Produktbild: Bornholmer Spur
Band 6

Bornholmer Spur Kriminalroman

Aus der Reihe Sarah Pirohl ermittelt
16

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

7812

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.01.2026

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

383

Maße (L/B/H)

20,6/13,4/3 cm

Gewicht

377 g

Farbe

Anthrazit / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-4203-1

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

7812

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.01.2026

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

383

Maße (L/B/H)

20,6/13,4/3 cm

Gewicht

377 g

Farbe

Anthrazit / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-4203-1

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: [email protected]

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Spannender Krimi mit überraschenden Wendungen

sleepwalker am 13.02.2026

Bewertungsnummer: 3044659

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Bornholmer Spur“ ist der Titel des sechsten Teils von Katharina Peters‘ Serie um die BKA-Ermittlerin Sarah Pirohl. Wieder einmal pendelt die Kommissarin zwischen Deutschland und der dänischen Insel Bornholm, trifft alte Bekannte und einen Cold Case, der es in sich hat. Nachdem mich „Bornholmer Finale“ und „Bornholmer Geheimnis“ wenig überzeugt haben, hat mich der aktuelle (und eventuell letzte Teil) der Reihe vollkommen begeistert. Aber von vorn. Bei Bauarbeiten in einem leerstehenden Ferienhaus in Kellenhusen in Ostholstein werden die Überreste eines jungen Mannes gefunden. Schnell wird klar, dass es sich dabei um den vor zehn Jahren spurlos verschwundenen Studenten und Hobbykacker Nils Holby handelt. Der war seinerzeit Teil einer Gruppe, die zu Themen wie Wirtschaftskriminalität und Rechtsextremismus recherchiert hatte. Pikant an dem Fall ist aber, dass in demselben Ferienhaus, vermutlich zur gleichen Zeit, auch der Hamburger Rechtsanwalt Joseph May, seine Frau und seine beiden Kinder getötet worden waren. Ihre Leichen waren von dem damals 18jährigen Adoptivsohn Simon Roth entdeckt worden, die Leiche von Holby war vergraben worden und blieb deshalb unentdeckt. Noch pikanter ist aber die Tatsache, dass in dem Ferienhaus vor 13 Jahren mit dem Vater-Sohn-Gespann Karsten und Florian Sander schon einmal zwei Menschen ermordet worden waren. Hängen all diese Mordfälle zusammen? Welche Spur führt nach Bornholm? Sarah Pirohl und ihr Team ermitteln in diesem Cold Case und sind selbst überrascht, in welchem Spinnennetz sie sich plötzlich befinden: der Fall zieht viel weitere Kreise, als sich irgendwer überhaupt hätte vorstellen können. Nach zwei für mich eher mauen Krimis hat Katharina Peters mit diesem Buch wieder einmal einen Krimi der Extraklasse vorgelegt. Sprache, Konzept, Spannungsaufbau und Charaktere – bei diesem Werk stimmt für mich einfach alles. Sprachlich ist das Buch bodenständig, angenehm und flüssig zu lesen. Die Charaktere „kenne“ ich teilweise seit dem ersten Teil der Serie, ich habe ihre Entwicklungen mitverfolgt und sie dabei begleiten dürfen, wie sie zu denen wurden, die sie in diesem Buch sind. Bei eigentlich allen habe ich mich über ein Wiedersehen gefreut. Katharina Peters hat jeden Charakter liebevoll ausgebaut, auch die eher zweifelhaften ihrer Figuren haben von ihr liebenswerte Eigenschaften mitbekommen und, ja, mein Lieblingscharakter Krølle ist einer von ihnen. Der ehemalige Auftragskiller ist wieder einmal der Lieferant unverzichtbarer Informationen aus dem Hintergrund. Sarah Pirohl ist, wie bei jedem Fall, Freundin von eigenwilligen, bauchgefühl-gesteuerten Alleingängen – und wie so oft beweist sie den richtigen Riecher. In diesem Teil der Serie ist sie ein bisschen zwischen zwei Partnern hin- und hergerissen. Die Affäre mit Staatsanwältin Kathleen Bischoph ist in der Schwebe, und dann taucht auch plötzlich ihr ex-Freund, der dänische Journalist Frederik Thomsen wieder in ihrem Leben auf. Die Spannung baut sich in diesem Buch kontinuierlich auf, es wird zwar nur im letzten Teil greifbar spannend, aber ein unterschwelliges angespanntes Gefühl im Bauch hatte ich als Leser schon ab der ersten Seite. Das Konzept des Buchs ist ausgefeilt und gekonnt umgesetzt. Der Mord an dem jungen Studenten, dessen Überreste zu Anfang des Buchs gefunden werden, ist nur die Spitze des Eisbergs. Wie bei einem Puzzle setzt Sarah Pirohl die Lösung des extrem komplexen Falls zusammen, wie die verschiedenen Gewaltverbrechen miteinander zusammenhängen – darauf muss man erst einmal kommen! Cold Case trifft bei diesem Buch auf aktuelle und brisante Themen und alles wird sehr gelungen verwoben. Die Geschichte war für mich ein echt wilder Ritt, das Tempo ist sehr hoch und man kann es kaum aus der Hand legen, wenn man erst einmal in den Sog geraten ist. Nachdem ich dachte, mit „Bornholmer Finale“ sei die Reihe beendet, freue ich mich, dass sie doch noch weiterging. Man darf allerdings gespannt sein, ob dieses Buch allerdings den Schlusspunkt darstellt. Sollte es so sein, dann endet die Reihe mit einem wahren Paukenschlag. Für mich war das Buch ein echter Volltreffer und ich empfehle es jedem, der gerne intelligent konstruierte und angenehm geschriebene Krimis liest. Es ist Teil einer Serie und es empfiehlt sich, alle Teile in der richtigen Reihenfolge zu lesen, aber verstehen und genießen kann man das Buch natürlich auch einzeln. Von mit fünf Sterne

Spannender Krimi mit überraschenden Wendungen

sleepwalker am 13.02.2026
Bewertungsnummer: 3044659
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Bornholmer Spur“ ist der Titel des sechsten Teils von Katharina Peters‘ Serie um die BKA-Ermittlerin Sarah Pirohl. Wieder einmal pendelt die Kommissarin zwischen Deutschland und der dänischen Insel Bornholm, trifft alte Bekannte und einen Cold Case, der es in sich hat. Nachdem mich „Bornholmer Finale“ und „Bornholmer Geheimnis“ wenig überzeugt haben, hat mich der aktuelle (und eventuell letzte Teil) der Reihe vollkommen begeistert. Aber von vorn. Bei Bauarbeiten in einem leerstehenden Ferienhaus in Kellenhusen in Ostholstein werden die Überreste eines jungen Mannes gefunden. Schnell wird klar, dass es sich dabei um den vor zehn Jahren spurlos verschwundenen Studenten und Hobbykacker Nils Holby handelt. Der war seinerzeit Teil einer Gruppe, die zu Themen wie Wirtschaftskriminalität und Rechtsextremismus recherchiert hatte. Pikant an dem Fall ist aber, dass in demselben Ferienhaus, vermutlich zur gleichen Zeit, auch der Hamburger Rechtsanwalt Joseph May, seine Frau und seine beiden Kinder getötet worden waren. Ihre Leichen waren von dem damals 18jährigen Adoptivsohn Simon Roth entdeckt worden, die Leiche von Holby war vergraben worden und blieb deshalb unentdeckt. Noch pikanter ist aber die Tatsache, dass in dem Ferienhaus vor 13 Jahren mit dem Vater-Sohn-Gespann Karsten und Florian Sander schon einmal zwei Menschen ermordet worden waren. Hängen all diese Mordfälle zusammen? Welche Spur führt nach Bornholm? Sarah Pirohl und ihr Team ermitteln in diesem Cold Case und sind selbst überrascht, in welchem Spinnennetz sie sich plötzlich befinden: der Fall zieht viel weitere Kreise, als sich irgendwer überhaupt hätte vorstellen können. Nach zwei für mich eher mauen Krimis hat Katharina Peters mit diesem Buch wieder einmal einen Krimi der Extraklasse vorgelegt. Sprache, Konzept, Spannungsaufbau und Charaktere – bei diesem Werk stimmt für mich einfach alles. Sprachlich ist das Buch bodenständig, angenehm und flüssig zu lesen. Die Charaktere „kenne“ ich teilweise seit dem ersten Teil der Serie, ich habe ihre Entwicklungen mitverfolgt und sie dabei begleiten dürfen, wie sie zu denen wurden, die sie in diesem Buch sind. Bei eigentlich allen habe ich mich über ein Wiedersehen gefreut. Katharina Peters hat jeden Charakter liebevoll ausgebaut, auch die eher zweifelhaften ihrer Figuren haben von ihr liebenswerte Eigenschaften mitbekommen und, ja, mein Lieblingscharakter Krølle ist einer von ihnen. Der ehemalige Auftragskiller ist wieder einmal der Lieferant unverzichtbarer Informationen aus dem Hintergrund. Sarah Pirohl ist, wie bei jedem Fall, Freundin von eigenwilligen, bauchgefühl-gesteuerten Alleingängen – und wie so oft beweist sie den richtigen Riecher. In diesem Teil der Serie ist sie ein bisschen zwischen zwei Partnern hin- und hergerissen. Die Affäre mit Staatsanwältin Kathleen Bischoph ist in der Schwebe, und dann taucht auch plötzlich ihr ex-Freund, der dänische Journalist Frederik Thomsen wieder in ihrem Leben auf. Die Spannung baut sich in diesem Buch kontinuierlich auf, es wird zwar nur im letzten Teil greifbar spannend, aber ein unterschwelliges angespanntes Gefühl im Bauch hatte ich als Leser schon ab der ersten Seite. Das Konzept des Buchs ist ausgefeilt und gekonnt umgesetzt. Der Mord an dem jungen Studenten, dessen Überreste zu Anfang des Buchs gefunden werden, ist nur die Spitze des Eisbergs. Wie bei einem Puzzle setzt Sarah Pirohl die Lösung des extrem komplexen Falls zusammen, wie die verschiedenen Gewaltverbrechen miteinander zusammenhängen – darauf muss man erst einmal kommen! Cold Case trifft bei diesem Buch auf aktuelle und brisante Themen und alles wird sehr gelungen verwoben. Die Geschichte war für mich ein echt wilder Ritt, das Tempo ist sehr hoch und man kann es kaum aus der Hand legen, wenn man erst einmal in den Sog geraten ist. Nachdem ich dachte, mit „Bornholmer Finale“ sei die Reihe beendet, freue ich mich, dass sie doch noch weiterging. Man darf allerdings gespannt sein, ob dieses Buch allerdings den Schlusspunkt darstellt. Sollte es so sein, dann endet die Reihe mit einem wahren Paukenschlag. Für mich war das Buch ein echter Volltreffer und ich empfehle es jedem, der gerne intelligent konstruierte und angenehm geschriebene Krimis liest. Es ist Teil einer Serie und es empfiehlt sich, alle Teile in der richtigen Reihenfolge zu lesen, aber verstehen und genießen kann man das Buch natürlich auch einzeln. Von mit fünf Sterne

Komplexe Cold Cases

Rita aus Wolframs-Eschenbach am 25.01.2026

Bewertungsnummer: 3024666

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sarah Pirohl hat gerade zwei besondere cold cases zu bearbeiten. In Kellenhusen wurde bei einer Haussanierung im Keller die Leiche von Nils Holby entdeckt. Er ist vor 10 Jahren verschwunden, war damals Student, Hobbyhacker und hat mit einer Gruppe sehr intensiv über Wirtschaftskriminalität und Rechtsextremismus recherchiert, u.a. auch zu Rechtsanwalt Joseph May und seine Mandanten. Offensichtlich hat er hier zu tief gegraben und etliche Personen aufgeschreckt. Der Hamburger RA Joseph May selbst, sowie seine Frau und seine zwei Kinder wurden 2013 in dem Ferienhaus getötet. Die Leichen wurden vom Adoptivsohn gefunden. Er war auch alleiniger Erbe und ist inzwischen selbst ein erfolgreicher Jurist. Damals war das Haus aufgrund der Ereignisse unverkäuflich, aktuell wird es für einen Verkauf renoviert. Das ist der Grund, weshalb man überhaupt auf die Leiche von Nils Holby gestoßen ist. Und dann gibt es womöglich noch Zusammenhänge zu den Morden an Vater und Sohn Sander, die auf die gleiche Weise getötet wurden. Sarah hat also insgesamt 7 Opfer, deren Täter gefaßt werden muß. Die Tatabläufe sind quasi in einem dichten Nebel, aber Sarah ist davon überzeugt, daß es Zusammenhänge gibt und verbeißt sich wie ein Terrier in die Aufklärung. Unterstützt wird sie dabei von Kollegen (aus Kiel, Hamburg und Berlin), aber auch von ihrem Ex-Partner Frederick, der nach einigen Vorkommnissen jetzt im dänischen Zeugenschutz abgetaucht ist. Ebenso aus dem Off hat sie Kontakt und erhält Infos vom sehr geheimnisvollen Krølle. Am Ende können die komplexen Fälle schlüssig aufgelöst werden. Von Katharina Peters (Pseudonym von Manuela Kuck) habe ich schon zahlreiche Krimis (auch mit Romy Beccare, Hannah Jacob und Emma Klar) gelesen und sie haben mich alle überzeugt. Ihr Schreibstil und ihre Storys fesseln mich jedes Mal. Sie schreibt flüssig und als Leser kann man sehr gut mit rätseln bzw. ermitteln. Hier waren es anfangs sehr viele Figuren, die eingeführt wurden. Sie beschreibt die Personen sehr lebendig und facettenreich. Als Leser hat man sie vor Augen, ebenso die Verflechtungen untereinander und die Frage „Wer sagt die Wahrheit, wem kann sie vertrauen?“ Die Perspektivenwechsel tragen dazu bei, daß das Tempo hoch gehalten wird und man das Buch nicht aus der Hand legen kann. Die Fälle waren diesmal nicht einfach zu lösen, aber sie hat es geschafft und das Ende des Buches war hoffentlich nicht der Schlußpunkt für Sarah Pirohl. Ich hatte spannende und unterhaltsame Lesestunden und empfehle diesen Krimi sehr gerne weiter!

Komplexe Cold Cases

Rita aus Wolframs-Eschenbach am 25.01.2026
Bewertungsnummer: 3024666
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sarah Pirohl hat gerade zwei besondere cold cases zu bearbeiten. In Kellenhusen wurde bei einer Haussanierung im Keller die Leiche von Nils Holby entdeckt. Er ist vor 10 Jahren verschwunden, war damals Student, Hobbyhacker und hat mit einer Gruppe sehr intensiv über Wirtschaftskriminalität und Rechtsextremismus recherchiert, u.a. auch zu Rechtsanwalt Joseph May und seine Mandanten. Offensichtlich hat er hier zu tief gegraben und etliche Personen aufgeschreckt. Der Hamburger RA Joseph May selbst, sowie seine Frau und seine zwei Kinder wurden 2013 in dem Ferienhaus getötet. Die Leichen wurden vom Adoptivsohn gefunden. Er war auch alleiniger Erbe und ist inzwischen selbst ein erfolgreicher Jurist. Damals war das Haus aufgrund der Ereignisse unverkäuflich, aktuell wird es für einen Verkauf renoviert. Das ist der Grund, weshalb man überhaupt auf die Leiche von Nils Holby gestoßen ist. Und dann gibt es womöglich noch Zusammenhänge zu den Morden an Vater und Sohn Sander, die auf die gleiche Weise getötet wurden. Sarah hat also insgesamt 7 Opfer, deren Täter gefaßt werden muß. Die Tatabläufe sind quasi in einem dichten Nebel, aber Sarah ist davon überzeugt, daß es Zusammenhänge gibt und verbeißt sich wie ein Terrier in die Aufklärung. Unterstützt wird sie dabei von Kollegen (aus Kiel, Hamburg und Berlin), aber auch von ihrem Ex-Partner Frederick, der nach einigen Vorkommnissen jetzt im dänischen Zeugenschutz abgetaucht ist. Ebenso aus dem Off hat sie Kontakt und erhält Infos vom sehr geheimnisvollen Krølle. Am Ende können die komplexen Fälle schlüssig aufgelöst werden. Von Katharina Peters (Pseudonym von Manuela Kuck) habe ich schon zahlreiche Krimis (auch mit Romy Beccare, Hannah Jacob und Emma Klar) gelesen und sie haben mich alle überzeugt. Ihr Schreibstil und ihre Storys fesseln mich jedes Mal. Sie schreibt flüssig und als Leser kann man sehr gut mit rätseln bzw. ermitteln. Hier waren es anfangs sehr viele Figuren, die eingeführt wurden. Sie beschreibt die Personen sehr lebendig und facettenreich. Als Leser hat man sie vor Augen, ebenso die Verflechtungen untereinander und die Frage „Wer sagt die Wahrheit, wem kann sie vertrauen?“ Die Perspektivenwechsel tragen dazu bei, daß das Tempo hoch gehalten wird und man das Buch nicht aus der Hand legen kann. Die Fälle waren diesmal nicht einfach zu lösen, aber sie hat es geschafft und das Ende des Buches war hoffentlich nicht der Schlußpunkt für Sarah Pirohl. Ich hatte spannende und unterhaltsame Lesestunden und empfehle diesen Krimi sehr gerne weiter!

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Bornholmer Spur

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