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Wild Reverence Das Prequel des TIKTOK-Erfolgshits DIVINE RIVALS

Aus der Reihe Letters of Enchantment
31

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

18583

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

Forbidden Love/Romance + weitere

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.11.2025

Verlag

Lyx

Seitenzahl

816

Maße (L/B/H)

21,9/14,2/5,8 cm

Gewicht

938 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1. Auflage 2025

Übersetzt von

Ulrike Gerstner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7363-2586-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

18583

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

  • Forbidden Love/Romance
  • Fake Dating
  • Fated Mates / Soulmates

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.11.2025

Verlag

Lyx

Seitenzahl

816

Maße (L/B/H)

21,9/14,2/5,8 cm

Gewicht

938 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1. Auflage 2025

Übersetzt von

Ulrike Gerstner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7363-2586-9

Herstelleradresse

LYX
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: [email protected]

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Wunderschön, Schmerzhaft und mit einem poetischen Schreibstil

bluetenzeilen am 18.04.2026

Bewertungsnummer: 3112582

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Titel: Wild Reverence Autorin: Rebecca Ross Verlag: LYX Preis: 24,00€ Seitenzahl: 816 Seiten Übersetzerin: Ulrike Gerstner Inhalt: Eine junge Göttin, die in Träumen wandelt. Ein sterblicher Lord, der seine Heimat beschützen muss. Ihre Liebe wird die Welt der Götter für immer verändern - oder sie vernichten. Matilda lebt als jüngste Göttin im Untenreich in ständiger Gefahr vor den Grausamkeiten der Götter. Denn sie birgt ein Geheimnis: Sie hat Gefühle für einen Sterblichen. Als Kind hat sie sich mit Vincent, dem Sohn eines Lords, angefreundet. Doch um ihn vor den Göttern zu schützen, nimmt Matilda Abstand von der Menschenwelt, bis Vincent in Lebensgefahr schwebt und sie nicht anders kann, als ihm zu Hilfe zu eilen. Vincent, inzwischen selbst ein attraktiver, aber kalter Lord, steht kurz vor der Schlacht um seine Heimat. Und Matilda ist die Einzige, die ihm helfen kann — indem sie sich als seine Ehefrau ausgibt. Doch hat eine Liebe zwischen einer Göttin und einem Sterblichen überhaupt eine Chance? Meine Meinung: Nachdem mir bereits die “Letters of Enchantment”-Dilogie von Rebecca Ross wahnsinnig gut gefallen hat, habe ich mich riesig darauf gefreut dieses Prequel zu lesen. Das Cover finde ich unglaublich schön. Ich mag die Farbgebung, die Blumen und vor allem die Darstellung der Charaktere. Zudem finde ich passt es auch sehr gut zur Dilogie und kann trotzdem für sich allein stehen. Auch der Farbschnitt greift die Blumen und die Farben wieder auf und ist für mich ein echtes Highlight. Matilda konnte mich schnell von sich begeistern, einfach weil sie eine absolut starke Protagonistin ist, die sich nicht unter kriegen lässt und sich allen Herausforderungen stellt die ihr in den Weg gelegt werden. Sie macht hier eine tolle Entwicklung durch und lernt vor allem sehr viel über sich selbst. Vincent war mir auch relativ schnell sympathisch. Er ist jemand auf den man sich verlassen kann und der immer an Matildas Seite steht. Seine Gefühle für Matilda waren so echt und greifbar, er würde einfach alles für sie tun und so hatte das Buch durch ihn auch einiges an yearning gehabt, wofür ich im Moment eine große Schwäche habe. Die Handlung hat mir gut gefallen, wobei wir hier eine echte Slow Burn Romance haben, wodurch man wirklich mitbekommen hat, wie sich die Gefühle entwickelt haben. Sowohl Matilda als auch Vincent lernen viel übereinander als auch ihre jeweiligen Welten, müssen sich Herausforderungen stellen und lernen, was es bedeutet zusammen zu sein. Dabei ist es eigentlich verboten für einen Gott mit einem Sterblichen zusammen zu sein. Aus diesem Grund darf die Liebe zwischen Matilda und Vincent eigentlich nicht existieren. Doch ihre Verbindung war von Anfang an spürbar, zu sagen, dass sie füreinander geschaffen sind, ist wahrscheinlich noch eine Untertreibung. Die gesamte Handlung hat mich einfach komplett in ihren Bann ziehen können. Es geht hier nicht allein um Matilda und Vincent, sondern es gibt so viel mehr das eine Rolle spielt. Es geht um Krieg, um Menschen, die überleben wollen, um Schmerz, Vertrauen und um die Regeln der Götter. Es hat teilweise wirklich wehgetan die Geschichte zu lesen, doch jede einzelne Seite war es absolut wert. Der Brief von Vincent hat mich zudem tief berühren können, er war voller Poesie, Schmerz und Schönheit und hat mir Tränen in die Augen gebracht. Vor allem empfand ich, dass es in gewisser Weise eine sehr schöne Verbindung zur "Letters of Enchantment"-Dilogie war. Es gab auch einige großartige Charaktere, die mich absolut neugierig machen konnten. Gerade Adria und Bade haben es geschafft, dass ich mir wünschen würde, dass Rebecca Ross noch ein weiteres Buch aus der Welt schreiben würde. Bade war generell einer meiner liebsten Charaktere in diesem Buch. Er ist einfach eine so besondere Person und so fand ich gerade die Momente zwischen ihm und Matilda unglaublich toll. Ich fand es auch richtig spannend wieder in die Welt zurückzukehren, die hier natürlich in gewisser Weise auch eine andere war, einfach weil sie so viele Jahre vor den Geschehnissen aus “Divine Rivals” und “Ruthless Vows” spielt. Dennoch waren die Beschreibungen von Rebecca Ross einfach nur fantastisch, so dass es für mich ein leichtes war mir alles gut vorzustellen. Zudem empfand ich die Beschreibungen auch noch magischer, da wir hier noch viel involvierter sind, wenn es um die Götter geht, was für mich ein echtes Highlight des Buches war. Von mir aus kann die Autorin auch gerne noch weitere Bücher aus der Welt schreiben, da ich einfach absolut begeistert von dieser bin. Der Schreibstil von Rebecca Ross ist magisch, emotional und konnte mich auf so viele unterschiedliche Weisen berühren und mich alles um mich herum vergessen lassen. Ich war fasziniert von den Charakteren und war absolut gefangen von der spannenden Handlung.

Wunderschön, Schmerzhaft und mit einem poetischen Schreibstil

bluetenzeilen am 18.04.2026
Bewertungsnummer: 3112582
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Titel: Wild Reverence Autorin: Rebecca Ross Verlag: LYX Preis: 24,00€ Seitenzahl: 816 Seiten Übersetzerin: Ulrike Gerstner Inhalt: Eine junge Göttin, die in Träumen wandelt. Ein sterblicher Lord, der seine Heimat beschützen muss. Ihre Liebe wird die Welt der Götter für immer verändern - oder sie vernichten. Matilda lebt als jüngste Göttin im Untenreich in ständiger Gefahr vor den Grausamkeiten der Götter. Denn sie birgt ein Geheimnis: Sie hat Gefühle für einen Sterblichen. Als Kind hat sie sich mit Vincent, dem Sohn eines Lords, angefreundet. Doch um ihn vor den Göttern zu schützen, nimmt Matilda Abstand von der Menschenwelt, bis Vincent in Lebensgefahr schwebt und sie nicht anders kann, als ihm zu Hilfe zu eilen. Vincent, inzwischen selbst ein attraktiver, aber kalter Lord, steht kurz vor der Schlacht um seine Heimat. Und Matilda ist die Einzige, die ihm helfen kann — indem sie sich als seine Ehefrau ausgibt. Doch hat eine Liebe zwischen einer Göttin und einem Sterblichen überhaupt eine Chance? Meine Meinung: Nachdem mir bereits die “Letters of Enchantment”-Dilogie von Rebecca Ross wahnsinnig gut gefallen hat, habe ich mich riesig darauf gefreut dieses Prequel zu lesen. Das Cover finde ich unglaublich schön. Ich mag die Farbgebung, die Blumen und vor allem die Darstellung der Charaktere. Zudem finde ich passt es auch sehr gut zur Dilogie und kann trotzdem für sich allein stehen. Auch der Farbschnitt greift die Blumen und die Farben wieder auf und ist für mich ein echtes Highlight. Matilda konnte mich schnell von sich begeistern, einfach weil sie eine absolut starke Protagonistin ist, die sich nicht unter kriegen lässt und sich allen Herausforderungen stellt die ihr in den Weg gelegt werden. Sie macht hier eine tolle Entwicklung durch und lernt vor allem sehr viel über sich selbst. Vincent war mir auch relativ schnell sympathisch. Er ist jemand auf den man sich verlassen kann und der immer an Matildas Seite steht. Seine Gefühle für Matilda waren so echt und greifbar, er würde einfach alles für sie tun und so hatte das Buch durch ihn auch einiges an yearning gehabt, wofür ich im Moment eine große Schwäche habe. Die Handlung hat mir gut gefallen, wobei wir hier eine echte Slow Burn Romance haben, wodurch man wirklich mitbekommen hat, wie sich die Gefühle entwickelt haben. Sowohl Matilda als auch Vincent lernen viel übereinander als auch ihre jeweiligen Welten, müssen sich Herausforderungen stellen und lernen, was es bedeutet zusammen zu sein. Dabei ist es eigentlich verboten für einen Gott mit einem Sterblichen zusammen zu sein. Aus diesem Grund darf die Liebe zwischen Matilda und Vincent eigentlich nicht existieren. Doch ihre Verbindung war von Anfang an spürbar, zu sagen, dass sie füreinander geschaffen sind, ist wahrscheinlich noch eine Untertreibung. Die gesamte Handlung hat mich einfach komplett in ihren Bann ziehen können. Es geht hier nicht allein um Matilda und Vincent, sondern es gibt so viel mehr das eine Rolle spielt. Es geht um Krieg, um Menschen, die überleben wollen, um Schmerz, Vertrauen und um die Regeln der Götter. Es hat teilweise wirklich wehgetan die Geschichte zu lesen, doch jede einzelne Seite war es absolut wert. Der Brief von Vincent hat mich zudem tief berühren können, er war voller Poesie, Schmerz und Schönheit und hat mir Tränen in die Augen gebracht. Vor allem empfand ich, dass es in gewisser Weise eine sehr schöne Verbindung zur "Letters of Enchantment"-Dilogie war. Es gab auch einige großartige Charaktere, die mich absolut neugierig machen konnten. Gerade Adria und Bade haben es geschafft, dass ich mir wünschen würde, dass Rebecca Ross noch ein weiteres Buch aus der Welt schreiben würde. Bade war generell einer meiner liebsten Charaktere in diesem Buch. Er ist einfach eine so besondere Person und so fand ich gerade die Momente zwischen ihm und Matilda unglaublich toll. Ich fand es auch richtig spannend wieder in die Welt zurückzukehren, die hier natürlich in gewisser Weise auch eine andere war, einfach weil sie so viele Jahre vor den Geschehnissen aus “Divine Rivals” und “Ruthless Vows” spielt. Dennoch waren die Beschreibungen von Rebecca Ross einfach nur fantastisch, so dass es für mich ein leichtes war mir alles gut vorzustellen. Zudem empfand ich die Beschreibungen auch noch magischer, da wir hier noch viel involvierter sind, wenn es um die Götter geht, was für mich ein echtes Highlight des Buches war. Von mir aus kann die Autorin auch gerne noch weitere Bücher aus der Welt schreiben, da ich einfach absolut begeistert von dieser bin. Der Schreibstil von Rebecca Ross ist magisch, emotional und konnte mich auf so viele unterschiedliche Weisen berühren und mich alles um mich herum vergessen lassen. Ich war fasziniert von den Charakteren und war absolut gefangen von der spannenden Handlung.

Magisch und wunderschön

Svenja am 14.01.2026

Bewertungsnummer: 2980433

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Matilda lebt als jüngste Göttin im Untenreich. Hier ist sie der ständigen Gefahr durch andere Götter und Göttinnen ausgeliefert, die einem vergleichsweise wehrlosem Götterkind nach dem Leben trachten, um sich seine Macht einzuverleiben. Matildas Mutter hat deswegen stets ein wachsames Auge über sie und stellt ihr den Kriegsgott Bade als Verbündeten zur Seite. Dieser ist für die junge Göttin ein heimlicher Vaterersatz und nicht nur derjenige, der ihr ihren Namen gegeben hat, sondern sie auch das Kämpfen lehrt. Als Heroldin der Götter ist es Matilda allerdings bestimmt, zwischen den verschiedenen Reichen zu wandeln, und so führt das Schicksal sie schnell über die Grenzen des Untenreichs hinaus. In Schriftrollen liest sie von Vincent, der regelmäßig von ihr träumt. Matilda freut sich jedes Mal, wenn sie von ihm liest und es entspinnt sich eine zarte Freundschaft zwischen den beiden. Sie erforscht ihre Magie weiter, schafft es, Vincent in einem Traum zu besuchen und trifft ihn sogar einmal im Reich der Sterblichen. Doch auch wenn die beiden eine schicksalhafte Anziehung verbindet – Matilda ist eine Göttin und Vincent ein Sterblicher. Immer wieder werden ihre Leben durch Schicksalsschläge getrennt, doch für Vincents wichtigsten Kampf steht Matilda an seiner Seite. Schon bald lebt die besondere Verbindung zwischen ihnen wieder auf, doch zahlreiche Herausforderungen scheinen ihre Liebe unmöglich zu machen … Rebecca Ross hat mich schon mit „Divine Rivals“ begeistert. Auch „Wild Reverence“ bezaubert wieder mit seinem magischen, verspielten Schreibstil. Während in der Welt von „Divine Rivals“ die fantastischen Elemente eine untergeordnete Rolle gespielt haben, gibt es in „Wild Reverence“ ein magisches Göttersystem, das je nach Sternenanzahl mehr Macht verspricht und in dem die Götter und Göttinnen sich gegenseitig diese Magie stehlen können. Wir begleiten Matilda beim Heranwachsen bis zur Entfaltung ihrer Kräfte. Die Geschichte nimmt sich durchaus Zeit beim Erzählen, was man nicht nur an der recht ausführlich beschriebenen Charakterentwicklung merkt, sondern auch an der sich langsam entwickelnden Lovestory, die echter Slow Burn ist. Wir erfahren sowohl durch die Sichtweise von Matilda, als auch durch die von Vincent, was in den beiden vorgeht. Vincent muss damit leben, dass Matilda für ihre Aufträge oder anderweitige Missionen in Reiche verschwindet, auf die er nie Zugriff haben wird, während Matilda viel Wissen über die Sterblichen fehlt. Ihre langsame Annäherung findet in malerischen Metaphern und emotionalen Momenten statt. Die Geheimnisse rund um die Götterwelt und Matildas Magie haben zudem den Spannungsbogen aufrechterhalten. Meine liebste Nebenfigur war Bade und eine der berührendsten Szenen hat für mich mit ihm stattgefunden. Das Ende ist rund und nimmt Bezug auf Divine Rivals, was mir auch sehr gefallen hat. Mit „Wild Reverence“ lässt Rebecca Ross wieder einmal die Magie der Worte aufleben und schafft eine Göttergeschichte, zwischen deren Seiten man sich nur zu gerne verliert und dabei in den Figuren wiederfindet.

Magisch und wunderschön

Svenja am 14.01.2026
Bewertungsnummer: 2980433
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Matilda lebt als jüngste Göttin im Untenreich. Hier ist sie der ständigen Gefahr durch andere Götter und Göttinnen ausgeliefert, die einem vergleichsweise wehrlosem Götterkind nach dem Leben trachten, um sich seine Macht einzuverleiben. Matildas Mutter hat deswegen stets ein wachsames Auge über sie und stellt ihr den Kriegsgott Bade als Verbündeten zur Seite. Dieser ist für die junge Göttin ein heimlicher Vaterersatz und nicht nur derjenige, der ihr ihren Namen gegeben hat, sondern sie auch das Kämpfen lehrt. Als Heroldin der Götter ist es Matilda allerdings bestimmt, zwischen den verschiedenen Reichen zu wandeln, und so führt das Schicksal sie schnell über die Grenzen des Untenreichs hinaus. In Schriftrollen liest sie von Vincent, der regelmäßig von ihr träumt. Matilda freut sich jedes Mal, wenn sie von ihm liest und es entspinnt sich eine zarte Freundschaft zwischen den beiden. Sie erforscht ihre Magie weiter, schafft es, Vincent in einem Traum zu besuchen und trifft ihn sogar einmal im Reich der Sterblichen. Doch auch wenn die beiden eine schicksalhafte Anziehung verbindet – Matilda ist eine Göttin und Vincent ein Sterblicher. Immer wieder werden ihre Leben durch Schicksalsschläge getrennt, doch für Vincents wichtigsten Kampf steht Matilda an seiner Seite. Schon bald lebt die besondere Verbindung zwischen ihnen wieder auf, doch zahlreiche Herausforderungen scheinen ihre Liebe unmöglich zu machen … Rebecca Ross hat mich schon mit „Divine Rivals“ begeistert. Auch „Wild Reverence“ bezaubert wieder mit seinem magischen, verspielten Schreibstil. Während in der Welt von „Divine Rivals“ die fantastischen Elemente eine untergeordnete Rolle gespielt haben, gibt es in „Wild Reverence“ ein magisches Göttersystem, das je nach Sternenanzahl mehr Macht verspricht und in dem die Götter und Göttinnen sich gegenseitig diese Magie stehlen können. Wir begleiten Matilda beim Heranwachsen bis zur Entfaltung ihrer Kräfte. Die Geschichte nimmt sich durchaus Zeit beim Erzählen, was man nicht nur an der recht ausführlich beschriebenen Charakterentwicklung merkt, sondern auch an der sich langsam entwickelnden Lovestory, die echter Slow Burn ist. Wir erfahren sowohl durch die Sichtweise von Matilda, als auch durch die von Vincent, was in den beiden vorgeht. Vincent muss damit leben, dass Matilda für ihre Aufträge oder anderweitige Missionen in Reiche verschwindet, auf die er nie Zugriff haben wird, während Matilda viel Wissen über die Sterblichen fehlt. Ihre langsame Annäherung findet in malerischen Metaphern und emotionalen Momenten statt. Die Geheimnisse rund um die Götterwelt und Matildas Magie haben zudem den Spannungsbogen aufrechterhalten. Meine liebste Nebenfigur war Bade und eine der berührendsten Szenen hat für mich mit ihm stattgefunden. Das Ende ist rund und nimmt Bezug auf Divine Rivals, was mir auch sehr gefallen hat. Mit „Wild Reverence“ lässt Rebecca Ross wieder einmal die Magie der Worte aufleben und schafft eine Göttergeschichte, zwischen deren Seiten man sich nur zu gerne verliert und dabei in den Figuren wiederfindet.

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