Produktbild: Blut im Schuh
Band 1

Blut im Schuh Ein Bodensee-Krimi

4

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Verkaufsrang

64802

Erscheinungsdatum

11.06.2025

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

2468 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783734933219

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PDF

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Verkaufsrang

64802

Erscheinungsdatum

11.06.2025

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

2468 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783734933219

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  • Susanne Meyer

    aus Brockhöfe

    5/5

    06.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Bodensee Krimi

    "Blut im Schuh" ist mein erstes Buch von Sandra Grauer und konnte mich vollkommen überzeugen. Es ist der erste Fall der Kriminalhauptkommissarin Katharina Danninger und spielt am Bodensee. Die Autorin hat eine angenehme spannende Schreibweise, die leicht zu lesen ist. Ich konnte perfekt in die Story eintauchen und wurde gut unterhalten. Die Charaktere hat sie authentisch beschrieben und hat es perfekt geschafft ihnen Leben einzuhauchen. Besonders mit Katharina und Daniel hab ich richtig mitgefiebert. Nachdem Kriminalhauptkommissarin Katharina Danninger vor 10 Jahren nach Mannheim geflüchtet ist, kehrt sie nun in ihre alte Heimat Friedrichshafen am Bodensee zurück. Sie möchte sich mehr um ihre 15 jährige Tochter Emily kümmern, die in Mannheim mit Drogen in Kontakt kam. Allerdings hat sie unterschätzt, dass sie dort auch auf ihren Ex-Mann Daniel trifft, der damals nach dem Tod ihres Vaters ein weiterer Grund war ihre Heimat zu verlassen. Er läuft ihr ständig über den Weg, auch beruflich, da er Gerichtsmediziner ist, jetzt allerdings als Pathologe arbeitet. Flammt die alte Liebe wieder auf? Daniel überredet sie am Klassentreffen teilzunehmen, doch während des Treffens bekommt sie einen Anruf von ihren Chef Hubert. Die Leiche einer Frau wurde entdeckt, ihr erster Einsatz beginnt. Da es sich bei der Frau um eine ehemalige Klassenkameradin handelt, gestaltet sich die Ermittlung alles andere als einfach, denn sie muss auch alte Freunde verdächtigen. Die Recherche führt in die Vergangenheit des Opfers, was ist vor 18 Jahren passiert? Wow, was für ein tolles Buch Ich mag es unheimlich gerne, wenn bei einer spannenden Ermittlung auch das Privatleben der Charaktere eine Rolle spielt. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und ich freue mich schon auf den nächsten Teil, der am 13. August erscheint. Ich muss unbedingt wissen, wie es mit Katharina und Daniel weiter geht.

  • gaby2707

    aus München

    5/5

    23.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Guter Einstieg in eine neue Krimi-Reihe

    Zusammen mit Tochter Emily und Cocker-Spaniel-Pudel-Mischling Rudi ist die alleinerziehende Kriminalkommissarin Katharina Danninger gerade erst von Mannheim zurück in ihre Heimatstadt Friedrichshafen gezogen. Eigentlich wollte sie sich zusammen mit ihrer Tochter ein erstes gemeinsames gemütliches Wochenende in ihrer Wohnung machen, da entführt sie ihr Exmann Daniel zu ihrem 20-jährigen Klassentreffen, das im Graf-Zeppelin-Haus schon in vollem Gange ist. Und wie vor 29 Jahren stehen ihre ehemaligen Mitschüler und Mitschülerinnen in kleinen Grüppchen zusammen. Leider geht der besondere Abend recht schnell vorbei. Katharinas Handy klingelt und ihr neuer Chef KHK Hubert Riedmüller bittet sie zum Fundort einer Leiche ins Maisfeld zwischen Friedrichshafen und Oberteuringen zu kommen. Die ermordete Frau kommt Katharina gleich bekannt vor. Bis sie in ihr das ehemalige Aschenputtel der Klasse Anna Maier erkennt, die anscheinend als Charlène La Bouche mit einen Edel-Escort-Service ihr Geld verdient hat. Schnell geraten einige Mitschüler ins Visier der Ermittlungen. Und auf Katharina stürmt so vieles aus ihrer Vergangenheit ein. Mit „Blut im Schuh“ startet Autorin Sandra Grauer die neue Krimireihe um die taffe und mir sehr sympathische Kriminalkommissarin vom Bodensee Katharina Danninger. Ich lerne sie, ihre Tochter Emily, ihre Mutter Maria und vor allem auch ihren charmanten Exmann Daniel, Rechtsmediziner, der jetzt in der Pathologie arbeitet, in ihrem neuen Umfeld kennen. Dazu ihren Patenonkel und gleichzeitig neuen Chef KHK Hubert Riedmüller der Kriminalpolizeidirektion Friedrichshafen, dem sie abgewöhnen muss, sie immer noch Kathrinchen zu nennen. Und auch der Tod ihres Vaters, ebenfalls Kriminalbeamter, ist Thema. Diese immer wieder einfließenden persönlichen Einblicke in ihr Leben machen für mich die Ermittler noch mal ein Stück menschlicher und greifbarer. Und ich bin jetzt schon so gespannt, wie es mit Daniel und Katharina, die sich ja wieder sehr gut verstehen, weiter geht. Der Fall um die Edelprostituierte Charlène La Bouch, die durch die vielen Schönheits-OPs auf den ersten Blick nicht mehr als Anna Maier zu identifizieren ist, ist ganz schön tricky. Einige von Katharinas ehemaligen Mitschülerin hatten Kontakt zu ihr. Doch ist einer davon auch ihr Mörder? Ein Motiv war für mich lange nicht erkennbar. Bzw. hatte ich immer mal wieder einen anderen Mann oder auch mal eine Frau im Visier. Die Auflösung hat mich dann doch überrascht, aber auch vollkommen zufrieden damit zurück gelassen. Der Blick, den ich immer mal wieder auf den Bodensee habe erhaschen können, hat mir auch sehr gut gefallen. Diese Momente geben dem Krimi immer wieder seine Leichtigkeit und das regionale Flair, das ich sehr liebe. Ein sehr guter Einstieg in eine neue Krimireihe von einer Autorin, mit der ich bisher nur mit zwei Sommerromanen auf Fehmarn war. Ich hoffe, dass Katharina bald wieder am Bodensee ermitteln wird. Da bin ich dann wieder mit dabei.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    23.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Guter Einstieg in eine neue…

    Guter Einstieg in eine neue Krimi-Reihe Zusammen mit Tochter Emily und Cocker-Spaniel-Pudel-Mischling Rudi ist die alleinerziehende Kriminalkommissarin Katharina Danninger gerade erst von Mannheim zurück in ihre Heimatstadt Friedrichshafen gezogen. Eigentlich wollte sie sich zusammen mit ihrer Tochter ein erstes gemeinsames gemütliches Wochenende in ihrer Wohnung machen, da entführt sie ihr Exmann Daniel zu ihrem 20-jährigen Klassentreffen, das im Graf-Zeppelin-Haus schon in vollem Gange ist. Und wie vor 29 Jahren stehen ihre ehemaligen Mitschüler und Mitschülerinnen in kleinen Grüppchen zusammen. Leider geht der besondere Abend recht schnell vorbei. Katharinas Handy klingelt und ihr neuer Chef KHK Hubert Riedmüller bittet sie zum Fundort einer Leiche ins Maisfeld zwischen Friedrichshafen und Oberteuringen zu kommen. Die ermordete Frau kommt Katharina gleich bekannt vor. Bis sie in ihr das ehemalige Aschenputtel der Klasse Anna Maier erkennt, die anscheinend als Charlène La Bouche mit einen Edel-Escort-Service ihr Geld verdient hat. Schnell geraten einige Mitschüler ins Visier der Ermittlungen. Und auf Katharina stürmt so vieles aus ihrer Vergangenheit ein. Mit „Blut im Schuh“ startet Autorin Sandra Grauer die neue Krimireihe um die taffe und mir sehr sympathische Kriminalkommissarin vom Bodensee Katharina Danninger. Ich lerne sie, ihre Tochter Emily, ihre Mutter Maria und vor allem auch ihren charmanten Exmann Daniel, Rechtsmediziner, der jetzt in der Pathologie arbeitet, in ihrem neuen Umfeld kennen. Dazu ihren Patenonkel und gleichzeitig neuen Chef KHK Hubert Riedmüller der Kriminalpolizeidirektion Friedrichshafen, dem sie abgewöhnen muss, sie immer noch Kathrinchen zu nennen. Und auch der Tod ihres Vaters, ebenfalls Kriminalbeamter, ist Thema. Diese immer wieder einfließenden persönlichen Einblicke in ihr Leben machen für mich die Ermittler noch mal ein Stück menschlicher und greifbarer. Und ich bin jetzt schon so gespannt, wie es mit Daniel und Katharina, die sich ja wieder sehr gut verstehen, weiter geht. Der Fall um die Edelprostituierte Charlène La Bouch, die durch die vielen Schönheits-OPs auf den ersten Blick nicht mehr als Anna Maier zu identifizieren ist, ist ganz schön tricky. Einige von Katharinas ehemaligen Mitschülerin hatten Kontakt zu ihr. Doch ist einer davon auch ihr Mörder? Ein Motiv war für mich lange nicht erkennbar. Bzw. hatte ich immer mal wieder einen anderen Mann oder auch mal eine Frau im Visier. Die Auflösung hat mich dann doch überrascht, aber auch vollkommen zufrieden damit zurück gelassen. Der Blick, den ich immer mal wieder auf den Bodensee habe erhaschen können, hat mir auch sehr gut gefallen. Diese Momente geben dem Krimi immer wieder seine Leichtigkeit und das regionale Flair, das ich sehr liebe. Ein sehr guter Einstieg in eine neue Krimireihe von einer Autorin, mit der ich bisher nur mit zwei Sommerromanen auf Fehmarn war. Ich hoffe, dass Katharina bald wieder am Bodensee ermitteln wird. Da bin ich dann wieder mit dabei.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    12.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    368 Seiten voller Geheimnisse und Intrigen

    Der Prolog wirft schon mal viele Fragen auf. Eine vorgetäuschte Autopanne? Wer war die Frau? Welches Spiel spielt Charlene? Fragen über Fragen. Aber um Antworten darauf zu erhalten gibt es nur eines: weiterlesen. Das erste Kapitel spielt nun fünf Tage zuvor, somit rollen wir den Fall wohl von hinten auf. Obwohl der Krimi am Bodensee spielt, geht die Autorin nicht näher auf den Handlungsort ein. Weder Örtlichkeiten noch Dialekt kommen in Katharinas erstem Fall in Friedrichshafen vor.  Aber kommen wir zum Inhalt. Ein Klassentreffen - ein Mord. Aber wie hängt beides zusammen? Anna hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Zahlreiche Schönheitsoperationen haben ihr Aussehen verändert. Aber nicht nur das Aussehen, sondern auch ihr Leben hatte sich verändert. Was war in den Jahren vor dem Klassentreffen geschehen?  Die Autorin überzeugt durch ihr initiiertes Katz-und-Maus-Spiel. Obwohl das Privatleben der Ermittlerin ebenfalls beleuchtet wird, liegt der Fokus ganz klar auf den Ermittlungen.  Kleine Details werden preisgegeben, so dass immer mehr Informationen zu einem Puzzlebild zusammengefügt werden können.  Das Kleid im Bilderrahmen erinnert an die Lewinsky Affäre, so dass sich hier ein sehr interessanter Gedanke bei mir eingeschlichen hatte. Ich muss jedoch sagen, dass ich den Täter und sein Motiv sehr lange nicht verdächtigt hatte. Glückwunsch an die Autorin, denn das gelingt nur wenigen Krimischreibern! Abschließend möchte ich es nicht versäumen, auf den Buchtitel hinzuweisen, dessen Hinweis auf Aschenputtel und die Täuschungen, sehr gelungen ist.  In diesem Sinne … ruckedigu

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