Produktbild: Ausgartelt
Band 2

Ausgartelt Humorvoller Krimi aus dem Hausruckviertel — Krimi aus dem Hausruckviertel

4

14,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.08.2025

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,2/12,3/2,5 cm

Gewicht

272 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0896-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.08.2025

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,2/12,3/2,5 cm

Gewicht

272 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0896-0

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: info@gmeiner-verlag.de

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Lustiger Krimi mit tiefem Blick in die oberösterreichische Seele

Bewertung am 10.10.2025

Bewertungsnummer: 2621538

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich kannte Bernhard Winkler noch nicht und habe das Buch geschenkt bekommen. Zuerst dachte ich: 'Okay, wieder ein Gartenkrimi'. Aber als zu lesen angefangen hatte, konnte ich nicht mehr aufhören. Ich war so begeistert, dass ich es innerhalb eines Tages ausgelesen habe. Das habe ich zuvor noch nie geschafft; nicht einmal bei den ersten Krimis von Rita Falk (und die liebe ich auch sehr). Als Gartenbesitzer war ich vor allem auf den Biogärtner gespannt. Und ich finde, gleich der einleitende Absatz zeigt schon große Ähnlichkeiten mit unserem über alles geschätzten Biogärtner vom Attersee. Auch die Seitenhiebe gegen das Grieskirchner Bier, das man ja wirklich nicht trinken kann (und nicht erst in den letzten Jahren; das war schon immer so) und der Vergleich mit den Mühlviertler Bieren, von denen eines ja sogar beim Namen genannt wird, fand ich sehr unterhaltend. Generell habe ich gefunden, dass wir Oberösterreicher (ja ich bin auch aus Oberösterreich) sehr gut getroffen (z.B. die hl. Dreifaltigkeit von Kirche, Wirtshaus und Raiffeisen trifft das Ganze ja auf den Punkt). Ich muss mir jetzt unbedingt den ersten Krimi besorgen, damit ich auch weiß, was in Gallneukirchen passiert ist.

Lustiger Krimi mit tiefem Blick in die oberösterreichische Seele

Bewertung am 10.10.2025
Bewertungsnummer: 2621538
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich kannte Bernhard Winkler noch nicht und habe das Buch geschenkt bekommen. Zuerst dachte ich: 'Okay, wieder ein Gartenkrimi'. Aber als zu lesen angefangen hatte, konnte ich nicht mehr aufhören. Ich war so begeistert, dass ich es innerhalb eines Tages ausgelesen habe. Das habe ich zuvor noch nie geschafft; nicht einmal bei den ersten Krimis von Rita Falk (und die liebe ich auch sehr). Als Gartenbesitzer war ich vor allem auf den Biogärtner gespannt. Und ich finde, gleich der einleitende Absatz zeigt schon große Ähnlichkeiten mit unserem über alles geschätzten Biogärtner vom Attersee. Auch die Seitenhiebe gegen das Grieskirchner Bier, das man ja wirklich nicht trinken kann (und nicht erst in den letzten Jahren; das war schon immer so) und der Vergleich mit den Mühlviertler Bieren, von denen eines ja sogar beim Namen genannt wird, fand ich sehr unterhaltend. Generell habe ich gefunden, dass wir Oberösterreicher (ja ich bin auch aus Oberösterreich) sehr gut getroffen (z.B. die hl. Dreifaltigkeit von Kirche, Wirtshaus und Raiffeisen trifft das Ganze ja auf den Punkt). Ich muss mir jetzt unbedingt den ersten Krimi besorgen, damit ich auch weiß, was in Gallneukirchen passiert ist.

Gymnastik für die Nackenmuskulatur

Bewertung aus Bad Säckingen am 31.08.2025

Bewertungsnummer: 2582608

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Revierinspektor Noah Hofer ist zurück und der „Hofnoah“ sorgt dafür, dass ich mir wie ein Wackel-Dackel vorkomme. Ab seinen abstrusen Handlungen und Äußerungen muss ich einfach immer wieder den Kopf schütteln , herrlich. Noahs Intimfeindin hat dafür gesorgt, dass er im Rahmen eines Austauschprogramms weggelobt wurde und fernab von seiner Mama und ihrem Schweinsbraten muss der Hofnoah in Grieskirchen die Polizei verstärken. Der Preis von 11,50 EUR für eine Leberkässemmel schlägt dem Hofnoah schwer auf den Magen, er vermisst die gute und vor allem kostenlose Küche seiner Mutter und auch mit dem heimischen Bier kann er sich nicht anfreunden. Kurz und gut, trotz Luxusunterkunft verspürt er Heimweh und setzt daher alles daran, den Mord an dem berühmten Biogärtner Klaus Krautwaschl schnellstmöglich aufzuklären, in der Hoffnung, dass er dann endlich wieder zurück darf in sein geliebtes Mühlviertel. Leider sind seine Mittel wie auch seine Intelligenz eher beschränkt und so dauert es eine Weile, bis die Ermittlungen Erfolg zeitigen. Dazwischen habe ich viel Spaß, rätsle selbst und entdecke immer neue zwielichtige Personen und Mordmotive. Mit dabei sind natürlich wieder die üblichen Verdächtigen, der Hamedinger Roland besucht seinen Spezl und berät ihn in Liebesdingen. Dass der erfolglose Antiquitätenhändler ausgerechnet eine Ärztin nicht für seriös hält, musste ich gleich meiner Freundin berichten, die diesen Beruf ausübt. Herrlich skurrile Personen, ein Biogärtner, der ausgerechnet tot auf seinem eigenen Komposthaufen liegt und jede Menge abstruse Verhältnisse. Bernhard Winkler hat es wieder geschafft, mich bestens zu unterhalten und ich bin schon sehr gespannt, in welche urkomischen Situationen der Hofnoah als nächstes stolpert.

Gymnastik für die Nackenmuskulatur

Bewertung aus Bad Säckingen am 31.08.2025
Bewertungsnummer: 2582608
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Revierinspektor Noah Hofer ist zurück und der „Hofnoah“ sorgt dafür, dass ich mir wie ein Wackel-Dackel vorkomme. Ab seinen abstrusen Handlungen und Äußerungen muss ich einfach immer wieder den Kopf schütteln , herrlich. Noahs Intimfeindin hat dafür gesorgt, dass er im Rahmen eines Austauschprogramms weggelobt wurde und fernab von seiner Mama und ihrem Schweinsbraten muss der Hofnoah in Grieskirchen die Polizei verstärken. Der Preis von 11,50 EUR für eine Leberkässemmel schlägt dem Hofnoah schwer auf den Magen, er vermisst die gute und vor allem kostenlose Küche seiner Mutter und auch mit dem heimischen Bier kann er sich nicht anfreunden. Kurz und gut, trotz Luxusunterkunft verspürt er Heimweh und setzt daher alles daran, den Mord an dem berühmten Biogärtner Klaus Krautwaschl schnellstmöglich aufzuklären, in der Hoffnung, dass er dann endlich wieder zurück darf in sein geliebtes Mühlviertel. Leider sind seine Mittel wie auch seine Intelligenz eher beschränkt und so dauert es eine Weile, bis die Ermittlungen Erfolg zeitigen. Dazwischen habe ich viel Spaß, rätsle selbst und entdecke immer neue zwielichtige Personen und Mordmotive. Mit dabei sind natürlich wieder die üblichen Verdächtigen, der Hamedinger Roland besucht seinen Spezl und berät ihn in Liebesdingen. Dass der erfolglose Antiquitätenhändler ausgerechnet eine Ärztin nicht für seriös hält, musste ich gleich meiner Freundin berichten, die diesen Beruf ausübt. Herrlich skurrile Personen, ein Biogärtner, der ausgerechnet tot auf seinem eigenen Komposthaufen liegt und jede Menge abstruse Verhältnisse. Bernhard Winkler hat es wieder geschafft, mich bestens zu unterhalten und ich bin schon sehr gespannt, in welche urkomischen Situationen der Hofnoah als nächstes stolpert.

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