Produktbild: Zwischen Zuversicht und Leben
Band 1

Zwischen Zuversicht und Leben Die Hebammen-Saga | Berührender historischer Roman über eine mutige Hebamme, die ihrer Zeit voraus ist

Aus der Reihe Hebamme einer neuen Zeit
17

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

3758

Erscheinungsdatum

31.10.2025

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

7132 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492612517

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

3758

Erscheinungsdatum

31.10.2025

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

7132 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492612517

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Veränderungen

Hoelzchen aus Bad Oldesloe am 26.10.2025

Bewertungsnummer: 2636776

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ich kenne bereits die Trilogie „Das Haus am Deich“ von Regine Kölpin und so war ich sehr neugierig auf die neue Dilogie ihrer Hebammen Saga. Auch hier spielt das Setting wieder in der Wesermarsch. Für mich ist es jedes Mal wie nach Hause kehren, bin ich doch in Bremerhaven aufgewachsen. Im Mittelpunkt steht Esther, eine junge Hebamme. Nach ihrer Ausbildung in Hessen kehrt sie zurück in ihre Heimat, da sie gebürtig aus Friesland kommt. Der Start ist holprig. Die Vorstellungen ihrer Hebammenarbeit gefallen ihrem neuen Arbeitgeber in der Klinik nicht. So wird sie noch in der Probezeit entlassen. Doch wie es im Leben so ist, es öffnen sich immer wieder neue Türen und schon schnell tun sich für Esther neue berufliche Wege auf, die auch viel besser zu ihr passen. In ihrem Privatleben jedoch, läuft es leider nicht rund. Und dann ist da noch die Schneekatastrophe, die viele Wochen die Region in Atem hält und Esther und ihren Freunden das Leben schwer macht. Regine Kölpins neuer Roman ist eine tolle Mischung zwischen lockerer Unterhaltung und in die Tiefe gehende gesellschaftliche Themen. Der Beruf der Hebamme hat in den letzten Jahrzehnten viele Veränderungen erfahren, die Klinikgeburten haben einiges dazu beigetragen. Und auch die werdenden Mütter, vertreten unterschiedliche Ansprüche und Vorstellungen. Das zeigt der Roman deutlich auf. Diese vielen Hintergründe waren mir bislang nicht bekannt und die Autorin versteht es hervorragend, uns diese näher zu bringen. Vieles, was wir heute als selbstverständlich betrachten, ist auf die Beharrlichkeit von Hebammen zurückzuführen. Ihnen gibt die Autorin mit diesem Roman eine Stimme. Innerhalb kürzester Zeit hatte ich die 416 Seiten durchgelesen. Der empathische Schreibstil hat mich gut unterhalten. Die historischen Geschehnisse der Schneekatastrophe geben dem Roman einen authentischen Rahmen. Auch das umfangreiche Nachwort ist zu erwähnen und gibt viele Aufschlüsse. Ich freue mich auf den zweiten Teil dieser Saga und bin neugierig, wie es mit Esther, ihrem Beruf und der Liebe weitergehen wird. Für diesen tollen Roman gibt es von mir eine Leseempfehlung mit 5 Sternen.

Veränderungen

Hoelzchen aus Bad Oldesloe am 26.10.2025
Bewertungsnummer: 2636776
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ich kenne bereits die Trilogie „Das Haus am Deich“ von Regine Kölpin und so war ich sehr neugierig auf die neue Dilogie ihrer Hebammen Saga. Auch hier spielt das Setting wieder in der Wesermarsch. Für mich ist es jedes Mal wie nach Hause kehren, bin ich doch in Bremerhaven aufgewachsen. Im Mittelpunkt steht Esther, eine junge Hebamme. Nach ihrer Ausbildung in Hessen kehrt sie zurück in ihre Heimat, da sie gebürtig aus Friesland kommt. Der Start ist holprig. Die Vorstellungen ihrer Hebammenarbeit gefallen ihrem neuen Arbeitgeber in der Klinik nicht. So wird sie noch in der Probezeit entlassen. Doch wie es im Leben so ist, es öffnen sich immer wieder neue Türen und schon schnell tun sich für Esther neue berufliche Wege auf, die auch viel besser zu ihr passen. In ihrem Privatleben jedoch, läuft es leider nicht rund. Und dann ist da noch die Schneekatastrophe, die viele Wochen die Region in Atem hält und Esther und ihren Freunden das Leben schwer macht. Regine Kölpins neuer Roman ist eine tolle Mischung zwischen lockerer Unterhaltung und in die Tiefe gehende gesellschaftliche Themen. Der Beruf der Hebamme hat in den letzten Jahrzehnten viele Veränderungen erfahren, die Klinikgeburten haben einiges dazu beigetragen. Und auch die werdenden Mütter, vertreten unterschiedliche Ansprüche und Vorstellungen. Das zeigt der Roman deutlich auf. Diese vielen Hintergründe waren mir bislang nicht bekannt und die Autorin versteht es hervorragend, uns diese näher zu bringen. Vieles, was wir heute als selbstverständlich betrachten, ist auf die Beharrlichkeit von Hebammen zurückzuführen. Ihnen gibt die Autorin mit diesem Roman eine Stimme. Innerhalb kürzester Zeit hatte ich die 416 Seiten durchgelesen. Der empathische Schreibstil hat mich gut unterhalten. Die historischen Geschehnisse der Schneekatastrophe geben dem Roman einen authentischen Rahmen. Auch das umfangreiche Nachwort ist zu erwähnen und gibt viele Aufschlüsse. Ich freue mich auf den zweiten Teil dieser Saga und bin neugierig, wie es mit Esther, ihrem Beruf und der Liebe weitergehen wird. Für diesen tollen Roman gibt es von mir eine Leseempfehlung mit 5 Sternen.

Zwischen Pflicht, Gefühl und…

Bewertung am 31.10.2025

Bewertungsnummer: 2968439

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Zwischen Pflicht, Gefühl und Neubeginn Regine Kölpin erzählt eine Geschichte, die auf einfache Weise berührt. Schon nach wenigen Seiten lässt sich Esthers Welt mühelos betreten – der Kreißsaal, der Klinikalltag, die kleinen und großen Herausforderungen, die das Leben Ende der siebziger Jahre für eine junge Hebamme bereithält. Vieles wirkt erstaunlich aktuell: der Druck im Beruf, die Suche nach dem eigenen Platz im Leben, der Wunsch, etwas Sinnvolles zu tun. Besonders stimmig ist die ruhige, klare Erzählweise. Der Alltag der Hebammen wird mit viel Einfühlungsvermögen und fundiertem Wissen geschildert, ohne jemals aufdringlich zu wirken. Die Figuren treten lebendig hervor, und die Beziehungen wirken spürbar. Auch die Beschreibung der Schneekatastrophe 1979 hinterlässt einen starken Eindruck – die Bilder von Schnee und Sturm werden lebendig, und die enge Verbindung der Menschen in der Not spürt man fast körperlich. Esther bleibt in Erinnerung als authentische Figur. Sie ist keine klassische Heldin, sondern eine junge Frau, die ihren Platz sucht und dabei manchmal aneckt. Gerade diese Ecken und Kanten machen sie glaubwürdig. Immer wieder wird deutlich, wie schwierig es ist, in einem starren System eigene Wege zu gehen und sich dabei selbst treu zu bleiben. Die Autorin schafft es, erzählerische Leichtigkeit mit Nachdenklichkeit zu verbinden. Zusammenhalt, Mut und Verantwortung ziehen sich wie ein roter Faden durch die Geschichte. Besonders gelungen ist die Einbettung gesellschaftlicher Veränderungen der siebziger Jahre, die den historischen Hintergrund lebendig machen. Gleichzeitig vermittelt die Geschichte viel über den Beruf der Hebammen und über Entwicklungen, die bis heute nachwirken. Am Ende hatte ich das Gefühl, ein Stück Zeit erlebt zu haben. Ein Buch, das ruhig erzählt ist und trotzdem viel aussagt. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil und bin gespannt, welchen Weg Esther weitergehen wird. 4 Sterne und eine klare Empfehlung für alle, die menschliche, glaubwürdige Romane mit historischem Hintergrund mögen.

Zwischen Pflicht, Gefühl und…

Bewertung am 31.10.2025
Bewertungsnummer: 2968439
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Zwischen Pflicht, Gefühl und Neubeginn Regine Kölpin erzählt eine Geschichte, die auf einfache Weise berührt. Schon nach wenigen Seiten lässt sich Esthers Welt mühelos betreten – der Kreißsaal, der Klinikalltag, die kleinen und großen Herausforderungen, die das Leben Ende der siebziger Jahre für eine junge Hebamme bereithält. Vieles wirkt erstaunlich aktuell: der Druck im Beruf, die Suche nach dem eigenen Platz im Leben, der Wunsch, etwas Sinnvolles zu tun. Besonders stimmig ist die ruhige, klare Erzählweise. Der Alltag der Hebammen wird mit viel Einfühlungsvermögen und fundiertem Wissen geschildert, ohne jemals aufdringlich zu wirken. Die Figuren treten lebendig hervor, und die Beziehungen wirken spürbar. Auch die Beschreibung der Schneekatastrophe 1979 hinterlässt einen starken Eindruck – die Bilder von Schnee und Sturm werden lebendig, und die enge Verbindung der Menschen in der Not spürt man fast körperlich. Esther bleibt in Erinnerung als authentische Figur. Sie ist keine klassische Heldin, sondern eine junge Frau, die ihren Platz sucht und dabei manchmal aneckt. Gerade diese Ecken und Kanten machen sie glaubwürdig. Immer wieder wird deutlich, wie schwierig es ist, in einem starren System eigene Wege zu gehen und sich dabei selbst treu zu bleiben. Die Autorin schafft es, erzählerische Leichtigkeit mit Nachdenklichkeit zu verbinden. Zusammenhalt, Mut und Verantwortung ziehen sich wie ein roter Faden durch die Geschichte. Besonders gelungen ist die Einbettung gesellschaftlicher Veränderungen der siebziger Jahre, die den historischen Hintergrund lebendig machen. Gleichzeitig vermittelt die Geschichte viel über den Beruf der Hebammen und über Entwicklungen, die bis heute nachwirken. Am Ende hatte ich das Gefühl, ein Stück Zeit erlebt zu haben. Ein Buch, das ruhig erzählt ist und trotzdem viel aussagt. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil und bin gespannt, welchen Weg Esther weitergehen wird. 4 Sterne und eine klare Empfehlung für alle, die menschliche, glaubwürdige Romane mit historischem Hintergrund mögen.

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Zwischen Zuversicht und Leben

von Regine Kölpin

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