Produktbild: Dunkelholz

Dunkelholz Roman | Eine Mutter-Tochter-Geschichte voller Emotionen und Stärke

3

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.08.2025

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

9448 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492609944

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

01.08.2025

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

9448 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492609944

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Im Wald

Max M. aus Münster am 27.08.2025

Bewertungsnummer: 2578246

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe den Roman in einem Rutsch gelesen. Es geht um Liebe – zwischen Mann und Frau, zwischen Mutter und Kind und um Liebe zu sich selbst. Und um Schuld. Wer trägt die Verantwortung, wenn etwas Schlimmes passiert. Ich habe den Roman sehr gern gelesen. Ungewöhnlich. Er hallt nach.

Im Wald

Max M. aus Münster am 27.08.2025
Bewertungsnummer: 2578246
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe den Roman in einem Rutsch gelesen. Es geht um Liebe – zwischen Mann und Frau, zwischen Mutter und Kind und um Liebe zu sich selbst. Und um Schuld. Wer trägt die Verantwortung, wenn etwas Schlimmes passiert. Ich habe den Roman sehr gern gelesen. Ungewöhnlich. Er hallt nach.

Atmosphärisch, rätselhaft und introspektiv

Lust_auf_literatur am 23.08.2025

Bewertungsnummer: 2575285

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Natalja Althauser ist Schauspielerin, Autorin und Regisseurin und nach einem Theaterstück und einem Sachbuch ist „Dunkelholz“ ihr erster Roman. Aufmerksam wurde ich auf ihr Debüt natürlich (!) durch das megaschöne Cover und den vielversprechenden Titel in der Verlagsvorschau. Beides passt, wie ich finde, perfekt zu der dunklen und etwas rätselhaften Atmosphäre des Romans. Zentrum des Romans ist eine Frau in einer Hütte im Wald. Eine Frau, die sich zum Nachdenken zurückgezogen hat und die die Einsamkeit sucht. Für mich ist die Frau auch eine Mutter, die in einer schwierigen Beziehung zu ihrer Tochter steht und die darum kämpft sie nicht zu verlieren. Oder hat sie sie schon verloren? Althauser hat einen Roman geschrieben, der in vielen Punkten wenig konkret wird, sondern der sich ganz auf seine Atmosphäre und die Gefühlswelt seiner Ich-Erzählerin verlässt. Für mich funktioniert das sehr gut, ich kann mir aber vorstellen, dass das vielleicht nicht für alle Leser*innen gilt. So erfahre ich auch nicht genau, warum die Tochter der Erzählerin im Gefängnis ist. Aus den Rückblenden bekomme ich nur Bruchstücke, die sich nur zu einem vagen Bild zusammensetzten lassen. Mehr erfahre ich von den Gefühlen der Frau, von ihrer Gedankenwelt und aus ihrer Vergangenheit. Diese älteren Bruchstücke vermischen sich mit ihrem jetzigen Leben im Wald. Dort lebt sie nicht so abgeschieden wie sie dachte, sondern lernt einen Mann kennen. Und auch ihr Mann Markus, der Vater ihrer Tochter, spielt in ihrem Leben noch immer eine wichtige Rolle, auch wenn sie sich getrennt haben. Ebenfalls eine große Rolle spielt die Beziehung zu ihrer Tochter. Aus den Erinnerungen der Erzählerin erfahre ich von den großen Schwierigkeiten in der Pubertät des Mädchens und später der jungen Frau. Die Erzählerin fühlt sich als Mutter ungenügend und fragt sich nach ihrem Anteil am Schicksal ihrer Tochter. Hatte sie auf deren mentale Probleme und Versuche, sich von der Mutter abzugrenzen, nicht richtig reagiert? Hat sie den großen Graben zu verschulden, der jetzt zwischen ihnen liegt? “Was gibt man auf, wenn man einen anderen Menschen in diese Welt setzt? Was bleibt? Worum ringt man in dem nagenden Wissen, nicht sein Bestes zu geben, nicht genügen zu können, egal, wie viel man gibt?” Schön finde ich auch, wie sich die Beziehung zwischen der Frau und dem Mann im Wald entwickelt. Althauser zeigt an verschiedenen Stellen, dass Liebe und Verantwortung füreinander auch auf unkonventionellen Wegen und unerwartete Art gelebt werden kann. Und das wir auf andere Menschen angewiesen sind und mit dem ständigen Spannungsfeld aus Gemeinschaft und dem Wunsch nach Unabhängigkeit zurecht kommen müssen. Ich fand „Dunkelholz“ atmosphärische und gekonnt erzählt, würde es dir aber nur empfehlen, wenn du auch gerne viel Introspektion mit wenig konkreter Handlung liest.

Atmosphärisch, rätselhaft und introspektiv

Lust_auf_literatur am 23.08.2025
Bewertungsnummer: 2575285
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Natalja Althauser ist Schauspielerin, Autorin und Regisseurin und nach einem Theaterstück und einem Sachbuch ist „Dunkelholz“ ihr erster Roman. Aufmerksam wurde ich auf ihr Debüt natürlich (!) durch das megaschöne Cover und den vielversprechenden Titel in der Verlagsvorschau. Beides passt, wie ich finde, perfekt zu der dunklen und etwas rätselhaften Atmosphäre des Romans. Zentrum des Romans ist eine Frau in einer Hütte im Wald. Eine Frau, die sich zum Nachdenken zurückgezogen hat und die die Einsamkeit sucht. Für mich ist die Frau auch eine Mutter, die in einer schwierigen Beziehung zu ihrer Tochter steht und die darum kämpft sie nicht zu verlieren. Oder hat sie sie schon verloren? Althauser hat einen Roman geschrieben, der in vielen Punkten wenig konkret wird, sondern der sich ganz auf seine Atmosphäre und die Gefühlswelt seiner Ich-Erzählerin verlässt. Für mich funktioniert das sehr gut, ich kann mir aber vorstellen, dass das vielleicht nicht für alle Leser*innen gilt. So erfahre ich auch nicht genau, warum die Tochter der Erzählerin im Gefängnis ist. Aus den Rückblenden bekomme ich nur Bruchstücke, die sich nur zu einem vagen Bild zusammensetzten lassen. Mehr erfahre ich von den Gefühlen der Frau, von ihrer Gedankenwelt und aus ihrer Vergangenheit. Diese älteren Bruchstücke vermischen sich mit ihrem jetzigen Leben im Wald. Dort lebt sie nicht so abgeschieden wie sie dachte, sondern lernt einen Mann kennen. Und auch ihr Mann Markus, der Vater ihrer Tochter, spielt in ihrem Leben noch immer eine wichtige Rolle, auch wenn sie sich getrennt haben. Ebenfalls eine große Rolle spielt die Beziehung zu ihrer Tochter. Aus den Erinnerungen der Erzählerin erfahre ich von den großen Schwierigkeiten in der Pubertät des Mädchens und später der jungen Frau. Die Erzählerin fühlt sich als Mutter ungenügend und fragt sich nach ihrem Anteil am Schicksal ihrer Tochter. Hatte sie auf deren mentale Probleme und Versuche, sich von der Mutter abzugrenzen, nicht richtig reagiert? Hat sie den großen Graben zu verschulden, der jetzt zwischen ihnen liegt? “Was gibt man auf, wenn man einen anderen Menschen in diese Welt setzt? Was bleibt? Worum ringt man in dem nagenden Wissen, nicht sein Bestes zu geben, nicht genügen zu können, egal, wie viel man gibt?” Schön finde ich auch, wie sich die Beziehung zwischen der Frau und dem Mann im Wald entwickelt. Althauser zeigt an verschiedenen Stellen, dass Liebe und Verantwortung füreinander auch auf unkonventionellen Wegen und unerwartete Art gelebt werden kann. Und das wir auf andere Menschen angewiesen sind und mit dem ständigen Spannungsfeld aus Gemeinschaft und dem Wunsch nach Unabhängigkeit zurecht kommen müssen. Ich fand „Dunkelholz“ atmosphärische und gekonnt erzählt, würde es dir aber nur empfehlen, wenn du auch gerne viel Introspektion mit wenig konkreter Handlung liest.

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Dunkelholz

von Natalja Althauser

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