Produktbild: Unsere letzten wilden Tage

Unsere letzten wilden Tage Roman

118

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.08.2025

Verlag

Rütten & Loening Berlin

Seitenzahl

382

Maße (L/B/H)

22/14,4/3,4 cm

Gewicht

533 g

Farbe

Karamell / Tabak

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Our Last Wild Days

Übersetzt von

Julian Haefs

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-352-01016-3

Beschreibung

Rezension

»Anna Bailey zeichnet meisterhaft das Bild dieser Welt, in der es immer wieder ums Überleben geht. [...] Ein sehr beeindruckender Krimi.« Tina Schröder ("Buchprofile/Medienprofile")
»Der Schreibstil mir vielen Methapern, bildlicher Sprache hat mir richtig gut gefallen, hat mich sofort ins Setting teleportiert.« ("Instagram")
»Anna Bailey gelingt eine berührende und spannende Geschichte einer Freundschaft, in der nichts einfach war.« ("Literaturblog")
»Ein Roman wie die Landschaft, in der er spielt: gnadenlos, wild und beklemmend.« ("Buchlust")
»Bedächtig und intensiv.« Monika Wenger ("belletristik-couch.de")
»Eine spannende, super atmosphärische Story« ("Für Sie")
»Grandios und grob, phänomenal und aufwühlend, von mir gibt es eine Leseempfehlung!« ("Instagram")
»Fast noch mehr als die Handlung fesselt die Atmosphäre« ("Freundin")
»Trotz der düsteren Atmosphäre hat mir die Spannung gefehlt und die Charaktere blieben eher blass.« ("Instagram")
»ein knisterndes Meisterwerk« Johanna von Festenberg ("ELLE")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.08.2025

Verlag

Rütten & Loening Berlin

Seitenzahl

382

Maße (L/B/H)

22/14,4/3,4 cm

Gewicht

533 g

Farbe

Karamell / Tabak

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Our Last Wild Days

Übersetzt von

Julian Haefs

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-352-01016-3

Herstelleradresse

Ruetten und Loening GmbH
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

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  • Ina Hahn

    aus Delmenhorst

    5/5

    23.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tiefgründig

    Ich habe etwas gebraucht um reinzukommen, da der Ort Jacknife in Louisiana doch sehr erdrückend scheint durch die vielen schweren Lebenswege der Protagonisten. Jedoch ist das Buch auf eine leichte Weise sehr tiefgründig und am Ende merkt man richtig, wie tief man in der Geschichte drinne gesteckt hat. Die Geschichte lohnt sich gelesen zu werden!

  • Bewertung

    aus Stuttgart

    5/5

    13.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gefährliche Geheimnisse

    Die Journalistin Loyal kehrt nach zehn Jahren zurück in ihr Heimatdorf Jacknife, weil ihre Mutter Anzeichen von Demenz zeigt. Loyal hat in dieser Zeit keinen Kontakt mehr zu ihrer ehemaligen Freundin Cutter gehabt, das will sie nun ändern. Doch bevor die beiden sich treffen können, wird Cutter ermordet aufgefunden. Die Polizei geht von Selbstmord aus, so dass Loyal selbst anfängt Fragen zu stellen. Dabei deckt sie Geheimnisse auf, die besser nicht benannt werden sollten... Jacknife in Louisiana ist ein Ort, an dem jeder jeden kennt und wo sich kaum etwas ändert. Mit Loyal taucht der Leser in diese kleine Welt ein, in der Cutter und ihre Familie einen schlechten Ruf hatte. Und gleichzeitig taucht Loyal auch in ihre eigenen Erinnerungen ein, denn bevor ihr vor zehn Jahren den Absprung aus Jacknife gelang, hatte sie sich mit Cutter gestritten. Umso mehr fühlt sie sich nun berufen, das Geheimnis um Cutters Tod aufzudecken. Man spürt von der ersten Seite an, dass hier etwas Bedrohliches lauert, und diese Gefahr geht nicht nur von den Alligatoren aus, die hier überall unter der Oberfläche des Wassers auf Beute warten. Die Geschichte besticht durch ihre dichte Atmosphäre. Der Krimi-Anteil ist eher zurückhaltend, auch wenn Loyals Ermittlungen die Geschichte vorantreibt. Mich hat die Geschichte schnell in ihren Bann ziehen können. Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter und vergebe alle 5 möglichen Sterne.

  • Bewertung

    aus Stuttgart

    5/5

    13.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gefährliche Geheimnisse Die…

    Gefährliche Geheimnisse Die Journalistin Loyal kehrt nach zehn Jahren zurück in ihr Heimatdorf Jacknife, weil ihre Mutter Anzeichen von Demenz zeigt. Loyal hat in dieser Zeit keinen Kontakt mehr zu ihrer ehemaligen Freundin Cutter gehabt, das will sie nun ändern. Doch bevor die beiden sich treffen können, wird Cutter ermordet aufgefunden. Die Polizei geht von Selbstmord aus, so dass Loyal selbst anfängt Fragen zu stellen. Dabei deckt sie Geheimnisse auf, die besser nicht benannt werden sollten... Jacknife in Louisiana ist ein Ort, an dem jeder jeden kennt und wo sich kaum etwas ändert. Mit Loyal taucht der Leser in diese kleine Welt ein, in der Cutter und ihre Familie einen schlechten Ruf hatte. Und gleichzeitig taucht Loyal auch in ihre eigenen Erinnerungen ein, denn bevor ihr vor zehn Jahren den Absprung aus Jacknife gelang, hatte sie sich mit Cutter gestritten. Umso mehr fühlt sie sich nun berufen, das Geheimnis um Cutters Tod aufzudecken. Man spürt von der ersten Seite an, dass hier etwas Bedrohliches lauert, und diese Gefahr geht nicht nur von den Alligatoren aus, die hier überall unter der Oberfläche des Wassers auf Beute warten. Die Geschichte besticht durch ihre dichte Atmosphäre. Der Krimi-Anteil ist eher zurückhaltend, auch wenn Loyals Ermittlungen die Geschichte vorantreibt. Mich hat die Geschichte schnell in ihren Bann ziehen können. Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter und vergebe alle 5 möglichen Sterne.

  • Antje Wree

    aus Heidesee

    5/5

    07.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Düstere Atmosphäre in Louisianas Sümpfen

    Super beschrieben hat Anna Bailey die Landschaft und die Stimmung der Gegend im Landkreis Assumption. Ich habe die Alligatoren förmlich vor mir gesehen und auch die Hütten der Bewohner, die karg und ärmlich vor sich hinleben. Die Geschichte rund um die Journalistin Loyal ist tragisch. Sie kommt in ihren Heimatort zurück, um sich um ihre Mutter zu kümmern, die langsam aber sicher mit zunehmender Demenz zu kämpfen hat und um sich mit ihrer ehemaligen einzigen Freundin Cutter wieder zu vertragen. Aber die ist tot. Selbstmord oder Mord? Loyal war eine Weile in Texas und dort bereits eine recht erfolgreiche Journalistin. Eigentlich zieht sie nichts zurück in ihre alte Heimat und doch merkt man, dass sie bereits kurze Zeit nach ihrer Rückkehr wieder dort zu Hause ist. Loyal wird Verbrechen aufklären und mithelfen, eine Drogenbande auszuhebeln. Richtig bestraft wird zwar niemand, aber durch höhere Gewalt erhalten die Bösewichte eben doch noch ihre gerechte Strafe. Inwieweit es in den Sümpfen von Louisiana einen Albino Alligator gibt, weiß ich nicht. In freier Wildbahn sind die Überlebenschancen recht gering, aber die Geschichte hier passt einfach gut und macht die Geschichte auch etwas geheimnisvoll. Die Schreibweise der Autorin hat mich gefesselt. Das Buch war leicht zu lesen und die vielen Kapitel und Abschnitte haben das Lesen erleichtert, weil man sich gut orientieren konnte. Ein gutes Buch finde ich. Das Cover spiegelt auch in etwa meine Vorstellung vom Ort der Geschichte.

  • Europeantravelgirl

    5/5

    06.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wild, rau, ehrlich

    Als sich die Nachrichten über wunderliches Verhalten ihrer Mutter häufen, kehrt Reporterin Loyal zurück in ihren Heimatort Jacknife in den Sümpfen Lousianas. Hier hat sie noch eine Schuld zu begleichen, eine Sache zu klären mit ihrer ehemals besten Freundin Cutter. Doch noch ehe die beiden sich auch nur begegnen können, wird Cutter tot aufgefunden. Zusammen mit ihrem Kollegen Sasha stellt Loyal Nachforschungen an, die sie tief in die eigene Vergangenheit, in den Sumpf menschlicher Schwäche und Versagens und letztendlich in große Gefahr führt. Mich hat dieser Roman einfach umgehauen. Beim Schlüsselwort „Sümpfe“ hatte ich unterschwellig einen Aufwasch der Flusskrebse erwartet, aber keineswegs! Die Atmosphäre dieser Geschichte legt sich beim Lesen heiß und klebrig auf meine Haut und auf mein Empfinden. Die Charaktere sind eigensinnig, abstoßend, hässlich und doch zutiefst menschlich und schön. Für die Wunden, die sie mit sich herumtragen, gibt es kein Pflaster, sondern die Narben bleiben offen. Loyal und Sasha stochern tief im Sumpf und es stellt sich überraschend heraus, dass die wahren Bestien nicht die Alligatoren sind, sondern die Menschen. Diese Geschichte zeichnet ein Sittenbild einer wilden, isolierten Gegend, geprägt von einer Fabrik, die Gifte in den Fluss leitet, von Alligatoren, Armut und Korruption, radikalen-kriminellen Vereinigungen – und mittendrin Menschen auf der Suche nach Wahrheit und Verbundenheit. Grandios und grob, phänomenal und aufwühlend, von mir gibt es eine Leseempfehlung!

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