Produktbild: Die Sturmtochter
Band 1

Die Sturmtochter Roman | Stürmische Inseln und dunkle Familiengeheimnisse | Auftakt der romantisch-dramatischen Reihe für Fans von Lucinda Riley und Soraya Lane

Aus der Reihe Die Frauen der Inseln
27

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

2145

Erscheinungsdatum

18.07.2025

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

7532 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492613019

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

2145

Erscheinungsdatum

18.07.2025

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

7532 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492613019

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Packende und geheimnisvolle Familiengeschichte im rauhen Schottland

Fanti2412 (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 10.04.2026

Bewertungsnummer: 3105078

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Die 24-jährige Isla Fraser ist Tochter einer wohlhabenden Familie und arbeitet als freie Journalistin. Unterstützung ihrer Familie durch deren Einfluss und Geld lehnt sie aber ab, was öfter mal zu Unstimmigkeiten mit den Eltern führt. Aktuell recherchiert sie zum Verbleib ihrer Tante Shelley, die vor zwanzig Jahren nach Australien ausgewandert sein soll. Doch niemand hat mehr etwas von ihr gehört. Irgendjemand scheinen diese Recherchen nicht zu gefallen, denn es geschehen merkwürdige Dinge, ihr Auto brennt, Beinaheunfälle usw. Isla reist auf den Familiensitz nach Schottland und findet dort ein Tagebuch eines Vorfahren und Aufzeichnungen von dessen Tochter. Diese offenbaren ihr die Existenz einer kleinen Insel, die seit vielen Jahren im Familienbesitz ist. Isla besucht die Insel und kommt einen Geheimnis auf die Spur … Durch Zufall bin ich auf diese Reihe über „Die Frauen der Inseln“ aufmerksam geworden.  In diesem ersten Teil entführt uns die Autorin nach Schottland sowie auf eine kleine Insel der Äußeren Hebriden. Der Schreibstil der Autorin hat mich ganz schnell gefangen genommen und an die Geschichte gefesselt. Sie fängt die Atmosphäre der schottischen Highlands und der kleinen Insel wunderbar ein und beschreibt auch die Landschaft detailreich und bildhaft. Die Handlung wird in zwei Handlungssträngen auf zwei Zeitebenen erzählt. In der Vergangenheit befinden wir uns in der Mitte der 1880er-Jahre und lernen dort die junge Rosa kennen. In der Gegenwart erleben wir zunächst wie Isla merkwürdige und teilweise unheimliche Dinge passieren. Sie recherchiert über ihrer Tante Shelley, die als junge Frau vor über zwanzig Jahren nach Australien ausgewandert sein soll. Isla findet es sehr merkwürdig, dass seitdem niemand in der Familie mehr über sie spricht und offenbar auch niemand weiß, wo Shelley in Australien genau lebt. Isla begibt sich auf den Familiensitz in den Highlands, der nicht mehr dauerhaft bewohnt aber von einer Haushälterin und einem Gärtner in Ordnung gehalten wird, so dass er als Feriensitz genutzt werden kann. Dort entdeckt Isla, dass es eine kleine Insel in den Äußeren Hebriden gibt, die sich im Familienbesitz befindet. Niemand hat ihr bisher davon erzählt und offenbar macht die Familie ein Geheimnis daraus. Auf der Suche nach einer Möglichkeit, auf die Insel zu gelangen, trifft Isla auf den Fischer Ben, der sie mit seinem Boot auf die Insel bringen kann. Gemeinsam entdecken sie auf der Insel merkwürdige Dinge und kommen einem schrecklichen ja gar abscheulichen Familiengeheimnis auf die Spur. Dabei geraten beide auch in große Gefahr. Durch die häufigen Wechsel zwischen den beiden Handlungssträngen entsteht ein unheimlicher Sog und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Was Isla und Ben auf der Insel entdecken ist wirklich unglaublich und wir erleben durch die Erzählung in der Vergangenheit vieles davon mit. Die Familie hat es geschafft, all diese schrecklichen Dinge über 100 Jahre verborgen zu halten, was fast unglaublich ist. Auch wenn ich es erwartet habe, dass sich zwischen Isla und Ben etwas entwickeln würde, geschieht das zögerlich und glaubhaft, denn die beiden erleben gemeinsam so einiges. Das Ende ist noch mal dramatisch aber dann sind alle Fragen geklärt und es kommt zu einem versöhnlichen Abschluss dieser Familiengeschichte. Der erste Teil über „Die Frauen der Inseln“ hat mich sehr gefesselt, ja richtig beeindruckt. Die tolle Landschaft Schottlands, ein dramatisches Familiengeheimnis und starke Figuren bilden einen tollen Mix für packende Lesestunden! Fazit: 5 von 5 Sternen © Fanti2412

Packende und geheimnisvolle Familiengeschichte im rauhen Schottland

Fanti2412 (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 10.04.2026
Bewertungsnummer: 3105078
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Die 24-jährige Isla Fraser ist Tochter einer wohlhabenden Familie und arbeitet als freie Journalistin. Unterstützung ihrer Familie durch deren Einfluss und Geld lehnt sie aber ab, was öfter mal zu Unstimmigkeiten mit den Eltern führt. Aktuell recherchiert sie zum Verbleib ihrer Tante Shelley, die vor zwanzig Jahren nach Australien ausgewandert sein soll. Doch niemand hat mehr etwas von ihr gehört. Irgendjemand scheinen diese Recherchen nicht zu gefallen, denn es geschehen merkwürdige Dinge, ihr Auto brennt, Beinaheunfälle usw. Isla reist auf den Familiensitz nach Schottland und findet dort ein Tagebuch eines Vorfahren und Aufzeichnungen von dessen Tochter. Diese offenbaren ihr die Existenz einer kleinen Insel, die seit vielen Jahren im Familienbesitz ist. Isla besucht die Insel und kommt einen Geheimnis auf die Spur … Durch Zufall bin ich auf diese Reihe über „Die Frauen der Inseln“ aufmerksam geworden.  In diesem ersten Teil entführt uns die Autorin nach Schottland sowie auf eine kleine Insel der Äußeren Hebriden. Der Schreibstil der Autorin hat mich ganz schnell gefangen genommen und an die Geschichte gefesselt. Sie fängt die Atmosphäre der schottischen Highlands und der kleinen Insel wunderbar ein und beschreibt auch die Landschaft detailreich und bildhaft. Die Handlung wird in zwei Handlungssträngen auf zwei Zeitebenen erzählt. In der Vergangenheit befinden wir uns in der Mitte der 1880er-Jahre und lernen dort die junge Rosa kennen. In der Gegenwart erleben wir zunächst wie Isla merkwürdige und teilweise unheimliche Dinge passieren. Sie recherchiert über ihrer Tante Shelley, die als junge Frau vor über zwanzig Jahren nach Australien ausgewandert sein soll. Isla findet es sehr merkwürdig, dass seitdem niemand in der Familie mehr über sie spricht und offenbar auch niemand weiß, wo Shelley in Australien genau lebt. Isla begibt sich auf den Familiensitz in den Highlands, der nicht mehr dauerhaft bewohnt aber von einer Haushälterin und einem Gärtner in Ordnung gehalten wird, so dass er als Feriensitz genutzt werden kann. Dort entdeckt Isla, dass es eine kleine Insel in den Äußeren Hebriden gibt, die sich im Familienbesitz befindet. Niemand hat ihr bisher davon erzählt und offenbar macht die Familie ein Geheimnis daraus. Auf der Suche nach einer Möglichkeit, auf die Insel zu gelangen, trifft Isla auf den Fischer Ben, der sie mit seinem Boot auf die Insel bringen kann. Gemeinsam entdecken sie auf der Insel merkwürdige Dinge und kommen einem schrecklichen ja gar abscheulichen Familiengeheimnis auf die Spur. Dabei geraten beide auch in große Gefahr. Durch die häufigen Wechsel zwischen den beiden Handlungssträngen entsteht ein unheimlicher Sog und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Was Isla und Ben auf der Insel entdecken ist wirklich unglaublich und wir erleben durch die Erzählung in der Vergangenheit vieles davon mit. Die Familie hat es geschafft, all diese schrecklichen Dinge über 100 Jahre verborgen zu halten, was fast unglaublich ist. Auch wenn ich es erwartet habe, dass sich zwischen Isla und Ben etwas entwickeln würde, geschieht das zögerlich und glaubhaft, denn die beiden erleben gemeinsam so einiges. Das Ende ist noch mal dramatisch aber dann sind alle Fragen geklärt und es kommt zu einem versöhnlichen Abschluss dieser Familiengeschichte. Der erste Teil über „Die Frauen der Inseln“ hat mich sehr gefesselt, ja richtig beeindruckt. Die tolle Landschaft Schottlands, ein dramatisches Familiengeheimnis und starke Figuren bilden einen tollen Mix für packende Lesestunden! Fazit: 5 von 5 Sternen © Fanti2412

Historische Familiensaga

Aveline aus Wien am 08.03.2026

Bewertungsnummer: 3069115

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Spannende und düstere Familiengeschichte, die in zwei Zeitebenen erzählt wird. Der Schreibstil ist flüssig und temporeich und wird in zwei Zeitebenen erzählt. Das Setting ist sehr bildhaft beschrieben und die Charaktere sind für mich authentisch. Die Geschichte wird von zwei starken Frauen in einer Familie erzählt: Die eine lebt Ende des 19. Jahrhunderts, die andere im Heute. Beide Frauen kämpfen mit den manipulativen Männern der Familie darum, die Wahrheit ans Licht zu bringen.

Historische Familiensaga

Aveline aus Wien am 08.03.2026
Bewertungsnummer: 3069115
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Spannende und düstere Familiengeschichte, die in zwei Zeitebenen erzählt wird. Der Schreibstil ist flüssig und temporeich und wird in zwei Zeitebenen erzählt. Das Setting ist sehr bildhaft beschrieben und die Charaktere sind für mich authentisch. Die Geschichte wird von zwei starken Frauen in einer Familie erzählt: Die eine lebt Ende des 19. Jahrhunderts, die andere im Heute. Beide Frauen kämpfen mit den manipulativen Männern der Familie darum, die Wahrheit ans Licht zu bringen.

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Die Sturmtochter

von Florence Winter

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