Produktbild: Mörderische Brise - Der Tote am Sandstrand
Band 1 - 12%
Artikelbild von Mörderische Brise - Der Tote am Sandstrand
Nina Ohlandt

1. Mörderische Brise - Der Tote am Sandstrand

Mörderische Brise - Der Tote am Sandstrand Der Tote am Sandstrand.

Aus der Reihe Mörderische Brise
Gesprochen von
43
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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2365

Gesprochen von

Katrin Fröhlich

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Spieldauer

12 Stunden und 15 Minuten

Erscheinungsdatum

26.09.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

CD

Anzahl

2

Verlag

Lübbe Audio

Originaltitel

Ostseeroman 1

Sprache

Deutsch

EAN

9783785787496

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2365

Gesprochen von

Katrin Fröhlich

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Spieldauer

12 Stunden und 15 Minuten

Erscheinungsdatum

26.09.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

CD

Anzahl

2

Verlag

Lübbe Audio

Originaltitel

Ostseeroman 1

Sprache

Deutsch

EAN

9783785787496

Herstelleradresse

Lübbe Audio
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: matthias.mundt@luebbe.de

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  • Bewertung

    aus Dortmund

    5/5

    30.12.2025

    eBook (ePUB)

    Spannend

    Eine neue Reihe nach der Idee von Nina Ohlandt. Das Buch hat mir gut gefallen, die Protagonisten sind überwiegend sympathisch, was für mich wichtig ist, und die Atmosphäre an der Ostsee war authentisch. Der Fall ist spannend, vor allem, weil Hannah die meisten der Beteiligten von früher kennt und sie miteinander eine traumatische Erfahrung teilen. Ich bin sehr gespannt auf den zweiten Teil, vor allem, weil ich manchmal Mühe hatte, trotz der Spannung bei der Handlung zu bleiben. Ich würde gern herausfinden, ob das eventuell an mir lag oder nicht.

  • Deidree C.

    aus Altmünster

    5/5

    27.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung, Verstrickungen, sympathische Figur

    Dieser Krimi ist in meinen Augen ein toller Auftakt der Reihe „Mörderische Brise“. Es ist alles enthalten, was ich für einen gelungenen Krimi brauche. Spannung, verschiedene Verstrickungen, Irreführungen, sympathische Figuren, ein glaubwürdiges Motiv, nachvollziehbare Ermittlerarbeit und kleine Einblicke ins Privatleben der Ermittler. Der erste Band „Der Tote am Sandstrand“ ist in sich abgeschlossen, er hat für mich keine offenen Enden mehr. Und gerade wenn man das Buch fast ausgelesen hat und weglegen möchte, gibt es einen Cliffhanger zum zweiten Band. Richtig gemein, und interessant zugleich. Jan F. Wielpütz hat die Vorlagen von Nina Ohlandt gekonnt zu einem fesselnden Kriminalfall gefasst und lässt den Leser direkt an der Ermittlung teilhaben. Der Schreibstil ist eingängig zu lesen. Ich mag auch die Landschaftsbeschreibungen, die zwar wie nebensächlich eingestreut sind, mir es aber erleichtern den Örtlichkeiten ein Bild zu geben. Ich empfehle dieses Buch, vielleicht sogar die ganze Reihe, man wird sehen, für alle Leser, die einen guten Krimi ohne viel Brutalität und Blutszenen lesen wollen.

  • Deidree C.

    aus Oberösterreich

    5/5

    27.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung, Verstrickungen,…

    Spannung, Verstrickungen, sympathische Figur Dieser Krimi ist in meinen Augen ein toller Auftakt der Reihe „Mörderische Brise“. Es ist alles enthalten, was ich für einen gelungenen Krimi brauche. Spannung, verschiedene Verstrickungen, Irreführungen, sympathische Figuren, ein glaubwürdiges Motiv, nachvollziehbare Ermittlerarbeit und kleine Einblicke ins Privatleben der Ermittler. Der erste Band „Der Tote am Sandstrand“ ist in sich abgeschlossen, er hat für mich keine offenen Enden mehr. Und gerade wenn man das Buch fast ausgelesen hat und weglegen möchte, gibt es einen Cliffhanger zum zweiten Band. Richtig gemein, und interessant zugleich. Jan F. Wielpütz hat die Vorlagen von Nina Ohlandt gekonnt zu einem fesselnden Kriminalfall gefasst und lässt den Leser direkt an der Ermittlung teilhaben. Der Schreibstil ist eingängig zu lesen. Ich mag auch die Landschaftsbeschreibungen, die zwar wie nebensächlich eingestreut sind, mir es aber erleichtern den Örtlichkeiten ein Bild zu geben. Ich empfehle dieses Buch, vielleicht sogar die ganze Reihe, man wird sehen, für alle Leser, die einen guten Krimi ohne viel Brutalität und Blutszenen lesen wollen.

  • Elke21

    aus Neuburg

    5/5

    02.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Mord an der Ostseeküste

    Die Kommissarin Hannah Bülow kehrt nach dem Tod ihres Ehemannes in ihre Heimatstadt Ostersande zurück. Neben der Arbeit will sie sich um ihren Vater kümmern und ihm etwas zur Seite stehen. Kaum hat sie ihren Dienst angetreten, gibt es einen Toten. Für Hannah kein Unbekannter, denn die beiden waren früher miteinander befreundet. Deshalb ist es ihr ein großes Anliegen diesen Fall aufzuklären und sie bekommt die Möglichkeit den Kollegen aus Wismar zuzuarbeiten. Die Ermittlungen führen sie zurück in den Sommer 1993 in dem sie und ihre Freunde an einem Bootsunglück beteiligt waren. Die Charaktere und die Schauplätze sind sehr gut und authentisch beschrieben. Der Schreibstil ist sehr gut und super flüssig zu lesen. Die Ermittlungen gestalten sich sehr spannend und die Aufklärung des Falles bringt Hannah an ihre eigenen Grenzen. Der Ostsee-Krimi hat mir sehr gut gefallen und ich bin schon auf Band 2 gespannt!

  • Bewertung

    5/5

    26.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Heimkehr in die Vergangenheit

    Nach dem frühen Tod ihres Ehemannes kehrt die 49-jährige Polizistin Hannah Bülow nach 30 Jahren in ihre alte Heimat an der Ostsee zurück. In der kleinen Polizeiwache in Ostersande kann sie nicht nur mit ihrer besten Freundin aus Jugendtagen, Constanze, zusammenarbeiten sondern sich auch gleichzeitig um ihren Vater kümmern, der nachD dem Tod ihrer Mutter sich anscheinend selbst aufgegeben hat. Doch in Ostersande ruht auch ein wunder Punkt ihrer Vergangenheit. Schon bald nach ihrer Rückkehr wird ihre Jugendliebe Philip Langmar tod aufgefunden. Unfall oder Mord, das ist die Frage. Die Wismarer Kripo und auch Hannahs Chefin Constanze möchten den Fall bald als Unfall zu den Akten legen, doch Hannah fühlt sich verpflichtet tiefer nachzugraben. Das ist sie ihrer Judgendliebe schuldig. Und schon bald führen die Spuren weit in die Vergangenheit und wird nicht nur für Hannah sondern auch für ihre Jugendfreunde sehr persönlich. Jan F. Wielpütz erzählt mit sehr viel Lokalkolorit der wunderschönen alten Hansestadt Wismar und ihrer Umgebung einen spannenden Kriminalfall. Die Hauptfigur Hannah, couragiert, direkt und zielstrebig, mischt das beschauliche Leben der regionalen Wache gehörig auf. Getrieben durch ihre persönliche Vergangenheit mit dem Opfer bringt sie auch Schwung in die Arbeit der Kriminalpolizei. Sie organisiert nicht nur das private Chaos in der Familie des Kriminalkommissars und hilft ihrer jungen Kollegin bei der Orientierung in ihrem Job, sondern motiviert ganz nebenbei ihren Vater wieder am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Schlussendlich wird Hannah die Dämonen der Vergangenheit vertreiben, verliert dabei ihre verbliebenen Jugendfreunde, findet aber zu ihrem Vater zurück und anscheinend auch eine neue Liebe. Ich habe erst am Ende des Buches erfahren, dass der Autor das Buch post mortem nach den Aufzeichnungen und Ideen von Nina Ohlandt geschrieben hat. Nach dem Cover dachte ich, die beiden hätten das Buch gemeinsam geschrieben. Für ein post mortem verfasstes Buch ist diese Kriminalgeschichte durch und durch stimmig.

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