Produktbild: Troja
Band 3

Troja Von Göttern und Menschen, Liebe und Hass

Aus der Reihe Die Mythos-Tetralogie
7

16,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

30922

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.11.2025

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

375

Maße (L/B/H)

20,2/13,1/3,2 cm

Gewicht

411 g

Farbe

Lila

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Troy. Our Greatest Story Retold

Übersetzt von

Matthias Frings

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-4242-0

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

30922

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.11.2025

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

375

Maße (L/B/H)

20,2/13,1/3,2 cm

Gewicht

411 g

Farbe

Lila

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Troy. Our Greatest Story Retold

Übersetzt von

Matthias Frings

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-4242-0

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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  • Corinne Nathalie

    5/5

    17.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Πόλεμος μέγας, λόγος λαμπρός — Fry in seiner einzigartigen Brillanz

    Stephen Frys Troy ist eine grossartige, weit ausgreifende Neuerzählung des Trojanischen Krieges — eine Darstellung, die epische Weite mit Frys unverwechselbarem Witz, seiner Wärme und seiner intellektuellen Klarheit verbindet. Er nimmt eine der dramatischsten Sagen der Menschheitsgeschichte und macht sie zugleich intim und mitreissend, führt die Lesenden durch verwobene Loyalitäten, göttlichen Schabernack und die tragische Brillanz fehlbarer Helden. Frys Stimme ist so scharf und charmant wie eh und je. Er bewegt sich mühelos zwischen Humor und Herzschmerz, gibt den Göttern ihre Launen, den Sterblichen ihren Mut und dem ganzen Krieg seine emotionale Architektur. Sein psychologisches Gespür leuchtet: Achills Zorn, Hektors Ehre, Helens Vielschichtigkeit und Priamos’ Würde treten mit lebendiger Menschlichkeit hervor. Was Troy aussergewöhnlich macht, ist Frys Fähigkeit, die Erhabenheit des Mythos zu halten, ohne seinen menschlichen Puls zu verlieren. Er ehrt die antiken Quellen und schenkt ihnen zugleich moderne Klarheit, verwebt Gelehrsamkeit und Erzählkunst zu einer Geschichte, die sowohl autoritativ als auch tief lebendig wirkt. Die Schlachten sind packend, die politischen Verstrickungen fein gearbeitet, und die göttlichen Eingriffe herrlich schelmisch. Für alle, die Mythologie, Geschichte oder Frys unverwechselbare erzählerische Brillanz lieben, ist Troy eine reich belohnende Reise — dramatisch, klug und unwiderstehlich fesselnd. Eine mutige, elegante und wunderbar unterhaltsame Neuerzählung des dauerhaftesten Krieges der Welt.

  • Meggie

    aus Mertesheim

    5/5

    12.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Höhepunkt der griechischen Mythologie

    Meine Meinung: Nichts fasziniert (mich) so sehr in der griechischen Mythologie wie der Trojanische Krieg. Und diesem Thema nimmt sich der Autor Stephen Fry sehr genau an. Der Kampf um das legendäre Troja, ausgelöst durch eine unbedachte Tat Helena von Sparta und Prinz Paris von Troja. Die wunderschöne Helena verliebt sich Hals über Kopf in den charismatischen Schönling Paris, obwohl sie mit Menelaos verheiratet ist und zusammen mit diesem als König und Königin über Sparta herrschen. Doch Helena ist unzufrieden, will Abwechslung und so lässt sie sich mit Freuden von Paris "entführen", um fortan mit ihm in Troja als Mann und Frau zu leben. Dies hat jedoch weitreichende Folgen, denn Menelaos möchte seine Frau zurück und beruft sich auf einen Eid, den alle Griechen, die ebenfalls Interesse an Helena hatten, geleistet haben. Sollte dem Glück von Menelaos und Helena etwas im Wege stehen, ziehen sie in den Krieg. Und dies passiert. Menelaos und sein Bruder Agamemnon horten die Griechen um sich, fahren mit Schiffen nach Troja und belagern die Stadt. Der Autor erzählt nun ausführlich, wer mit von der Partie ist, jedoch muss er dazu weit ausholen. Dies tut er mit so einer Leichtigkeit, dass man eigentlich nicht das Gefühl hat, zu weit auszuschweifen, sondern eher mittendrin zu sein, sich dazugehörig zu fühlen und genauestens zu erleben, wie es denn hätte ablaufen können. Denn was hier geschildert wird, ist größtenteils dem Schriftsteller Homer zuzuschreiben. Und der lebte bekanntlich 400 Jahre nach dem Ende des Krieges. Der Autor erklärt auch, dass es zu Zeiten des Trojanischen Krieges noch keine richtige Schrift gab und deshalb vieles mündlich überliefert wurde. Insoweit ging - falls der Krieg tatsächlich stattfand - vieles verloren und wurde wahrscheinlich von Homer "dazu erfunden". Der Autor Stephen Fry jedoch stellt hier so seine ganz eigenen Thesen auf, schweift ab, interpretiert, gibt Denkanstöße und lässt auch die Götter zu Wort kommen. Er haucht der griechischen Mythologie seinen ganz eigenen Atem ein und lässt diese lebendig werden. Es handelt sich hier eindeutig um ein Sachbuch gemischt mit an einen Roman erinnernden Elementen und einem Humor, der mich mehr als einmal zum Lachen brachte. Die Belagerung von Troja wird von ihm meisterhaft nacherzählt und er lässt nichts aus, erklärt genauestens, wie alles abgelaufen sein könnte. Seine Inspiration holt er dabei aus verschiedenen Nachschlagewerken, die am Ende des Buches auch nochmals aufgelistet werden. Ebenso gibt es ein Personenregister. Dies ist auch bitter nötig, denn manchmal fühlte ich mich wirklich erschlagen ob der ganzen Namen. Der Autor weist jedoch mehrmals darauf hin, dass man sich keine Namen merken brauche, da er im richtigen Moment immer wieder auf die jeweiligen Personen eingeht und sie nochmals "erklärt". Ich habe noch nie so ein unterhaltsames Sachbuch gelesen, welches mit in den Bann ziehen konnte. Grund genug, mir natürlich auch noch die beiden Vorbände "Mythos" und "Helden" anzusehen, die gleich auf meinem SuB gelandet sind. Der Autor lässt sogar die Leidenschaft der einzelnen Parteien einfließen. Agamemnon, der Heißsporn, der jedoch bei der geringsten Niederlage gleich nach Hause fahren will. Achilles, schmollend, golden und mutig, der seine Liebsten bis aufs Blut rächt. Paris, eitel und egoistisch, der zwar kämpft, doch lieber flieht, als getötet zu werden. Hektor, die Zukunft Trojas, loyal und doch besiegbar. Helena, die Schöne, die am liebsten nach Griechenland zurückkehren möchte. Kassandra, die unverstandene Seherin. Odysseus, der gerissene Abenteurer, der sogar vor Mord nicht zurückschreckt. Die Götter, die mit ihren Einmischungen mal mehr, mal weniger Schlechtes verursachen. Alle bekommen ihre 15 Minuten Ruhm und am Ende ergibt sich eine detailreiche und vor allem bildhafte Nacherzählung des Trojanischen Krieges, der sich 10 Jahre hinzog. Ich bin wirklich begeistert von dem Stil des Autoren. Grund genug, mehr von ihm zu lesen. Meggies Fussnote: Bildhaft, wortgewaltig und humorvoll.

  • Isa.Literature.Love

    aus Hamburg

    5/5

    17.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Großartige Nacherzählung der Griechischen Mythen & Sagen: Humorvoll, interessant, modern und verständlich

    Stephen John Fry ist ein britischer Schriftsteller, Drehbuchautor, Schauspieler, Regisseur, Journalist, Dichter, Komiker & Fernsehmoderator. Als Autor schreibt er nicht nur sehr humorvolle Bücher, sondern modernisiert einfach mal die griechische Mythologie Nach »MYTHOS« und »HELDEN« komplettiert der Autor mit »TROJA:Von Göttern und Menschen, Liebe und Hass« seine Mythologie-Triologie meisterhaft. »Die Mythen wurden von derben Volkserzählungen in makellose Literatur verwandelt wie Kies, der zu Edelsteinen geschliffen und poliert wird.« (S.338) Homer erzählt in seiner Ilias den trojanischen Krieg und Stephen Fry gelingt es dies nicht nur in den Gesamtkontext der alt-griechischen Götter-und-Menschen-Erzählungen zu setzten, sondern wunderbar humorvoll und mit vielen Hinweisen zu transportieren. Es ist nicht einfach, den Überblick bei all den Göttern, Halbgöttern, Menschen und Helden zu behalten - aber zahlreiche Fußnoten unterstützen Lesende und am Ende des Buches gibt es ein ausführliches Personenverzeichnis, das zusätzliche Orientierung bietet. Wie gewohnt, ist das Buch mit ein paar Grafiken ergänzt und der Autor hat im Anhang seine Trilogie erläutert und selbstkritisch Schwächen aufgezeigt. Lesende müssen nicht die ersten beiden Teile der Trilogie gelesen haben, da »TROJA« zahlreiche Erläuterungen und Verweise zu den beiden weiteren Teilen enthält und erklärt. Insgesamt ein großartiges Werk, das humorvoll und interessiert durch Heldentum und Hass, Liebe und Leiden, Rache und Reue, Verlangen und Verzweiflung der antiken Mythologie führt. Große Leseempfehlung!

  • Bewertung

    aus Ahrensburg

    5/5

    12.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannende und unterhaltsame Nacherzählung

    Wer kennt die Geschichte um Troja nicht? Vor allem das Trojanische Pferd sollte den meisten bekannt sein. Doch wie kam es eigentlich zu diesem Krieg und was machte und macht dieses legendäre Troja auch heute noch so reizvoll? Stephen Fry hat nach "Mythos" und "Helden" ein besonderes Werk der griechischen Mythen und Sagen aufs Papier gezaubert. Als meisterhafter Erzähler wird der Aufstieg und Fall dieser bekannten Stadt richtig greifbar und lebendig nacherzählt. Ich bin von Frys Schreibstil immer wieder aufs Neue verzaubert und liebe seine Art mit großer Begeisterung dem Leser antike Geschichten näher zu bringen. Denn auch wer zuvor noch nicht sehr viel über griechische Sagen und Mythen wusste, wird hier zum begeisterten Leser. Zumindest ist es mir so ergangen. Die Geschichte um Troja handelt nicht nur von einem Krieg - von zwei aufeinander stoßenden Parteien - es ist vielmehr eine Geschichte um bekannte Helden (man nenne nur einmal Odysseus) und Götter. Daher lässt Fry die einzelnen Protagonisten lebendig werden. Authentisch kann man Ihre Dialoge und Handlungen nachlesen und erlebt die Geschichte dieser Stadt beinahe hautnah mit. Mir hat das Buch große Freude bereitet und ich bin einmal mehr begeistert. Schon allein das Cover ist ein großer Hingucker. Wer sich für griechische Sagen und Mythen interessiert kommt um die Bücher von Stephen Fry eigentlich nicht herum. So unverschämt gute Bücher findet man auch wirklich selten. Und wer der Meinung ist das griechische Sagen und Mythen langweilig sind, der darf sich mit diesen Büchern eines besseren belehren lassen. Die Bücher Stephen Frys sind ein großer Lesegenuss und auch mit Troja ist dem britischen Autor ein ganz großer Wurf gelungen. Ich habe dieses Buch regelrecht verschlungen und auch für Neulinge der griechischen Mythologie stellt dieses Buch eine großartige Leseunterhaltung dar.

  • MaWiOr

    aus Halle

    5/5

    06.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Mythos Troja fasziniert…

    Der Mythos Troja fasziniert bis heute. Wer kennt sie nicht die Geschichte vom Untergang der blühenden Stadt, die Geschichte von dem unerbittlichen Krieg, hervorgerufen durch den Streit um die schöne Helena. Homer gilt als der literarische Urvater dieser Legende und danach haben noch viele Schriftsteller*innen diesen Stoff bearbeitet. Der britische Schriftsteller Stephen Fry, der sich mit „Mythos“ und „Helden“ (beide ebenfalls im Aufbau Verlag) bereits der griechischen Götterwelt und den antiken Sagen widmete, hat nun eine Neuerzählung des Trojanischen Krieges vorgelegt. Zunächst erfährt man einige hilfreiche Informationen zur Welt von Troja und den Olympiern. Danach wird ein weiter Bogen gespannt von der Ankunft Herakles in Troja über die Entführung Helenas, dem Aufbruch des griechischen Heeres unter Agamemnons Führung, der Ankunft der Flotte vor Troja, den erbitterten Kämpfen vor den Toren der Stadt, Odysseus List mit dem hölzernen Pferd bis hin zur Eroberung und Zerstörung Trojas. Stephen Fry erzählt die Geschichte von Troja, als würde sie nicht drei Jahrtausende zurückliegen sondern gerade nebenan passieren … und das ohne jeglichen Pathos sondern flüssig in unserer gegenwärtigen Alltagssprache mit realen Dialogen. Mit dieser bildhaften und unterhaltsamen Darstellung macht Fry die antiken Sagen wieder lesbar und er versteht es, die Leser*innen in seinen Bann zu ziehen. In einem zweiteiligen Anhang beschäftigt sich Fry dann noch mit der Frage, wie viel von der Geschichte Trojas historisch belegt ist – und wie viel davon Mythos ist. Fazit: Die Neuerzählung ist ein exzellenter Lesespaß – daher eine uneingeschränkte Empfehlung.

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