sehr gefallen, die Mischung war ausgewogen, es gab nicht nur Schwarz und Weiß, sondern auch einige Schattierungen von Grau dazwischen, was ich sehr begrüßt habe. Ich bin zum Nachdenken gekommen, genau wie Tibor Rode, wie er im ausführlichen Nachwort verrät. Mein erstes Buch des Autors wird sicherlich nicht mein letztes gewesen sein. Große Leseempfehlung!

Wenn Tiere sprechen könnten…

mimitatis_buecherkiste aus Krefeld am 28.12.2025
Bewertungsnummer: 2686204
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dr. Henrik Rabenstein reicht beim Landgericht Hamburg Klage ein, seine Mandantin ist das Schwein Rosa, das gegen seine Haltungsbedingungen und auf seine Freilassung klagt. Die Gegenseite, ein niederländischer Agrarkonzern, wird vertreten durch den jungen Anwalt Dr. Ben Lorentz, dessen Weltsicht schon bald erschüttert wird. Mafiöse Strukturen, skrupellose Menschen und dazu geht es um eine Menge Geld. Beide Seiten haben viel zu verlieren. - »Anders als bei den Ferkeln eben, die laut quiekend und neugierig in die Welt hinausgeschaut hatten, nicht wissend, welches Schicksal sie in diesem Leben erwartete, lag in diesem Blick eine große Hoffnungslosigkeit. Rosa wusste mittlerweile, wo ihr Platz auf dieser Welt war und was sie vom Leben noch zu erwarten hatte.« (Seite 243) - Trotz des unfassbar interessanten Themas, immerhin geht es unter anderem um die Kommunikation mit Tieren, kam ich nur langsam voran, was den Einstieg in die Geschichte angeht, was ich jedoch nicht als unangenehm empfunden habe. So vielschichtig und komplex wie die Story war, so faszinierend waren die Ansätze und Möglichkeiten, die Tibor Rode skizziert und auch wiedergegeben hat. Dabei sind die Ausführungen in seinem True-Science-Thriller gar nicht mehr so weit von der Wirklichkeit entfernt, denn vieles davon basiert auf realen Fakten. Und genau dies machte einen großen Reiz für mich aus, wie ich zugeben muss. Ungeahnte Möglichkeiten tun sich auf, phantastische Aussichten liegen in nicht allzu weiter Ferne. - Mir hat der Thriller sehr gefallen, die Mischung war ausgewogen, es gab nicht nur Schwarz und Weiß, sondern auch einige Schattierungen von Grau dazwischen, was ich sehr begrüßt habe. Ich bin zum Nachdenken gekommen, genau wie Tibor Rode, wie er im ausführlichen Nachwort verrät. Mein erstes Buch des Autors wird sicherlich nicht mein letztes gewesen sein. Große Leseempfehlung!

Spannender und berührender Wissenschaftsthriller

PMelittaM aus Köln am 06.12.2025

Bewertungsnummer: 2671665

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Schwein, das seinen Besitzer auf Freilassung verklagt – das ist die Ausgangsposition dieses Romans. Eigentlich ist das in Deutschland nicht möglich, denn Tiere werden nicht als Persönlichkeiten betrachtet, sondern als Sachen, und Sachen können nicht klagen. Dass man das auch anders sehen kann, ist wahrscheinlich vielen Menschen, besonders solchen, die enge Beziehungen zu Tieren haben, klar, aber wie macht man das dem Gericht bewusst? Es ist nicht das erste Mal, dass Tibor Rode einen Wissenschaftsthriller geschrieben hat, der unerwartet nahe an der Realität ist. Mich konnte er bisher immer überzeugen, so auch dieses Mal. Wie nahe er der Realität tatsächlich ist, kann man in seinem Nachwort lesen, und natürlich bietet sich auch wieder viel zum Googeln an. Es dauerte ein bisschen, bis mir die Protagonist:innen einigermaßen nahe kamen, zunächst waren sie mir alle eher unsympathisch. Ben Lorenz ist Anwalt, er möchte sich profilieren, in der Kanzlei, in der er angestellt ist, weit kommen, und dann soll ausgerechnet er die Klage für den Konzern, dem das klagende Schwein Rosa gehört, vor Gericht vertreten. Was zunächst wie eine leichte Sache aussieht, nimmt eine unerwartete Wendung. Für diese sorgt Henrik Rabenstein, der Anwalt Rosas. Dieser ist gut vorbereitet und kann einiges vorbringen, was den Richter dazu veranlasst, sich Bedenkzeit auszubitten. Beide Anwälte haben auch ihre dunklen Seiten, die unterschiedliche Auswirkungen auf die Geschichte haben. Enna van Eyck ist Tieraktivistin mit vielfältigen Problemen, sie kämpft mit allen möglichen Mitteln um Rosa. Es gibt noch eine Reihe anderer Charaktere, die in positivem und negativem Sinne die Geschichte beeinflussen. Dazu gehört eine Gruppe Wissenschaftler, die in Mexiko zur Sprache der Tiere forschen, ermöglichen möchten, diese mit KI für Menschen verstehbar zu machen. Diese Forschungen sind ein großes Thema des Romans, und tatsächlich Teil der realistischen Seite des Romans. Und dann ist da noch Rosa selbst, der der Autor auch eine Stimme gibt, sehr passend zu den Bemühungen der oben genannten Forscher. Als Leser:in ist man damit diesem Tier sehr nahe, wird emotional berührt, und hofft auf ein gutes Ende. Ob es ein gutes Ende gibt, wird natürlich nicht verraten, ich kann aber sagen, dass ich das Ende passend finde. Tibor Rodes Erzählstil gefällt mir gut, er ist bildhaft, spannend und nah bei den Charakteren, aus deren verschiedenen Perspektiven er erzählt. Tiere kommen im Roman einige vor, nicht nur Rosa, sie sind alle auf ihre Art wichtig und gut in die Geschichte integriert. Tibor Rodes Roman hat mich sehr berührt und nachdenklich gemacht, mir aber auch spannende und interessante Lesestunden bereitet.

Spannender und berührender Wissenschaftsthriller

PMelittaM aus Köln am 06.12.2025
Bewertungsnummer: 2671665
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Schwein, das seinen Besitzer auf Freilassung verklagt – das ist die Ausgangsposition dieses Romans. Eigentlich ist das in Deutschland nicht möglich, denn Tiere werden nicht als Persönlichkeiten betrachtet, sondern als Sachen, und Sachen können nicht klagen. Dass man das auch anders sehen kann, ist wahrscheinlich vielen Menschen, besonders solchen, die enge Beziehungen zu Tieren haben, klar, aber wie macht man das dem Gericht bewusst? Es ist nicht das erste Mal, dass Tibor Rode einen Wissenschaftsthriller geschrieben hat, der unerwartet nahe an der Realität ist. Mich konnte er bisher immer überzeugen, so auch dieses Mal. Wie nahe er der Realität tatsächlich ist, kann man in seinem Nachwort lesen, und natürlich bietet sich auch wieder viel zum Googeln an. Es dauerte ein bisschen, bis mir die Protagonist:innen einigermaßen nahe kamen, zunächst waren sie mir alle eher unsympathisch. Ben Lorenz ist Anwalt, er möchte sich profilieren, in der Kanzlei, in der er angestellt ist, weit kommen, und dann soll ausgerechnet er die Klage für den Konzern, dem das klagende Schwein Rosa gehört, vor Gericht vertreten. Was zunächst wie eine leichte Sache aussieht, nimmt eine unerwartete Wendung. Für diese sorgt Henrik Rabenstein, der Anwalt Rosas. Dieser ist gut vorbereitet und kann einiges vorbringen, was den Richter dazu veranlasst, sich Bedenkzeit auszubitten. Beide Anwälte haben auch ihre dunklen Seiten, die unterschiedliche Auswirkungen auf die Geschichte haben. Enna van Eyck ist Tieraktivistin mit vielfältigen Problemen, sie kämpft mit allen möglichen Mitteln um Rosa. Es gibt noch eine Reihe anderer Charaktere, die in positivem und negativem Sinne die Geschichte beeinflussen. Dazu gehört eine Gruppe Wissenschaftler, die in Mexiko zur Sprache der Tiere forschen, ermöglichen möchten, diese mit KI für Menschen verstehbar zu machen. Diese Forschungen sind ein großes Thema des Romans, und tatsächlich Teil der realistischen Seite des Romans. Und dann ist da noch Rosa selbst, der der Autor auch eine Stimme gibt, sehr passend zu den Bemühungen der oben genannten Forscher. Als Leser:in ist man damit diesem Tier sehr nahe, wird emotional berührt, und hofft auf ein gutes Ende. Ob es ein gutes Ende gibt, wird natürlich nicht verraten, ich kann aber sagen, dass ich das Ende passend finde. Tibor Rodes Erzählstil gefällt mir gut, er ist bildhaft, spannend und nah bei den Charakteren, aus deren verschiedenen Perspektiven er erzählt. Tiere kommen im Roman einige vor, nicht nur Rosa, sie sind alle auf ihre Art wichtig und gut in die Geschichte integriert. Tibor Rodes Roman hat mich sehr berührt und nachdenklich gemacht, mir aber auch spannende und interessante Lesestunden bereitet.

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